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Neue Filmkommentare
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Dumbo, der fliegende Elefant  (1941)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:42 Uhr
Nicht wirklich gut gealtert und teilweise sogar ziemlich rassistisch. Highlight sind Dumbos Visionen im Suff. Der Rest plätschert so vor sich hin. Komische Entscheidung zudem, manche Tiercharaktere sprechen zu lassen, andere wiederum überhaupt nicht.
Die Mächte des Lichts  (1982)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:42 Uhr
Hohles, aber dafür ziemlich unterhaltsames Abenteuerfilmchen, das sich glücklicherweise nie ernst nimmt und durch die gute Synchro sicherlich noch etwas aufgewertet wird. Interessanter Titel btw... es gab im gesamten Film keine Zauberin.
The Quest - Die Herausforderung  (1996)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:38 Uhr
Randy Edelmans Score ist großartig. Abgesehen davon, ein seichtes, unterhaltsames, aber leider viel zu kurzes Bloodsport Rip Off. Mochte zudem, dass man alle Kämpfe in voller Länge zu sehen bekommt. Kann den schlechten Ruf des Filmes nicht wirklich nachvollziehen.
Macabre  (2009)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:38 Uhr
Subtil geht anders. Ultrabrutale Schlachtplatte, die, wenn überhaupt, hauptsächlich durch die creepy Mutter und den handgemachten Effekten überzeugen kann.
One Cut of the Dead  (2017)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:37 Uhr
Überaus kreativ und hat mich ein paar mal so richtig auf dem falschen Fuß erwischt. Im Vorfeld am besten nichts darüber lesen. Auch inszenatorisch toll. Einzig das Dauergeschreie ging mir in den ersten 30 Minuten ziemlich auf die Nerven
Drachenzähmen leicht gemacht 3 - Die geheime Welt  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:37 Uhr
Visuell hat mich bislang kein Animationsfilm so sehr beeindruckt. Leider hat mich die Geschichte dieses Mal nicht ganz so sehr abgeholt wie bei den Vorgängern. Dennoch: Schöner Abschluss und schön mal wieder Craig Fergusons Stimme zu hören.
Holmes & Watson  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:36 Uhr
Mit Sherlock Holmes kann man mich immer ködern, dazu mag ich die beiden Hauptdarsteller immer in gemeinsamen Rollen, aber: Oh boy, hier ging nahezu jeder Gag ins Leere und nicht einmal Ralph Fieness als Moriarty kann etwas retten.
Widows - Tödliche Witwen  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:27 Uhr
Will an manchen Stellen zu viel, daher etwas arg überfrachtet und zu sehr mit den Nebenschauplätzen beschäftigt. Darstellerisch und inszenatorisch kann sich "Widows" nicht wirklich etwas vorwerfen lassen.
Parasite  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:26 Uhr
In der ersten Hälfte eine unterhaltsame schwarze Komödie. Daraufhin geht der Film in so viele verschiedene Richtungen und trifft dennoch immer den richtigen Ton. Im Vorfeld, wenn möglich nichts über den Film lesen. Für die Höchstwertung hat es leider nicht ganz gelangt.
Midsommar  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:26 Uhr
Hervorragend inszeniert, tolle Musik und Aster zieht einen einmal mehr in einen Sog. Leider zu viel Forshadowing und man kann nahezu jede Szene im Vorfeld vorhersehen. Florence Pugh wird in den nächsten Jahren unzählige Preise abräumen.
Joker  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:25 Uhr
Tolle Homage an das 70er Kino Scorseses mit hervorragend ausgearbeiteter Hauptfigur. Phoenix ist überragend (alleine schon diese Lache!) und alles ist perfekt in Szene gesetzt. Selbst jeder einzelne der Twists hat mich auf dem falschen Fuß erwischt. Hätte mir nur das Ende eine Szene früher gewünscht.
Dämonen  (1985)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:24 Uhr
Das Ding ist total drüber. Zombies machen ein deutsches Kino unsicher + es wird in einer Tour zu einem tollen Heavy Metal Soundtrack gesplattert. Top praktische Effekte und ich liebe die Charaktereinführung via Verhalten während des Kinobesuchs.
Luz  (2018)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:23 Uhr
Trotz kleiner Mängel: Mit welch minimalen Mitteln hier ein hochspannendes, kreatives und visuell berauschendes Werk geschaffen wurde, ist beeindruckend. Definitiv nichts für die breite Masse und irgendwo zwischen Lynch und Argento anzusiedeln.
Friedhof der Kuscheltiere  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:21 Uhr
Lieblos dahingeschlonzter 08/15 Horror, dessen gruseligster Part die langweiligen Studiokulissen sind. Wie es der Film schafft, jeglichen Charme vermissen zu lassen, ist schlichtweg beeindruckend. Gleiches gilt für die lächerlichen Jumpscareversuche. Auch frage ich mich, warum Jason Clarke seine Figur nicht, der Situation entsprechend, wie ein verzweifelter Familienvater anlegt, sondern chargiert, als wäre er ein klassischer Horrorfilmvillain. Nach zwei Dritteln wurde ich dann doch noch dabei ertappt, wie ich eine Änderung zum Buch als kreativ und sinnvoll erachtet habe. Als sich dann jedoch das Finale als ein Festival des Fremdschämens entpuppt, muss man fassungslos feststellen, dass der Karren hier so richtig an die Wand gefahren wurde. Nicht nur eines der schlechtesten Horrorremakes aller Zeiten, vermutlich sogar die bislang schlechteste Stephen King Verfilmung, die ich je gesehen habe ... und das will bei deren Qualität etwas heißen.
Codename U.N.C.L.E.  (2015)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:18 Uhr
So toll die optischen Schauwerte auch sind und den Zuschauer in die damalige Zeit versetzen, vermochte mich die Agentenkomödie sonst leider nur selten überzeugen. Dafür war der Spionageplot einfach zu dünn, bot kaum Überraschungen und wirkte auf mich lieblos zusammengeschustert. Der Comedypart ist Hit and Miss, funktioniert aber dank den überraschend beiden ordentlich agierenden Hauptdarstellern in den meisten Fällen noch ganz gut. Dennoch hab ich mich über weite Strecken doch gelangweilt gefühlt, denn, abgesehen von der eingangs erwähnten Ausstattung und dem furiosen Score, hatte der Film kaum etwas Überdurchschnittliches zu bieten und mich zu keiner Sekunde richtig abholen können. Ziemlich underwhelming.
Zhan lang  (2015)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:17 Uhr
Militärische Propagandascheiße und sexistische Scheiße konzentriert auf knackige 90 Minuten, die weitestgehend langweilen und bei der, von vereinzelten Ausnahmen abgesehen, noch nicht einmal die Action zu überzeugen weiß.
Camp Rock (TV)  (2008)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:15 Uhr
Man kann definitiv erkennnen, dass die Hauptdarstellerin musikalisches Talent besitzt, aber ansonsten war das hier leider ein weichgespültes Stück Kino mit klischeehaften, nervigen Charakteren (einzig die Mutter, der Campleiter und Caitlyn waren erträglich), einer Geschichte von der Stange und weitestgehend vergessenswerten Songs, so dass ich mich nun, eine knappe Stunde nach der Sichtung, tatsächlich schon an keinen mehr erinnern kann. Tut immerhin niemandem weh und ein paar positive Punkte gibt es noch für das Finale, das zumindest die potentiell schlimmsten Klischees gekonnt umschifft, aber mehr war unterm Strich leider nicht drin. Hauchdünne 2 Sterne.

BTW: Warum heißt das Ding eigentlich "Camp Rock", wenn es musikalisch gar nicht weiter davon entfernt sein könnte?
Disneys Wunderbare Welt präsentiert: Arielle, die Meerjungfrau Live! (TV)  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:14 Uhr
Schon ein wenig schade, dass entschieden wurde, außerhalb der Musiknummern, einfach über weite Strecken den Film einzuspielen. Dennoch hatte ich meinen Spaß, dank der tollen Bühnenshow mit ihren beeindruckenden Effekten, sowie der grandiosen Musik des 8-fachen Oscargewinners Alan Menken. Kleine Bonuspunkte auch für die Besetzung mit "Moana" Auli'i Cravalho als Arielle, Shaggy als Sebastian und der in meinen Augen perfekt besetzten Queen Latifah als Ursula. Wer den Film mag, kann eigentlich nur wenig falsch machen, sollte aber vorgewarnt sein, dass man außerhalb der Musicalnummern mehr oder weniger den Disneyklassiker in Filmform zu sehen bekommt.
House of D  (2004)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:12 Uhr
Puuuh, leider hat dieses Coming of Age Drama in meinen Augen so einige Probleme. Da wäre zum einen der fehlende Fokus, denn der Film möchte in kurzer Zeit viel zu viel erzählen, macht unzählige Fässer auf und verpasst es, diese zufriedenstellend zu Ende zu bringen (besonders hinsichtlich der anbahnenden Love Story mit der von Zelda Williams gespielten Melissa). So habe ich mich, aufgrund der Erzählweise in Rückblicken, immer wieder dabei erwischt, wie ich gespannt darauf war, zu erfahren, was die Hauptfigur seiner Frau denn nun Weltbewegendes aus seiner Kindheit erzählen möchte, bzw. was die Pointe der Geschichte ist... und gemessen an dem bedeutungsschwangeren Opening war dies dann doch alles andere als zufriedenstellend.

Zudem hatte "House of D" noch ein ganz anderes Problem. Mir waren die Figuren oft sehr unangenehm, so dass ich mir richtig schwer getan habe, ihnen Sympathien entgegen zu bringen. Es mag vielleicht dem Umstand geschuldet sein, dass der Film in den 70ern spielt und man daher auch zeigen wollte, wie zu der Zeit mit den jeweiligen Themen umgegangen wurde, aber puuuh, dann sollte man dennoch nicht auf Kosten einer geistig eingeschänkten Person so viele Gags bringen (die zudem fast alle ins Leere gehen).

Trotz der genannten Schwächen ist der Film letztendlich kein Totalausfall und das lag hauptsächlich an den beiden Hauptdarstellern. Der damals noch vollkommen unbekannte Anton Yelchin und Robin Williams spielen wunderbar auf und harmonieren prächtig miteinander, auch wenn man ihnen aufgrund ihres frühzeitigen Ablebens mit einem weinenden Auge zusieht. Gegen Ende konnte mich "House of D" im Finale zumindest noch einigermaßen emotional abholen und entschädigen, aber unterm Strich verschenkt der Film, aufgrund seiner holprigen Erzählweise, doch so einiges an Potential.
Liebling, jetzt haben wir uns geschrumpft  (1997)
Kommentar von KeyzerSoze  19.04.2020 14:10 Uhr
Lieblos dahingeklatschte Fortsetzung, bei der mir vor allen Dingen die Kinder unglaublich auf die Nerven gingen. Die neue Diane ist vollkommen fehlbesetzt und hat leider überhaupt keine Chemie mit Rick Moranis und es tut fast schon weh, dass dieses Vehikel von vor 23 Jahren der bislang letzte Film des von mir gerne gesehenen Rick Moranis ist. Gefühlt ist zehn Minuten später alles schon wieder vergessen und anstatt praktische Effekte gibt es Green Screen bis zum Umfallen. Noch nicht einmal für ganz frühe Leinwandauftritte der damaligen Teenies Mila Kunis und (wie ich vorhin erfahren habe) Sexkultlerin Allison Mack sehenswert.
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Anfragedauer: 0.087655 sek.