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Neue Filmkommentare
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#StopTheNightmare  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:59 Uhr
Die Stars aus der „Nightmare on Elm Street“-Reihe machen Werbung für Corona-Maßnahmen! Tolle Idee, tolle 2 Minuten!
Die Addams Family  (2019)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:38 Uhr
Die Addams Family sind wohl eine der bekanntesten Fernsehfamilien die es gibt. Unzählige TV-Episoden gibt es mit der Familie, aber auch abendfüllende Spielfilme. Nun gibt es also einen Animationsfilm. Leider keinen wirklich guten. Die Animationen sind in Ordnung, doch ist die Story dünn und die Witze flach. Mehr als einige Schmunzler waren da leider nicht drin. Dann doch lieber wieder der ältere Kram mit der schrulligen Familie.
Skyline  (2010)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:30 Uhr
Mit einer dünnen Handlung kommt ja so mancher Film daher. Die gute Filme mit dünner Handlung machen ihr Handlungsdefizit allerdings mit bombastischer Action und coolen Charakteren wieder gut. Nicht so Skylines! Das man der CGI seine 11 Jahre Alter ansieht möchte ich dem Film an dieser Stelle nicht ankreiden, denn dies ist ein Problem, mit dem selbst echte Blockbuster zu kämpfen haben, weil die Entwicklung in diesem Bereich so wahnsinnig schnell geht und ging. Dafür möchte ich dem Film ankreiden, dass die Schauspieler zwar nicht wirklich schlecht sind, man ihnen ihre Ängste allerdings auch nicht abkauft und es keinem Darsteller gelingt so zu spielen, dass man Sympathien für sie aufbaut. Für mich kam dabei noch erschwerend hinzu, dass Donald Faison für mich irgendwie immer noch Turk aus Scrubs ist. Zu den mässigen Schauspielern kommt dann noch hinzu, dass der Film irgendwie auf der Stelle tritt. Erst will man fliehen, dann landet man auf Grund einer misslungenen Flucht wieder in einer Wohnung und warum und was die Bedrohung ist wird halt auch nur minimal angeschnitten. Nein, dies ist kein gelungener Sciene-Fiction Film.
Amitiyville Poltergeist  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:25 Uhr
Amityville Poltergeist sieht man an, dass er ohne ein großes Budget gedreht worden ist. Dies muss ja erst einmal nichts schlechtes sein, kann doch Kreativität und Leidenschaft oft einen Mangel an Geld ausgleichen. Zu Teilen gelingt dies auch Calvin Morie McCarthy bei seinem Film, aber leider nur zu teilen. Gerade die erste Hälfte des Films wirkt etwas innovationsarm und präsentiert lieber Horrorideen, die man so schon tausendfach gesehen hat. In der zweiten Hälfte und vor allem im letzten Drittel wird der Film dann düsterer und kann mit einigen guten Schockmomenten überraschen. Zwar bekommt man auch hier keine wirklich neuen Ideen präsentiert, aber hier gelingt es dann zumindest den Zuschauer mit dem gezeigten so zu fesseln, dass die Schreckmomente funktionieren. Amityville Poltergeist kann so als solide Horrorkost bezeichnet werden, die Genrekenner nicht vom Hocker haut und Genreneulinge sogar etwas unterfordert. Für einen verregneten Abend, aber sicher eine brauchbare Filmwahl.
Men in Black 2  (2002)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:10 Uhr
Der erste Men in Black Film war ein echtes Highlight, diese Fortsetzung fällt dagegen mächtig ab. Es gibt natürlich jede Menge neue Aliens zu entdecken und tatsächlich sind die Ideen für die Kreaturen auch ziemlich gut. Doch es gibt ein Problem. Die Fortsetzung setzt auch deutlich mehr CGI-Effekte als der Vorgänger und entweder sind die Effekte des zweiten Teils deutlich schlechter gealtert als die Computereffekte des Vorgängers oder die Effekte waren von vorne herein schon schlechter. In jedem Fall sieht die CGI nicht wirklich gut aus. Auch die Story wirkt eher wie ein Notnagel um für die vielen Slapstickeinlagen zumindest einen dünnen roten Faden zu haben. Es wirkt leider ein wenig so, als ob der Film gedreht wurde, weil die Marke MiB schnelles Geld versprach und nicht, weil man eine gute Geschichte für einen zweiten Teil hatte.
Octaman  (1971)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 16:03 Uhr
Was man nicht alles auf Streamingplatformen findet! So auch diesen kruden Monsterfilm über eine Wesen, was halb Oktopus halb Mensch ist. Ob die Kostüme nun gewollt so schlecht sind oder ob man einfach kein Geld für was besseres hattet kann ich leider nicht sagen. Auch habe ich keine Ahnung ob die Figuren zum Teil nur in den Film geschrieben wurden um Diversität vorzugaukeln. Was ich allerdings weiß, ist, dass Oktaman – Die Bestie aus der Tiefe ziemlicher Trash und und kein Trash der guten Sorte. Ich würde glatt behaupten, der Film ist bestes SchleFaZ-Material.
The Ape Man  (1943)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 15:54 Uhr
Ein Film mit einem interessanten Ansatz und mit Bela Lugosi mit einem Star der damaligen Zeit. Die Story ist auch solide, allerdings konnte mich der Film nicht komplett packen. Mir fehlte die Spannung. Filmhistorisch dennoch ein interessantes Werk, wo ich nun bei meiner Suche nach Monstefilmen zum ersten Mal drauf gestoßen bin.
Men in Black  (1997)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 15:18 Uhr
Aliens, Action und jede Menge Spaß! Das ist Men in Black und das auch noch 24 Jahre nach seinem Release. Durch seine Laufzeit von 98 Minuten inklusive Abspann gibt es in dem Film keine Längen und dennoch schafft es der Film in seiner kurzen Zeit seine Hauptfiguren gut genug einzuführen und viel aus seiner dünnen Weltrettungsgeschichte zu machen. Es mach einfach Spaß J und K dabei zusehen, wie sie die Welt retten. Allein schon die Eröffnungsszene, die wunderbar mit der Doppeldeutigkeit des Begriffs Alien in der englischen Sprache spielt macht klar, dass hier ein Team am Werk war, welches verstanden hat, wie so ein Film funktionieren muss.
The Asounding She-Monster  (1957)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 15:04 Uhr
Hach. Herrlich! 50er Jahre B-Movie Kost mit kruder Story, doch dafür mit einer liebevoll inszenierten „Monsterfigur“. Die 62 Minuten des Films machen Spaß, auch wenn wir hier alles andere als ein Meisterwerk vorliegen haben. Dabei sind die Spezialeffekte mit der die „Monsterfigur“ inszeniert werden echt beeindruckend. Man darf halt nicht vergessen, dass der Film von 1957 ist, wo man weit entfernt von den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit war. Für Genrefreunde auf jeden Fall einen Blick wert.
The Puppet Monster Massacre  (2010)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:43 Uhr
Filme mit Puppen in den Hauptrollen können funktionieren. Unzählige Muppet-Filme haben dies bewiesen oder auch Team America. Aber wie gesagt, solche Filme können funktionieren, müssen es aber nicht. The Puppet Monster Massacre ist ein Beispiel dafür, dass so ein Film nicht funktioniert. Die Story, dass ein Wissenschaftler ein paar Teenager in sein Haus einlädt und diese dort eine Nacht verbringen müssen ist dabei das kleinste Problem, vielmehr krank der Film an seinen schwachen Dialogen, den unmotivierten Sprechern und Humor und Splatter der komplett nicht funktioniert. Klar, es steckt bestimmt viel Arbeit in dem Film und Dustin Mills hatte bestimmt mächtig Lust den Film zu machen, doch Herzblut schützt nicht davor grandios zu scheitern. Nicht schauen!
So viel Zeit  (2018)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:29 Uhr
Ich hatte mir den Film wegen Jan Josef Liefers aufgenommen und bei der Geschichte einen durchaus unterhaltsamen Film erwartet. Die Eröffnungsszene im Rockpalast ist auch noch ganz witzig, danach driftet der Film in ein Pseudo-Drama mit Männern in der Midlife-Crises, einem totkranken Hauptdarsteller und aufgesetzten Humor ab, bei dem jeder das Ende nach nur wenigen Minuten erahnen kann. Hier wurde ganz viel Potenzial verschenkt und so ist So viel Zeit leider einer der Filme, die zeigen, woran es im deutschen Film so oft fehlt. Nämlich an kreativen Ideen und mutigen Machern und Entscheidern diese Ideen abseits des Weltbilds von Filmförderanstalten umzusetzen.
Julia Scotti: Funny That Way  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:25 Uhr
Manchmal sind es die unbekannten Geschichten, die einen am meisten Berühren. So wie die Geschichte von Julia Scotti, einer älteren Dame, von der ich bis zur Sichtung dieser Dokumentation noch nichts gehört hatte. Julia Scotti wurde eigentlich als Rick Scotti geboren und fand erst spät im Leben heraus, dass er als Rick im falschen Körper geboren wurden und eigentlich eine Sie ist. Nun diese Lebensgeschichte erzählt zu bekommen und zu sehen, wie sich das Leben von Scotti in vielen Bereichen zum positiven verändert hat tut einfach gut. Klar, auch in Scotti stößt nicht in allen Bereichen auf Verständnis für ihre Entscheidung und gerade was die Entscheidung mit Ihr und Ihren Kindern macht ist zunächst nicht die schönste Sache der Welt, aber die Dokumentation schafft es, dass man am Ende mit Scotti froh über ihre Entscheidung ist und auch, wenn hier ein Einzelschicksal erzählt wird, man seinen Blick auf Transsexuelle positiv anpasst.
Ostfriesenangst  (2021)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 14:01 Uhr
Der zweite Osfriesenkrimi mit Julia Jentsch in der Hauptrolle ist wieder ein Schritt nach vorne. Mit Jentsch als Ann Kathrin Klassen komme ich zwar immer noch nicht klar, doch dafür bietet die Geschichte um einen toten Lehrer, einen Ex-Sträfling und Jugendliche in der Identitätskrise viele gute Ansätze und spannende Momente. Die Auflösung des Falls kann zwar wieder einmal wenig überraschen, aber dafür ist der Weg dahin solide erzählt, wodurch man nach der Sichtung nicht enttäuscht sein wird. So dürfen die Ostfriesenkrimis gerne weiter verfilmt werden.
Ostfriesengrab  (2020)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:52 Uhr
Eines muss ich direkt mal los werden. Mit Julia Jentsch als Ann Kathrin Klaasen bin ich nicht wirklich warm geworden. Christiane Paul hat mir in dieser Rolle deutlich besser gefallen als Jentsch, die für mich irgendwie hölzern spielt und die Zerrissenheit der Figur nicht wirklich transportiert bekommt. Dies hat sicher dazu beigetragen, dass mir der Film weniger gefallen hat, als seine drei Vorgängerfilme. Doch auch die Story bzw. deren Erzählstruktur wusste mich nur bedingt zu begeistern, zumal mich mein Gefühl in Bezug auf den Täter, was sich bei mir schon sehr früh im Film eingestellt hat nicht enttäuscht hat. So ist Ostfriesengrab der bisher schwächste Film der Ostfriesenkrimiverfilmungen, aber immer noch kein schlechter Film.
Mosura tai Gojira  (1964)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:34 Uhr
Ich habe mir mal wieder einen Godzilla-Film angeschaut. Diesmal bekommt es das dinosaurierähnliche Wesen mit Mothra und deren Sprösslingen zu tun. Oder wie es so schön im deutschen Titel heißt mit den Urwelt-Raupen. Von der Sozialkritik des ersten Godzilla-Films ist hier nichts mehr zu sehen und die ziemlich schräge Story um ein Riesenei wirkt aus heutiger Sicht doch schon ziemlich überholt, aber irgendwie macht der Monsterklopper Spaß. Und spätestens wenn Godzilla von einer Riesenlarve in den Schwanz gebissen wird, muss auch der letzte Skeptiker schmunzeln. Der Film ist eben Monsteraction der ganz alten Schule und dadurch auch heute irgendwie noch unterhaltsam.
The Dropout (TV-Miniserie)  (2022)
Kommentar von Colonel  09.05.2022 13:10 Uhr
Theranos Gründerin Elizabeth Holmes, die hier sehr gut und glaubhaft von Amanda Seyfried gespielt wird (die ähnliche Körpersprache ist wirklich verblüffend, wenn man sich vergleichend Youtube Videos von Holmes anschaut), galt als das nächste große Wunderkind und Visionärin in der Gründerszene, versprach sie schließlich mit ihrem Gerät dutzende von medizinischen Untersuchungen durchführen zu können. Alles was dazu nötig sein sollte war 1 (!) Tropfen Blut. Unvorstellbar. Und doch gerade die Vorstellung darüber, was dies für die zukünftige Gesundheitsversorgung bedeuten würde, führte zu stets neuen Superlativen und Millionen Investitionen in diese Firma. Am Ende viel das Kartenhaus bekanntlich aufgrund von Fehlkalkulation, Lügen und Betrug in sich zusammen. Mit „The Dropout“ hat Hulu die Geschichte um den Aufstieg und Fall des Start Ups Theranos und vor allem dessen Gründerin ins Serienformat umgesetzt. Auch wenn die Geschichte um den Schwindel um ein alleskönnendes Blutmessgerät bereits aus der Medienberichterstattung größtenteils bekannt ist, wird die Geschichte sehr spannend aufbereitet und erzählt. Vor allem die persönlichen Hintergründe von Holmes werden näher beleuchtet. Neben einer handwerklich hervorragenden Umsetzung, pointierten Dialogen, sowie guten schauspielerischen Leistungen bekommt man als Zuschauer spannende Einblicke in die Start Up Szene, dem dort vorherrschenden Druck unbedingt abliefern zu müssen, sowie geblendeten Investoren, die stets auf der Suche nach dem nächsten Einhorn sind, um das große Geschäft zu machen. Die Metamorphose von der forschen Studentin bis hin zur knallharten Geschäftsfrau, inklusive Persönlichkeitsstörung, wird zudem packend eingefangen. Lediglich im Mittelteil gibt es ein paar Längen, so dass der Eindruck entsteht, dass weniger Episoden vielleicht mehr gewesen wären. Trotzdem eine empfehlenswerte Mini-Serie, da es immer noch schier unfassbar ist, wie lange sich Holmes und Balwani mit ihrem Geschäftsmodell über Wasser halten konnten….und das wird wahrscheinlich kein Einzelfall sein.
47 Meters Down  (2017)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 13:08 Uhr
Ein Hai, zwei Frauen die im Käfig tauchen gehen, ein Stahlseil was reißt und den Käfig 47 Meter in die Tiefe befördert. Eigentlich gute Zutaten für einen packenden Film. Eigentlich, denn 47 Meters Down ist das genaue Gegenteil. Ein langweiliger Film, der es nicht schafft Interesse für seine Figuren oder seine Geschichte zu erwecken und bei dem man sich fragt, warum nicht einfach alle Darsteller vom Hai gefressen werden. Das wäre allemal spannender gewesen, als das eigentliche Resultat.
Das Erwachen der Macht aus ihrem Nickerchen  (2021)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:57 Uhr
Disney+ hat zum „Star Wars“-Days einen neuen Simpsons-Kurzfilm rausgehen, in dem Maggie in einen „Star Wars“-Kindergarten kommt. Die drei Minuten sind voll gepackt mit tollen „Star Wars“-Gags, aber leider mit einem für mich unbefriedigenden Ende versehen. Kann man schauen, muss man aber nicht.
Die Rückkehr des King Kong  (1962)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:42 Uhr
Wieder einmal habe ich ein Stück Filmgeschichte geschaut. Diesmal den ersten Auftritt in einem Farbfilm von Godzilla und King Kong. Obwohl der Film dabei weit weg von der Gesellschaftskritik des Originalfilms ist und stellenweise unfreiwillig komisch wirkt, konnte mit Die Rückkehr des King Kong unterhalten. Mir ist zwar schleierhaft, warum Godzilla nicht einfach kurzen Prozess mit dem Riesenaffen macht, doch führt dies immerhin dazu, dass die beiden Kreaturen sich ordentlich einen auf die Mütze geben dürfen. Kann man über die dünne Story hinwegesehen bekommt man hier einen soliden Monsterfilm. Kein Highlight, aber unterhaltsam.
Die Rückkehr des King Kong  (1962)
Kommentar von Gnislew  09.05.2022 12:41 Uhr
Info: Bitte meinen vorherigen Kommentar ignorieren oder löschen. Da es zwei Filme mit dem gleichen Titel gibt, habe ich den vorherigen Kommentar hier beim falschen Film gepostet!

Wieder einmal hat ein Godzilla-Film ein amerikanisches Remake bekommen, dieses mal mit dem Unterschied, dass beide Versionen den gleichen Titel tragen und zwar King Kong vs. Godzilla. Ein Blick auf den Cast und die Crew muss hier also Aufschluss darüber geben welche Version man vorliegen hat. Taucht Thomas Montgomery als Regisseur mit auf, ist dies eben jener amerikanischer Recut. In diesem Fall, sollte man lieber abschalten und zum japanischen Original greifen. Die amerikanische Version verkauft den Zuschauer ein wenig für dumm und mit einer Art Nachrichtensprecher und neu gedrehten Szenen große Teile der Geschichte, lässt die Grundgeschichte des Originals dabei allerdings relativ unverändert. Durch die neuen Szenen geht allerdings ein wenig der Erzählfluss verloren und es wirkt wie geschrieben nun so, als ob man vom amerikanischen Zuschauer denkt, dass er der Geschichte ohne diese Erklärungen nicht folgen kann. Für mich hätte es diese Fassung nicht gebraucht.
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