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Neue Filmkommentare
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Kommentar von m314n13  07.03.2022 09:46 Uhr
Raising Dion
https://www.imdb.com/title/tt7826108/
Danke
Kommentar von itseme  06.03.22 18:55 Uhr
Einer von Sechs
https://www.imdb.com/title/tt8976710/

Danke
Don't Look Up  (2021)
Kommentar von kino_ffm98  06.03.2022 01:15 Uhr
Ein Meisterwerk.
Es ist eine Gesellschaftssatire, dabei fragt man sich am Ende: wo war die Satire? Im Zeiten in denen verrückte Präsidenten und Verschwörungstheoretiker die Welt in Atem halten, erscheint der Film mehr eine Dokumentation über den aktuellen Standpunkt unserer Gesellschaft.
Die schauspielerische Leistung ist exzellent. Man findet sich selbst darin wieder, die dargestellten Personen zu hassen und vergisst dabei, welch schauspielerische Leistung dazu gehört.
Letztlich bleibt am Ende des Films eine große Leere in einem zurück, obschon der Realisierung, dass das genauso ablaufen könnte. Es würde einen nicht einmal verwundern.
CODA  (2021)
Kommentar von KarlOtto  05.03.2022 12:06 Uhr
Was mich ja mal interessieren würde, wie ist er denn im Vergleich zur franz. Vorlage: "Verstehen Sie die Béliers?"?
Kommentar von Colonel  04.03.22 14:16 Uhr
Eine emotional sehr rührende Geschichte um das einzige nicht behinderte Mitglied einer taubstummen Familie, die ihren großen Traum einer Gesangskarriere verfolgen möchte. Die Darsteller sind gut, das Setting mit dem Fischerdorf Gloucester unverbraucht und das Stilmittel der nonverbalen Kommunikation wird toll eingesetzt. Die Problematiken die hier und dort auf den verschiedenen Seiten der Protagonisten bestehen und entstehen, stehen im Fokus und die Zerrissenheit der Figuren wird von Sian Heder spürbar offen gelegt. Wenn am Ende dann auch noch eine Samenzieher-mäßige Performance von Ruby (Emilia Jones) abgeliefert wird, brechen alle Dämme Bahn. Nachvollziehbare Oscarnominierung für dieses sehr menschliche Drama.
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Kommentar von pufmps  04.03.2022 02:37 Uhr
Teufel in Seide
https://www.imdb.com/title/tt0049840/
Danke
Clickbait (TV-Miniserie)  (2021)
Kommentar von Colonel  03.03.2022 10:56 Uhr
Eine eigentlich hoch spannende Thrillerserie, die den Entführungsfall um einen Familienvater aus mehreren Perspektiven aufrollt und so ein unterhaltsames Murder Mystery Spiel mit dem Zuschauer spielt. Jede Episode eröffnet neue Tatsachen, die zu neuen Verdächtigen und Motiven führen. Bis zum Schluss fragt man sich, warum diese Serie bei dieser soliden Inszenierung doch so unter dem Radar schwebt. Dann kam die letzte Folge und ich habe mich eher gefragt, was man rauchen oder schnupfen muss, um so ein Drehbuch zu schreiben (wohlgemerkt nur für die letzte Episode!). Denn diese schmeißt mit ihrer Auflösung kurzerhand alles über den Haufen, was sich die Serie vorher aufgebaut hat und schießt alle Vermutungen, die man sich als aufmerksamer Zuschauer zusammengereimt hat auf den Mond. Da hier mit falschen Tatsachen und unglaubwürdigen Zufällen gespielt wird, ist es fast unmöglich auf diese Auflösung zu kommen und sei eine Warnung an alle Interessierten. Es lohnt sich nicht!
Uncharted  (2022)
Kommentar von mountie  02.03.2022 23:42 Uhr
Als großer Fan der Spiele-Reihe war ich gespannt, was die Macher aus der Vorlage herausholen können. Potenzial für einen spannenden, und unterhaltsamen Abenteuer-Film war nämlich absolut vorhanden.
Nun, das man hier keine 1:1 Umsetzung einer ca. 10-stündigen Kampagne eines Videospiels bringen kann, war eigentlich klar. Selbst ohne Kletter- und Ballerpassagen werden an einen Film einfach andere Ansprüche gestellt, da hier die fehlende Interaktivität den Zuschauer anders an die Figuren und deren Geschichte binden muß. Dies hat man hier mit einer Art Neuinterpretation der Origin-Geschichte von Hauptfigur Nathan Drake und dessen Mentor-Figur Victor Sullivan versucht, und landet dabei sowohl Treffer wie auch ein paar Fehlschläge.
Atmosphärisch war man schon mal gut dabei. Selbst wenn die Schatzsucher-Schnitzeljagd beileibe nicht von vorne bis hinten schlüssig daherkommt, und bei genauerem Betrachten ordentliche Plotlöcher aufweißt, so macht es Spaß Nate und Consorten bei ihren Actioneinlagen zuzusehen. Denn die Chemie der neu ausgerichteten Figuren stimmt. Auch wenn ich mir die tollen Persönlichkeiten aus den Spielen gewünscht hätte, so sind die Kabbeleien zwischen Tom Holland und Mark Wahlberg richtig amüsant. Diese Neuausrichtung konnte dem Film dann auch genug neue Impulse liefern, um nicht wie eine plumpe Spiele-Kopie zu wirken, und trotzdem genug Spaß an der Sache zu erzeugen.
Fans der Games müssen sich mit diesen Veränderungen anfreunden können. Wenn nicht, wirds hart fürs Fan-Herz. Allgemein ist "Uncharted - Der Film" aber ein kurzweiliger Abenteuer-Film, zwar mit hanebüchener Schatzsuche-Story, aber genug Action und sympathischen Figuren um dies zu kompensieren. Fans von leichter Abenteuer-Unterhaltung gucken bedenkenlos rein...
Body Cam - Unsichtbares Grauen  (2020)
Kommentar von Hirsch  02.03.2022 20:41 Uhr
Der Film beginnt mit etwas, das wie eine Kritik an Polizeigewalt wirkt. Ein Polizist wird in einer Bar nicht geduldet - in der realen Welt sind zu diesem Zeitpunkt die Black Lives Matter Proteste. Ich in der Sneak Preview, der nicht weiß, was ihm bevorsteht, ist gespannt: es wirkt zu diesem Zeitpunkt so, dass man vielleicht zeigen möchte, was Vorurteile gegenüber Polizisten für diese bedeuten. Könnte interessant werden.
Oh, eine Polizeikontrolle - wird der Polizist nun aus Hass auf diese Autoritäten erschossen?
Nunja, jedwede Hoffnung wird kurz darauf gebrochen, als ein schwarzes Schlotze-Monster unseren Polizisten enthauptet.
Es folgen anderthalb Stunden ziemlicher Belanglosigkeit. Jump Scares finde ich als Gruselmittel eine ziemlich schwache Wahl, alles andere wirkt aber in diesem Film gar nicht für mich.
Im großen Showdown am Ende kommt der Reveal des Dämons - ich und ein Freund, der mit im Kinosaal war, mussten so laut über dieses Latex-Gemüsetütenkopf-Vieh lachen, dass der Film endgültig jeden Effekt verloren hatte.
Das, was ich am Anfang erwartet hatte, hätte gut werden können. Es soll Horror werden? Okay, ich mag auch mal einen guten Horrorfilm. Aber das war kein Horror - es wirkt alles einfach wahnsinnig billig und kann mich nicht überzeugen. Und wenn ich es nicht hinbekomme, zeige ich den Dämon nicht. Das, was der Kopf ausmalt ist sowieso schlimmer als alles, was ich tatsächlich darstellen kann. Dafür hat man sich aber nicht entschieden, man sollte das Ding schon sehen. Erneut Schade.
Man hatte einige Punkte, an denen man hätte ansetzen können. Für mich bleiben sie alle ungenutzt und der Film nicht empfehlenswert.
Das Leben des Brian  (1980)
Kommentar von Hirsch  02.03.2022 20:36 Uhr
Klar, Monty Python ist ein ... nunja ... etwas anderer Humor. Dass nicht jeder etwas damit anfangen kann, verstehe ich. Und in manche Dinge sollte man hier gar nicht anfangen, etwas hinein zu interpretieren (Stichwort UFO :D)
Das Leben des Brian ist dabei nicht mein liebster Film von Monty Python. Trotzdem finde ich es genial, wie hier mit religiösen oder historischen Konzepten gespielt wird. Ja - ich kann mir vorstellen, dass Menschen einfach nach etwas suchen, an was sie glauben können. Ich kann mir vorstellen, dass sich Geschichten von Heilungen oder heiligen Symbolen rumsprechen, ohne geschehen sein zu müssen.
Das ist nur ein Beispiel, wie dieser Film zwar vollgestopft mit Nonsense ist, aber auch einen lustigen Gedanken über die Entstehung bestimmter Geschichten oder einfach mal eine andere Sicht auf die Dinge bietet.
Das wirft natürlich auch die Frage auf: darf man sich über Religion lustig machen? Und ich würde das mit einem klaren "Ja" beantworten.
Contra  (2021)
Kommentar von Hirsch  02.03.2022 20:29 Uhr
Über die Originalität der Grundidee mag man streiten können, doch ist die Umsetzung durchaus gut gelungen.
Für mich funktioniert der Film auf zwei Ebenen. Die Rahmenhandlung geht auf Themen, wie Rassismus und Autorität ein. Die Geschichte lässt den unsympathischen Professor Pohl nach und nach in einem weniger schlechten Licht stehen und lässt auch Protagonistin Naima einen gewissen Entwicklungsprozess durchmachen.
Verbunden wird das ganze über eine Ebene der Rhetorik, die interessante Einblicke in Sprache und deren Veränderungen über die Zeit aufbringt.
Nilam Farooq empfinde ich in der Hauptrolle als gute Wahl, einen besonderen Fortschritt gegenüber der Vorlage dieses Films stellt aber Christoph Maria Herbst dar, der auch den unsymphatischsten Charakter mit einer gewissen Form von Symphatie und Nachvollziehbarkeit füllen kann.
JGA: Jasmin. Gina. Anna.  (2022)
Kommentar von Hirsch  02.03.2022 20:27 Uhr
Der Film macht abseits des schon 100 mal in ähnlicher Form gesehenen Story-Ablaufs und des viel zu oft auf bloßem Fremdscham basierenden Humors vieles richtig.
Der Film macht einen hochwertigen Eindruck, die Schauspieler konnten mich sehr überzeugen - trotz des bunten und schrulligen Szenarios wurden mir verschiedenste Emotionen übermittelt, die ich von einem solchen Film nicht erwartet hätte. Und selbst beim Thema Humor muss ich zugeben, dass ich nicht nur an einer Stelle lachen konnte - auch wenn ich nicht die Zielgruppe für einen solchen Film bin.
Und das bringt mich zu einem wesentlichen Punkt: ich glaube, dass dieser Film das, was er sein soll, sehr gut umsetzt. Er kann nie ein Meisterwerk sein, aber er erfüllt seinen Zweck und ist auch für den mit ins Kino geschleppten Ehemann unterhaltsam und auch mal amüsant, solange man sich darauf einlässt.
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Kommentar von pufmps  02.03.2022 16:24 Uhr
Der Phantom Killer schlägt zu
https://www.imdb.com/title/tt0062438/
Danke
The Power of the Dog  (2021)
Kommentar von Colonel  02.03.2022 10:42 Uhr
Jane Campion bringt uns hier einen ungewöhnlich kühl inszenierten Western. Hier knallt die Sonne nicht unerbittlich auf schwitzende Cowboys nieder, die sich zum Showdown im high noon treffen. Hier wandelt man auch mal durch den Schnee, raucht viel und säuselt. Viel zu erzählen hat Campion nicht. Ihre Botschaften werden unterschwellig vermittelt. Vieles lässt sie nur angedeutet, so dass Power of the Dog hauptsächlich von schönen Bildern und einer unsichtbaren Spannung lebt. Ein suspense Western könnte man sagen. Vieles wird nicht ausgesprochen, aber die Tragweite dessen lässt sich fühlen. Hat man es zu diesem guten Part ihres Werkes geschafft, hat man allerdings auch schon 1 1/2 Stunden mehr oder weniger quälende Langeweile hinter sich. Der lahme Bruderkonflikt wirkt wie von vorgestern und der Kosmos in dem sich die Figuren bewegen ist sehr limitiert. Ein Prozess, der wahrscheinlich notwendig ist, denn Campion spielt mit den erwarteten Rollenbildern des Publikums und lässt diese in sich einstürzen. Trotz aller Bemühungen und hoher Schauspielkunst (Cumberbatch, Smit-McPhee) fehlt mir der emotionale Druck um nachhaltig im Gedächtnis zu bleiben.
Cyrano  (2022)
Kommentar von LeMemeOfficer  02.03.2022 10:13 Uhr
Ein schönes und etwas unkonvetnionelles Musical über einen Mann mit sehr geringem Selbstwertgefühl, der sich nicht traut seine Liebe zu gestehen. Teilweise extrem schnulzig aber sehr emotional und vor allem in der zweiten hälfte sehr schön. Ist aber glaube ich Geschmackssache. Meine freunde waren nicht so begeistert.

Ich mochte auch die Lyrik die verwendet wurde, die gedichte die sich Roxanne und Cyrano im laufe des Filmes schrieben fand ich irgendwie süß
Nobody  (2021)
Kommentar von Colonel  02.03.2022 09:26 Uhr
Kurz bevor Liam Neeson das Ende seiner Actionfilm Karriere andeutet, bietet sich mit Bob Odenkirk schonmal ein Nachfolger an. In der Rolle des Hutch Mansell spielt er den Durchschnittsamerikaner, der sich scheinbar mit einem 9 to 5 Job und der Müllabfuhr ärgert, von seiner Frau sowie Kindern nicht für vollgenommen wird, und dass Highlight seines Lebens in ein paar täglichen Laufrunden besteht. Bis ein Einbruch und ein verlorenes Kitty Cat Armband alles auf den Kopf stellt. Dann schält sich der Wolf aus dem Schafspelz, denn bei der Familie hört der Spaß schließlich auf. Kurzerhand hat er auch noch ein dickes Problem mit der russischen Mafia. Hört sich duschgeknallt an? Ist es auch. Hutch knallt und prügelt sich fortan durch die Stadt. Kompromislos kämpft er sich zurück in sein altes Leben. William Foster, John Wick, Bryan Mills und Co. lassen grüßen. Auch wenn inhaltlich nicht viel hängen bleibt, besticht dieser Actioner mit einer coolen Inszenierung im Stile der 90er. Odenkirk macht seinen Job gut, auch wenn er dabei nicht so charismatisch wie ein Liam Neeson ist. Mit dem Oblak, den gut choreografierten Kampfszenen und irrwitzigen Figuren bietet Nobody aber Kultpotential. Nobody ist kompromisslos, gewaltverherrlichend, sowie politisch nicht immer ganz korrekt und bietet mit dem fiesen Russenboss einen zeitlich aktuellen Gegner. Am Ende stimmt aber die Unterhaltung und das ist was zählt.
The French Dispatch  (2021)
Kommentar von Colonel  02.03.2022 08:50 Uhr
Handwerklich ist Wes Andersons Episodenfilm überaus gelungen. Die Detailverliebtheit dieser fast schon Comic haften Inszenierung ist atemberaubend. An jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken, Hollywoodstars geben sich die Klinke in die Hand und man fragt sich, wer von ihnen wohl hinter der nächsten Tür wartet. Leider kann der Inhalt mit dieser einzigartigen Machart nicht mithalten, denn die Geschichten die hier erzählt werden sind trotz ihres Charmes einfach langweilig. Das Wechseln der Farbstile, von s/w auf bunt und zurück (warum?), geht spätestens nach der Hälfte auf die Nerven. Das Potential einzelner Stars verpufft aufgrund ihrer zu kurzen Auftrittszeit. Am Ende steht man daher eher mit gemischten Gefühlen da...
Wes Anderson Fans werden ihren Durst nach neuem Material stillen können, der Rest wird sich eher mit der Frage beschäftigen, was das sollte?!
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Kommentar von Colonel  02.03.2022 08:37 Uhr
Clickbait
https://www.imdb.com/title/tt10888878/

Vielen Dank
Charlie Brown und seine Freunde  (1969)
Kommentar von ayla  01.03.2022 20:54 Uhr
Habe diesen Peanuts Film eher als so eine Art 'Einstieg' verstanden und wahrgenommen.
Der Start ins Peanuts Universum.
Wenn man wissen möchte, wer Charlie Brown ist und was ihn ausmacht
darf sich diesen Film gerne ansehen.

Der erste Peanut-Movie überzeugt gleich mit dem typischen Charme der Serie.
Robert Altman's The Last Radio Show  (2006)
Kommentar von ayla  01.03.2022 20:52 Uhr
Habe ich lange vor mir hergeschoben.
Schöne Story.
So stelle ich mir Filme vor...so müssen sie sein.

Eine wunderschöne Hommage ans Radio.
Und das Vermächtnis von Altmeister Robert Altman, der 5 Monate nach erscheinen des Films verstarb.

Cast ist perfekt. Bis auf Lindsay Lohan, die irgendwie nicht in diese nostalgische Stimmung passt...
Alles in allem aber eine gute Feel Good Komödie.
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Anfragedauer: 0.005302 sek.