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Neue Filmkommentare
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Kommentar von Fisher  07.08.2016 00:02 Uhr
Werner Herzog: LO and Behold. Reveries of the connected world.
http://www.imdb.com/title/tt5275828/

Otto Bell: The Eagle Huntress.
http://www.imdb.com/title/tt3882074/

Christina Rosendahl: Idealisten http://www.imdb.com/title/tt3170900/?ref_=fn_al_tt_1

Danke!
Kommentar von pufmps  06.08.16 14:53 Uhr
The Wipers Times
http://www.imdb.com/title/tt2763790/
Danke
The Shallows: Gefahr aus der Tiefe  (2016)
Kommentar von gottsardsch  04.08.2016 15:38 Uhr
Ich Frage mich wirklich, wie kluge Menschen heutzutage noch so einen Schrott produzieren können. Wenn ein Film offensichtlich als Trash definiert wird (Sharknado etc.) mag ich mir das ja noch gefallen lassen. Ohne groß zu spoilern, insbesondere beim “Finale” haben wir uns einfach mal die Frage gestellt oder besser vorgestellt: Da sitzen ein Haufen Leute in einem Besprechungsraum und dann wird der Schluss des Films vorgestellt. Darauf hin voller Motivation: Leute, so machen wir das! Und alle anderen nicken wohlwollend zu... Da fehlen mir echt die Worte! Was ein grotten schlechter Film! Die Möwe bekommt meine 2 Punkte, die kann nix dafür!
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Kommentar von Cabal  04.08.2016 15:20 Uhr
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Konga, Godzilla, King Kong: Die Brut des Teufels
http://www.imdb.com/title/tt0073373/reference
http://www.ofdb.de/film/3430,Konga-Godzilla-King-Kong-Die-Brut-des-Teufels
Kommentar von pufmps  04.08.16 11:53 Uhr
Ein Toilettenwestern
http://www.imdb.com/title/tt1763215/
Danke
The Shallows: Gefahr aus der Tiefe  (2016)
Kommentar von Ethanil  04.08.2016 11:22 Uhr
Ein Film ohne Charme.
Die Story ist eher flach: Surferin findet auf dem Wasser einen toten Wal, der einen Hai angelockt hat, wird prompt von diesem angegriffen und rettet sich auf einen aus dem Wasser ragenden Felsen. Während sie nicht von dem Felsen fliehen kann, versuchen insgesamt 3 Personen ins Wasser zu kommen und werden vom Hai getötet. Dabei ist der Schauspieler mit mehr Charakter die Möwe, die sich mit ihr auf den Felsen gerettet hat.
Die Surferin studiert Medizin, weshalb sie sich selbst ihre Hai(Stich?-)Wunde mithilfe ihrer Ohrringe näht und der Möwe den Flügel einrenkt.
Für mich konnte der Film keinerlei Spannung, Witz, geschweige denn Horror erzeugen, er hatte einige Ansätze von trash (bspw. wird eines der Opfer am Strand vom Hai in der Mitte gespalten), man merkt allerdings, dass dies keineswegs das Ziel des Filmes ist.
Immer Ärger mit 40  (2012)
Kommentar von Colonel  04.08.2016 10:59 Uhr
Das Thema Zeit ist ein wichtiger Aspekt in Judd Apatows "This is 40", denn davon hat er hier mal deutlich zu viel genommen. Zwar schafft er es gewohnt gelungene Charaktere zu vereinen und auch die Thematik ist gar nicht mal verkehrt, doch so viel Banales auf einem Fleck, das war dann doch zu viel, denn unterm Strich bleibt einfach zu wenig stehen um gut zu unterhalten. Der Stoff wäre für eine Mini Serie wohl besser geeignet gewesen, die den Figuren nochmal mehr Luft zum Atmen gegeben hätte und vielleicht mehr vom Potential hätte umsetzen können.
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Kommentar von Marci  04.08.2016 08:04 Uhr
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Tallulah

http://www.imdb.com/title/tt1639084/


danke
Die Ermittler: Nur für den Dienstgebrauch (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  03.08.2016 13:49 Uhr
Von den 3 nsu-Filmen, ist dies der beste.

Man fiebert mit Florian Lukas als Ermittler regelrecht mit.
Und wünscht sich eine gerechte und rasche Aufklärung.

Erschreckender Einblick in die Blockade innerhalb der Ermittler-Szene.
Wo man nochmal deutlich sieht, dass selbst in den Organen schon stinkende Fische sich befinden.

Das Schlimme an der Sache ist ja, dass sich bis heute nix Grundlegendes daran geändert hat - und dass das nicht nur ein Problem von Deutschland ist.

Schlimme Welt...es liegt an uns allen dies zu ändern und für dauerhaften Frieden zu sorgen.
Die Opfer: Vergesst mich nicht (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  03.08.2016 13:47 Uhr
Die Zeiten sind aktuell schlimm genug.
Es muss nicht noch schlimmer kommen.

Fand den zweiten Film eindrücklicher als den ersten über die Täter.
Etwas mehr hätte es zwar auch hier sein können...aber das Leid der Angehörigen ist gut rübergebracht.

Ebenso die Umstände...wie sie allein gelassen wurden.
Man kommt da aus dem Kopfschütteln nicht mehr heraus.

Die Hauptperson, das Mädchen Semiya, wird brilliant gespielt.
Wir sind jung. Wir sind stark.  (2014)
Kommentar von ayla  03.08.2016 13:45 Uhr
Aufgrund der Ausgangslage hatte ich eigentlich mehr von dem Film erwartet.
Zum einen hat er einige Längen, zum anderen ist gerade die Figur des Politikers zu wenig entwickelt.

Aber insgesamt passt das schon.
Mehr wäre möglich gewesen.
Aber man traut sich wohl nicht so recht den blanken Hass offenzulegen.

Die in Brandsetzung wirkt schon fast lethargisch.

Alles andere ist wirklich gut gemacht.
Die Story entwickelt sich gut, die Dialoge sind verständlich - auch vom Inhalt her.

Der Schweizer Jung-Schauspieler Joel Basman stiehlt aber allen anderen wirklich die show.
Starke Leistung.
Zweimal Lebenslänglich (TV)  (2015)
Kommentar von ayla  03.08.2016 13:42 Uhr
Schwierig zu bewerten.
Aus wohlwollen runde ich auf.

Allerdings ist das Ende dann doch ZU offensichtlich.
Und genau das, was man die ganze Zeit über wirklich erwartet.
Man wäre dann doch besser mit beraten gewesen, den Typen als Mörder zu präsentieren.

Ansosnten bin ich zufrieden.
Koschitz brilliert...und die Lebensumstände mit all den Veränderungen sind nachvollziehbar, realistisch und eindrücklich genug.
Frankenstein  (1931)
Kommentar von ayla  03.08.2016 13:40 Uhr
Monumentales Werk.
Mich wundert es, dass er hier eher mäßig wegkommt.

Die wohl beste Verfilmung ist diese ,mit Boris Karloff.
Ein Meilenstein des Horrorfilms.
Natürlich ein Klassiker, unfreiwillig stilbildend.
Denn die Maske des Monsters wurde danach fast immer kopiert, obwohl das nicht der Vorlage von Mary Shelley entsprach.

Gedreht wurde der Film in Kalifornien.
Mein ein, mein alles  (2016)
Kommentar von Vielseher  03.08.2016 12:19 Uhr
Ein sehenswerter französischer Film, der in reichlich zwei Stunden eine Beziehung vom Kennenlernen bis zur endgültigen Trennung aufzeigt. Erzählt mit etlichen Rückblenden wurde aus den beiden Hauptdarstellern inhaltlich sehr viel herausgeholt. Der Grund, warum die Frau bei dem Mann bleiben wollte und auch lange Zeit blieb, obwohl ihr hätte recht bald klar sein dürfen, auf wen sie sich dort einließ, lässt sich wohl nur mit dem im Film beschriebenen Imaginären erklären. Sehr gut gelungen ist der Umstand, dass der Besucher im Kino bald weiß, wie die männliche Hauptfigur tickt, gleichzeitig aber auch sehr nachvollziehbar vermittelt wird, dass die Frau das nicht so empfindet, so dass ihre Hingabe an den Mann ebenso überzeugend verständlich wird. So ganz nebenbei zeigt der Film dann ferner, wie junge Menschen verschiedener Herkunft miteinander klar kommen und ihren Spaß haben können, ohne dass es irgendwelcher religiöser oder anderer Statuskriterien bedarf. Die Szenen in der Rehabilitationsklinik, die zwischen den Rückblenden die "Jetzt"-Zeit beinhalten, bringen dieses ganz locker zum Ausdruck. Ein anstrengender, jedoch auch sehr gut gelungener Film.

Zeit für Legenden  (2016)
Kommentar von Vielseher  03.08.2016 11:57 Uhr
Leider reißt der Film, der in den Jahren von 1933 bis 1936 spielt, viele historische Episoden nur an; wenn er alles ausgeleuchtet hätte, wäre er auch deutlich länger als die bereits jetzigen fast zwei Stunden. Behandelt werden eine Vielzahl von Konflikten (Rassenproblematik in den USA, Judenverfolgung in Deutschland) einschließlich solcher rein privater Natur. Insgesamt ist der Film recht gut gelungen, auch wenn einige historische Gegebenheiten vor den Olympischen Spielen in Deutschland 1936 "faustdick" gezeigt werden und einige historische Figuren und ihr Handeln eher blass bleiben (Riefenstahl). Hier wäre wohl inhaltlich deutlich mehr herauszuholen gewesen. Auch wenn es widersprüchliche Angaben zu den Details der historischen Ereignisse gibt, scheint es wohl geklärt zu sein, dass nach dem Wettkampf im Weitsprung während der Olympischen Spiele 1936 der Gewinner (Owens) und der Zweite (Long) Arm in Arm im vollbesetzten Stadion auch vor der damaligen Naziführung eine Ehrenrunde liefen, was der Film auch gebührend zeigt. Es stellt sich die Frage, warum zu diesem Thema erst jetzt eine filmische Umsetzung erfolgte.

Rampage 3  (2016)
Kommentar von Dr. Zoidberg  03.08.2016 11:36 Uhr
Das dürfte übrigens eine der letzten Möglichkeiten sein, Uwe Boll als Filmemacher zu erleben. Der Herr steigt nach Rampage 3 nämlich aus dem Filmgeschäft aus und konzentriert sich auf sein Restaurant(!) Bauhaus in Vancouver: http://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/nachrichten-mainz/kultregisseur-uwe-boll-kehrt-dem-filmgeschaeft-den-ruecken-und-eroeffnet-ein-edel-restaurant-in-vancouver_17135311.htm
Legend of Tarzan  (2016)
Kommentar von Vielseher  03.08.2016 11:31 Uhr
Belgien und der damalige König kommen im Film schlecht weg. Ansonsten ist diese Fassung von Tarzan ziemlich gut gelungen; Tarzan "liant" durch den Dschungel, Jane leistet mehr als nur reine Statistenfunktion und bloße Schützenhilfe und die anderen Darsteller sind insgesamt auch mehr als solide. Die Handlung wurde straff gehalten, Kitschanteile sind gering, die Kontakte von Tarzan mit den Tieren wurden mittels Hilfe der Technik ansprechend gelöst. Man mag die eigentliche Geschichte an sich nun mögen oder nicht; die hier dargebrachte Fassung dürfte jedoch eine breite Schicht an Besuchern gefallen und irgendwie hat der Film sogar einen antikolonialen Touch.
Julieta  (2016)
Kommentar von Vielseher  03.08.2016 11:19 Uhr
Die Story soll auf drei Erzählungen von Alice Munro basieren, die ich bisher nicht kenne. Nun wurde daraus eine einzige Geschichte entwickelt, die sich jedoch durch kaum etwas auszeichnet. Das lockere Äußere der ersten Szenen entpuppt sich dann doch als eher schwerfällig. Die eigentliche Geschichte bleibt unklar; der Hauptkonflikt wird zwar zu Beginn angedeutet, die Gründe für das Entstehen des Konflikts bleiben dann bis zum Ende im Dunklen. Der Film arbeitet mit vielen Rückblenden, die jedoch teilweise holprig und unlogisch erscheinen. Die Schauspieler können dieses auch nicht retten, zumal manche Figuren eher nur mit einem ausdrucksarmen Gesicht so herumstehen als tatsächlich zu "spielen". Einige Nebendarsteller handeln völlig übertrieben, wobei die Kameraführung das auch noch verstärkt. Diverse Dialoge wirken ziemlich konstruiert, gestelzt und unbeholfen (deutsche Synchronfassung). Die grellen Farben, die wohl als Markenzeichen des Regisseurs dienen sollen, stören letztlich nur beim Gesamteindruck. Bereits im ersten Drittel wirkte die Hintergrundmusik in ihrer Intensität als lästig, was sich zum Ende hin nochmal wiederholte. Ich konnte dem Film wenig abgewinnen, so dass sich nur eine unterdurchschnittliche Bewertung ergibt.
Kiss Kiss, Bang Bang  (2005)
Kommentar von Vielseher  03.08.2016 11:01 Uhr
2016 im Sommerkino wieder einmal gezeigt stellt der Film mit seinem Witz, Power und dem guten Zusammenspiel der Akteure weiterhin eine genussvolle Abwechslung zu aktuellen Filmen des Kinos dar. Den "älteren" Meinungen kann sich im wesentlichen angeschlossen werden. Der Film hat es verdient, auch noch in zehn Jahren gezeigt zu werden, ohne dass er veraltet oder überholt wirken wird.
Pets  (2016)
Kommentar von Heroes81  03.08.2016 08:16 Uhr
Positiv hat mich der Film überrascht, dass nicht alle Gags in der Vorschau zu sehen waren.
Auch wenn die Tiere vielleicht oftmals etwas überdreht dargestellt werden, ist der Film ein kurzweiliges Vergnügen. Ich habe herzhaft über das ein oder andere lachen können und war begeistert von den Grundzügen der Tiere - hier kann wirklich jeder Tierhalter Eigenschaften seines Tieres wieder finden.
Ein Film für die ganze Familie, die sich mal wieder ohne Nachzudenken berieseln lassen und lachen möchte.
8 Punkte durchaus wert!
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Anfragedauer: 0.196507 sek.