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Neue Filmkommentare
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Killer's Bodyguard  (2017)
Kommentar von Colonel  26.08.2021 11:05 Uhr
Wie es das Schicksal so will, muss ein Triple A (was auch immer das heißt) zertifizierter Bodyguard einen seiner größten Widersacher beschützen, damit dieser vor dem internationalen Gerichtshof gegen einen Kriegsverbrecher aussagen kann. Aus dieser Grundidee kreieren die Macher von Killer's Bodyguard einen sehr unterhaltsamen Buddy-Action Movie, der neben dem mit viel Spielfreude gut aufgelegtem Hauptdarsteller Duo, auch mit guter Action und einer Reihe gelungener (Running)Gags überzeugen kann. Erfrischend wirkt auch die europäische Lokalisation der Geschichte, die abseits vom verbrauchtem New Yorker Downtown Setting, London und vor allem die schöne holländische Grachtenstadt Amsterdam in den Fokus stellt. Insgesamt lebt der Film aber vor allem von der ewigen Kabbelei zwischen Reynolds und Jackson, die das auf eine so unterhaltsame Art und Weise tun, dass sie bei mir einen besseren Eindruck hinterließen, als zum Beispiel der jüngste Auftritt der Bad Boys Will Smith und Martin Lawrence. Auch wenn eine Verfolgungsjagd weniger dem Ganzen vielleicht ganz gut getan hätte, gebe ich für das Gesamtpaket eine volle Empfehlung für Fans des Buddy-Action Movie.
Fear Street Teil 1: 1994  (2021)
Kommentar von Spreewurm  25.08.2021 22:43 Uhr
Streaming-Start: 2.7.21: Netflix
Swing  (2003)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 16:30 Uhr
Immer wieder versuche ich mich an sogenannten Pink Movies. So auch in diesem Japanuary. Und was soll ich sagen, Swing ist ein Pink Movie, was mir irgendwie gefallen hat. Es ist interessant zu sehen, wie Sex für die Hauptfigur zu einem Werkzeug wird um ihre Charakterentwicklung zu vollziehen und wie dabei selbst härtere Sexszenen nicht wir Pornographie wirken. Wer offen für Neues ist, der kann bei Swing einen Blick riskieren.
Sukeban Boy  (2006)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:41 Uhr
Was für ein Start in den diesjährigen Japanuary. Dieser Film beweist, dass japanisches Kino total anders als europäisches oder amerikanisches Kino ist. Es fängt schon bei der Geschichte an, in der ein Mädchen, welches eigentlich ein Junge ist an einer Mädchenschule zurecht kommen muss, doch Minute für Minute wird es schräger. Eigenartige Mädchengangs, wie die Strumphosen-Gang, bekämpfen sich an der Schule und es gibt Gerüchte darüber, dass ein Gangsterboss der Schulleiter ist. Trotzdem kann „Sukeban Boy“ unterhalten, wenn auch nicht immer auf eine gute Art und Weise.
#SuperBesteLehrerin  (2018)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:33 Uhr
Eine Lehrerin bekommt plötzlich die Superkraft Hilferufe von Tieren zu hören und ihre Schüler bekommen mit, dass ihre Lehrerin Superkräfte hat. Eine recht einfache Geschichte, die natürlich genau auf Kinder zugeschnitten ist, aber aus meiner Sicht selbst dort nur bedingt funktioniert. Der Film nimmt sich leider zu wenig Zeit für seine Charaktere und wirkt trotz seiner 90 Minuten Laufzeit oft überhastet. Eine gute Idee für einen kindgerechten Superheldenfilm wird hier leider nicht komplett gelungen umgesetzt. Für einen verregneten Sonntagnachmittag dennoch ein schöner Familienfilm.
Kansas Citys Spring Clean-Up  (1921)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:24 Uhr
Der erste wirkliche Animationsfilm aus der Feder von Walt Disney. Die Polizisten die nach und nach aus der Polizeiwache fliegen sorgen für Schmunzler und zeigen schon einmal was für komödiantisches Talent in Disney steckt. Durchaus unterhaltsam.
Did You Ever Take a Ride Over Kansas City Street 'In a Fliver'  (1921)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:19 Uhr
Wieder einmal erlebt man hier, wie Walt Disney eine Skizze zeichnet. Nach dem beiden eher drögen Skizzen aus Cleaning Up!!? und Kansas City Girls Are Rolling Their Own Now wirkt diese Skizze von zwei Männern im Auto fast schon erfrischend. Mit einem Film hat dies natürlich immer noch wenig zu tun und deswegen gilt unter dem Strich auch hier: Kansas City Girls Are Rolling Their Own Now.
Kansas City Girls Are Rolling Their Own Now  (1921)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:13 Uhr
Walt Disneys zweiter Streich. Wie schon beim Erstling gilt auch hier, dass wir es weniger mit einem Film als vielmehr mit einem Proof of Concept zu tun haben, nur leider konnte ich der Zeichnung eines Damenstrumpfes wenig abgewinnen. Historisch wichtig, filmisch zum vergessen.
Cleaning Up!!?  (1921)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 15:06 Uhr
Walt Disneys erste veröffentlichte Zeichenarbeit. Weniger Film als Proof of Concept entsteht ihr ein Räuber der einen Tritt in den Allerwertesten bekommt. Historisch wichtig, filmisch zum vergessen.
Freeze Me  (2000)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 14:26 Uhr
Die Idee, dass eine Frau Rache an denen nehmen will, die sie vergewaltigt haben ist gar nicht übel, aber dem Film fehlt es an starken Charakteren und ein wenig Erklärung des Handelns. Vielleicht liegt der Grund für die fehlende Erklärung irgendwo in der japanischen Kultur verankert, einige eigenartige Charakterentscheidungen und die fehlenden Erklärungen haben den Film für mich nicht die beste Erfahrung sein lassen. Beispiel gefällig? Warum geht die Hauptfigur nicht direkt zur Polizei als sich der erste Vergewaltiger es sich in ihrer Wohnung bequem macht, sondern geht zur Arbeit?
Domestic Violence  (2005)
Kommentar von Gnislew  25.08.2021 14:19 Uhr
Auch wenn ich dieses Japanuary-Film erst im Februar geschaut habe, mochte ich den Film. DV: Domestic Violence lässt einen nicht meinem guten Gefühl zurück, aber er berührt einen, da dieses Thema auch 13 Jahre nach seiner Erstveröffentlichung noch so aktuell ist. Gut gespielt und gut erzählt ist dieses Drama einen Blick wert.
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Kommentar von pufmps  24.08.2021 21:18 Uhr
Hunters
https://www.imdb.com/title/tt7456722/
Danke
Self/less: Der Fremde in mir  (2015)
Kommentar von paulienchen  24.08.2021 17:16 Uhr
Warum der Protagonist, der dem größenwahnsinnigen Wissenschaftler ständig Mord vorwirft, im Film so viele Menschen töten muss, bleibt offen.
Passioniert in der Suche nach Logikfehlern wurde ich permanent fündig.

Die Idee ist faszinierend, die Umsetzung in dieser FilmStory jedoch "holperig".

Sehenswert mit Abstrichen
Godzilla - Der sensationellste Film der Gegenwart  (1956)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 17:02 Uhr
Jetzt habe ich den Original Godzilla zum ersten Mal geschaut und ich muss sagen, der Film ist unglaublich gut! Es ist unfassbar gut, wie detailreich die Spezialeffekte sind und auch, wenn auf den ersten Blick keine tiefe Story vorhanden ist, findet man schnell heraus, dass der Original Godzilla mit jedem Bild ein sozialkritischer Film ist. Vieleicht einer der Besten, wenn nicht der beste Monsterfilm der je gedreht wurde!
Tokio Dekadenz  (1993)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 16:51 Uhr
Spätestens seit Hollywood „50 Shades of Grey“ auf die Leinwand gebracht hat ist BDSM im Mainstream angekommen. Doch schon viele Jahre vorher hat das japanische Kino sich dem Thema angenommen und das auf eine wunderschöne Art. Schaut man genauer hin, kann man „50 Shades of Grey“ und „Tokio Dekadenz“ nicht vergleichen, gehen beide Filme das Thema BDSM völlig unterschiedlich an und am Ende ist „Tokio Dekadenz“ mehr als ein Film in dem dieser „Kinky“ Lebensstil praktiziert wird. Es ist eine Selbstfindungsgeschichte einer Frau, die herausfindet wer sie wirklich ist, was sie wirklich sein will und wie die Vergangenheit ihr jetziges Leben beeinflusst. Es geht darum die persönlichen Grenzen zu finden und einen Weg zu seiner eigenen Seele zu finden um so zu wissen was man braucht um will um glücklich zu sein. Und das nicht im sexuellen Sinne. Der sexuelle Part ist nur ein Symbol für diesen Weg und das Thema BDSM der Trigger um sich in den Gedanken des Konsumenten festzusetzen.
Kite Liberator - Angel of Death  (2008)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 16:45 Uhr
Das Ende irritiert mich. Gib mehr Kite Liberator? Wie geht es weiter? Auch wenn dieser Film sicher nicht mein Favorit werden will, habe ich doch eines gelernt: Animes sind nicht für Kinder gemacht. Und auch wenn ich glaube, dass das Ende auf ein Sequel oder einen immer schon geplanten zweiten Teil hindeutet ist die Geschichte nett und gut erzählt. Allerdings muss man bereit sein sich auf spirituellen Stoff einzulassen.
Kyûtî Hanî  (2004)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 16:28 Uhr
Langsam wird es schwer den Japanuary abzuschließen, da der Januar nur ein paar Tage lang ist. Aber immerhin bin ich nun bei Film Drei angekommen. Die Wahl fiel dieses war auf eine Realadaption der „Go Nagai“ Mangas. Ich habe die zwar nie gelesen, aber der Film hat mir gefallen. Viele schräge Spezialeffekte, verrückte Charaktere und eine abgedrehte Geschichte die man lieben muss. Der beste Japanuary-Film bis hier hin!
Fasshon heru (V)  (2010)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 16:19 Uhr
Ich bin ja wirklich für schräge Horrorfilme offen und ich mag eine Menge B- oder C-Movies die andere Leute hassen. So hat dann auch dieser Film mein Interesse geweckt, weil ich ein wenig schrägen Horror während meines Japanuary schauen wollte. Es war eine schlechte Entscheidung. Die Geschichte ist gar nicht schlecht, dafür ist alles andere mies. Schlechte Darsteller, schlechtes Make-Up ein schlechtes Timing in der Erzählstruktur. Unsympathische Charaktere sind ein weiterer Minuspunkt den der Film sammelt. Falls es mal schräger japanischer Horror sein soll, gibt es bestimmt bessere Filme als „Horny House of Horror“. Ich muss sie nur finden…
Gamera - Frankensteins Monster aus dem Eis  (1965)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 16:12 Uhr
Überraschend unterhaltsamer Godzilla-Klon mit einem friedlichen Ende für das Monster und einer „Wir sind eine Welt“-Message. Zudem gibt es nette handgemachte Spezialeffekte zu sehen.
Cars 2  (2011)
Kommentar von Gnislew  24.08.2021 15:56 Uhr
Die Idee Cars in ein Agentensetting zu verpacken finde ich gut und der Film bietet auch viele tolle Einfälle rund um das Thema gepaart mit unzähligen Anspielungen auf das Genre. Auch, dass man Michael Caine für eine der Hauptrollen gewinnen konnte ist Weltklasse, passt seine Stimme doch perfekt zu einem englischen Geheimagentenauto. Dennoch schneidet Cars 2 bei mir deutlich schlechter als der Vorgänger ab. Zum einen stört mich der hohe Actionanteil. Muss in einem Kinderfilm so viel geschossen und zerstört werden? Und dann kam mir der Film trotz seiner 106 Minuten Laufzeit ziemlich gehetzt vor. Es wird ziemlich zügig zwischen unterschiedlichen Handlungssträngen hin und her gewechselt, wodurch eben genau dieser Eindruck entsteht. Schade auch, dass die Freundschaftsgeschichte zwischen Lightning McQueen und Mater eher mitläuft als klar in den Fokus gestellt wird. Cars 2 ist kein Film für die Tonne, aber wenn ich sprechende Autos schauen will, dann würde ich in Zukunft wohl eher nochmal den ersten Teil schauen und eben nicht diese Fortsetzung.
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