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Neue Filmkommentare
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Die schwarzen Schmetterlinge: Folge #1.3  (2022)
Kommentar von spider74  25.09.2022 15:47 Uhr
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt22007954/
Die schwarzen Schmetterlinge: Folge #1.2  (2022)
Kommentar von spider74  25.09.2022 15:43 Uhr
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt22007820/
Die schwarzen Schmetterlinge: Folge #1.1  (2022)
Kommentar von spider74  25.09.2022 15:38 Uhr
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt22007814/
Tatort: Murot und das Gesetz des Karma (TV)  (2022)
Kommentar von spider74  25.09.2022 13:00 Uhr
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt21959090/
Romy und Alain: Die ewigen Verlobten  (2022)
Kommentar von spider74  25.09.2022 12:54 Uhr
IMDB: https://www.imdb.com/title/tt19387088/
Don't Worry Darling  (2022)
Kommentar von Berlinoise  23.09.2022 23:16 Uhr
Was habe ich mich nach dem Trailer auf "Don't Worry Darling" gefreut.
Leider ist eine große Vorfreude und Erwartungshaltung oft gefährlich, weil man eher enttäuscht werden kann, als wenn man ohne jegliche Erwartung ins Kino geht.

Zunächst das Positive, der Film ist top besetzt, gespielt und ausgestattet und ja, auch sehr spannend.

Was ich leider nicht so gut fand, war Folgendes:
Von Anfang an ist klar, was bereits beim Trailer klar ist:
Irgendetwas in der scheinbar perfekten Welt des Victory Projektes ist ganz und gar nicht perfekt.
Ich hätte mir nun gewünscht, dass man nach und nach ein paar Hinweispunkte bekommt, anhand derer man zumindest Vermutungen anstellen kann, was es sein könnte bzw was nun hinter dem Projekt steckt.
Genau das passiert aber rund eineinhalb Stunden lang nicht.
Man betrachtet das Leben der Gemeinschaft und es passiert auch so Einiges, langweilig wird es also nicht und die Spannung wird gehalten, aber statt sie auf einem fixen Status quo zu halten, finde ich es dramaturgisch geschickter, Spannung aufzubauen, zu steigern und dem Zuschauer dann bis zur Auflösung ein paar Puzzleteilchen zur möglichen Auflösung anzubieten.
Nach rund eineinhalb Stunden erfolgt die Auflösung dann in gefühlt fünf Minuten.
Der daraufhin folgende Showdown liegt nicht nur auf der Hand, sondern ist auch bereits dem Trailer entnehmbar:
Natürlich startet die Protagonistin einen Fluchtversuch.
Und obwohl ich gar nichts gegen offene oder interpretierbare Enden habe, habe ich mich hier beinahe um ein Ende betrogen gefühlt.

Wohlgemerkt, der Film ist gut und spannend.
Das Drehbuch hätte aber halt noch besser sein können.
Mir hat "Don't Worry Darling" deutlich besser gefallen als die meisten Filme von Shyamalan, aber im Grunde ist er wie diese ein One-Trick-Pony.
Thelma  (2017)
Kommentar von k_lol_ecker  23.09.2022 21:28 Uhr
Ein Mysteryfilm, der sicherlich mehr als eine Interpretation zulässt. Das Ende habe ich nicht so richtig verstanden, mit multiplen Universen hat es aber (glaube ich) nichts zu tun. Sonst kann ich mich dem Kommentar von Hatsepsut weitgehend anschließen, ein guter Film.
Außerdem: Epileptiker seien gewarnt, es gibt eine Szene mit richtig fiesem Stroboskoplicht!
Infinite  (2021)
Kommentar von Colonel  23.09.2022 08:34 Uhr
Eigentlich ist Antoine Fuqua immer für einen tollen Blockbuster gut. Mit Infinite hat er sich aber deutlich verhoben. Die Ambitionen waren wohl einen anspruchsvollen Science Fiction Blockbuster ala Nolan zu schaffen, nur ist dafür die Hürde doch ziemlich groß und die Vorlage zu schwach. Was für eine Vision Fuqua bei der Idee um die Reinkarnation unsterblicher Seelen, die die Menschheit verbessern wollen (wie denn?) und nur durch eine DNA zerstörende Massenvernichtungswaffe (in Form eines Eies) getötet oder auf einem Computerchip eingefangen werden können (warum?), weiß wohl nur er selbst. Denn was sich hier wie ein wirrer Fiebertraum liest, ist hier völlig ernst gemeint und letztendlich der kasus knaxus, denn die Geschichte ist weder wasserdicht noch sonderlich plausibel. Mit einem gescheiten world building hätte man vielleicht noch einiges kaschieren können. Dafür ist es aber zu lieblos ausgearbeitet, so dass unzählige Fragen zurück bleiben. Wie weit in der Zukunft befinden wir uns? Haben nur die Infinites diese futuristischen Waffen und Ausrüstung und warum Chip-konservieren sich die Bösen nicht einfach selbst, wenn sie die Nase voll haben von Reinkarnationen?
Immerhin ist die Action einigermaßen brauchbar, so dass dieser filmische Fehltritt nicht ganz im Land der Vergessenheit verschwindet.
6 Underground  (2019)
Kommentar von Colonel  22.09.2022 10:37 Uhr
Michael Bay ist ja schon eher bekannt für seine brachiale Action, als für gut durchdachte Stories, die eigentlich nur ein Vehikel für seine Effektorgien sind (Ausnahmen bilden da zum Teil die Zusammenarbeiten mit Jerry Bruckheimer, die mitunter sehr brauchbar waren). Mit 6 Underground schießt er aber leider wieder mal den Vogel ab. Sichtlich tobt er sich im Netflix Sandkasten aus und und lässt es an Knalleffekten und Funkenschlägen nur so gewittern das die Wände wackeln. Die Geschichte um eine scheintote Elite Einheit, die sich selbstlos für den Weltfrieden einsetzt, hört sich zunächst vielversprechend an, besitzt aber keinerlei roten Faden oder erkennbaren Stil. Stattdessen reihen sich One Liner und Stunts, die sich teilweise nur auf Cobra 11 Niveau bewegen, ohne Pause aneinander. Da ist zum Beispiel die eröffnende Verfolgungsjagd durch das schöne Florenz, die einen quasi in den Wohnzimmersessel presst, im Endeffekt aber genauso überdrüssig ist, wie viele weitere folgende Actionsequenzen, bei denen selbst kleinste Dinge, wie Sitzgruppen oder Marktstände funkensprühend in die Luft fliegen. Das hat Abnutzungserscheinungen zufolge, so dass man die nicht ganz schlüssige Story um einen fiesen Diktator eines Schurkenstaates doch etwas desinteressiert verfolgt. Einzig der deplatziert wirkende Showdown in Hong Kong (warum?) kann optisch wirklich etwas hermachen und wird wohl im Gedächtnis verbleiben. Der Rest ist doch eher durchwachsen und hält sich trotz aller Mühen im Actionmittelfeld auf.
Blood Red Sky  (2021)
Kommentar von mountie  22.09.2022 01:47 Uhr
Ein innovatives Stück Vampir-Horror, das sich erfrischenderweise einer etwas anderen Blutsauger-Geschichte bedient, als es sonst im Genre üblich ist.
Dies gesagt bietet Regisseur Peter Thorwarth, von mir immer noch verehrt für seinen genialen Film "Bang, Boom, Bang", für eine größtenteils deutsche Produktion ein richtig gutes Produkt ab. Story und Effekte sind schön dunkel und morbide geraten, und für Menschen die sich gerne auch mal blind in einen Film stürzen, bietet er einen richtig guten Twist in seiner Geschichte, den man aber leider als Vorinformierter bereits aus Trailer und/oder Plakat erahnen kann.
So gut die Story-Idee auch ist, ist sie leider auch eigentlich schon zur Hälfte des Films zu Ende erzählt. Denn danach zieht sich das Drehbuch ein wenig künstlich in die Länge, und die tatsächliche Laufzeit von ca. 2 Stunden wir nicht mehr ganz so spannend und mysteriös gefüllt, wie es noch der ersten Hälfte gelingen konnte. Auch das Ende gehört dann eher in die einfallslosere Kategorie, was schade ist, da die erste Stunde des Films eine richtig schöne Atmosphäre und Suspense aufbauen konnte.
"Blood Red Sky" ist dennoch mal eine Sichtung wert, vor allem für Genre-Fans die immer auf der Suche nach neuen Aspekten und Sichtweisen in ihrer Lieblings-Filmsparte sind. Das das Ganze aus deutschen Landen stammt merkt man stelleweise zwar doch, Regisseur Thorwarth liefert aber trotzdem ein Gesamtbild ab, das sich international nicht zu verstecken braucht. Genre-Liebhaber sei es empfohlen, beim Rest dürfte der Film am besten zünden, wenn man von Twist des Films komplett überrascht wird...
Moonage Daydream  (2022)
Kommentar von Berlinoise  22.09.2022 01:10 Uhr
Wow!

Ich war nie großer Fan von David Bowie, wenngleich ich
einige seiner Songs mag.
Ich gucke selten Dokus im Kino.
Dennoch oder gerade deswegen kann ich auch denen,
denen es genauso geht (den anderen sowieso)
"Moonage Daydream" nur warm ans Herz legen.
Ein Feuerwerk von einem Film, in dem nur Mr Bowie
selber und seine Songs zu Wort kommen, keine
Zwischentitel, keine Kommentare, nichts.

Bin ich nach dem Film der große Bowie-Fan geworden?
Nö.
Ich mag noch immer nicht alle seiner Songs.
Ich fremdel immer noch mit seinen sehr schrillen frühen
Stylings.
Seine Bilder (ja, er hat auch gemalt, was mir vorher
nicht bewusst war, überwiegend Ost-Berliner und
Türken in West-Berlin) sind nicht unbedingt mein Ding.

Aber ich habe erfahren, was für eine unglaubliche
Bühnenpräsenz er hatte und was für eine vielschichtige,
trotz aller Popularität ungreifbar bleibende
Persönlichkeit er war.
Und habe eine der neben "Senna" und "Amy" kinowürdigsten Dokus der letzten Jahre gesehen.
Und die Lebensphilosophie des Menschen David Bowie
kam der meinen überraschend nah und hat mich zu
Tränen gerührt:
"Verschwende keinen Tag, keine Minute.
Jeder Mensch bedauert am Ende, das Leben nicht mehr
geschätzt zu haben.
Wichtig ist, was Du tust, nicht, was Du tun möchtest
oder wieviel Zeit Du hast."

Ansehen!

Hübsche Herausforderung für Filmfreunde, die den Film
in gleichgesinnter Gesellschaft gucken dürfen:
Wer erkennt die meisten eingeschnittenen
Filmschnipsel, die meisten von Bowie nachgestellten
Filme, Theaterstücke, Bilder, die meisten Promis?

Viel Spaß dabei!
Es lohnt deshalb auch, genau den Abspann zu gucken,
denn alles erkennt bestimmt nicht jeder in diesem
atemberaubenden Schnittfeuerwerk.

Wenn "Moonage Daydream" nächstes Jahr nicht den
Oscar für beste Doku gewinnt, sollte es Buh-Rufe
geben.
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von pufmps  21.09.2022 23:04 Uhr
Kara Murat - Sein Kung-Fu ist tödlich
https://www.imdb.com/title/tt0125815/?ref_=nv_sr_srsg_1
Danke
Nothing  (2022)
Kommentar von KarlOtto  21.09.2022 22:09 Uhr
https://www.imdb.com/title/tt17121902/
https://www.ofdb.de/film/363644,Nothing
Bitte Eintragen [Forum]
Kommentar von FloLA  21.09.2022 18:29 Uhr
Kommentar von FloLA  21.09.22 18:29 Uhr
Bitte, das Brennende Herz und Wer gräbt den Bestatter ein, eintragen. Danke
Ad Astra - Zu den Sternen  (2019)
Kommentar von Colonel  21.09.2022 12:12 Uhr
Völlig unerwartet trifft mich Ad Astra mit einer Antimateriewelle. Auf positive Weise natürlich. Beeindruckende Bilder ziehen sich durch den gesamten Film, aber auch die Story wurde unheimlich gut mit dem Kontext des Weltraumreisens verknüpft. James Gray bringt die unendlichen Weiten glaubwürdig wieder. Seine Zukunftsvision von Reisen ins und im All wirkt äußerst realistisch und fasziniert ungemein. Da kann man selbst ein paar unsinnige Drehbuchideen mit Leichtigkeit ausklammern. Dazu ein überragender Brad Pitt, der den emotional gebrochenen Astronauten und Sohn auf der Suche nach Sinn und Schicksal spielt. Durchaus ruhig wird dieses erzählt und ist dabei trotzdem immer latent spannend, da stets ungewiss ist, wohin sich das Ganze entwickelt. „Welchen Platz besitzt der Mensch im Universum?“ Ob das Ende persönlich befriedigt ist jedem selbst überlassen, aber einen Mehrwert für das Raumfahrt-Genre bringt Ad Astra in meinen Augen mit.
Besser Welt als Nie  (2020)
Kommentar von Colonel  21.09.2022 10:45 Uhr
Respekt vor 45.000 (größtenteils) alleine auf einem Fahrrad zurückgelegten Kilometern rund um den Globus und dabei auch nicht vor abgelegenen und gefährlichen Orten zurück zu schrecken! Warum Dennis das ganze macht, bleibt leider mehr oder weniger sein Geheimnis. Viel erfährt man nicht über den großen deutschen Jungen. Dabei wäre gerade dies ein Punkt, der so ein Projekt spannend machen kann. Was gibt den Ausschlag dafür, dass man sich zu so einem Projekt entschließt? Was macht das aus dem Menschen? Und in wieweit hat es sein jetziges Leben beeinflusst? Aber selbst 2 Jahre danach, scheint er nicht recht zu wissen, was er aus seinem Leben machen möchte außer „Reisen“ oder „wie ein Nomade Leben“…aha. Seine Besuche ferner Länder bleiben stets oberflächlich, es gibt kaum einprägsame Begegnungen oder Erfahrungen. Letztlich bleibt aber ein schöner Überblick über die Vielfältigkeit unseres Planeten. Manche Orte die Dennis bereist, wirken wie von einem anderen Planeten, weil sie so weit von unserem westlichen Leben entfernt sind. Aber auch hier, tiefere Einblicke oder Gedanken fehlen. Insgesamt ist „Besser Welt als nie“ ein nettes Urlaubsvideo für Freunde und Familie geworden. Bei knapp 70 Stunden Videomaterial, fragt man sich entweder, wie langweilig war der Rest oder wie unvorteilhaft kann man das vorhandene Material zu einem mittelmäßigen Film zusammenschneiden? Ja.
Irresistible - Unwiderstehlich  (2020)
Kommentar von Colonel  21.09.2022 10:42 Uhr
Eine eigentlich sehr harmlose Politkomödie, über einen Wahlkampfleiter, den es aufgrund von Geltungsdrang in das verschlafene Kaff Deerlaken, Wisconsin verschlägt. Hier entstehen zunächst die meisten komödiantischen Momente, nämlich wenn der Großstadtsnob auf Landeier trifft. Steve Carell drückt seiner Rolle unübersehbar seinen Stempel auf. Als dann auch noch eine alte Widersacherin auftaucht, fliegen zwischen dem demokratischen und republikanischen Lager die Fetzen. Insgesamt wird diese Komödie mit satirischen Ansätzen aber doch recht harmlos, ohne zynischen Biss oder Dramatik aufgeführt. Da war seinerzeit der Wahlkampf zwischen Hilary und Trump unterhaltsamer. Wäre final nicht das entlarvende Ende, welches der amerikanischen Politik mit erhobenem Zeigefinger die Leviten liest, wäre Irresistable alles andere als unwiderstehlich.
Herz aus Stahl  (2015)
Kommentar von mountie  20.09.2022 10:54 Uhr
"Herz aus Stahl" versucht wahrlich einen schwer zu schaffenden Spagat. Er möchte einerseits schonungslos darstellen, das es im Krieg keine Gewinner bzw. keine "gute" Seite geben kann, auf der anderen Seite kann er sich dann aber doch nicht ganz von der "Hurra, USA"-Attitüde lösen, die so vielen Hollywood-Produktionen, über den Zweiten Weltkrieg, inne wohnt.
Positiv empfand ich absolut die mal etwas andere, detailiertere Ansicht eines Gefechts aus Sicht einer Panzerbesatzung. Meist bekommt man in Kriegsfilmen ja doch meist den Grunt, also den gemeinen Feldsoldaten präsentiert, und mit welchen Schwierigkeiten bzw. Greueln er zu kämpfen hatte. Hier jedoch werden einem doch realtiv spannende und intensive Panzerschlachten geboten, die für mich durchaus etwas Neues im Genre darstellten.
Leider besitzt der Film aber einen eher episodenhaften Aufbau, und hier sind nicht alle dieser "Episoden" wirklich gleichwertig unterhaltsam. Man schwankt hin und her zwischen Panzerschlacht, Psycho-Drama, moralischen Entscheidungen, etc. was in einer größeren Geschichte hätte passen können, doch hier irgendwie immer gefühlt voneinander gelöst präsentiert wird. Wenig baut aufeinander auf, und gipfelt leider in einem Ende, das sich dann doch wieder zu sehr ins populistische Finale eines amerikanischen Heldenabgesang drängen läßt. Was für mich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr funktioniert, da man unsere Panzer-Crew als nicht gerade sympathische bzw. verehrungswürdige Menschen kennengelernt hat.
"Herz aus Stahl" ist wirklich ein eher provozierender Kriegsfilm geworden. Denn er zeigt zwar das im Krieg kein Luxus für Moral besteht, aber damit zerstört er auch jegliches Mitgefühl für die Protagonisten bei mir, was besonders in der End-Szene wichtig gewesen wäre. Stellenweise also unterhaltsam, sogar mit ein paar neuen Aspekten versehen, für mich jedoch ein Kriegsfilm mit Marschrichtung mittleres Wertungsfeld...
Pinocchio  (2022)
Kommentar von Spreewurm  20.09.2022 02:09 Uhr
Streaming-Start: 8.9.22: Disney+
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