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The Suicide Squad  (2021)
Kommentar von Horatio  10.10.2021 18:43 Uhr
The Suicide Squad - James Gunn's Reboot verhält sich zu David Ayers Erstlingswerk der bösen Riege, wie es bei Tom Holland's Spiderman zu Tobey Maguires Auftritt ist. Im Prinzip ist der Reboot der bessere Film, aber trotzdem bleibt es aufgewärmte Kost. Oder auch The Suicide Squad 2021 ist wie Suicide Squad und Deadpool zusammen. Bitterböse, sarkastisch und ultrabrutal. Margot Robbie muss nur langsam aufpassen, dass ihre Harley Quinn nicht der nächste Jack Sparrow wird - nach exponentiellem Auftreten irgendwann nur noch nervig.
Fazit: Brutal, sarkastisch, übertrieben - Deadpool? Nein, Guardians of the Galaxy? Nein, Free Guy? Nein, Deadpool 2? Nein, The Suicide Squad. Langsam ist die Formel abgenutzt...
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Kommentar von paulienchen  10.10.2021 12:51 Uhr
Hallo,

bitte diesen Film mal anschauen:

hier fehlt der Titel - er ist in den Untertitel geraten?

tja, wäre ich Agent, könnte ich es selbst ausbessern...**schmunzel**

https://www.score11.de/details.php?movieID=96143
James Bond 007: Keine Zeit zu sterben  (2021)
Kommentar von mountie  10.10.2021 00:20 Uhr
Ich liebe ja diese Figurenkonstellation, wenn sich der Held und dessen Erzfeind verbünden müssen, um eine dritte Partei zu bekämpfen, die noch gefährlicher erscheint, als alles bisher Dagewesene. Nun, dieses Feeling bekam man auch zu Beginn, bei diesem Abschluß-Bond für Daniel Craig.
Allerdings war dieLuft gefühlt nach circa der Hälfte auch schon wieder etwas raus. Denn obwohl immer noch viele nette Details Verweise auf vergangene Bonds darstellten, wie z. B. eine "Dr. No" Titelsequenz, oder ein Song an passender Stelle aus "Im Geheimdienst Ihrer Majestät", so wurde ich mit einem Bösewicht zurückgelassen, der lange nicht so bedrohlich oder charismatisch war, wie es die Autoren gerne gehabt hätten. Ab hier lief Bond sozusagen nur noch auf Autopilot, und das bringt mich zur eigentlichen Frage: Ist dieser Bond ein würdiger Abschluß?
Nun schlecht oder langweilig war er keineswegs. Hier greift einfach die übliche Bond-Formel, bei dem die Macher sich diesmal sogar mal trauen, am üblichen Status Quo herumzuschrauben. Aber "würdig" würde ich dieses Ende der Craig-Saga als Bond nicht wirklich bezeichnen. Hier fehlte mir der richtige Gegenspieler, den sie mit Waltz aka Blofeld durchaus hatten. Hier fehlte mir der Wow-Effekt im Showdown. Und auch die letzten 5-10 Minuten drückten mir zu viel auf die Tränendrüse, und wären mir weniger konkret lieber gewesen.
Schön das man zwar Daniel Craigs Storybogen von Casino Royale bis hierhin spannt, und damit der Geschichte einen Abschluß verpaßt, allerdings bleibt für mich auch ein deutlicher Teil an Potenzial verschenkt. Macht euch selber ein Bild, ob euch dieses Ende zufriedenstellt...
Don - Der Skrupellose  (2006)
Kommentar von mountie  09.10.2021 03:02 Uhr
Das Bollywood-Kino hat durchaus seine Stärken. Es funktioniert für mich z. B. wunderbar wenn es um schnulzige Liebesdramen geht, da hier die üblichen Musik-Nummern, die ja offensichtlich in jedem Genre vorkommen müssen, auch tadellos hineinpassen. Auch die meist, durchaus komplexen, Beziehungen der vielen Figuren untereinander, stellen so manch ähnliche, flache Produktion aus dem Rest der Welt in den Schatten.
Doch dieser Versuch eines epischen Crime-Action-Thrillers (wohlgemerkt auch hier wieder mit einer ordentlichen Anzahl von Revue-Nummern) sieht für mich so aus, als ob jemand einfach zu viel Hollywood-Reißer gesehen hat, und sich denkt, das man das genauso ähnlich auch hinbekommt. Jede Kamera-Einstellung, jedes Action-Klischee, all das muß auch hier bedient werden. Nur wirkt alles eher halbgar umgesetzt. Die Fights sehen steif und gestellt aus, die Action zeigt nur das was finanziell nicht zu teuer wurde, und das pseudo-coole Getue (immer mit einem gehauchten "Don" im Hintergrund) wirkt nicht nur lächerlich, sondern nervte mich bereits nach der ersten Viertelstunde.
SPOILER IM ABSATZ
Der Twist am Ende beweist zwar den Mut der Autoren, auch mal etwas ungewöhnliches zu wagen, zieht nach über 2 1/2 Stunden aber bei mir leider den Karren auch nicht mehr aus dem Dreck.
Wer auf Bollywood-Filme in jeglicher Form abfährt, der kann ja mal einen Blick riskieren, aber diesen Film in eine Kategorie mit anderen Action- oder Crime-Klassikern zu stecken, ist für mein Verständnis eine Beleidigung der Genres. Einer Bollywood-Romanze bin ich durchaus nicht abgeneigt, aber dieser Versuch eines Action-Reißers ging für mich komplett in die Hose...
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Kommentar von pufmps  08.10.2021 18:50 Uhr
The Billion Dollar Code
https://www.imdb.com/title/tt15392100/
Danke
The Tomorrow War  (2020)
Kommentar von Colonel  08.10.2021 13:07 Uhr
Chris Pratts nächster Ausflug in die Actionwelt ist angelehnt an die guten alten Actionblockbuster aus den 90igern, jedoch versetzt mit state of the art special effects der Gegenwart. Man findet Anleihen von Independence Day, Terminator und Alien. Die Story ist dabei eigentlich faszinierend bis genial einfach. Der Kampf um die Auslöschung der menschlichen Rasse durch Aliens wird nicht im hier und jetzt ausgetragen, sondern in einer 30 Jahre entfernten Zukunft. Das bringt einiges kreatives Potential mit sich. Und tatsächlich können einige Ideen und vor allem die visuelle Umsetzung überzeugen. Die Endzeitatmosphäre in der Zukunft wird schon sehr gut transportiert. Andererseits bieten sich auch Fallstricke an. Besonders, wenn man das heiße Eisen der Zeitreisethematik anfasst. Und so gesellt sich zu all dem Staunen auch stets ein gewisses Grübeln über die Sinnhaftigkeit des Gezeigten. Das wird irgendwann doch sehr ablenkend, so dass empfohlen sei, sich zwecks Unterhaltung einfach nur berieseln zulassen. Galionsfigur und Weltenretter Chris Pratt macht einen sehr guten Job und kann mittlerweile mit anderen Actiongrößen wie Tom Cruise (ist die verblüffende Ähnlichkeit auf dem Filmposter so gewollt?), Dwayne Johnson oder Will Smith mithalten. Wer sich also in Kinosälen mit den aufgezählten Blockbustern regelmäßig wieder findet, kann auch hier bedenkenlos reinzappen. Besser als die verhunzte Fortsetzung Independence Day 2, die im selben Terrain schwimmt, ist er allemal.
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Kommentar von pufmps  08.10.2021 09:25 Uhr
Spy City
https://www.imdb.com/title/tt10625812/
Danke
Arlo & Spot  (2015)
Kommentar von Horatio  06.10.2021 18:28 Uhr
Arlo & Spot - Der Colonel hat vollkommen recht. Pixar zaubert hier eine Landschaftkulisse hin, die fast schon realitätsnah ausschaut. Die Figuren wirken hingegen natürlich kleinkindgerecht. Leider ist die Geschichte wenig innovativ und vor allem kaum humorvoll. Hinzu kommt ein für Pixar doch echt erschreckende Gewaltdarstellung. Einem lebendigen Käfer wird zum Beispiel einfach spontan der Kopf abgerissen und der leblose Torso bleibt mal eben im Bild. Die Flugsaurier fressen mal eben einen Waschbären und der Kampf um eine Büffelherde geht nicht minder drastisch einher. Hier ist natürlich kein Blut präsentiert, aber als Erziehnungsberechtigter kommt man bei Kleinkindern in Erklärungsnot. Die Freigabe ab 6 Jahren ist also deutlich gerechtfertigt.
Fazit: Ein sehr schön animierter Pixar-Film ohne die bekannte Innovation. Neben den Cars-Fortsetzungen der schwächste unter dem Lampenschirm.
Wer dieselbe Geschichte etwas kinderfreundlicher und auch besser Sehen will, der schaut mit seinen Kindern - Yakari - Der Film.
À la Carte! - Freiheit geht durch den Magen  (2021)
Kommentar von paulienchen  06.10.2021 10:55 Uhr
Wir begeben uns ins ausgehende 18. Jahrhundert.
Ein begnadeter und eigenwilliger Starkoch wird zum Spielball höherer Interessen und geschasst.
Der deutsche Titel nimmt eigentlich zu viel vorweg. Die Erfindung des Restaurants im Fahrwasser der Französischen Revolution.
Gregory Cadebois überzeugt in der Rolle des stolzen und wagemutigen Kochs, der Benjamin Lavernhe als Duke von Chamfort als Gourmet verführt und ihm dennoch die Stirn bietet. Eine lustvolle Kurzweile Hommage an gutes Essen.
Und endlich erfährt man, wo die Pommfrites erfunden wurden... ;)
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Kommentar von pufmps  05.10.2021 16:01 Uhr
I Feel Good
https://www.imdb.com/title/tt7205630/
Danke
Free Guy  (2021)
Kommentar von Horatio  05.10.2021 15:25 Uhr
Free Guy - Der auf Gaming sich konzentrierende Bruder von Ready, Player One angereichert mit dem Reynolds'schem Deadpool-Humor. Das unterhält gut und sorgt für Kurzweile. Natürlich ist das am Ende pures Blockbuster-Popcorn-Zelluloid, aber das darf ja auch mal auf besserem Niveau unterhalten. Einziger Schwachpunkt ist der doch weit überzeichnetete Charakter von Taika Waititi, den es in dieser Form gar nicht gebraucht hätte.
Fazit: Ein Blockbuster, der wohl gerade den Nabel der Zeit trifft. Aber eher ein guter Film, als ein toller Film, Guy.
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Kommentar von pufmps  05.10.2021 13:38 Uhr
Nord Nord Mord:
Sievers und der goldene Fisch
https://www.imdb.com/title/tt13787126/

Sievers und der schönsten Tag
https://www.imdb.com/title/tt13968160/
Danke
Titane  (2021)
Kommentar von ChillStep  05.10.2021 10:05 Uhr
Wer auf 08/15 Kino steht ist hier natürlich falsch, aber jeder Lust auf was anderes hat kommt hier auf seine Kosten.
Nach dem Arte Logo am Anfang waren die Erwartungen natürlich schon hoch, und man wird nicht enttäuscht.
Sehr unterhaltsamer Film der nie langweilig wird.

Kultverdächtig!
Die Farbe des Horizonts  (2018)
Kommentar von mountie  05.10.2021 01:44 Uhr
"Die Farbe des Horizonts" ist ein ordentlich produziertes Survival-Drama mit etwas Romantik-Einschlag.
Erfrischend war an der wahren Geschichte, das man sich nicht unnötig zu irgendwelchen Phantastereien hat hinreißen lassen, wie etwaige Hai-Angriffe oder ähnlichem. Man blieb wohl größtenteils bei der überlieferten Geschichte, was die Geschichte dann auch schön realitätsnah blieben ließ. Auf der anderen Seite mußte man dadurch allerdings auch Abstriche bei der Spannungskurve der Story machen, die nur durch die unterbrechenden Rückblicke, auf einem einigermaßen konstanten Niveau gehalten werden konnte.
Sehr viel Respekt vor der Leistung der damals erst 24-jährigen Hauptfigur Tami Oldham, aber für ein richtig spannendes Survival-Drama fehlen ein paar Zwischenhighlights. Somit vielleicht eher ein Stoff für eine Doku, ist der Film dennoch ein annehmbares, aber eben nicht durchweg unterhaltendes, Stück Spannungs-Kino, das eine unglaubliche menschliche Leistung würdigt, aber vom Unterhaltungsfaktor eher im Mittelmaß eintrudelt...
Online für Anfänger  (2020)
Kommentar von tmovbm  04.10.2021 23:40 Uhr
Der Film wirkt wie ein Projekt einer Video-AG mit VHS-Kamera gefilmt. Oft unscharf; griesseliges Bild.
Dazu kommt dass praktisch nichts lustiges in dieser Komödie vorkommt. Man verfolgt das Leben dreier lose bekannter Nachbarn; die mit einer vernetzen Welt hadern und dort die Ursache ihrer Probleme sehen.
Spenser Confidential  (2020)
Kommentar von paulienchen  04.10.2021 16:36 Uhr
Kommentar von paulienchen  04.10.21 16:36 Uhr
Also, wenn Netflix was vorschlägt...
zum Film:
"So richtig schlau ist es vermutlich nicht, den eigenen Boss zu verprügeln – vor allem, wenn der auch noch Polizist ist. Aber Spenser (Mark Wahlberg) wollte in dem Moment nicht schlau sein. Fünf Jahre ging er daraufhin ins Gefängnis. Frisch daraus entlassen, muss er feststellen, dass sich einiges in seinem Leben geändert hat. Sein alter Mentor und Boxtrainer Henry (Alan Arkin) hat zwar ein Zimmer für ihn, das er jedoch mit dessen neuen Schützling Hawk (Winston Duke) teilen muss. Spenser Hund würdigt ihn keines Blickes mehr. Und dann wäre da noch seine Ex Cissy (Iliza Shlesinger), die ihm die Hölle heiß macht. Doch all diese privaten Probleme sind bald zweitrangig, als zwei andere Polizisten ermordet werden und sich niemand wirklich dafür interessiert, was vorgefallen ist …

Im Filmbereich gibt es immer mal wieder Konstellationen von Regisseuren und Schauspielern, die über viele Filme anhalten. Tim Burton und Johnny Depp zum Beispiel. Oder auch Wes Anderson und Bill Murray. Im Fall von Peter Berg und Mark Wahlberg ist das Ergebnis aber schon ziemlich absurd, seit Lone Survivor hat der Filmemacher ausschließlich Filme vorgelegt, in denen sein Darsteller des Vertrauens die Hauptrolle hatte. Diese Dauerkooperation geht nun ins achte Jahr, mit Spenser Confidential liegt jetzt das fünfte gemeinsame Werk in Folge vor.
Die Versuchung ist in einem solchen Fall natürlich groß, den Film vorab als reine Routineübung abzuhaken, umso mehr, da es sich bei Spenser Confidential um eine Netflix-Produktion handelt. Zuletzt hatte Wahlberg in Mile 22 einen CIA-Agenten gespielt, davor in Boston einen Polizisten. Jetzt ist wieder die Polizei an der Reihe. Da darf man schon einmal ein bisschen gähnen, selbst wenn es zu Beginn gleich mit einer deftigen Prügelei losgeht. Wahlberg verschwendet auch mit Ende 40 keinen Gedanken daran, seinen Körper nicht auf die eine oder andere Weise auszureizen.

Ungewöhnlich ist dabei jedoch, dass Berg die Sache mit deutlich mehr Humor nimmt als zuletzt. Waren seine letzten Filme alle sehr ernst, setzten mal mit realen Tragödien auseinander oder griffen wenigstens gesellschaftlich relevante Themen auf, da steht hier der Spaß im Vordergrund. Da wird dann zwar von korrupten Cops die Rede sein, ohne daraus jedoch einen Kommentar zur Lage in der realen Welt ableiten zu wollen. Die lose Adaption von Wonderland des Autors Ace Atkins nimmt das lediglich zum Anlass, um Spenser und dessen wild zusammengewürfeltes Umfeld auf eine abenteuerliche Mission zu schicken, inklusive weiterer Prügeleinlagen, Verfolgungsjagden und dem einen oder anderen Wortgefecht.

Spenser Confidential steht damit in der Tradition alter Action-Komödien, gerade aus dem Buddy-Movie-Bereich. Wahlberg mimt dabei den hitzigen Drauhauf, der wenig von Protokollen hält, dafür aber ein moralisches Gespür im Gepäck hat. Duke darf den Kontrastpunkt bilden, bringt als Boxer die entsprechende Wuchtigkeit mit ins Spiel, ist ansonsten aber eher zurückhaltend. Als Gegenüberstellung ist das eher weniger spannend, zumal die beiden Darsteller auch nie wirklich zusammenfinden. Wo bei dieser Art Film mit der Zeit normalerweise eine Annäherung stattfindet, der Reiz der Reibung mit einer Freundschaft einhergeht, da entwickelt sich hier einfach zu wenig.

Leider ist auch der Humor eher schwach auf der Brust. Zwar darf Wahlberg ein paar markante Sprüche vom Stapel lassen. Doch das bewegt sich meist auf einem amüsanten Mittelfeld. Duke bleibt eher blass. Alan Arkin hat ein paar schöne Momente, auch wenn sein Talent nicht völlig ausgereizt wird. Shlesinger ist sogar ziemlich nervig als hysterische Ex. Da auch der Krimiplot nicht sonderlich viel hergibt, ist Spenser Confidential ein Film, mit dem man sich zwar schon zwei Stunden um die Ohren hauen kann, der dem Genre aber nichts Nennenswertes hinzufügen kann. Wer mal wieder Lust auf eine Action-Komödie alter Schule hat, der darf sich hier wohlig zurücklehnen und an früher denken, als es Werke wie dieses noch regelmäßig gab – und auch besser." (film-rezensionen)
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Kommentar von pufmps  04.10.2021 11:31 Uhr
Ein Bulle sieht rot
https://www.imdb.com/title/tt0066502/
Danke
Alle reden von Jamie  (2021)
Kommentar von Spreewurm  04.10.2021 00:35 Uhr
Streaming-Start: 17.9.21: Amazon Original Movie
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Kommentar von ScreamAimFire  03.10.2021 23:18 Uhr
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The Kissing Booth 3

https://www.imdb.com/title/tt12783454/?ref_=fn_al_tt_1

Vielen Dank
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