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Neue Filmkommentare
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Hot Dog  (2017)
Kommentar von Achim  19.01.2018 12:32 Uhr
Eines der schlechtesten Filme, die ich zuletzt im Kino gesehen habe. Story ist schlecht, Drehbuch und Schauspieler, einfach nur schlecht. Unter normalen Umständen würde dieser Film nach 2 Wochen wieder aus den Kinos verschwinden aber vermutlich werden sich noch einige Schweiger-/Schweighöfer-Fans diesen Film anschauen. Das Geld könnten sie auch für einen guten Zweck spenden.
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Kommentar von pufmps  19.01.2018 12:26 Uhr
The Gifted
http://www.imdb.com/title/tt4396630/?ref_=fn_al_tt_1
Danke
Downsizing  (2017)
Kommentar von Achim  19.01.2018 12:25 Uhr
Leider enttäscht der Film mehr als er überzeugt. Die Idee war ganz hübsch und auch tricktechnisch nichts zu beanstanden. Auch Matt Damen gefiel mir in der Haupt-Rolle. Aber die Story ist nicht mitreißend und auch die Neben-Rolle der Vietnamesin eher unpassend weil unglaubwürdig. Als wenn alle US-Amerikaner immer nur freiheitsliebende Nichtamekaner bewundern und sich mit Ihnen einlassen bzw. in sie verlieben. Auch die Synchronisation fand ich in diesem Zusammenhang grauenvoll. Erinnerte mich ein bisschen an Yoda....
Am Besten war noch Christoph Waltz in seiner Rolle eines Schwarzmakthändler, der das Zusammenwirken von Großen und kleinen Menschen ganz gut einschätzen konnte und zu seinem Vorteil nutzt. Letztendlich hätte aus der Grundidee aber viel mehr werden können.
Der andere Liebhaber  (2017)
Kommentar von keitel  19.01.2018 02:57 Uhr
Als Fan von Ozons Filmkunst habe ich mich sehr auf den neuen Film von ihm gefreut. Leider musste ich feststellen, dass „Der andere Liebhaber“ zu seinen schwächeren Werken gehört. Die erotische Geschichte um ein frigides Ex-Model, das sich zwischen dem liebevollen, braven Psychologen und seinem dominanten, böshaften Zwillingsbruder nicht entscheiden kann, sollte Vorlage für einen geheimnisvollen Mystery-Thriller bieten.
Das Problem bei diesem Drama ist vor allem seine ziemliche Spannungsarmut. Wenn man die Filme von Brian De Palma, David Cronenberg und David Lynch kennt, dann sucht man bei „Der andere Liebhaber“ neue Ideen oder gar Überraschungen vergeblich.

Dazu kommt es, dass Ozon fast alle Szenen, auch die bedrückenden Illusionen von Chloé in vollen Tageslicht fotografiert. Im Gegensatz zu seinen oben genannten Kollegen verzichtet Ozon weitestgehend nicht nur auf düstere Bilder, sondern auch auf triste, bedrohlich wirkende Hintergrund-Geräuschkulisse. Dadurch kann der Zuschauer zwischen Chloés Realität und Einbildung nicht unterscheiden und kein Spannungsfeld da erleben. Trotz dem Leiden der hübschen, süßen Protagonistin entwickelt sich beim Zuschauer kaum Mitgefühl, höchstens ein wenig Interesse an der Auflösung, die wie schon erwähnt nicht zu überraschen vermag. Positiv sind in dem Film die schauspielerische Leistungen, die Kamera und die intelligente aber nicht neue Story.

Fazit: selbst ein schwacher Ozon-Film ist immer noch gut genug für eine anspruchsvolle, überdurchschnittliche Unterhaltung: Note 6,5 von 10.
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Kommentar von DKTRUE  19.01.2018 00:57 Uhr
Tear me apart

http://www.imdb.com/title/tt3562966/

Ein ganzes halbes Jahr  (2016)
Kommentar von Colonel  18.01.2018 13:45 Uhr
"Ein ganzes halbes Jahr" ist eine ziemlich weich gespülte Kinoromanze. Frauenkino. Während Er mäßig überzeugt das Geschehen auf der Mattscheibe verfolgt, geht Sie gen Ende in Tränen auf. Auf die Frage, wie hätte "Ziemlich beste Freunde" wohl mit 1 weiblichen Hauptrolle ausgesehen, wäre "Ein ganzes halbes Jahr" die Antwort. Das heißt, weniger Witz und Buddy Movie, dafür mehr Schmalz und Herzschmerz. Dazu kann man Emilia Clarke endlich auch mal wieder außerhalb der Game of Thrones Gefilde sehen. Dabei fällt schnell auf, dass Clarke eine sehr ausgeprägte Mimik in ihren schauspielerischen Ausdruck legt, der an so manchen Thetaerschauspieler erinnert, welcher auch noch den Zuschauer in der letzten Reihe mit seinem Spiel überzeugen möchte. Muss man mögen.
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Kommentar von pufmps  18.01.2018 11:23 Uhr
NxNW: Waidmannsheil
http://www.imdb.com/title/tt6881150/?ref_=ttep_ep6
Danke
Kommentar von DKTRUE  18.01.18 10:16 Uhr
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Space Prey - Der Kopfgeldjägerhttp://www.filmstarts.de/kritiken/140892.html

Dankeschön
Nur Gott kann mich richten  (2017)
Kommentar von Hatsepsut  18.01.2018 01:54 Uhr
Wer diesen Film als Glorifizierung des 'Milieus' oder des Drogenhandels betrachtet hat etwas Entscheidendes nicht verstanden...

Alle Charaktere sind doch völlig kaputte Typen, egal ob mit oder ohne Migrationshintergrund!
Sie sehnen sich nach einem legalen Einkommen (Bar auf Mallorca, Ballettschule, Shisha-Kneipe), und/oder einer funktionierenden Familie, einem normalen, unaufgeregten Leben....und scheitern. Unabhängig von Hautfarbe oder Herkunft.
Kommentar von Sujus  18.01.18 00:43 Uhr
Kommentar von Sujus  18.01.18 00:43 Uhr
Mein Vorredner Winston Smith kann seinen braunen Ausländerhass gerne für sich behalten, mit dem Film haben seine verleumdenden Aussagen auf jeden Fall reichlich wenig zu tun.
Ob man den Film nun gut oder schlecht findet, ist sicherlich Ansichtssache, aber es kann wohl keiner bestreiten, dass er sehr gut produziert war und den Großteil der Zuschauer durch seine gute Story und anhaltende Spannung sehr gefallen hat.
Ich persönlich kann den Film allen empfehlen, vorausgesetzt man reagiert nicht allzu empfindlich auf Blut, auch wenn es noch lange keine Ausmaße wie in Filmen von Quentin Tarantino annimmt.
Und keine Sorge, eine politische Botschaft finden allenfalls wohl Individuen, die beim Anblick jedes nicht "reinrassigen" Schauspielers in einem deutschen Film gleich Schaum vor dem Mund bekommen.
James Bond 007 - Der Hauch des Todes  (1987)
Kommentar von mountie  17.01.2018 22:42 Uhr
Was für ein vergessenswerter Bond...
Timothy Daltons erster Auftritt als Bond, nach der Ära Moore, bewegte sich deutlich weg von der klamaukigen Art seines Vorgängers. Man erzählt nun eine Geschichte, die weder von Weltbeherschungsplänen oder größenwahnsinnigen, superreichen Superbösewichtern beherrscht wird, sondern hinterlegt die Story mehr mit realistischen Motiven von Waffenhändlern und afghanischen Rebellentruppen.
Doch so viel Potenzial das Drehbuch auch besitzt, die Macher schafften es aus diesem Bond-Neustart (immerhin hatte Roger Moore mit 7 Filmen das Franchise geprägt und zu großen Box-Office-Erfolgen geführt), eine ziemlich langwierige und zähe Veranstaltung zu machen. Kaum Höhepunkte, eine dahinplätschernd erzählte Handlung, uncharismatische Darsteller... dieser Bond war so banal wie schon lange nicht mehr. Ein paar nette Stunteinlagen, und eine im Grunde interessante, aber langweilig umgesetzte Story ließen Daltons Debüt zu einem der schlechtesten Filme des Franchises verkommen.
Neutral betrachtet mag Living Daylights ein durchschnittliches Agentenfilmchen sein, aber wenn man mit der 007-Lizenz arbeitet, muß da bei Action, Darstellern und letztendlich bei der Umsetzung einer spannenden Geschichte, mehr rüberkommen. All das hatte dieser Bond leider nicht. Harter Konkurrent mit "Moonraker" und "Im Geheimdienst Ihrer Majestät" um den bisher schlechtesten Bond-Film überhaupt...
The Commuter  (2017)
Kommentar von Achim  17.01.2018 15:37 Uhr
Wenn man ohne große Erwartungen in den Film geht wird man nicht gänzlich enttäuscht. Aber im Vergleich zu Non-Stop aus 2014 fällt Dieser doch ein wenig ab. Die Aktionszenen waren nicht schlecht aber die richtige Spannung wird nicht erzeugt. Vielmehr überrascht das Liam Neeson immer wieder betont, er sein schon 60 Jahre alt, aber von einem Kampf zum Anderen wird er immer agiler und Einstecken kann er wie der beste Schwergewischtsboxer oder besser -kickboxer. Das ist wie immer bei solchen Aktionfilmen extrem unglaubwürdig. Aber Realitätsnähe oder die Gesetze der Schwerkraft waren bei Aktionfilmen nie das Maß aller Dinge. Nun denn, für eine 60 jährigen hat der gute Liam einen ordentlichen Aktionfilm hingelegt. Wenn keinen besseren Aktionfilm zur Hand hat kann sich diesen neuen Film auch ruhig ansehen. Aber wie gesagt, Non-stop war klar besser.
Nur Gott kann mich richten  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:28 Uhr
Genau wie sein Kollege Fathi Akin, beabsichtigt der Regisseur und Drehbuchautor Özgür Yildirim mit diesem Machwerk, die sich in Deutschland (genauer in Europa) eingenistete kriminelle Ausländerszene zu glorifizieren, als "cool", oder gar als Normalität hinzustellen. Dabei zeigt man keine Scham oder falsche Bescheidenheit, sondern ist bereits so selbstbewusst, dass die Zustände genauso darstellt werden, wie man sie jeden Tag in den Szenevierteln auch in der Realität erleben muss. Das dabei der Hamburger Moritz Bleibtreu die Hauptrolle spielt, und auch sonst die üblichen Gestalten zu sehen sind, wundert mich nicht weiter. Es ist immer die gleiche Gruppe Personen die bei derart Projekten mitmacht.
Ich weiß nicht, was ekelhafter ist, dass die Zustände auf Grund der Migration tatsächlich so geworden sind, oder das die genannten Regisseure mittlerweile in der Position sind, mit Hilfe derartiger Film ihre Vorstellungen zu verbreiten und damit die Gesellschaft zu beeinflussen, oder, dass es so hirnamputierte Personen gibt, die solche abartigen Filme gutheißen.
Gauguin  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:28 Uhr
Ich kann mir nicht vorstellen, dass diese Geschichte um den Maler Paul Gauguin in dieser Form der Realität entspricht. Ich habe viel mehr den Eindruck, dass was der Film zeigt, entspringt den Wunschvorstellungen einiger verträumter Intellektueller, und wie sie sich ein Künstlerleben vorstellen. Aber natürlich kann ich mich da auch irren.
Jedenfalls besteht das Pariser Leben von Gauguin, laut der Autoren, aus Dreck, Suff, Rumhuren, Reden schwingen, und noch mehr Dreck. Aber auch der größere Teil des Films, der in Polynesien spielt, unterscheidet sich nicht großartig davon, denn es geht genauso weiter, nur das noch Krankheit und romantisierte Einheimische dazukommen. Selbstverständlich hat ein wahrer Künstler immer eine Kippe im Mund, hustet ständig, ist selbstsüchtig, rücksichtslos gegen sich und andere, denn, wie wir alle wissen, nur aus Leid und Selbstzerstörung entsteht große Kunst. Und dass diese Malereien ganz große Kunst sind, das verklickert uns der Film auch gleich mit.
Leider konnte ich dem Gezeigten nichts Positives abgewinnen, und damit meine ich sowohl dem Leid und Schmutz des Films, als auch den dabei entstehenden Gemälden.
Hilfe, ich hab meine Eltern geschrumpft  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:28 Uhr
Leider hat das Cinemaxx mal wieder das getan, was sie häufiger machen, sie haben vor dem Film nochmal den Trailer gezeigt (grrrr!), so dass ich frisch daran erinnert wurde, dass ich gleich einen Film anschaue, der mir schon im Vorfeld nicht gefällt.
Dieses genervte Gefühl konnte ich aber sowieso die ersten zwei Drittel des Films beibehalten, denn er ist wirklich schlecht. Die Handlung ist (ähm) dümmlich, die Kinderdarsteller in ihren Charakteren 100% durchamerikanisiert was Verhalten und Sprache anbelangt, und der Hauptdarsteller-Junge hat absolut nichts von einem Helden, dafür aber durchgehend eine super weinerliche Stimmlage.
Das letzte Drittel, wenn dann das Vorgeplänkel durch ist, und es wirklich um die Rettung der Schule geht, fällt um einiges besser aus, denn es passiert endlich mal was (aufs Haus klettern, einschleichen, usw.). Aber auch da wurde von den Autoren mehr Augenmerk gelegt darauf, dass die Kinder amerikanische Verhaltenscodes einhalten, als das sie sich für den Handlungsverlauf etwas Spannendes einfallen ließen.
Der Film ist eine sehr traurige Erscheinung, und keine Empfehlung wert. Einziger Pluspunkt: Harald Schmidt taucht nicht auf (dafür aber Otto Walkes, und ich weiß nicht was schlimmer ist).
Aschenbrödel und der gestiefelte Kater  (2013)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:27 Uhr
Diese nur einstündige Produktion ist eine abgefilmte Theateraufführung, mit einer belanglosen Vor- und Nachgeschichte, über einen Jungen der eben diese Vorstellung besucht. Nicht nur, dass dieser Teil komplett überflüssig ist, und vermutlich dazu dient um auf die 60 Minuten zu kommen, es ist auch erschreckend, wie viel Indoktrination in diese kurze Sequenz gepackt wurde.
Hat man das überstanden, und die eigentliche Aufführung beginnt, so ist das nicht gerade etwas dessen ich mein Kind aussetzen würde, aber doch auf eine Art beachtlich und interessant. Und zwar deshalb, weil die beiden Theaterstücke nur von jeweils zwei Darstellern gespielt werden, dazu noch auf einer winzigen "Wohnzimmer"-Bühne, und fast ohne Requisiten. Das ist schon so gut dargestellt, das ich von Schauspiel sprechen möchte, und sogar sage, dort sieht man Kunst. (Und mehr Lob kann es von mir nicht geben.) Warum man jedoch vor einem Kinderpublikum immer in Klamauk-artige Grimassen (also "over-acting") verfallen muss, ist mir unverständlich. Vielleicht tat man das aber auch, weil dies eigentlich ein "Mit Mach Film" sein sollte, was aber nichts wurde, denn ich saß komplett allein im ganzen Saal.
ARIF V 216  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:26 Uhr
Dieser Film, mit seiner Mischung aus "Louis de Funes" und "Spaceballs" ist einer der verrücktesten die ich seit langem gesehen habe, und begeistert mich zusehends.
Ein auf der Erde lebender Außerirdischer bekommt besuch vom Roboter Arif von seinem Heimatplaneten, und als die beiden vor der aufgebrachten Menge fliehen müssen, unternehmen sie ausversehen eine Zeitreise in die Türkei der 60ger Jahre. Dabei treffen wir auf eine Liebesgeschichte zwischen dem Roboter und einem Mädchen, auf einen Fabrikanten der den Roboter als Spielzeug vermarkten will, auf einen um sich schießenden Modedesigner, und die mögliche dystopische Weltherrschaft durch Arif (wenn sie nicht verhindert wird). Doch dieses ist nur ein kleiner Ausschnitt aus dem reichen Fundus an brillanten Ideen die dieser Film zu bieten hat, denn all das und noch viel mehr, ist angelegt als große Hommage an die türkische Popkultur (aber es gibt auch viele Anspielungen und Zitate auf internationale Filme), und so gespickt mit reichlich Gastauftritten, Gesangseinlagen, Tanzdarbietungen (ein Alien in Federboas!) das das Zusehen schlicht ein großer Spaß ist, denn nicht nur der Ideenreichtum ist enorm, sondern es überträgt sich die offensichtliche Liebe der Produzenten zu ihrem Film, und auch die Spielfreude des gesamten Ensembles, auf den Zuschauer.
Und auch wenn ich mich in der türkischen Popkultur nicht auskenne, und somit die meisten der Zitate nicht zuordnen konnte, so hat mich "Arif V 216" doch so ungewöhnlich gut unterhalten, dass ich mir den Film nach nur zwei Tagen gleich noch einmal angeschaut habe. Mein Geheimtipp!
The Commuter  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:25 Uhr
Wie viele Filme dieser Art hat Liam Neeson wohl schon gedreht? Da ich kein Fan von ihm bin, kann ich das nicht beantworten, doch ich erinnere mich sehr gut an den Film der in dem Flugzeug spielt. "The Commuter" ist nun im Grunde eine Kopie dieses Films, nur verlegt in einen fahrenden Vorortzug. Ähnliche Handlung, ähnliche Personen, ähnliche Action, und der gewohnte Liam Neeson.
Wer noch nie einen derartigen Film gesehen hat, wird gut unterhalten werden, denn "The Commuter" ist, aufs Ganze betrachtet, nicht schlechtgemacht, und teilweise sogar actionreich. Doch wer schon einmal so einen Film gesehen hat, und dann vielleicht sogar einen mit Liam Neeson, der dürfte in Anbetracht der Wiederholung des Stoffes, in Anbetracht der Längen die der Film aufweist, und in Anbetracht einer "Katastrophenszene" die derart schlechtgemacht ist, dass sie richtiggehend lächerlich wirkt, nicht ganz so zufrieden sein mit "The Commuter". Ich jedenfalls war es nicht.
Insidious: The Last Key  (2018)
Kommentar von WinstonSmith  17.01.2018 15:25 Uhr
Die regelmäßigen Blumhouse-Production Gruselfilme haben wirklich einen hohen Grad an Wiedererkennbarkeit, der, in meinen Augen, so weit geht, dass ich das Gefühl habe, die Filme werden alle in derselben Kulisse gedreht, und beinhalten sogar alle dasselbe "Monster". So werden nun auch bei "Insidious" die gewohnten Effekte und Handlungselemente verwendet, da bleibt sich die Firma treu, doch man hat sich deutlich mehr Mühe mit dem Drehbuch gegeben. Die Handlung von "Insidious" ist richtiggehend komplex angelegt, nicht so leicht vorhersehbar, und verlangt geradezu nach einer Fortsetzung. Worum es sich im Detail dreht, ist bei derart Filmen ja im Prinzip belanglos, Hauptsache es gibt ein paar Schock-Momente und das Blut fließt. Beides ist bei "Insidious" zur Genüge gegeben, und somit ein lohnender Film, wenn man mal wieder Gänsehaut bekommen möchte.
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