The Movie Community Home Freitag, 07. Oktober 2022  15:06 Uhr  Mitglieder Online3
Sie sind nicht eingeloggt
Neue Filmkommentare
|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 245 von 4004  nächste  +5  +25  +125  >|
Mouth to Mouth  (2004)
Kommentar von Spreewurm  22.03.2018 23:31 Uhr
April 2006: Britspotting British Independent Film Festival
Die Unbedingten  (2009)
Kommentar von Spreewurm  22.03.2018 23:07 Uhr
30.10.09: Hofer Filmtage
Mute  (2018)
Kommentar von Spreewurm  22.03.2018 22:41 Uhr
23.2.18: Netflix
Rett Vest  (2017)
Kommentar von Spreewurm  22.03.2018 22:24 Uhr
09.10.17: London Film Festival
John Wick: Kapitel 2  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  22.03.2018 18:07 Uhr
Etwa 1h15min dauerte es, bis mal ein paar sehenswerte Kills kamen. Bis dahin war es generisch steif, viel zu ernst, keine Sprüche, keine Spur von Ironie und die bierdeckelgroße Story wurde aufgebaut, d. h. es war öde. Dass John Wick der krasseste Killer von allen sein soll, wird zwar immer wieder betont, glaubwürdig ist das jedoch nicht. Die Kampfszenen wirken behäbig, man sieht Keanu Reeves eine leichte Wampe unterm Hemd vor sich hertragen, natürlich springt er trotzdem sofort wieder auf, um dem Kugelhagel auszuweichen, nachdem er grad vom Auto umgefahren wurde. Reeves' Mimik ist zudem nicht existent, schauspielerisch wird nichts geboten. Gut dargestellt wurde dagegen das Drumherum der elitären Gangsterwelt. Insgesamt aber eher null Wiedersehenswert.
Bullyparade: Der Film  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  22.03.2018 14:53 Uhr
Sehr bemüht, aber lachen musste ich nie. Dass zudem der General-Motors-Gag nach dem recht bekannten "Loaded Weapon 1" hier nochmal bemüht werden musste, ist bitter.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  22.03.2018 11:49 Uhr
Akte X Staffel 11
http://www.imdb.com/title/tt0106179/episodes?season=11&ref_=tt_eps_sn_11
Danke
Tomb Raider  (2018)
Kommentar von mountie  21.03.2018 23:25 Uhr
Ein Film gemacht von Menschen, die nicht den Unterschied zwischen Spaß an Filmen, und Spaß an Videospielen kennen.
Viele der Szenen im neuen Tomb Raider erinnern mich nämlich leider sehr an bekannte Action-Sequenzen, die mich als Spieler absolut fesseln können, da ich selbst die Handlung interaktiv bestimme und es, selbst wenn man sich ein Lets Play dazu ansehen würde und man nicht selbst die Hand am Gamepad hat, immer der gewisse Faktor/Thrill des Versagens mitspielt. Bei einem Film funktioniert dies nur bedingt, da hier der Zuschauer anders unterhalten werden möchte, und somit ein "perfekter Run" einer Action-Sequenz zwar ganz nett aussehen kann, aber die Spannung ob des Ausgangs bzw. Weiterführung der Geschichte nicht gegeben ist. Hier hätte "Tomb Raider - Der Film" das mit Charakteren und Story ausgleichen müssen, was den Machern leider nur mit der Besetzung der talentierten Alicia Vikander gelungen ist. Der Rest des Casts wirkt unmotiviert, unterfordert, und letztlich einfach nur gelangweilt.
Tomb Raider ist somit ein Paradebeispiel dafür, das man Spiele nicht 1:1 in einen Film umsetzen kann. Egal wie genial die Grundstory, die Figuren und die Action im Game auch wirken, man muß sie filmtechnisch sinnvoll abändern. Ansonsten wirkt jeder Playthrough auf YouTube aufregender als solche Filme.
Tomb Raider ist leider sein Kino-Geld nicht wirklich wert, was ihn allerdings auch nicht abgrundtief schlecht macht. Er ist leider aber einer dieser mittelmäßigen Action-Filme geworden, die man sich in der Film-Flat seines Streaming-Dienstes mal zu Gemüte führen kann, und über seine Laufzeit recht ordentlich unterhält. Einmal gesehen und dann wieder vergessen.... schade um Frau Vikander und die, meiner Meinung nach, immer noch gute Game-Vorlage mit Potenzial.
Kästner und der kleine Dienstag (TV)  (2016)
Kommentar von ayla  21.03.2018 17:50 Uhr
Positive Überraschung!

Toll, dass über Kästner ein Film gedreht wurde.
So kommen sehr viele Erinnerungen wieder hoch.
Die Erinnerung an Kästner...an einen wunderbaren Dichter.
Mit Herz und Verstand.
Selbst Kaberettist Dieter Hildebrandt meinte über Kästner, er verfüge über einen 'frechen Verstand'.
Auch bei mir persönlich kamen Erinnerungen hoch.
Ich habe 'Das fliegende Klassenzimmer' 2x im Schrank zu stehen.
Einmal hatten wir es in der Grundschule gelsen...und zugleich bekam ich eines von meiner Oma zu Ostern/Weihnachten/Geburtstag geschenkt.
Das zeigt wohl schon wie wichtig die verschiedneen Letüren von Kästner für einen selbst sind...jeder kent irgendetwas un dbesitzt etwas von Kästner.
Und umso interessanter fand ich, dass im Film der klene Dienstag auf Kapitel 7 hinwies:
Und ich habe dann nachgeschaut...Seite 103 bei mir. Es ist die bekannte Szenerie, als der kleine Uli im Papierkorb an der Decke hängt.
Und Professor Kreuzkamm mahnte:
"An allem Unfug, der passiert, sind nicht nur die schuld, die ihn begehen, sondern auch die, die ihn nicht verhindern."

Dieser Satz ist politisch so dermaßen wichtig und von Bedeutung, dass dieses Zitat vom Professor eine halbe Seite einnimmt.
Kästner wieß expliziz auf dieses Zitat hin.
'schreibt es 5x an die Tfael'
'nicht 50x, sonst würdet ihr es beim letzten Satz vergessen'.

Schon dass so ein Film auf so eine Weiß einen wieder wachrüttelt.
Bekam aber das Gefühl, dass man daraus ach einen 2-Teiler hätte machen können.
Genügend poltischen Stoff hätte es ja gegeben.
Und auch die Beziehung zu Dienstag hätte man etws mehr ausschmücken können.
Ansosnten ein sehr herziger und mahnender Film
The Beach - Der Strand  (2000)
Kommentar von ayla  21.03.2018 17:49 Uhr
ENDLICH mal gesehen.

Und natürlich bot der Film das, was ich mir erhofft habe.
Hätte aber echt nichts dagegen gehabt wenn der Film noch 30 Minuten länger gedauert hätte.
Man hätte noch etwas mehr 'Miteinander' bringen können.
Home - Ein smektakulärer Trip  (2015)
Kommentar von ayla  21.03.2018 17:48 Uhr
Anfangs war ich etwas skeptisch.
Aber mit der Zeit wurde der Film immer besser.
Stellenweise sehr vernünftig und sentimental.
Auch Pastewkas Stimme war nach knapp 15 Minuten Eingewöhnungsphase okay.

Lächerlich fand ich nur den Soundtrack.
Diese elende Chartmusik....welches Label steckte dahinter?!
Absolutes Künstler pushen und Geldschieberei.
The Hateful 8  (2015)
Kommentar von ayla  21.03.2018 17:45 Uhr
Mir war schon klar was mich erwartet.
tarantino eben...
Und mal ehrlich, mir ist bis heute nicht klar warum der Typ so gehypt wird mit seinen Filmen.
Jeder Film besitzt die gleichen Elemente.
Kapitel-Aufteilung, Gewalt ohne Ende, seelenloses, sinnloses Gerede ohne Zielführung, Filme ohne Inhalt (mit Ausnahme).
Und wie oft fiel das N-Wort allein in den ersten 30 Minuten?!
Ist doch pervers...
Wen will der damit beeindrucken?
"Oh schaut her wie brutal, frech und respektlos meine Charaktere im Film sind" - ist der in der Spätpubertät hängengeblieben?!

Traurig, dass er mit so einen langweiligen Mist seit den 90ern eine Fanbase aufbauen konnte.
Ein masochistischer Möchtegern.

Ein viel zu langatmiger, langweiliger, nichtssagender Western mit belanglosen Dialogen und dem üblichen, schon lange nicht mehr originellen Tarantino-Blutbad am Ende.
Man wartet die ganze Zeit vergeblich auf eine überraschende Wendung.

Zusammenfassend:
Auch dieser Film gibt nicht viel her.
Ellas Baby (TV)  (2017)
Kommentar von ayla  21.03.2018 17:42 Uhr
Sauberer film mit sauberer Handlung.
Mir hat er gefallen.
Gute Unterhaltung...sehr bodenständig.

In weiteren Rollen waren auch Ivor Kortlang (Club der roten Bänder) und Olli Schulz zu sehen (Medien Allzweckwaffe).

Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von strehi  21.03.2018 16:40 Uhr
Bitte nachtragen:

DJAM (2017)
http://www.imdb.com/title/tt6814914/
ab 26.04.2018 im Kino
Roots Germania  (2007)
Kommentar von WinstonSmith  21.03.2018 15:38 Uhr
Irgendwie bedauerlich, dass Frau Asumag ein und dieselbe Geschichte immer wieder ausschlachtet. Hat sie wirklich keine andere Idee, und auch sonst nichts zu mitzuteilen? Sowohl in "Roots Germania" (2007), als auch in "Die Arier" (2014), und dem Buch "Allein unter Rassisten" (2016), erzählt sie das Gleiche. Und das ist jeweils das Thema, das in einem Lied der "White Arian Rebels" eine Frau Asumag betreffende Textzeile vorkommt, und sie sich dann angeblich damit befasst, wie so etwas entstehen kann. Angeblich, weil in allen drei Produkten der Informationsgehalt sehr dürftig ist, und sich mir immer das Gefühl aufdrängt, es gehe eigentlich nur um eine Selbstdarstellung von Frau Asumag.
In "Roots Germania" nun, wird die Familiengeschichte von Frau Asumag erzählt, sie bereist ausgiebig ihre Heimat Afrika, und sie befasst sich mit "Germanentum", genauer gesagt, mit dem mystischen Aspekt davon. Dieses, mit dem eigentlichen Thema nur am Rande verbundene, nimmt fast die gesamte Laufzeit ein, und nur ein sehr geringer Teil befasst sich mit dem vordergründigen Thema des Films, und zwar in der Form eines Interviews mit Jürgen Rieger, und des Besuchs einer Demo von Frau Asumag.
Wie gesagt, der Informationsgehalt des Films tendiert gegen Null, der "Unterhaltungswert" ebenso. Wenn, dann kann man sich den Folgefilm "Die Arier" ansehen, bei dem Frau Asumag vermutlich mehr Geld zur Verfügung hatte, oder sich einfach mehr "getraut" hat.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von c-schroed  21.03.2018 08:22 Uhr
Bitte die beiden (tollen) japanischen Realfilme "Let Me Eat Your Pancreas" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt6078840/) und "The Last Recipe" (IMDB: http://www.imdb.com/title/tt5894876/) hinzufügen. Dankeschön!
Die Pariserin - Auftrag Baskenland  (2017)
Kommentar von pufmps  20.03.2018 23:29 Uhr
Gefunden mit "Erweitere Suche".
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von Sven74  20.03.2018 23:00 Uhr
Bitte diesen eintragen:
Die Pariserin - Auftrag Baskenland
Die imdb ID hab ich leider nich kopieren können - is aber drin;-)
Lief gestern in der Sneak
Tomb Raider  (2018)
Kommentar von Stuntman_Dan  20.03.2018 18:14 Uhr
Der Film basiert auf dem Reboot des Games von 2013 mit dem gleichen Titel. Er hat rein gar nichts mit den Filmen mit Angelina Jolie zu tun, ist also keine Fortsetzung oder ähnliches.

Hier wurden einige Storyelemente und Figuren des Spiels (die Insel Yamatai, Himiko, Mathias Vogel) genommen und für den Film zu einer neuen Geschichte zusammengesetzt. In der Tat finde ich die Umsetzung hier auch nicht sehr gut gelungen. Als Fan hätte ich mir gewünscht, dass die Story näher am Spiel bleibt und der ein oder andere Nebencharakter mehr (Jonah!) den Sprung in den Film geschafft hätte.

Seine stärksten Szenen hat der Film tatsächlich am Anfang: Lara im MMA-Gym und bei der "Fuchsjagd" als Fahrradkurier.

Perfekt ist dagegen die Besetzung der Lara Croft mit Alicia Vikander. Sie schafft es meiner Meinung nach den Charakter von Lara aus dem Reboot des Spiels 1 zu 1 im Film umzusetzen: realistischer, menschlicher, verletzlicher. Eine junge Frau, die noch nach ihrem Platz in der Welt sucht und noch nicht die gestandene Archäologin und Abenteurerin ist, die wir aus den alten Spielen und Filmen kennen.

Alles in allem eine meiner Meinung nach gelungene Verfilmung, besonders für Fans des Action-Abenteuer-Films und vor allem der (neuen) Spiele-Serie unbedingt zu empfehlen.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von ayla  20.03.2018 17:14 Uhr
Bitte eintragen:

Die Briefe meiner Mutter
www.imdb.com/title/tt3718006/?ref_=nv_sr_1

Ellas Baby
http://www.imdb.com/title/tt6163162/?ref_=fn_al_tt_1

Kästner und der kleine Dienstag
www.imdb.com/title/tt5126602/?ref_=nv_sr_1


merci

|<  -125  -25  -5  vorherige  Seite 245 von 4004  nächste  +5  +25  +125  >|

Anfragedauer: 0.138094 sek.