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Neue Filmkommentare
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The Asounding She-Monster  (1957)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 15:04 Uhr
Hach. Herrlich! 50er Jahre B-Movie Kost mit kruder Story, doch dafür mit einer liebevoll inszenierten „Monsterfigur“. Die 62 Minuten des Films machen Spaß, auch wenn wir hier alles andere als ein Meisterwerk vorliegen haben. Dabei sind die Spezialeffekte mit der die „Monsterfigur“ inszeniert werden echt beeindruckend. Man darf halt nicht vergessen, dass der Film von 1957 ist, wo man weit entfernt von den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit war. Für Genrefreunde auf jeden Fall einen Blick wert.
The Puppet Monster Massacre  (2010)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:43 Uhr
Filme mit Puppen in den Hauptrollen können funktionieren. Unzählige Muppet-Filme haben dies bewiesen oder auch Team America. Aber wie gesagt, solche Filme können funktionieren, müssen es aber nicht. The Puppet Monster Massacre ist ein Beispiel dafür, dass so ein Film nicht funktioniert. Die Story, dass ein Wissenschaftler ein paar Teenager in sein Haus einlädt und diese dort eine Nacht verbringen müssen ist dabei das kleinste Problem, vielmehr krank der Film an seinen schwachen Dialogen, den unmotivierten Sprechern und Humor und Splatter der komplett nicht funktioniert. Klar, es steckt bestimmt viel Arbeit in dem Film und Dustin Mills hatte bestimmt mächtig Lust den Film zu machen, doch Herzblut schützt nicht davor grandios zu scheitern. Nicht schauen!
So viel Zeit  (2018)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:29 Uhr
Ich hatte mir den Film wegen Jan Josef Liefers aufgenommen und bei der Geschichte einen durchaus unterhaltsamen Film erwartet. Die Eröffnungsszene im Rockpalast ist auch noch ganz witzig, danach driftet der Film in ein Pseudo-Drama mit Männern in der Midlife-Crises, einem totkranken Hauptdarsteller und aufgesetzten Humor ab, bei dem jeder das Ende nach nur wenigen Minuten erahnen kann. Hier wurde ganz viel Potenzial verschenkt und so ist So viel Zeit leider einer der Filme, die zeigen, woran es im deutschen Film so oft fehlt. Nämlich an kreativen Ideen und mutigen Machern und Entscheidern diese Ideen abseits des Weltbilds von Filmförderanstalten umzusetzen.
Julia Scotti: Funny That Way  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:25 Uhr
Manchmal sind es die unbekannten Geschichten, die einen am meisten Berühren. So wie die Geschichte von Julia Scotti, einer älteren Dame, von der ich bis zur Sichtung dieser Dokumentation noch nichts gehört hatte. Julia Scotti wurde eigentlich als Rick Scotti geboren und fand erst spät im Leben heraus, dass er als Rick im falschen Körper geboren wurden und eigentlich eine Sie ist. Nun diese Lebensgeschichte erzählt zu bekommen und zu sehen, wie sich das Leben von Scotti in vielen Bereichen zum positiven verändert hat tut einfach gut. Klar, auch in Scotti stößt nicht in allen Bereichen auf Verständnis für ihre Entscheidung und gerade was die Entscheidung mit Ihr und Ihren Kindern macht ist zunächst nicht die schönste Sache der Welt, aber die Dokumentation schafft es, dass man am Ende mit Scotti froh über ihre Entscheidung ist und auch, wenn hier ein Einzelschicksal erzählt wird, man seinen Blick auf Transsexuelle positiv anpasst.
Ostfriesenangst  (2021)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:01 Uhr
Der zweite Osfriesenkrimi mit Julia Jentsch in der Hauptrolle ist wieder ein Schritt nach vorne. Mit Jentsch als Ann Kathrin Klassen komme ich zwar immer noch nicht klar, doch dafür bietet die Geschichte um einen toten Lehrer, einen Ex-Sträfling und Jugendliche in der Identitätskrise viele gute Ansätze und spannende Momente. Die Auflösung des Falls kann zwar wieder einmal wenig überraschen, aber dafür ist der Weg dahin solide erzählt, wodurch man nach der Sichtung nicht enttäuscht sein wird. So dürfen die Ostfriesenkrimis gerne weiter verfilmt werden.
Ostfriesengrab  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:52 Uhr
Eines muss ich direkt mal los werden. Mit Julia Jentsch als Ann Kathrin Klaasen bin ich nicht wirklich warm geworden. Christiane Paul hat mir in dieser Rolle deutlich besser gefallen als Jentsch, die für mich irgendwie hölzern spielt und die Zerrissenheit der Figur nicht wirklich transportiert bekommt. Dies hat sicher dazu beigetragen, dass mir der Film weniger gefallen hat, als seine drei Vorgängerfilme. Doch auch die Story bzw. deren Erzählstruktur wusste mich nur bedingt zu begeistern, zumal mich mein Gefühl in Bezug auf den Täter, was sich bei mir schon sehr früh im Film eingestellt hat nicht enttäuscht hat. So ist Ostfriesengrab der bisher schwächste Film der Ostfriesenkrimiverfilmungen, aber immer noch kein schlechter Film.
Mosura tai Gojira  (1964)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:34 Uhr
Ich habe mir mal wieder einen Godzilla-Film angeschaut. Diesmal bekommt es das dinosaurierähnliche Wesen mit Mothra und deren Sprösslingen zu tun. Oder wie es so schön im deutschen Titel heißt mit den Urwelt-Raupen. Von der Sozialkritik des ersten Godzilla-Films ist hier nichts mehr zu sehen und die ziemlich schräge Story um ein Riesenei wirkt aus heutiger Sicht doch schon ziemlich überholt, aber irgendwie macht der Monsterklopper Spaß. Und spätestens wenn Godzilla von einer Riesenlarve in den Schwanz gebissen wird, muss auch der letzte Skeptiker schmunzeln. Der Film ist eben Monsteraction der ganz alten Schule und dadurch auch heute irgendwie noch unterhaltsam.
The Dropout (TV-Miniserie)  (2022)
Kommentar von Colonel  09.05.2022 13:10 Uhr
Theranos Gründerin Elizabeth Holmes, die hier sehr gut und glaubhaft von Amanda Seyfried gespielt wird (die ähnliche Körpersprache ist wirklich verblüffend, wenn man sich vergleichend Youtube Videos von Holmes anschaut), galt als das nächste große Wunderkind und Visionärin in der Gründerszene, versprach sie schließlich mit ihrem Gerät dutzende von medizinischen Untersuchungen durchführen zu können. Alles was dazu nötig sein sollte war 1 (!) Tropfen Blut. Unvorstellbar. Und doch gerade die Vorstellung darüber, was dies für die zukünftige Gesundheitsversorgung bedeuten würde, führte zu stets neuen Superlativen und Millionen Investitionen in diese Firma. Am Ende viel das Kartenhaus bekanntlich aufgrund von Fehlkalkulation, Lügen und Betrug in sich zusammen. Mit „The Dropout“ hat Hulu die Geschichte um den Aufstieg und Fall des Start Ups Theranos und vor allem dessen Gründerin ins Serienformat umgesetzt. Auch wenn die Geschichte um den Schwindel um ein alleskönnendes Blutmessgerät bereits aus der Medienberichterstattung größtenteils bekannt ist, wird die Geschichte sehr spannend aufbereitet und erzählt. Vor allem die persönlichen Hintergründe von Holmes werden näher beleuchtet. Neben einer handwerklich hervorragenden Umsetzung, pointierten Dialogen, sowie guten schauspielerischen Leistungen bekommt man als Zuschauer spannende Einblicke in die Start Up Szene, dem dort vorherrschenden Druck unbedingt abliefern zu müssen, sowie geblendeten Investoren, die stets auf der Suche nach dem nächsten Einhorn sind, um das große Geschäft zu machen. Die Metamorphose von der forschen Studentin bis hin zur knallharten Geschäftsfrau, inklusive Persönlichkeitsstörung, wird zudem packend eingefangen. Lediglich im Mittelteil gibt es ein paar Längen, so dass der Eindruck entsteht, dass weniger Episoden vielleicht mehr gewesen wären. Trotzdem eine empfehlenswerte Mini-Serie, da es immer noch schier unfassbar ist, wie lange sich Holmes und Balwani mit ihrem Geschäftsmodell über Wasser halten konnten….und das wird wahrscheinlich kein Einzelfall sein.
47 Meters Down  (2017)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:08 Uhr
Ein Hai, zwei Frauen die im Käfig tauchen gehen, ein Stahlseil was reißt und den Käfig 47 Meter in die Tiefe befördert. Eigentlich gute Zutaten für einen packenden Film. Eigentlich, denn 47 Meters Down ist das genaue Gegenteil. Ein langweiliger Film, der es nicht schafft Interesse für seine Figuren oder seine Geschichte zu erwecken und bei dem man sich fragt, warum nicht einfach alle Darsteller vom Hai gefressen werden. Das wäre allemal spannender gewesen, als das eigentliche Resultat.
Das Erwachen der Macht aus ihrem Nickerchen  (2021)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:57 Uhr
Disney+ hat zum „Star Wars“-Days einen neuen Simpsons-Kurzfilm rausgehen, in dem Maggie in einen „Star Wars“-Kindergarten kommt. Die drei Minuten sind voll gepackt mit tollen „Star Wars“-Gags, aber leider mit einem für mich unbefriedigenden Ende versehen. Kann man schauen, muss man aber nicht.
Die Rückkehr des King Kong  (1962)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:42 Uhr
Wieder einmal habe ich ein Stück Filmgeschichte geschaut. Diesmal den ersten Auftritt in einem Farbfilm von Godzilla und King Kong. Obwohl der Film dabei weit weg von der Gesellschaftskritik des Originalfilms ist und stellenweise unfreiwillig komisch wirkt, konnte mit Die Rückkehr des King Kong unterhalten. Mir ist zwar schleierhaft, warum Godzilla nicht einfach kurzen Prozess mit dem Riesenaffen macht, doch führt dies immerhin dazu, dass die beiden Kreaturen sich ordentlich einen auf die Mütze geben dürfen. Kann man über die dünne Story hinwegesehen bekommt man hier einen soliden Monsterfilm. Kein Highlight, aber unterhaltsam.
Die Rückkehr des King Kong  (1962)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:41 Uhr
Info: Bitte meinen vorherigen Kommentar ignorieren oder löschen. Da es zwei Filme mit dem gleichen Titel gibt, habe ich den vorherigen Kommentar hier beim falschen Film gepostet!

Wieder einmal hat ein Godzilla-Film ein amerikanisches Remake bekommen, dieses mal mit dem Unterschied, dass beide Versionen den gleichen Titel tragen und zwar King Kong vs. Godzilla. Ein Blick auf den Cast und die Crew muss hier also Aufschluss darüber geben welche Version man vorliegen hat. Taucht Thomas Montgomery als Regisseur mit auf, ist dies eben jener amerikanischer Recut. In diesem Fall, sollte man lieber abschalten und zum japanischen Original greifen. Die amerikanische Version verkauft den Zuschauer ein wenig für dumm und mit einer Art Nachrichtensprecher und neu gedrehten Szenen große Teile der Geschichte, lässt die Grundgeschichte des Originals dabei allerdings relativ unverändert. Durch die neuen Szenen geht allerdings ein wenig der Erzählfluss verloren und es wirkt wie geschrieben nun so, als ob man vom amerikanischen Zuschauer denkt, dass er der Geschichte ohne diese Erklärungen nicht folgen kann. Für mich hätte es diese Fassung nicht gebraucht.
Doctor Strange in the Multiverse of Madness  (2021)
Kommentar von mountie  08.05.2022 23:55 Uhr
Die Idee des Mulitversums, in dem die Macher problemlos auch mal Variationen ihrer Geschichten und Figuren zeigen und abändern können, ist eine wahre Goldgrube für gute Geschichten. Wenn sie denn nicht zu übertrieben abgedreht werden, und im Kern immer noch eine gute Grundstory steht. Diese Hürde nimmt der neue Dr. Strange-Film ziemlich problemlos, und bietet mir als Riesen-Fan genug, aber fast auch einen Tick zu wenig an kleinen Insidern, Anspielungen und Aha-Momenten.
Doch man muß ja als Kino-Blockbustger immer noch zu gewissem Maße für das "normal interessierte" Publikum zugänglich bleiben. Und deswegen stimmt die Mischung aus Fan-Service und allgemeiner Fantasy-Unterhaltung am Ende doch wieder. Denn selbst Nicht-Kenner jeder einzelnen Serie bzw. jedes Films des Mega-Franchises kann hier absolut seinen Spaß haben, und wird besonders durch Regisseur-Ass Sam Raimis Regie-Talent für Horror-Stoffe, atmosphärisch unterhalten.
Menschen die allerdings bisher immer bei Superhelden-Filmen die Nase rümpften, werden mit diesem Film auch nicht vom Gegenteil ihrer Meinung überzeugt werden. Wieder werden Welten gerettet, wieder sieht man viele Personen mit sonderbaren Fähigkeiten, wieder bekommt man viel CGI zu sehen (das allerdings äußerst gut aussieht), und wieder gibt es am Ende den nicht ganz so dezenten Hinweis einer Fortsetzung.
Dr. Strange 2 steht problemlos seinen MCU-Mann, mit einer tollen Story-Idee, in einem Franchise das ohnehin schon mit einer Menge an guter Unterhaltung aufwarten kann. Fans werden tadellos bedient, Normalso gut unterhalten, Nicht-Fans werden aber auch hier nicht umgestimmt...
Metal Lords  (2022)
Kommentar von Spreewurm  08.05.2022 17:21 Uhr
Streaming-Start: 8.4.22: Netflix
Jim Knopf und die Wilde 13  (2020)
Kommentar von cineman  05.05.2022 09:43 Uhr
Auch die Fortsetzung wartet mit den gleich tollen Bilderwelten auf und weis visuell wieder zu gefallen - ohne Kenntnisse der Buchvorlage könnte es aber wohl schwierig werden der Geschichte komplett zu folgen, da vieles nur angedeutet oder unerklärt bleibt oder weggekürzt wurde.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer  (2018)
Kommentar von cineman  05.05.2022 09:39 Uhr
Eine liebevoll gemachte Umsetzung des Kinderbuchklassikers, wenn auch viele Teile etwas gar schnell abgespult werden und die Geschichte arg gestrafft wurde. So haben leider einige liebgewonnene Charaktere nur sehr wenig Screentime. Aber die gezeigten fantastischen Welten sind ein absoluter Augenschmaus.
Captive State  (2019)
Kommentar von Caenalor  05.05.2022 09:39 Uhr
Interessante Idee, aber bei der Umsetzung leider so richtig gescheitert. Völlig vermasselte Figurenkonstellation, unausgewogener Spannungsbogen und über weite Strecken dröger Prozeduralismus. Sieht dazu bis auf einige wenige starke Momente (z.B. das "Felsenshuttle") auch noch sehr viel billiger aus, als das mittlere Budget erwarten ließe, und zwar auf ebenfalls dröge und einfach nur uninteressante Art.

Inhaltlich störte mich vor allem, dass es kaum ausgearbeitete Charaktere gab: die nominelle Hauptrolle und Zuschauer-Perspektiv-Figur des jungen Rebellen ist reine Schablone und verschwindet in der Mitte sogar über längere Zeit unerklärt im Off, Goodman kann noch am meisten Tiefe simulieren ohne aber dass seine Figur wirklich lebendig wirken würde, und alle anderen Agierenden, insbesondere die in der Mitte so in den Fokus gerückte Truppe, bleiben völlig austauschbar und unnahbar. Dazu wie bereits anfangs angerissen viel zu viel Fokus auf ermittlerisches und rebellisches Kleinklein: Montagen über Montagen von Hierhin-und-Dahin-Laufen und blinkenden Ortungssensoren, anstatt wirklich erzählerische Spannung aufzubauen und entweder die soziologisch-politischen Hintergründe oder die menschlichen, persönlichen, fühlbaren Effekte dieser Okkupation eindringlicher auszuarbeiten.

Zu alledem kommt noch die bedenkliche Art, auf die hier die typisch rechten Varianten von Deep-State-Verschwörungstheorien bedient werden. Der Fokus auf das menschliche Kollaborationsregime unter den Alien-Besatzern hätte durchaus eine nuancierte Analyse erlaubt und könnte politisch in jede Richtung gehen, aber die Terminologie hier (schon "Captive State", dazu die "legislators" als Bezeichnung der Besatzer, "union"/"harmony" und oder so ähnlich als Slogans der aufoktroyierten Ideologie) und der allgemeine Stil haben massive Schlagseite.

Der letzte Punkt ist aber für die Qualität des filmischen Machwerks nicht mal mehr relevant, auch ohne jede politische Analyse funktioniert das Gezeigte einfach hinten und vorne nicht und ich war von der Handlung enorm gelangweilt und von der handwerklichen Schwäche genervt. Gerade mal 4 Punkte für einen klaren Fall von "gewollt, aber nicht gekonnt" bei Drehbuch und Regie aus einer Hand.
Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer  (2019)
Kommentar von cineman  05.05.2022 09:38 Uhr
Eine liebevoll gemachte Umsetzung des Kinderbuchklassikers, wenn auch viele Teile etwas gar schnell abgespult werden und die Geschichte arg gestrafft wurde. So haben leider einige liebgewonnene Charaktere nur sehr wenig Screentime. Aber die gezeigten fantastischen Welten sind ein absoluter Augenschmaus.

--> Irgendwie ist der Film doppelt eingetragen....
The King's Man: The Beginning  (2020)
Kommentar von cineman  05.05.2022 09:35 Uhr
Leider kommt der dritte Kingsman Teil nicht an die beiden vorangegangenen heran, was auch viel damit zu tun hat, dass die Agency hier erst gegründet wird. Die durchgeknallten Ideen der vorangegangenen Teile fehlen hier leider grösstenteils und auch die Kampf- und Actionszenen können nicht so überzeugen wie man es von der Reihe gewohnt ist. Dafür wird eine Geschichtslektion mit viel Augenzwinkern serviert, da viele wichtige geschichtliche Ereignisse vom Beginn der 20. Jahrhunderts neu kontextualisiert werden. Auch die Masken und Settings sind sehr gelungen - können aber das Fehlen von C.Firth und T.Egerton aus den vorangegangenen Teilen nicht wettmachen.
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Kommentar von Colonel  04.05.2022 21:03 Uhr
The Dropout
https://www.imdb.com/title/tt10166622/

Vielen Dank
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