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Neue Filmkommentare
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Love Hard  (2021)
Kommentar von Colonel  07.12.2021 11:26 Uhr
Der Titel klingt zunächst etwas bescheuert und sperrig, ist, wie man im Laufe des Films aber erfährt, eine Anspielung auf den Weihnachtsklassiker „Die Hard“. Man könnte ihn also frei übersetzen in „Liebe langsam“. Natalie ist ein typischer Großstadt-Single. Sie tindert sich durch diverse online dates, hat einen hippen Job, findet aber nie den richtigen für ihre Ansprüche. Bis ihr eines Tages der gut aussehende Tag an die Online-Angel geht, der scheinbar so voll und ganz auf ihrer Wellenlänge liegt. Nur blöd wenn man dann gecatfished wird. Die Geschichte der Prinzessin die den Frosch küsst ist vielleicht nicht neu, im Verlauf entpuppt sich Love Hard aber als annehmbare Weihnachtskomödie, die sowohl mit einigen kreativen Einfällen, ulkigen Charakteren als auch Anleihen und Anspielungen an diverse Klassiker dieses Genres überzeugen kann. Das Ende ist zugegebenermaßen sehr sehr kitschig geraten, ist aber herzerwärmend und bedient das von vornherein anvisierte Zielpublikum. Und für einen Weihnachtsfilm definitiv erlaubt.
Aline - The Voice of Love  (2020)
Kommentar von Tr0pzZ  07.12.2021 10:37 Uhr
Habe diesen Film gestern in der Sneak gesehen und hätte ihn mir ansonsten auch nie angeschaut. Aber ich gehöre wohl einfach nicht zu der Zielgruppe für Biopics über Celine Dion.
Dennoch fand ich den Film in der ersten Hälfte noch recht unterhaltsam. Die Charaktere sind sympathisch und der Humor ganz nett. Allerdings ist die Entscheidung, die Rolle der jungen Aline (z.T. im Alter von 12 Jahren!) mit einer 57-Jährigen zu besetzen, doch äußerst fragwürdig. Auch wenn es bestimmt Gründe dafür geben sollte, hat dies mich und andere Kinobesucher regelmäßig aus dem Film gerissen.
Call Me by Your Name  (2017)
Kommentar von mountie  07.12.2021 00:55 Uhr
Bei allem Respekt gegenüber Arthouse- und Programmkino-Filmen, die für sich den Titel "gehobene Kinounterhaltung" beanspruchen, aber dieser Film war für mich nur 2 Stunden Langeweile pur.
Die Geschichte von der homosexuellen Romanze eines Teenagers zu einem älteren Studenten, könnte von der Konstellation her durchaus für ein interessantes Drehbuch sorgen, aber da der Story jegliches Konfliktpotenzial genommen wird, indem den beiden Hauptfiguren nun wirklich nur ihre eigene Schüchternheit in den Weg gelegt wird, kämpfte ich des Öfteren mit aufkommender Müdigkeit. Denn wenn eine gesamte Film-Story schon in ca. 2 Minuten zusammengefaßt werden kann, der tatsächliche Film das Ganze aber auf 2 STUNDEN auswalzt, ist bei mir bereits nach ca. 20 Minuten die Luft aus der Geschichte raus. Ab dann handelt es sich eigentlich zu großen Teilen nur noch um eine langatmige und ereignislose Aneinanderreihung von langwierigen Szenen. Selten gelingt zwar mal ein packender Dialog, aber das wiegt für mich den Rest dieses langweiligen Dramas nicht auf.
Wer für sich beansprucht gerne anspruchsvolles Arthouse-Kino zu mögen, der könnte in dieser Art von Film seine Befriedigung finden. Ich fühle mich aber von einem Drama nicht unterhalten, bei dem ein wichtiger Teil des Genres komplett fehlt: nämlich eben die dramatischen Ereignisse! Kein Hin und Her der Liebenden, keine Probleme im Umfeld, kein großes Verstecken der Affäre, solche oder ähnliche Dinge fehlen mir einfach für eine Geschichte die mich länger als 15 Minuten unterhalten sollte. So ist es eine belanglose Romanze, deren Sinn und Zweck sich mir persönlich leider nicht erschließt...
Cashback  (2006)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:59 Uhr
Liess mich sehr zwiegespalten zurück. Die bodenständingen Komödienanteile funktionieren sehr gut: das Geplänkel zwischen den Kollegen, der größenwahnsinnige Chef, etc. Die Schauspieler passen perfekt. Die Inszenierung und Kameraarbeit haben offensichtliche Filmschul-Allüren, sind technisch aber oft tatsächlich großartig. Leider sind dann da aber noch das unerträglich platte Off-Schwadronieren der Hauptfigur und das dreiste Verkaufen billiger Objektifizierung von Frauen als "besondere künstlerische Perspektive". Ich lande bei 7 Punkten, wobei der Unterhaltungswert eher mehr hergab aber der Ärgernisfaktor auch fast noch mehr Abzug gegeben hätte.
I Care a Lot  (2020)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:53 Uhr
Wenn ein Film eine schurkische Hauptfigur präsentiert und den Zuschauer in kürzester Zeit dazu bringt, sowohl deren Chuzpe und Kompetenz zu bewundern als auch ihr alles Üble bis hin zu einem schmerzhaften Tod zu wünschen, dann hat er viel richtig gemacht. (Und der Zuschauer sollte vielleicht seine eigenen Ethikvorstellungen überdenken, ähem.)

Die Schurkin hier nutzt geradezu absurd erscheinende Lücken im US-Rechtssytem aus, um alte (aber sich eigentlich noch bei bester geistiger Gesundheit befindliche) Leute ihrer Mündigkeit zu berauben, in korrupten Altersheimen wegsperren zu lassen und ihre Vermögen auszuplündern. Ein bisschen wird der geschürte Hass auf diese Figur leider dadurch verwässert, dass nicht glaubwürdig genug verkauft wird, dass das alles wirklich so glatt funktionieren würde, und das Drehbuch es ihr nicht nur absichtlich einfach macht. Aber es ist trotzdem ungemein effektiv.

Als dann doch Komplikationen auftreten, wird der Genremix deutlich wilder, indem zu Drama und Satire noch Thriller-Action dazukommt, und leider wird dadurch vieles eher gewöhnlicher und manches wird nicht sauber ausgearbeitet.

Insgesamt stellenweise zu hanebüchen und stilistisch zu unsauber, aber allemal sehenswert und definitiv erinnerungswürdig. 7 Punkte.
Project Almanac  (2015)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:35 Uhr
In vielerlei Hinsicht totaler Schrott, funktioniert irgendwie aber doch ganz gut und ist durchaus ansehbar.

In Sachen Zeitreiselogik wird sich nicht auch nur ansatzweise Mühe gegeben, die Szenen mit Familie, Schule, Parties etc sind 08/15-Versatzstücke, die 2 männlichen Freunde der Hauptfigur sind völlig austauschbar, die Romanze platt und das "Found Footage"-Gimmick so unsauber umgesetzt, dass man es gar nicht als solches ernstnehmen kann und wohl einfach nur als schlechte Kamera einstufen muss.

Aber irgendwie habe ich mich letztlich doch besser unterhalten gefühlt als bei vielen sich ernster nehmenden Genre-Vertretern: die Jungdarsteller sind alle zumindest enthusiastisch bei der Sache, es wird eine ernsthafte Faszination nicht nur der Erfindung sondern auch der Erfinderei rübergebracht, und bis auf die überdehnte Musik-Festival-Montage in der Mitte und das weitgehend sinnfreie Ende bleiben Tempo und Abwechlungsreichtum stets gewahrt.

Ich ringe mich mal zu, wenn auch sehr knappen, 6 Punkten durch.
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Kommentar von ayla  06.12.2021 18:37 Uhr
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Wembley-Tor und Titelträume – Eine Zeitreise zur WM '66

https://www.imdb.com/title/tt11219052/?ref_=fn_al_tt_1

merci
Weil Du nur einmal lebst - Die Toten Hosen auf Tour  (2019)
Kommentar von ayla  06.12.2021 18:33 Uhr
Eie handvoll Songs von ihnen kann ich mir anhören.
Oushed Again ist auf meiner Playlist (90's eben).
Ansonsten habe ich musikalisch mit ihnen weniger zu tun.
Trotzdem natürlich eine Band, die ich immer aufm Schirm habe.
Und die ich gerne sehe.
Die Doku ist echt großartig. Weil man echt alles zu sehen und zu hören bekommt.
Konzertaufnhamen und Hintergrund Infos sind gut aufgeteilt.
Das Tourleben, alle Mitglieder kommen auf ihre Sendezeit und Gesprächszeit...
Hat mir sehr gefallen.
Dazu gehören auch die negativen Seiten, wenn etwas nciht nach Wunsch verläuft usw.
Total authentisch.Ungestellt.Keine blöden Phrasen drescherei.
Die Sache mit den Ärzten wird gut thematisiert..unglaublich wieviel Rod von den Ärzten hier geredet hat :-)
Und Campino reagiert auf den Vorwurf, dass heute ihnen der 'Punk' fehlt.
Problem ist da denke ich weniger die Kommerzilaisierung...sondern viel mehr die Art von Songs. Dass ausgerechnet so Schmalz-Pop von ihnen so erfolgreich chartet ist Fluch und Segen zugleich.
Campino ist für mich aber immer noch ein Rätsel. Ich wüsste nicht wie ich mit ihm reden sollte ^^

Politische Seiten durften hier auch nicht fehlen.
Interessant und richtig war hier sein Satz im Zug.
"Unglaublich, dass der Ministerpräsident sagt, er halte das Fest wo wir spielen für eine Provokation von Linksextremisten.
Wenn die paar Männekens, die da gegen rechts aufstehen, auch noch verunglimpft werden...dann weißt du doch genau woher der Wind weht".

Beste Doku seit langem. In allen Belangen.
Total inspirierende, tolle Hintergrundinfos, tolle Einblicke ins Bandleben.
Ich bin begeistert.
Wenn Bäume Puppen tragen  (2010)
Kommentar von ayla  06.12.2021 18:24 Uhr
Wirre Bilder zu einem heiklen Thema.
Da hatte ich mir eigentlich dann doch etwas mehr von dem Film erhofft wegen des sensiblen Themas.


Kevin Can F**k Himself (TV-Serie)  (2021)
Kommentar von Colonel  06.12.2021 15:47 Uhr
Kann man amerikanische Sitcom und Drama in einer Serie vermischen?? Man kann! Das beweist zumindest Valerie Armstrong und ihr Team mit „Kevin can f**k himself“, bei dem so schön überspitzt das Rollenbild der amerikanischen Sitcom Welt aufs Korn genommen wird und im nächsten Moment der gesellschaftliche Abgrund wartet. Wie man es aus diversen Formaten des Comedy Genres kennt, sind die Rollen hier zunächst klar verteilt. Allison lebt mit dem titelgebenden Man-Child Kevin zusammen. Kevin ist Chauvinist und Hauptverdiener im Haus, bestimmt wo es langgeht, sein Verhalten erinnert aber doch häufig an das eines 14-Jährigen. Allison dagegen ist die Sauberfrau, die alles Mögliche abfängt, was ihr Göttergatte so verzapft. Was wäre nun, wenn in diesem Format das wachsende Geschwür der Unzufriedenheit aus Allison herausplatzen und sie sich ihren Weg suchen würde?! In welchem Teil des Formats wir uns gerade befinden, erfahren wir schon rein optisch, aber auch der Ton wird in Allisons realer Welt deutlich rauer. So soll Kevin bald das Zeitliche segnen, damit sie ein befreites Leben führen kann. Ein äußerst mutiges Experiment, auf dass sich das Publikum zunächst einlassen muss. Gerade die gewollte Überzeichnung der Charaktere im Comedy Teil macht es anfänglich nicht einfach Sympathien für die Charaktere zu empfinden. Gerade für Allison, die grandios gespielt wird von Annie Murphy, empfindet man eher Verachtung denn Mitleid, da sie sich scheinbar wohlwollend in diese Situation gebracht hat. Spätestens ab Folge 3 hat man das Konzept aber verinnerlicht und verfolgt gespannt, wie sich die zerfahrene Situation wohl auflösen wird. 1 Sonderpunkt gibt es für den Mut, so ein Konzept auf die Bildschirme zu bringen, auch wenn ich denke, dass hier die Entscheidung für eine Mini Serie mit abgeschlossenem Ende die bessere gewesen wäre. Aus neuen Erzählkonzepten mit unterschiedlichen Perspektiven ein Fortlaufendes Projekt zu machen, kann schnell schiefgehen, wie die zunächst gefeierte Serie „The Affair“ vor ein paar Jahren zeigte, da sich das neue Stilmittel schnell abnutzt und letztendlich mehr störend als innovativ wirkt. Daher hoffe ich, dass Armstrong ein talentiertes Autorenteam an die Seite gestellt bekommt und wir vielleicht sogar noch eine Steigerung des Plots in Staffel 2 genießen können.
Black Widow  (2021)
Kommentar von mountie  06.12.2021 01:48 Uhr
"Black Widow" als Marvel-Cinematic-Universe Standard-Kost zu bezeichnen ist zwar treffend, klingt aber deutlich zu abwertend, als das es dieser gute Action-Film verdient hätte.
Denn eigentlich bietet dieser Lückenfüller-Film erneut eine richtig gute Mischung aus Charakteren, Action, und einer unterhaltsamen Geschichte. All dies sind ja inzwischen schon Grunderwartung geworden, wenn man sich an einen neuen Film des MCU wagt. Doch obwohl schon bei einigen Zuschauern Ermüdungserscheinungen eintreten, so bin ich als alter Superhelden-Fan immer noch begeistert, was die Macher aus ihrem Kino-Universum herausholen können. Dabei muß ich gar nicht groß ins Detail gehen um auch "Black Widow" als einen gelungenen Neuzugang im Film-Franchise zu bezeichnen. Auch hier stimmt einfach die Mischung aus Action, Humor und Charaktermomenten, so daß erneut ein Popcorn-Streifen entstanden ist, der einem beliebten Charakter die verdiente Huldigung beschert.
AB HIER MAL SPOILER
Einzig das Wissen, das das Schicksal der Figur der Natasha Romanoff eigentlich bald besiegelt sein wird, macht diesen Film leider wirklich nur zu einer Art Lückenfüller zwischen den großen Ereignissen des MCU. Hier werden eigentlich keine NEUEN Elemente eingeführt, die entscheidend für die bisherige Zukunft waren.
Als Fazit bleibt aber ein absolut positiver Eindruck eines erneuten Marvel-Unterhaltungs-Spaßes, der es absolut verdient gehabt hätte auf der großen Leinwand zu laufen. Für Marvel-Verhältnisse zwar nur Standard, aber für Action-Fun-Movies im Allgemeinen eine uneingeschränkte Empfehlung!
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Kommentar von ayla  05.12.2021 21:15 Uhr
Bitte eintragen:

Schau in meine Welt
https://www.imdb.com/title/tt2827466/?ref_=ttep_ep_tt

Die Regeln von Floor
https://www.imdb.com/title/tt8180660/?ref_=ttep_ep_tt

merci
Kommentar von Caenalor  05.12.21 13:24 Uhr
Un moment d'égarement / One Wild Moment
https://www.imdb.com/title/tt2191765/

The Voyeurs
https://www.imdb.com/title/tt11235772/
Voyagers  (2021)
Kommentar von Caenalor  05.12.2021 13:19 Uhr
Teenager-Dystopie-Gruppendynamik-Melodram, jetzt mal im Weltraum: ein interstellares Generationen-Kolonieschiff droht schon in der ersten Generation zu scheitern, weil die junge Besatzung ihre Emotionsunterdrückungsdrogen absetzt (deren Entdeckung wird als erste von zwei großen Enthüllungen zu inszenieren versucht, kommt aber so verfrüht und ist wie auch die spätere von vornherein so absehbar, dass ich hier keinen "Spoiler!"-Anlass sehe) und dann nicht die mentalen und sozialen Strukturen hat, um sich unter Kontrolle zu bringen.

Potential der Grundidee: ja. Solide Produktion: ja. Spannung, Tiefgang, interessante Figuren, glaubwürdige Sozialdynamik: alles NEIN. Ein weitgehend fehlgeschlagenes und enttäuschendes Werk, das unentschlossen und unsauber auserzählt vor sich hin rumpelt, und dessen Darsteller es zusätzlich leider auch nie schaffen, den Umschwung vom anfänglichen "Persönlichkeit absichtlich unterdrückt"-Modus zu echten Charakteren umzusetzen. 5 Punkte.

Eine Anmerkung noch, mal wieder hatte ich das starke Gefühl, dass die vorgesetzte Schnittfassung komplette eigentlich geplante Nebenhandlungen vergessen hat, denn die weitgehend irrelevanten Nebenfiguren von Hempstead Wright (Edward) und Swindell (Julie) bekommen in Gruppenszenen so oft auffällig den Hauptfokus auf sich gerichtet, als wären für sie eigentlich deutlich größere Rollen eingebaut gewesen, und auch dramaturgisch wäre noch mindestens ein Akt mit Auflehnung einiger Adjutanten des "Oberbösewichts" zu erwarten gewesen.
Annette  (2021)
Kommentar von Berlinoise  04.12.2021 23:30 Uhr
"Miracles do exist"
wird Adam Driver, derzeit einer der vielseitigsten, wandlungsfähigsten und offenbar meistbeschäftigten Schauspieler, die die Leinwand zu bieten hat, an einer Stelle sagen - und liefert mit "Annette" auch gleich den Beweis:
Ein Film wie ein Rausch, wie ein überlanger Videoclip, bildgewaltig, ideen- und überraschungsreich, originell, dabei ein Spagat zwischen unterschiedlichsten Genres, Musical, Romanze, Drama, Comedy, Fantasy, alles auf einmal und doch wie aus einem Guss - lange hat mich keine Sneak unerwartet derart geflasht.
Das dürfte auch mit daran liegen, dass das Kino meiner Wahl die Soundanlage voll aufgedreht hat, denn dieser Film, der ohnehin ganz große Oper ist, braucht auch akustischen Wums.
Inhaltlich dürfte hier jedes Wort zuviel spoilern, darum nur noch eines:
Arthaus-untypisch kommt hier während des Abspannes noch etwas, also:
Sitzen machen und bis zum Ende genießen!
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Kommentar von pufmps  04.12.2021 12:42 Uhr
Stalk (TV)
https://www.imdb.com/title/tt10133370/
Danke
The Unforgivable  (2021)
Kommentar von Spreewurm  04.12.2021 10:37 Uhr
Streaming-Start: 10.12.21
Lights Out  (2016)
Kommentar von mountie  04.12.2021 00:51 Uhr
Die zugrunde liegende Idee, aus dem bekannten Kurzfilm des Regisseurs, erweist sich leider als das einzig wirklich Originelle an diesem Schocker aus der Horror-Schublade.
Denn so unheimlich und atmosphärisch der Kniff mit dem, nur in den Schatten zu sehenden Monster auch ist, so unspektakulär und generisch wurde der Rest der Geschichte abgespult. Hier wurden einfach zu viele Bequemlichkeiten in die Story gepackt, ohne sich richtig Gedanken über Sinn und Zweck der Geschichte zu machen. Wer bis zu diesem Zeitpunkt noch nie einen Horror-Monster-Film zuvor gesehen hat, der mag vielleicht noch von der einen oder anderen Szene überrascht werden, aber alle anderen haben all dies schon zig Male zuvor erlebt (...und zwar auch Kreaturen, die nur im Dunkeln verweilen können).
Auch wenn wir hier Horror-Massenware präsentiert bekommen, hat der Film aber immerhin seinen tollen Kniff aus der Kurzfilm-Vorlage beibehalten, und baut ihn auch gut in die Geschichte ein. Allerdings kann ich "Lights Out" im Fazit nur Mittelmäßigkeit bescheinigen. Denn auch wenn hier eine originelle Idee auf der Haben-Seite zu verbuchen ist, so ist der Rest leider nur Horror von der Stange, der weder durch besondere Darsteller, herausragende Szenen, oder einer besonders tollen Wendung punkten kann. Die 3 Minuten Lauflänge des Kurzfilms sind besser investiert...
Don't Look Up  (2021)
Kommentar von Spreewurm  03.12.2021 19:39 Uhr
Streaming-Start: 24.12.21: Netflix
tick, tick... Boom!  (2021)
Kommentar von Spreewurm  03.12.2021 19:37 Uhr
Streaming-Start: 19.11.21: Netflix
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