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Kommentar von ayla  10.12.2021 22:00 Uhr
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Waiting for Mom
https://www.imdb.com/title/tt2369529/?ref_=fn_al_tt_1

Von Hunden und Pferden
https://www.imdb.com/title/tt2172139/?ref_=fn_al_tt_1

Rodman: For Better or Worse
Dennis Rodman - Jenseits von Gut und Böse
https://www.imdb.com/title/tt11162456/

merci
Victoria  (2015)
Kommentar von ayla  10.12.2021 21:46 Uhr
Wembley-Tor und Titelträume - Eine Zeitreise zur WM '66  (2016)
Kommentar von ayla  10.12.2021 21:30 Uhr
Unglaubliche Fanaufnahmen von der WM 1966 in England.
so nah dran war wirklich kein zweiter :-)
Schöne Aufnahmen von einem Team, das sympathischer war, als die 74er Truppe.
Der Schein trügt  (2021)
Kommentar von snowpoet  10.12.2021 12:35 Uhr
Eine Satire von göttlichen Wundern mit sehr eigensinnigen 'Humor', unterteilt in drei Akte, welche miteinander verwoben sind. Was man netterweise als Plot-Twists bezeichnen könnte, war meines Erachtens ein nicht nachvollziehbar geschriebenes Drehbuch, teilweise einfach nur zum fremd schämen.
Der Film hat mich sehr verwirrt, ich habe nichts gelernt, wurde nicht zum Denken angeregt, wurde nicht unterhalten.
Nicht zu empfehlen.
I Care a Lot  (2020)
Kommentar von Colonel  10.12.2021 11:07 Uhr
Rosamund Pike! Was für ein Miststück! :D In der Rolle der Marla Grayson, die rücksichtslos Senioren entmündigt und ausplündert, liefert sie eine Glanzleistung ab. Damit hievt sie gleichzeitig den Film auf ein komplett anderes emotionales Niveau. Ich weiß nicht wann ich eine Film- oder Serienfigur zuletzt so gehasst habe. Vielleicht Ramsey Bolton aus Game of Thrones?! Auch wenn J Blakeson sie als fesche, abgebrühte Geschäftsfrau inszeniert, fiebert man stetig ihrem Niedergang entgegen. Insgesamt habe ich mir unter dem Plot zunächst etwas Anderes vorgestellt und war gespannt, wie sich Peter Dinklage sich hier einfügen würde. Doch die Vermischung von Drama, dem Mafia-Genre sowie Anleihen schwarzer Komödien geht letztendlich gut auf und vermittelt eine gewisse Originalität. Zum Ende hin wirkt es hier und da etwas zu konstruiert, was den Gesamteindruck aber kaum schmälert. Ein gelungener Genre-Clash mit einer herausragenden Hauptdarstellerin und ein paar überraschenden Plotspitzen.
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Kommentar von pufmps  10.12.2021 01:52 Uhr
In 80 Tagen um die Welt
https://www.imdb.com/title/tt9174578/
Danke
Der Schein trügt  (2021)
Kommentar von moelli99  09.12.2021 23:37 Uhr
Wahrscheinlich ist für mich der im Film dargestellte Humor nicht nachvollziehbar, trotzdem denke ich, für einen unterhaltsamen Abend im Kino ist dieser preisgekrönte Film verschwendete Lebenszeit. Tut euch das nicht an!
High-Rise  (2015)
Kommentar von Caenalor  08.12.2021 23:24 Uhr
Was für ein Ärgernis. Wie Colonel schrieb, klingt die Grundidee sehr interessant, und für mich hatte dazu auch das ästhetische Umsetzungskonzept mit seiner kruden Mischung aus 70er- und noch viel älteren Expressionismus-Elementen sehr viel Potential. Das große Problem ist aber, dass man hier wohl nur von absoluter Arbeitsverweigerung von Drehbuch, Regie und Schnitt hinsichtlich des völligen Fehlens jedweder Kohärenz sprechen kann. Da eskaliert die Anarchie im dysfunktionalen Mikrokosmos immer mehr, aber in erratischen Sprüngen statt mit klassisch-dramatischer Unausweichlichkeit. Da werden bruchstückhafte Szenen mit wilden Zeitsprüngen (durch Tag-/Nachtrhythmen, die der einzige Einfluss von außerhalb des Wolkenkratzers sind, auch noch überdeutlich betont) serviert, aber in der Zwischenzeit scheint meistens alles einfach auf "Pause" geschaltet gewesen zu sein. Da verliert die Hauptfigur dann irgendwann, wie schon in der Eröffnungsszene gespoilert, den Verstand, aber man kann es nur noch mit einem Schulterzucken hinnehmen, da er zuvor keine erkennbare Entwicklung zeigte. Da wird kein Moment darauf verschwendet, die scheinbare Isolation von der Außenwelt zu begründen. Da gibt es weder auf der allgemeinen sozialen Ebene noch für die einzelnen Figuren glaubhaft nachvollziehbare Motive oder Kausalitäten, alles ist nur behauptet: WARUM diese eskalierende Anarchie? Nichts davon ist zwangsläufig, und bis auf ein paar besonders fanatische Irre ergibt niemandes Reaktion darauf Sinn.

Stellenweise blitzt die gewollte Größe durchaus auf, nämlich wenn es die überkünstelte Optik schafft, eine Szene als reines Symbol von Prasserei, Verfall und/oder Barbarei funktionieren zu lassen und kurzzeitig davon ablenkt, sich über ihre Einbettung in ein sinnvolles Ganzes Gedanken zu machen. Aber selbst dann wird daraus ohne Zusammenhang halt keine tiefsinnige Sozialkritik oder philosophische Einsicht, sondern es bleibt bei plakativem "Menschen sind schlimm und Reiche ganz besonders". Das ist dann trotz klarem "dies ist Kunst"-Anspruch peinlicherweise kein bisschen subtiler als bei räumlich und ideologisch ähnlich strukturierten, aber ehrlicher trashigen Machwerken wie z.B. "Snowpiercer" oder gar "Land of the Dead". Mehr als 5 Punkte für ein ambitioniertes, aber krachend gescheitertes Experiment kann ich also nicht geben.

Einige "professionelle" Rezensionen loben, wie getreu hier Ballards Buchvorlage umgesetzt wurde. Wenn die ähnlich episodisch war, kann ich mir vorstellen, dass das im anderen Medium durchaus funktionieren kann, weil man als Leser mehr Muße hat, sich die Leerstellen auszumalen. In Filmform funktioniert das so aber einfach nicht. Man hätte höchstens noch viel mehr straffen und abstrahieren und einen reinen Konzept-Kurzfilm draus machen können. Oder sich eben ernsthaft Mühe mit einem vollständigen Spielfilm geben.
Man lernt nie aus  (2015)
Kommentar von Gopaltender  08.12.2021 14:21 Uhr
Die Bezichnung "Feel-Good-Film" betitelt "Man lernt nie aus" sehr gut. Ein entspannter Film, der die eine der Hauptproblematiken von jungen Familien treffend darstellt. Gleichzeitig werden aber auch einige Probelem des Alters aufgezeigt. Trotzdem ein sehr guter Film.
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Kommentar von pufmps  08.12.2021 13:15 Uhr
HPI Haut Potentiel Intellectuel
https://www.imdb.com/title/tt14060708/
Danke
Noelle  (2019)
Kommentar von Colonel  08.12.2021 11:45 Uhr
Normalerweise bin ich ja durchaus für weihnachtlichen Kitsch zu haben. Wenn es dann noch originell daher kommt umso besser. Was Disney hier aber abgeliefert hat ist eher...näh. Das liegt vor allem an der reichlich bescheuerten Geschichte. Der Weihnachtsmann ist tot, lang lebe der Weihnachtsmann! In dessen Fußstapfen soll von nun an sein Sohn Nick treten. Doch der fühlt sich sichtlich unwohl und überfordert in der Rolle des Geschenkebringers. Daher schlägt ihm seine Schwester Noelle eine kurze Auszeit in der Welt der Menschen vor, um den Kopf frei zu kriegen. Und welchen Ort von allen erdenklich hübschen Fleckchen auf unserem blauen Planeten wählt er aus? Richtig! Phoenix, Arizona, USA. Und was macht er nun dort? Nochmal richtig! Er vertreibt sich dort seine Zeit als Yoghurt..äh..Yoga Lehrer (Entschuldigung, jetzt habe ich schon einen der wenigen Gags verraten). Hauptsächlich geht es nun darum, wie Noelle ihn davon überzeugen kann, wieder zurück an den Nordpol zu reisen um seinen Job zu erfüllen. Nebenbei verzweifelt Noelle als völlig Fremde auch noch an der Welt der Menschen. Dabei bleibt man stets familienfreundlich und harmlos. Da wäre mehr drin gewesen. Stangenware für den Disney Channel. Lediglich die spielfreudige Anna Kendrick und das weihnachtliche set design können überzeugen und Stimmung verbreiten.
Monte Verità - Der Rausch der Freiheit  (2021)
Kommentar von Localhorst  07.12.2021 19:06 Uhr
Das Thema des Films hätte für den ein oder anderen vielleicht Potential, die Umsetzung ist allerdings nicht gelungen. Es gibt keinen Anreiz sich mit den Figuren zu identifizieren, die Schauspieler machen den Eindruck als sagen sie nur ihr Skript auf und die einige Hoffnung auf eine spannende Handlung wird bis zum Schluss enttäuscht und ist zäh wie ein Kaugummi.
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Kommentar von pufmps  07.12.2021 18:04 Uhr
Tropiques criminels
https://www.imdb.com/title/tt10688206/
Danke
The Tragedy of Macbeth  (2021)
Kommentar von Spreewurm  07.12.2021 11:57 Uhr
Streaming-Start: 14.1.22: Apple Original
Love Hard  (2021)
Kommentar von Colonel  07.12.2021 11:26 Uhr
Der Titel klingt zunächst etwas bescheuert und sperrig, ist, wie man im Laufe des Films aber erfährt, eine Anspielung auf den Weihnachtsklassiker „Die Hard“. Man könnte ihn also frei übersetzen in „Liebe langsam“. Natalie ist ein typischer Großstadt-Single. Sie tindert sich durch diverse online dates, hat einen hippen Job, findet aber nie den richtigen für ihre Ansprüche. Bis ihr eines Tages der gut aussehende Tag an die Online-Angel geht, der scheinbar so voll und ganz auf ihrer Wellenlänge liegt. Nur blöd wenn man dann gecatfished wird. Die Geschichte der Prinzessin die den Frosch küsst ist vielleicht nicht neu, im Verlauf entpuppt sich Love Hard aber als annehmbare Weihnachtskomödie, die sowohl mit einigen kreativen Einfällen, ulkigen Charakteren als auch Anleihen und Anspielungen an diverse Klassiker dieses Genres überzeugen kann. Das Ende ist zugegebenermaßen sehr sehr kitschig geraten, ist aber herzerwärmend und bedient das von vornherein anvisierte Zielpublikum. Und für einen Weihnachtsfilm definitiv erlaubt.
Aline - The Voice of Love  (2020)
Kommentar von Tr0pzZ  07.12.2021 10:37 Uhr
Habe diesen Film gestern in der Sneak gesehen und hätte ihn mir ansonsten auch nie angeschaut. Aber ich gehöre wohl einfach nicht zu der Zielgruppe für Biopics über Celine Dion.
Dennoch fand ich den Film in der ersten Hälfte noch recht unterhaltsam. Die Charaktere sind sympathisch und der Humor ganz nett. Allerdings ist die Entscheidung, die Rolle der jungen Aline (z.T. im Alter von 12 Jahren!) mit einer 57-Jährigen zu besetzen, doch äußerst fragwürdig. Auch wenn es bestimmt Gründe dafür geben sollte, hat dies mich und andere Kinobesucher regelmäßig aus dem Film gerissen.
Call Me by Your Name  (2017)
Kommentar von mountie  07.12.2021 00:55 Uhr
Bei allem Respekt gegenüber Arthouse- und Programmkino-Filmen, die für sich den Titel "gehobene Kinounterhaltung" beanspruchen, aber dieser Film war für mich nur 2 Stunden Langeweile pur.
Die Geschichte von der homosexuellen Romanze eines Teenagers zu einem älteren Studenten, könnte von der Konstellation her durchaus für ein interessantes Drehbuch sorgen, aber da der Story jegliches Konfliktpotenzial genommen wird, indem den beiden Hauptfiguren nun wirklich nur ihre eigene Schüchternheit in den Weg gelegt wird, kämpfte ich des Öfteren mit aufkommender Müdigkeit. Denn wenn eine gesamte Film-Story schon in ca. 2 Minuten zusammengefaßt werden kann, der tatsächliche Film das Ganze aber auf 2 STUNDEN auswalzt, ist bei mir bereits nach ca. 20 Minuten die Luft aus der Geschichte raus. Ab dann handelt es sich eigentlich zu großen Teilen nur noch um eine langatmige und ereignislose Aneinanderreihung von langwierigen Szenen. Selten gelingt zwar mal ein packender Dialog, aber das wiegt für mich den Rest dieses langweiligen Dramas nicht auf.
Wer für sich beansprucht gerne anspruchsvolles Arthouse-Kino zu mögen, der könnte in dieser Art von Film seine Befriedigung finden. Ich fühle mich aber von einem Drama nicht unterhalten, bei dem ein wichtiger Teil des Genres komplett fehlt: nämlich eben die dramatischen Ereignisse! Kein Hin und Her der Liebenden, keine Probleme im Umfeld, kein großes Verstecken der Affäre, solche oder ähnliche Dinge fehlen mir einfach für eine Geschichte die mich länger als 15 Minuten unterhalten sollte. So ist es eine belanglose Romanze, deren Sinn und Zweck sich mir persönlich leider nicht erschließt...
Cashback  (2006)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:59 Uhr
Liess mich sehr zwiegespalten zurück. Die bodenständingen Komödienanteile funktionieren sehr gut: das Geplänkel zwischen den Kollegen, der größenwahnsinnige Chef, etc. Die Schauspieler passen perfekt. Die Inszenierung und Kameraarbeit haben offensichtliche Filmschul-Allüren, sind technisch aber oft tatsächlich großartig. Leider sind dann da aber noch das unerträglich platte Off-Schwadronieren der Hauptfigur und das dreiste Verkaufen billiger Objektifizierung von Frauen als "besondere künstlerische Perspektive". Ich lande bei 7 Punkten, wobei der Unterhaltungswert eher mehr hergab aber der Ärgernisfaktor auch fast noch mehr Abzug gegeben hätte.
I Care a Lot  (2020)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:53 Uhr
Wenn ein Film eine schurkische Hauptfigur präsentiert und den Zuschauer in kürzester Zeit dazu bringt, sowohl deren Chuzpe und Kompetenz zu bewundern als auch ihr alles Üble bis hin zu einem schmerzhaften Tod zu wünschen, dann hat er viel richtig gemacht. (Und der Zuschauer sollte vielleicht seine eigenen Ethikvorstellungen überdenken, ähem.)

Die Schurkin hier nutzt geradezu absurd erscheinende Lücken im US-Rechtssytem aus, um alte (aber sich eigentlich noch bei bester geistiger Gesundheit befindliche) Leute ihrer Mündigkeit zu berauben, in korrupten Altersheimen wegsperren zu lassen und ihre Vermögen auszuplündern. Ein bisschen wird der geschürte Hass auf diese Figur leider dadurch verwässert, dass nicht glaubwürdig genug verkauft wird, dass das alles wirklich so glatt funktionieren würde, und das Drehbuch es ihr nicht nur absichtlich einfach macht. Aber es ist trotzdem ungemein effektiv.

Als dann doch Komplikationen auftreten, wird der Genremix deutlich wilder, indem zu Drama und Satire noch Thriller-Action dazukommt, und leider wird dadurch vieles eher gewöhnlicher und manches wird nicht sauber ausgearbeitet.

Insgesamt stellenweise zu hanebüchen und stilistisch zu unsauber, aber allemal sehenswert und definitiv erinnerungswürdig. 7 Punkte.
Project Almanac  (2015)
Kommentar von Caenalor  06.12.2021 22:35 Uhr
In vielerlei Hinsicht totaler Schrott, funktioniert irgendwie aber doch ganz gut und ist durchaus ansehbar.

In Sachen Zeitreiselogik wird sich nicht auch nur ansatzweise Mühe gegeben, die Szenen mit Familie, Schule, Parties etc sind 08/15-Versatzstücke, die 2 männlichen Freunde der Hauptfigur sind völlig austauschbar, die Romanze platt und das "Found Footage"-Gimmick so unsauber umgesetzt, dass man es gar nicht als solches ernstnehmen kann und wohl einfach nur als schlechte Kamera einstufen muss.

Aber irgendwie habe ich mich letztlich doch besser unterhalten gefühlt als bei vielen sich ernster nehmenden Genre-Vertretern: die Jungdarsteller sind alle zumindest enthusiastisch bei der Sache, es wird eine ernsthafte Faszination nicht nur der Erfindung sondern auch der Erfinderei rübergebracht, und bis auf die überdehnte Musik-Festival-Montage in der Mitte und das weitgehend sinnfreie Ende bleiben Tempo und Abwechlungsreichtum stets gewahrt.

Ich ringe mich mal zu, wenn auch sehr knappen, 6 Punkten durch.
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Anfragedauer: 0.013832 sek.