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Neue Filmkommentare
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Der Rosengarten von Madame Vernet  (2020)
Kommentar von paulienchen  30.08.2021 22:01 Uhr
„Eve führt eine traditionsreiche Gärtnerei im französischen Burgund. Ihr Vater, ein begnadeter Rosenmeister, hat sie von Kindheit an in die edle Kunst der Rosenzüchtung eingeführt. Sie ist eine wahre Blumenkönigin und seit dem Tod des Vaters herrscht sie allein über die blühenden Rosenfelder und das bis unter die Decke mit Duftproben angefüllte Landhaus. Doch schon acht Jahre ist es her, seit Eves Rosenschöpfungen aus Cremeweiß mit der begehrten „Goldenen Rose“ ausgezeichnet wurden und das Geschäft florierte. Nun ist die internationale Großzüchterei ihres Konkurrenten Constantin Lamarzelle der neue Stern am Rosenhimmel und Eves Blumenparadies von der Pleite bedroht. Unverhoffte Hilfe kommt ausgerechnet von drei durch ein Resozialisierungsprogramm neu eingestellte Mitarbeiter: Samir, Nadège und Fred. Sie haben zwar von Botanik keine Ahnung, kennen sich aber in Sachen Diebstahl und Einbruch bestens aus. Und so hecken sie einen Plan aus. „ so die Kino-Zeit
Mit diesem Wissen lässt sich der Film „entspannter“ schauen.
Im Film erfährt man es nur sehr am Rande.
Ein französischer Film halt - guteLauneKino…
Einem Gärntner werden sich die Fußnägel kräuseln, ob der gezeigten handwerklichen Fähigkeiten und Halb- und Lehrbucheeisheiten…
Schönere Bilder des Mysteriums ROSE wären zu erwarten gewesen.
Die Characktere sind nur holperig ausgearbeitet.
Ein kurzweiliger Film mit vorhersehbarem Ausgang.
Es bleibt ein gutes Gefühl,
aber einmal reicht.
Die Bestimmung - Allegiant  (2016)
Kommentar von mountie  30.08.2021 11:59 Uhr
War ich ohnehin schon kein großer Fan dieses bescheiden umgesetzten Jugend-Roman-Franchises, so überzeugte mich auch der vorerst letzte Teil der Divergent-Reihe in keinster Weise.
Zu gute halten muß ich diesem Film, das er wenigstens ein bißchen versucht die Motive dieser Science-Fiction-Fantasy-Welt zu erklären, und das einige dieser Erklärungen, ein paar dumm erscheinende Handlungsweisen ein bißchen plausibler erscheinen lassen.
Was übrig bleibt strotzt allerdings vor eben dieser Implausiblilität und einer gehörigen Portion Inkonsequenz, wenn es um die Taten und Sichtweisen seiner Figuren geht. Hier bedient man sich lieber 1001 Klischees aus der Adventure-Mottenkiste, die jeder halbwegs interessierte Genre-Fan inzwischen meilenweit kommen sieht. Dadurch werden die ach-so-überraschenden Wendungen und Verrate unglaublich vorhersehbar und langeweilen eher, als Spannung aufzubauen.
Das die Fans das Franchise mit solch einer Abwesenheit straften, das die endgültige Auflösung der Geschichte (also die zweite Hälfte des letzten Buches) keine filmische Umsetzung mehr gewährt bekam, wundert mich nun eigentlich nicht mehr.
"Allegiant" ist der letzte Film eines Franchises das mittelmäßig begann, sich im zweiten Teil komplett in seiner konfusen und unplausiblen Mythologie verrannte, und das in diesem Film versucht etwas zu retten, was schon lange verloren war. Nämlich der Spaß, die Spannung und das Mitgefühl für Figuren, die nicht mehr nachvollziehbar handeln.
Ein Abschluß der Reihe wäre für Liebhaber des Stoffes schön gewesen, ich allerdings bin froh das die Reihe hiermit beendet ist...
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Kommentar von Bambiiilein  30.08.2021 11:38 Uhr
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Shiny_Flakes: The Teenage Drug Lord (2021)

https://www.imdb.com/title/tt15036416/
AIDS - Die schleichende Gefahr  (1985)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 14:13 Uhr
Ein "Aufklärungs"-Film über die Immunschwächekrankheit AIDS. In miserabel erzählten Episoden wird versucht, ein Geschäft mit der Angst, aber auch mit der Sensationslust des Zuschauers zu machen.
steve.oedekerk.com (TV)  (1997)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 14:12 Uhr
OK - unbedingt bis zum Ende schauen (Joker!!!)

https://www.youtube.com/watch?v=T3bFIPa0tIM
The Effect of Gamma Rays on Man-in-the-Moon Marigolds  (1972)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 14:10 Uhr
Wer's mag---
Das Stück dreht sich um eine dysfunktionale Familie, bestehend aus der alleinerziehenden Mutter Beatrice und ihren beiden Töchtern Ruth und Tillie, die versuchen, mit ihrem abgründigen Status im Leben fertig zu werden. Das Stück ist ein lyrisches Drama , das an den Stil von Tennessee Williams erinnert . [ Zitat erforderlich ]

Die schüchterne Matilda Hunsdorfer, genannt Tillie, bereitet für ihre Wissenschaftsmesse ein Experiment mit Ringelblumen vor, die aus radioaktiv exponierten Samen gezogen werden . Sie wird jedoch ständig von ihrer Mutter Beatrice, die egozentrisch und missbräuchlich ist , und von ihrer extrovertierten und labilen Schwester Ruth, die sich dem Willen ihrer Mutter unterwirft , vereitelt . Im Laufe des Stücks versucht Beatrice ständig, alle Chancen auszumerzen, die Tillie aufgrund ihres eigenen Mangels an Erfolg im Leben hat. Im weiteren Verlauf des Stücks trennen sich die Wege der drei Charaktere: Ruth bricht nervös zusammen, als sie versucht, sich gegen Beatrice zu behaupten, die an den Rand des Wahnsinns getrieben wirddurch ihre tiefsitzende Feindschaft tötet sie impulsiv den Hauskaninchen Peter der Mädchen und suhlt sich in ihrer eigenen wahrgenommenen Bedeutungslosigkeit. Tillie unterdessen (ähnlich wie die deformierten, aber schönen, winterharten Ringelblumen ihres Projekts) gewinnt die Wissenschaftsmesse durch schiere Beharrlichkeit.
World Invasion: Battle Los Angeles  (2011)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 14:00 Uhr
Na gut, Werks mag.
Peng-puff-paff.
ständig rennende und rufende Uniformierte.
und ein banaler Schluss - wie kann eine Kommandozentrale von Wesen, die die Technologie besitzen, ungesehen durch die Tiefen des Alls bis zur Erde zu kommen - wie kann das Zentrum einer Invasionsarmee durch eine popelige MittelstreckenRakete zerstört werden?
Aber darum gehts nicht - steht ja auch unten:
Patriotismus-Amerika first-Heros...!
Ok - bin eingeschlafen und musste, um den Schluss noch mitzubekommen (ja WIE haben sie's denn nun gemacht) noch einmal zurückspulen...
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Kommentar von pufmps  29.08.2021 10:32 Uhr
Wie füttert man einen Esel
https://www.imdb.com/title/tt0070918/
Danke
Der Himmel über Berlin  (1987)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 01:15 Uhr
2018 auf der Berlinale die digital restaurierte Fassung in Wim Wender Akribie erschaffen.
"Die Hauptfiguren des Films sind die Schutzengel Damiel und Cassiel, freundliche unsichtbare Wesen in langen Mänteln. Sie können in die Menschheitsgeschichte nicht eingreifen, aber die Gedanken der Sterblichen hören und versuchen, sie zu trösten. Damiel verliebt sich in die Trapezkünstlerin Marion und will ein Mensch werden, auch wenn er dafür seine Unsterblichkeit aufgeben muss. Peter Falk, der sich selbst als einen ehemaligen Engel spielt, hat den Absprung aus der Ewigkeit schon hinter sich und ermutigt Damiel zu diesem Schritt. Der Film ist aus der Perspektive der Engel erzählt. Sie sehen die Welt in Schwarzweiß. Erst als Damiel ein Mensch wird, eröffnen sich ihm die Farben … Gedreht wurde auf Schwarz-Weiß- und Farbmaterial. Diese Kombination erforderte zusätzliche Kopierschritte bis hin zu einem endgültigen Farbnegativ, das mehrere Generationen von den Kameranegativen entfernt war. Für die digitale Bearbeitung wurden die Originalnegative in 4K gescannt, retuschiert und lichtbestimmt, und der Film kann heute so gezeigt werden, wie sein Kameramann Henri Alekan ihn sich gewünscht hätte. – Welterstaufführung der restaurierten Fassung im Vorführformat 4K DCP." [berlinale.de]

Wer modernes ActionKino gewohnt ist, kann sich schwerlich in die getragenen Gefühls- und ErkenntnisStröme des Filmes einschwingen.. Hier wird nicht hastig geschwenkt und geschnitten, sondern hier ist es möglich die volle Wirkung in der ganzen Länge "zu ertragen"

Aus diesem Film kommt man verändert heraus.
Das Leben bekommt einen neuen Wert, Glanz und FARBE!!!

Genial

Welt am Draht  (1973)
Kommentar von paulienchen  29.08.2021 00:59 Uhr
Dieser Film mit seinen prägnanten Aufnahmen ist ein Denkmal der Filmgeschichte und der Zeit.
Die Story fasziniert und da der Film "aus einer anderen Zeit" stammt, kommt er ohne viele kurz geschnittene Sequenzen aus - eine choreographisches Meisterwerke!!
Und so gar nicht blutig. (Matrix dagegen [zwar ebenfalls genial in der Story] verkommt zum sinnfreien bluttrünstigen Gemetzel)

Am Ende möchte jeder lauthals verkünden: Ich will ganz nach oben!
Shape of Water - Das Flüstern des Wassers  (2017)
Kommentar von paulienchen  28.08.2021 16:54 Uhr
eine wundervolle Geschichte.
Stummheit verleiht Charme und verhindert überflüssige Statements.
Anrührend und detailreich erzählt.
Auch beim zweiten und dritten mal anschauen noch sehenswert.
Dabei gewinnen flüchtige Details Bedeutung.
Damals in der Sneak-Preview ging einiges "verloren" - nun beim NetflixAngebot lässt sich innehalten.
Danke für diesen Film
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Kommentar von paulienchen  28.08.2021 10:17 Uhr
am Dienstag 24.08.21

sneak preview

im CinemaxX Augsburg
Helden der Wahrscheinlichkeit
2020
Action / Comedy / Drama
von Anders Thomas Jensen mit Mads Mikkelsen

https://www.score11.de/details.php?movieID=174165

Bitte eintragen - oder kurze Info an mich, wie ich es selbst tun kann...
Sky Sharks  (2020)
Kommentar von paulienchen  28.08.2021 09:43 Uhr
Es sollte entweder der beste oder der schlechteste Film des Jahres werden...
Irgendwas dazwischen, eher am unteren Ende.
Flugzeugabstürze, Untote, Monsterhaie, ...wer so etwas mag... Blut spritzt allerorten Hektoliterweise.

In der Arktis entdecken Geologen ein Kriegsschiff aus dem Zweiten Weltkrieg, das ein intaktes Nazi-Labor und gefährliche Reichsflughaie enthält. Dabei handelt es sich um raketenbetriebene Monster, die von mutierten, untoten Supersoldaten kontrolliert werden. Dr. Klaus Richter, der das Experiment damals leitete, muss die Welt vor seiner eigenen Zombie-Armee retten. Seine Töchter Angelique und Diabla schweben in Lebensgefahr. - das wäre eine Kurzfassung. - wenn man verstehen könnte, warum Flugzeuge zu Fischdosen werden und in der Luft wie ebendiese geöffnet werden müssen.
Überhaupt ist die StoryLine holperig - die aufgerufenen Spezialisten erscheinen ohne FigurenBackround auf einer grieseligen Videowand und vereinen Fähigkeiten und Ressourcen, die fraglich bleiben (eigentlich nur ein BillBoard um lustige Statements abzugeben - in der Filmhandlung bleibt die Zuordnung fraglich) - was ist eigentlich am Ende mit der Himmelsfaust?

"Bereits im Sommer 2015 sorgte ein Crowdfunding-Filmprojekt mit Nazi-Zombies, die auf fliegenden Haien reiten, erstmals für Aufsehen. Den Unterstützern gefiel die ebenso absurde wie alberne Idee offenbar ziemlich gut - immerhin 100.000 Euro investierten sie in das Independent-Projekt „Sky Sharks“ der Filmproduzenten und Werbefilmer Carsten Fehse und Marc Fehse, die bis zur Fertigstellung aber trotzdem noch einen langen Atem brauchten. Wegen zwischenzeitlicher Finanzierungsengpässe musste der ursprünglich für 2016 angekündigte Kinostart immer wieder verschoben werden. So schlossen die Brüder die Dreharbeiten nach drei Produktionsblöcken in Braunschweig, London, den USA und Spanien erst Ende 2018 ab – uns zwar nach stolzen 172 (!) Drehtagen.

Aber der Aufwand hat sich – zumindest optisch – definitiv gelohnt: Die visuellen Effekte, mit denen die Splatter-Komödie ebenso vollgestopft ist wie mit prominenten Gastauftritten, machen jedenfalls sehr viel mehr her, als man es bei einem bescheidenen Budget von nur vier Millionen Euro eigentlich erwarten würde. Trotzdem fehlt es „Sky Shark“ ganz erheblich an dramaturgischer Stringenz, was zu einem nicht unerheblichen Teil wohl ebenfalls mit der Dreiteilung der Dreharbeiten zu tun haben dürfte – und so geht der Trash-Granate während der ausufernden Laufzeit von 110 Minuten zwischendrin zunehmend die Puste aus.

Nachdem auf Flughaien reitende Nazi-Zombies ein Passagierflugzeug attackiert haben, stoßen die Forscherin Diabla Richter (Eva Habermann) und ihr Expeditionsteam in der Arktis auf ein eingefrorenes Nazi-Kriegsschiff namens „Himmelsfaust“. Aber trotz der langen Zeit im Eis ist das vermeintliche Wrack alles andere als verlassen: An Bord findet sich neben den von den Nazis entwickelten Reichsflughaien nämlich auch noch eine ganze Armee putzmunterer Supersoldaten.

Bei Diablas Vater Dr. Klaus Richter (Thomas Morris), dem Inhaber eines weltweit führenden Technologiekonzerns, schrillen unterdessen die Alarmglocken: Schließlich wurde das Serum namens K7B, mit dem am Ende des Zweiten Weltkriegs gefallene Soldaten in untote Kampfmaschinen verwandelt wurden, einst von den Nazis unter seiner Beteiligung entwickelt. Und tatsächlich: Es dauert nicht lange, bis die Zombie-Faschisten weitere Angriffe starten…

Die ersten Minuten von „Sky Sharks“ wurden schon vor der Kickstarter-Kampagne gedreht, um sie zum Bewerben des Projekts nutzen zu können – und so ist es wenig überraschend, dass die Macher direkt beim ersten Angriff der Nazi-Zombies wirklich alles, was sie an extremen und absurden Einfällen haben, direkt mit voller Wucht auf die Leinwand schmeißen: Während eines Linienflugs nach New York kapern die untoten Hai-Reiter die vollbesetzte Maschine und veranstalten an Bord ein regelrechtes Blutbad (wobei selbst das Wort „Blutbad“ einfach kaum ausdrücken kann, wie sehr in diesen Szenen tatsächlich gemetzelt wird). Da haben Fans von Splatter-Trash direkt reichlich Grund zum Johlen – auch weil sich bereits in der Auftaktsequenz die B-Prominenz die Klinke in die Hand gibt.

Ruhrpott-Rüpel Ralf Richter gibt den genervten Familienvater – und schaut sich im Bord-Fernsehen einen albernen Splatter-Streifen namens „Sky Frogs“ an, in dem Erotik-Model Micaela Schäfer als barbusig Urzeit-Amazone CGI-Viecher abschlachtet. Als Pfarrer mit Knast-Vergangenheit erzählt Robert LaSardo („Death Race“) einer Ordensschwester, wie er zum Glauben gefunden hat – nämlich durch einen Zwischenfall, bei dem Satan bei ihm auf dem Klo einen gewaltigen Haufen hinterließ. Währenddessen steuert Tobias Schenke (der mit dem sprechenden Genital aus „Harte Jungs“) als überforderter Pilot die Maschine. Aber wenn Ex-Pornodarstellerin Michaela Schaffrath, die mit schaurig-schönem Untoten-Make-Up als Nazi-Sexbombe mit zwei riesigen Klingen an den Armen auftritt, dann auch noch Dutzende Kehlen aufgeschlitzt und Köpfe gespalten hat, ist es mit dem kurzweilig-köstlichen Irrsinn leider erst einmal vorbei…

Denn „Sky Sharks“ hält das Tempo der Auftaktsequenz nicht ansatzweise durch: Die satirischen Werbespots für Richter Dynamics, die Medienberichte von Angriffen fliegender Haie („Sharknado“ lässt grüßen) sowie eine quälend lange Konferenz mit einem martialischen US-General („Candyman“ Tony Todd) wirken zwar optisch geleckt, aber sind dabei so beliebig und spannungsarm aneinandergereiht, dass es auf Dauer auch ganz schön ermüdet.

Zwischendrin legt „SchleFaZ“-Moderator Oliver Kalkofe in einer mit aufwändigen Kostümen aufwartenden Rückblende ins Jahr 1943 einen imposanten Auftritt als griesgrämiger Reichsmarschall Hermann Göring hin, dem ein animiertes Video über die Entwicklung des Superserums vorgeführt wird. Auch eine weitere Rückblende unmittelbar vor dem Showdown, wie das Supersoldatenprojekt im Vietnamkrieg weiterentwickelt wurde, ist zwar dank einiger gelungener Gore-Momente zu 80er-Jahre-Synthiebeats sowie dem gelb-grünstichigen Vintage-Look an sich sehenswert, nimmt aber zugleich auch ein weiteres Mal vollkommen das Tempo aus dem Film.

Bei all diesen nebeneinanderstehenden Episoden scheint es so, als habe sich Produzent, Regisseur, Co-Autor und Cutter Marc Fehse spätestens im Schneideraum ganz schön verzettelt: Gerade bei einem Herzensprojekt, bei dem man spürt, wie viel Arbeit und Entbehrung in jeder Einstellung steckt, ist es sicherlich nicht leicht, sich von einmal abgedrehten Szenen später noch zu trennen – aber dem sich zwischendrin doch ganz schön hinziehenden „Sky Sharks“ hätte das sicherlich nur gutgetan. Gerade weil einige Gags und Kills so grandios ungehörig geraten sind, dass man - wie die titelgebenden Haie - regelrecht in einen (Trash-)Fressrausch verfallen könnte, wenn nur zwischendrin nicht immer wieder so maßlos viel Leerlauf herrschen würde.

Fazit: Derbe bis an die Schmerzgrenze und eigentlich sogar weit darüber hinaus – „Sky Sharks“ traut sich wirklich was und die Macher holen aus ihrem geringen Budget auch effekttechnisch ganz schön was heraus. Schade nur, dass der Trash-Granate jegliche erzählerische Stringenz völlig abgeht, weshalb man zwischen den splattrigen Gore-Highlights auch immer wieder schmerzlich-spürbare Längen durchstehen muss. " (Filmstarts.de)

Snake Eyes: G.I. Joe Origins  (2020)
Kommentar von Lotterbast  28.08.2021 00:30 Uhr
Tja, was soll man zu diesem Film sagen. Der Film ist tricktechnisch zwar recht gut umgesetzt, allerdings habe ich mit dem Charakter des Hauptdarstellers große Probleme. Er schafft mehr Probleme als er löst und das nervt. Die ganze Story ist insgesamt ziemlich dümmlich und leicht vorher zu sehen. Auch scheint der Film eher ein Werbefilm für die E-Mobilität zu sein. Wer´s mag. Von mir daher nur 3 Punkte
The Father  (2020)
Kommentar von Meterfünf  28.08.2021 00:00 Uhr
Bewegend und erschütternd wie einzigartig, denn aus der Sicht des Demenzkranken Räume und Wohnungen und Menschen nicht immer die sind, die wir glauben.
Nach der Hälfte etwas langatmig aber im Endeffekt sehenswert.
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Kommentar von pufmps  27.08.2021 14:54 Uhr
Perfetti Sconosciuti
https://www.imdb.com/title/tt4901306/
Six
https://www.imdb.com/title/tt5541338/
Danke
Fear Street Teil 3: 1666  (2021)
Kommentar von Spreewurm  27.08.2021 11:06 Uhr
Streaming-Start: 16.7.21: Netflix
Fear Street Teil 2: 1978  (2021)
Kommentar von Spreewurm  27.08.2021 11:05 Uhr
Streaming-Start: 9.7.21: Netflix
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Kommentar von pufmps  27.08.2021 10:38 Uhr
Monterey Pop
https://www.imdb.com/title/tt0064689/
Danke
The House That Jack Built  (2018)
Kommentar von Colonel  26.08.2021 13:08 Uhr
Lars von Trier gibt uns Einblicke in das Seelenleben und die Beweggründe eines Serienmörders. Dabei darf man dem selbstverliebten Gesäusel eines psychisch kranken Mannes lauschen und zusehen wie er sinnlos Leute abschlachtet. Es ist praktisch keine Story vorhanden. Ermüdend hangelt man sich von Mord zu Mord. Mit 16 hätte mir hier vielleicht der Gorefaktor ausgereicht, aber heute möchte ich schon mehr bekommen um unterhalten zu werden. Das hat Fatih Akin mit seinem Goldenen Handschuh besser gelöst. Am Ende fühlt man sich beschämt und schmutzig. Geschmackloser Dreck der sich hinter dem Wort Kunst versteckt!
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Anfragedauer: 0.004703 sek.