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Neue Filmkommentare
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The Adam Project  (2022)
Kommentar von mountie  19.05.2022 00:50 Uhr
"The Adam Project" konnte mich in keiner Kategorie wirklich zufriedenstellen. Sind Zeitreise-Geschichten sowieso immer ein gewisser Logik-Killer, so bekommt man hier so wenig Hintergrund geboten, das die dadurch entstehenden Wissenslücken für den Zuschauer, irgendwie die gesamte Zeit einfach ein unrundes Gefühl entstehen lassen. Würde der Film dafür wenigstens auf emotionaler Ebene funktionieren, hätte man wenigstens einen Ausgleich für die banale Action. Doch leider wird auch hier viel Potenzial verschenkt, indem man sich lieber auf Ryan-Reynolds` Sprüche-Klopferei konzentriert. Dabei ist aber Herr Reynolds eigentlich das einzige richtige Highlight des Films. Denn dessen Spielfreude scheint auch bei dieser extrem unfertig wirkenden Story ungebrochen. Unfertig wirkte dann auch die Ausstattung des Films. Nicht nur das nie irgendwelche Statisten außerhalb von Hörsälen benutzt werden, auch das gesamte Ensemble besteht eigentlich nur aus 6 Personen, was bei einem solchen Science-Fiction-Actioner irgendwie befremdlich wirkt.
"Adam Project" ist also leider nur emtionslose, und spannungsarme Action, die mich nie wirklich gepackt hat. Mit Zeitreise-Themen begibt man sich immer auf dünnes Story-Eis, doch wenn die Geschichte paßt, muß nicht unbedingt jeder logische Aspekt bedient werden, um Spaß beim Zusehen zu entwickeln. Hier allerdings bekommt man weder eine schöne Einleitung, dafür einen spannungsbefreiten Aufbau, und leider auch ein Ende das mehr schlecht als recht befriedigen kann. Science-Fiction-Action-Massenware mit einem zwar gut aufgelegten Hauptdarsteller, der allerdings das Gesamtwerk in keinster Weise aus dem grauen Mittelmaß herausheben kann...
The Secret Village  (2013)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 16:14 Uhr
Man nehme eine Kristen Steward für Arme, Männer in schwarzen Umhängen und die Hexengeschichte rund um Salem. Fertig ist Low-Budget-Humbug ohne Substanz und Spannung bei dem jede Sehfreude verloren geht. Das Low Budget funktioniert beweisen ständig ambitionierte Filmemacher mit ihren ihren Teams. Hier hätte die Kamera allerding besser ausbleiben sollen!
La petite fille et son chat  (1899)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 16:04 Uhr
Einmal Filmgeschichte bitte! Aus heutiger Sicht ist dieser kurze Clip in dem ein Mädchen eine Katze füttert natürlich kaum noch als Film zu bezeichnen, für das Jahr 1899 war der Film aber sicher immer noch eine kleine Sensation, wurde das Medium Film wie wir es heute kennen doch nur vier Jahre zuvor erfunden. Von daher sollte man ruhig mal bei YouTube nach dem Film schauen und sich filmhistorisch fortbilden.
Looney Tunes: Back in Action  (2003)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:55 Uhr
Wie konnte dieser Film nur so lange an mir vorbei gehen? Klar, es gibt eine dünne Story, dafür aber durchgängig überdrehten Looney Tunes Comicspaß, bei dem kein Auge trocken bleibt. Auch der Mix zwischen Real- und Trickfilm funktioniert hier ganz wunderbar. Und wie toll ist es bitte, wie sich Warner Bros. selbst auf die Schippe nimmt und dazu noch gelungene Anspielungen auf viele weitere Filmklassiker diverser Filmstudios einstreut. Looney Tunes: Back in Action ist einfach gute Unterhaltung!
A Nightmare on Elm Street  (2010)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:35 Uhr
Hören Filmfans den Titel „A Nightmare on Elm Street“ fangen meist die Augen zu leuchen an. Zumindest dann, wenn damit der Horrorklassiker aus dem Jahr 1984 gemeint ist. Ist vom Remake aus dem Jahr 2010 rollen sich bei vielen Filmfans eher die Zehnägel auf. WIe ich finde zu Recht. Nun gut, dass man mit Freddy Krueger unweigerlich das Gesicht von Robert Englund verbindet ist natürlich den sieben Nightmare Filmen geschuldet und somit ist es erstmal nicht schlimm, dass nun Jackie Earle Haley Freddy Krueger verkörpert. Warum man ihm allerdings eine dermaßen schlechte Maske verpasst hat und ihm so eine furchtbare Horrorstimme mitgegeben hat muss man nicht verstehen. Klar wollte man mit dem Remake die Serie neu starten und dazu gehören eben auch neue Gesichter, doch gehört dazi eben auch, dass man es ordentlich macht. Auf mich wirkt das Freddy Make-Up tatsächlich stellenweise wie gewollt und nicht gekonnt. Doch ist das Make-Up das kleinste Problem was der Film hat. So schaffen es weder Rooney Mara noch Kyle Gallner überzeugend zu spielen. Überhaupt wirken die Charaktere der Teenager wie Abziehbildchen gängiger Sterotypen, was für einen Film von 1984 okay sein mag für einen 2010er Horrorfilm allerdings deutlich überholt wirkt. Und warum kopiert man ikonische Szenen des Originals einfach? Und dann auch noch in schlecht? So ist zum Beispiel die Szene wo Freddys Kopf aus der Wand kommt ist im Original ganz große Special Effects Kunst und im Remake eine unterirdische CGI-Spielerei. Wenig anders ist es bei den anderen ikonischen Szenen, wie der Badewannenszene oder der Bettszene. Einfach uninspiriert neu abdrehen reicht eben nicht aus um sich als Remake auf eine Stufe mit dem Original stellen zu können. Armer Freddy! Nach seinem unrühmlichen Tod in Teil 6 und seiner Rückkehr als Horrorikone in Teil 7, wird diese Horrorikone nun erneut zu Grabe getragen. Gut, dass Freddy Krueger für viele immer Robert Englunds Freddy sein wird und das Image der Horrorikone so durch das Remake weniger Schaden davonträgt als es die Qualität dieses Machwerks vermuten lässt.
Freddy's New Nightmare  (1995)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:27 Uhr
Freddy ist zurück! Und nach dem enttäuschenden sechsten Teil ist seine Rückkehr ein echter Paukenschlag. Vielleicht, weil Wes Craven selbst wieder auf dem Regiestuhl gesessen hat. Vielleicht aber auch, weil der Film perfekt mit Metaebenen spielt, der Film ein Film im Film ist. Oder aber, weil man weg ist von comichaften Albernheiten. Freddy wirklich wieder angsteinflößend ist und man es schafft den Zuschauer zu schocken. Freddy wird in Freddy’s New Nightmare wieder zur Horrorikone und erstrahlt, auch mit neuem Make-Up wieder im alten Glanz. Schön, dass die Erä Robert Englund so versöhnlich zu Ende geht und eben nicht mit dem furchtbaren sechsten Teil.
The Transporter 3  (2009)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:21 Uhr
Die ersten beiden Transporter Filme sind sehr solide und bisweilen gute Actionunterhaltung. Transporter 3 kann da nicht mehr mithalten. Schon die ersten beiden Filme der Reihe sind keine Storywunder, doch Transporter 3 unterbietet die dünne Geschichte der Teile Eins und Zwei noch einmal und schafft es dann leider auch nicht die schwache Story mit toller Action auszugleichen. Klar gibt es einige Kämpfe mit Potenzial, doch leider wurden diese arg uninspiriert umgesetzt und in den Autoszenen kommt dann noch einmal zu oft mittelmäßiges CGI zum Einsatz. Von den drei Filmen mit Jason Statham in der Hauptrolle ist dieser Teil auf jeden Fall der schwächste.
Nightmare 6 - Freddy's Finale  (1991)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:14 Uhr
Wie tötet man eine Horrorikone? Und dies gleich im zweifachen Sinne? Zum einen wird Freddy nämlich im sechsten Teil der Reihe „final“ getötet, zum anderen töten die Macher des Films mit diesem Film auch die Filmreihe selber. A Nightmare on Elm Street 6: Freddy’s Finale wirkt wie ein schlechter Comic. Freddy hat komplett seinen Schrecken verloren, die Charaktere sind alle blasse Abziehbilder der typischen Genrefiguren und alles wirkt zusammenhanglos und zusammengeschustert. Selbst die Meta-Ebene wirkt aufgesetzt. Nach diesem traurigen Ende für Freddy ist es ein Wunder, dass Serienschöpfer Wes Craven tatsächlich den Mut hatte drei Jahre später der Kultfigur neues Leben einzuhauchen.
TKKG  (2019)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 15:06 Uhr
Die bisherigen beiden TKKG-Filme haben nicht gerade überzeugen konnen. 2019 wurde nun also ein dritter Versuch unternommen TKKG gelungen auf die Leinwand zu bringen. Und was soll ich sagen, tatsächlich gelingt es Robert Thalheim in seiner TKKG Inszenierung der jungen Detektiven an den richtigen Stellen einer Modernisierung zu unterziehen und mit der Idee die Orgin Story der Detektive zu erzählen die richtigen Knöpfe zu drücken. Perfekt ist die 2019er Version von TKKG zwar auch bei weitem nicht und hat vor allem mit einigen Längen in der Erzählung zu kämpfen, aber irgendwie wurde der Geist der Hörspiele hier gut einfangen, so dass ich mit diesem TKKG gerne eine weitere Verfilmung schauen würde.
TKKG und die rätselhafte Mind-Machine  (2005)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 14:46 Uhr
TKKG! Was vor 30 Jahren noch als tolle Hörspielunterhaltung galt, ist heute zumindest in Teilen fragwürdig. Tim, der Probleme lieber mit Gewalt statt mit Worten löst. Gaby, die ja NUR ein Mädchen ist. Und Klößchen über den ständig Dickenwitze gemacht werden. Packt man nun diese problematischen Aspekte in einen Kinofilm, nimmt mit Ausnahme von Jannis Niewöhner Kinderschauspieler die nicht gut vor der Kamera agieren und stellt ihnen Schauspielschwergewichte wie Jürgen Vogel und Ulrich Noethen an die Seite, passiert was passieren muss. Die Jungschauspieler gehen gegen die Filmgrößen unter, die Schwächen der Story werden mehr als deutlich und immer wieder fragt man sich als Zuschauer, was man da eigentlich gerade schaut. Zumindest scheint das Budget bei dieser TKKG-Umsetzung höher gewesen zu sein als bei der ersten Verfilmung aus dem Jahr 1992. Besser macht es den Film nur minimal.
Space Jam  (1997)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 14:35 Uhr
Es ist erstaunlich, wie Space Jam auch 2021 noch unterhalten kann. Bis auf wenige Szenen sieht auch der Animationsmix aus Real- und Trickfilm noch gut aus und auch, wenn die Geschichte von Space Jam natürlich sehr dünn ist, macht es einfach Spaß dieser dünnen Geschichte zu folgen, einfach weil Bugs Bunny und Co. so zeitlos unterhaltsame Figuren sind. Bei nur 88 Minuten Laufzeit ist das Opening des Films vielleicht etwas zu lang geraten. Dies fängt zwar berührend mit einem Gespräch eines jungen Jordan uns seines Vaters an, aber warum die Opening Credits dann die komplette Karriere der Basketballlegende erzählen muss, hat sich mir nicht erschlossen. Aber dies ist nur eine Kleinigkeit eines ansonsten tollen Unterhaltungsfilms.
Shaun das Schaf - Die Lamas des Farmers  (2015)
Kommentar von Gnislew  18.05.2022 14:21 Uhr
Shaun das Schaf ist unterhaltsame Stop Motion Kunst. So auch dieser Kurzfilm, in dem Shaun seinen Farmer ein paar freche Lamas kaufen lässt, die zunächst für Unterhaltung, dann für ungewolltes Chaos sorgen. In gewohnt charmanter Weise darf man ein Shaun-Abenteuer erleben, bei dem man gerne zuschaut.
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Kommentar von Bambiiilein  17.05.2022 21:32 Uhr
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Jemand ist in deinem Haus (2021):

https://www.imdb.com/title/tt8150814/
Kommentar von pufmps  16.05.22 17:10 Uhr
Wellington Paranormal
https://www.imdb.com/title/tt6109562/
Danke
Altered Carbon: Das Unsterblichkeitsprogramm (TV-Serie)  (2018)
Kommentar von Colonel  16.05.2022 10:38 Uhr
Produktionstechnisch ist Altered Carbon eine SciFi Serie auf höchstem Niveau. Optisch zum Niederknien und auch das World Building ist für eine Streaming Serie einfach grandios. Harte Action und viel nackte Haut gibt es auch. Da kann man tatsächlich nachvollziehen, wenn es heißt Netflix hätte die Reisleine gezogen, weil die Produktionskosten einfach zu hoch waren. Die Komplexität der ersten Staffel entfaltet allerdings mit zunehmender Spieldauer gleichzeitig zu große Auswüchse, so dass es schwer wurde all dem wirren Gewimmel um Lügen und Verrat zu folgen. Wenn man sich dann ab einem gewissen Punkt als Zuschauer zusätzlich nicht mehr sicher sein kann, welche Figur jetzt in welchem Sleeve steckt, fühlt man sich von den Autoren an der Nase herumgeführt, schließlich kann man so ziemlich alles woran man den Zuschauer bislang hat glauben lassen, kalkuliert in sich zusammen brechen lassen. Das ergibt zwar viel Möglichkeiten für große (Stack-)Twists, lässt aber an Glaubwürdigkeit missen und führt auf Dauer zu steigendem Desinteresse. Ein ähnliches Problem, das mir schon bei Westworld den Spaß genommen hat. Die zweite Staffel reizt mich leider gar nicht mehr.
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Kommentar von Bambiiilein  16.05.2022 08:36 Uhr
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Senior Year (2022):

https://www.imdb.com/title/tt5315212/
See for Me  (2021)
Kommentar von Spreewurm  14.05.2022 14:31 Uhr
Fantasy Filmfest 2021
Bandits  (1997)
Kommentar von Gnislew  13.05.2022 11:18 Uhr
So wirklich kann ich nicht nachvollziehen, warum Bandits 1997 so einen großen Buzz ausgelöst hat. Vier weibliche Hauptdarstellerinnen sind zwar für die damalige Zeit eine Sensation und selbst 2021 noch selten zu finden und auch die Musik des Film geht ins Ohr. Tatsächlich ist Catch Me auch heute noch verdammt gut hörbar und die Szene in der der Song gespielt wird gehört zu den stärksten Filmen des Films. Schade nur, dass am Ende dann ein vorhersehbares Standbild kommt. Und auch sonst wirkt der Film an vielen Stellen wie eine Variante der Blues Brothers. Ist ja erstmal nicht schlimm, wenn es in vielen Einstellungen nicht so offensichtlich und plump zu erkennen wäre. Mein Tipp: das offzielle Musikvideo zu Catch Me schauen. Dann hat man genug von Bandits gesehen.
Leanders letzte Reise  (2017)
Kommentar von Gnislew  13.05.2022 11:10 Uhr
Die Storyidee des Films ist toll. Die Umsetzung schwächelt allerdings ein wenig. Leider macht der Film zu viele Handlungsstränge auf, viele Charaktere bleiben blass. Bis das Etappenziel Ukraine erreicht wird taucht man bereits ab in eine Vielzahl an Geschichten. Ein harter Fokus auf die beiden Hauptfiguren hätte dem Film gut getan und am Ende packender gemacht. So bleibt eine tolle Idee mit schwacher Umsetzung.
Die Entdeckung der Unendlichkeit  (2014)
Kommentar von Gnislew  13.05.2022 09:38 Uhr
Stephen Hawking ist schon eine interessante Persönlichkeit. Nun einen Blick auf sein Leben zu bekommen und weniger auf seine wissenschaftlichen Arbeiten erlaubt noch einmal einen anderen Blick auf diese Persönlichkeit. Herausragend dabei: Eddie Redmayne als Stephen Hawking. Nicht nur optisch hat man hier das Gefühl Stephen Hawking vor der Kamera zu sehen, Edmayne spielt die Rolle auch packend und glaubwürdig. Ich hatte befürchtet, dass der Film ein trockener Blick auf Hawkings schaffen wird und nicht diese durchaus unterhaltsam erzählte Lebensgeschichte, die der Film am Ende ist.
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