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Neue Filmkommentare
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Kommentar von pufmps  18.09.2020 11:23 Uhr
Raised by Wolves (2020)
https://www.imdb.com/title/tt9170108/
Danke
Karate Tiger 3 - Der Kickboxer  (1989)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 14:07 Uhr
Der in Deutschland unter Karate Tiger 3 – Der Kickboxer veröffentliche Film ist eigentlich der Auftakt der Kickboxer-Filmreihe. Jean-Claude van Damme spielt hier einen Kickboxer, der seinen Bruder rächen will, der nach einem Kampf gelähmt ist. Eine sehr genretypische Story also, die mit ordentlichen Actionszenen umgesetzt worden ist und ohne große Überraschungen daher kommt. Aus heutiger Sicht sicher kein guter Film mehr, mit der Nostalgiebrille aber ein solider Actionfilm.
X-Men: New Mutants  (2020)
Kommentar von Heroes81  16.09.2020 13:36 Uhr
Der Film hätte etwas werden können, wäre die Story nicht so an den Haaren herbei gezogen. Für mich eher mittelmäßig und nicht ganz stimmig. Schade, da die Darsteller gut gewählt sind und der Film viel Potenzial hat. Aber der Versuch einen düsteren Film zu erschaffen in Verweis auf Marvel, geht ein wenig nach hinten los.
American Shaolin  (1991)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 12:56 Uhr
Lucas Lowe hat mit American Shaolin einen inoffiziellen fünften Teil der “No retreat, no surrender”-Reihe abgeliefert und mit diesem Film so etwas wie eine erwachsene Version von Karate Kid geschaffen. Der Antagonist wird hier zwar kurz eingeführt und ist im Finale natürlich auch der Endgegner, aber im Grunde dreht sich der Film vielmehr um Selbstfindung. Einige Längen kann der Film nicht verbergen und auch die Darsteller sind nicht die wirklichen Highlights, doch der Film ist weit weg von einem Totalausfall.
Karate Tiger V - König der Kickboxer  (1991)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 12:29 Uhr
Im Original als The King of Kickboxers bekannt, wird der Film auch unter dem Namen No retreat, no surrender 4 geführt. Oder eben als fünfter Teil der “Karate Tiger”-Reihe, auch wenn der Film mit dem Original Karate Tiger so gar nichts zu tun hat. Die Story über einen Cop, der nach Thailand reist um einer dubiosen Videoproduktionsfirma auf die schliche zu kommen und dabei einen alten Erzfeind wieder trifft ist natürlich nicht sonderlich originell, aber tatsächlich gut erzählt und mit erstaunlich harten Kämpfen gespickt. Für Genrefreunde sicher auch heute noch sehenswert.
Karate Tiger 3  (1990)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 12:06 Uhr
Was in Deutschland als Kick-Boxer 2 -Blutsbrüder vermarket wird, ist eigentlich No retreat, no surrender 3, also im Grunde genommen eine Fortsetzung von Karate Tiger. Da aber die No retreat, no surrender-Reihe nicht aufeinander aufgebaut ist das Namenschaos eigentlich egal und somit ist es auch egal, ob man die Vorgänger kennt. Der Film selbst ist ein typisher Rachefilm, der mit einigen guten Kampfszenen daher kommt, aber mit modernen Actionfilmen in keiner Weise mithalten kann. Der Film ist dafür einfach zu viel 08/15. Braucht man nicht nachholen, sollte man nicht nachholen.
Die Känguru-Chroniken  (2020)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 11:52 Uhr
Bei weitem nicht so gut wie die Bücher, aber auch lange nicht so schlecht wie er von einigen Buchfans geredet wird. Der Film vergisst leider, dass das Känguru eigentlich niemals nett zu Marc-Uwe ist und lässt das Känguru manchmal etwas zu brav erscheinen. Meiner Meinung nach ist dies dem Ziel geschuldet den Film etwas zugänglicher zu machen. Dadurch geht viel der bösen Irone und vom Sarkusmus verloren, wodurch der Film leider an auch austauschbar wirkt und seinen Humor oft nur daraus zieht, dass ein Känguru über den Bildschirm hüpft. Gut oder schlecht. Das sind doch nur bürgerliche Kategorien und längst überholt. Wichtig ist doch, dass am Ende das Känguru seine Eierkuchen bekommt. Will heißen: Auch wenn der Film nicht perfekt ist, kann er als Film durchaus überzeugen. Ich werden trotzdem lieber nochmal das Buch lesen. Mit Schnapspralinen! Und bevor ich vergesse: Diese Filmkritik ist ein Anschlag des Asozialen Netzwerks!
Faking Bullshit - Krimineller als die Polizei erlaubt!  (2020)
Kommentar von Gnislew  16.09.2020 11:44 Uhr
Ich war in der Sneak Preview und es gab eine deutsche Komödie. Oft ein Garant zum fremd schämen und für Zeit in der humorbefreiten Zone. Gut, dass Faking Bullshit anders ist. Ja, die Auflösung zum Ende errät nun wirklich jeder und tatsächlich verrennt sich der Film in der zweiten Hälfte ein wenig auf dem Weg zum Finale, doch die erste Hälfte ist dafür umso lustiger und dank der Charaktere verflucht man die zweite Hälfte nicht total. Faking Bullshit ist eine schöne Kleinstadtposse mit Schwächen. Dafür ohne Fördergelder finanziert und alleine deshalb schon als mutig zu bezeichnen. Sicher braucht man den Film nicht unbedingt im Kino sehen, aber spätestens im Heimkino hat er eine Chance verdient.
Play (TV)  (2019)
Kommentar von ayla  16.09.2020 10:38 Uhr
Emma Bading hier mal mit kürzeren Haaren.
Steht ihr nicht schlecht.

Für den Film hätte ich erwartet, dass man irgendwelche Konsolen/PC-Spiele
auswählt für die Sucht.
Aber so ein futuristisch anmutender Act war jetzt auch okay.
Paddington  (2014)
Kommentar von ayla  16.09.2020 10:32 Uhr
Habe ich mir Ostern dieses Jahr mal angesehen.
Fand den auch ganz gut.
Hätte ich so nicht erwartet.
Immerhin sind mir die Zeichnungen von früher noch bekannt gewesen.

La musica del silenzio  (2017)
Kommentar von ayla  16.09.2020 10:26 Uhr
Verfilmung des Leben und Aufstieg von Andrea Bocelli.
Sehr schöner Film mit antonio Banderas.
Kann man sich auf jeden Fall ansehen.
Als seine Kindheit so gezeigt wurde, vergisst man sogar, dass es tatsächlich um Bocelli geht.
Passagier 23 (TV)  (2018)
Kommentar von ayla  16.09.2020 10:24 Uhr
Die ganze Zeit ist diese Dudelei im Hintergrund zu hören.
Das hat mich am meisten genervt.

Sonst aber ein guter Streifen - Fitzeks Buch als Vorlage.

Ein schlussendlich guter Thriller, auch wenn er natürlich schon früher auf die richtige Lösung hätte kommen müssen
Wogegen das Motiv irgendwie zu sehr an den Haaren herbeigezogen wirkt.
Boris Becker: Der Spieler (TV)  (2017)
Kommentar von ayla  16.09.2020 10:19 Uhr
Ein atemberaubendes Portrait, weil man wieder in die Zeit eintaucht, ab dem Tag als er als 17 jähriger zum erstenmal Wimbledon gewann.
Dabei kommen Zeitzeugen wie Ion Tiriac, Günther Bosch, Carl-Uwe Steeb, Barbara Becker u.v.a. zu Wort.

Mitm Freund damals im London Urlaub gewesen.
Natürlich waren wir auch in Wimbledon unterwegs.
War aber so schlecht ausgeschildert, dass wir in die falsche Richtung gelaufen sind^^
Danach wurde die Zeit etwas knapp um die Plätze ausfindig zu machen.
Naja...

Auf jeden fFll eine tolle Doku.
Vor allem die alten Schwarz-Weiß Filmaufnhamen aus Jugendzeiten waren beeindruckend.
Tolle Anekdoten noch dazu.
Hat mir sehr gefallen.
Frankensteins Dämon bedroht die Welt  (1970)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 17:04 Uhr
Nachdem die beiden Vorgängerfilme eher schwach waren, geht es in diesem Gamera-Teil wieder deutlich aufwärts. Endlich zeigt man wieder mehr als minutenlange Rückblenden aus anderen Filmen und lässt wieder zwei Monster in hübschen Duellen gegeneinander antreten. Und natürlich geht auch der Gamera-Song wieder ins Ohr. Mittlweile ist Gamera für mich der besser Godzilla und ich freue mich demnächst weitere Teile der Reihe zu sichten.
Die Wüste lebt  (1953)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:49 Uhr
Auf fast 70 Jahre nach Erstveröffentlichung können die Tieraufnahmen noch begeistern. Wenn eine Wespe gegen eine Vogelspinne kämpft und die Kamera ganz nah dabei ist oder man Moorpfützen beim blasen machen zusieht, vergisst man wie alt der Film eigentlich ist und freut sich über die tollen Bilder und die dazu vermittelten Informationen. Disney und Tierfilme gehören spätestens seit diesem Film irgendwie zusammen und Die Wüste lebt ist dabei der Langfilm, der diese Zusammengehörigkeit begründet hat.
Auf dem Eis  (1935)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:41 Uhr
Micky, Minnie, Pluto, Donald, Goofy. Hier kommen einige der beliebtesten Disney-Figuren zusammen und erleben ein Abenteuer auf einem zugefrorenen See. Man hat Spaß, man gerät in Gefahr und am Ende ist alles Gut. Ein klassischer Disney-Cartoon einfach, der keine tiefgehende Geschichte erzählt, aber Spaß macht.
Der kluge kleine Gockel  (1934)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:35 Uhr
Donald Ducks erster Zeichentrickauftritt. Hier allerdings nicht als schusseliger Erpel, sondern eher als arbeitsscheuer Erpel. Un auch wenn die deutsch Übersetzung aus der weiblichen Henne einen männlichen Gockel macht, ist der Kurzfilm eine schöne Fabel darüber, dass man manchmal eben doch anderen Tieren, oder dann auf Menschen übertragen, anderen Menschen helfen soll.
Der Raub der Frühlingsgöttin  (1934)
Kommentar von Gnislew  15.09.2020 16:26 Uhr
Der deutsche Titel verrät ein wenig mehr über die Geschichte als der englische Titel The Goddess of Spring. Der Kurzfilm in dem die Frühlingsgöttin vom Teufel entführt wird ist sicher ein schönes Frühwerk, konnte mich aber auf Grund seiner eher opernhaften Musik nicht ganz packen. Technisch allerdings mal wieder top.
Tammy and the Teenage T-Rex  (1994)
Kommentar von KeyzerSoze  15.09.2020 14:19 Uhr
Einer dieser Filme, die eigentlich nicht funktionieren dürfen, es aber doch irgendwie tun. Alleine die Ursprungsgeschichte ist schon eine nette Anekdote, denn der Regisseur des Filmes hattemehr oder weniger ein paar Wochen einen animatronischen Dinosaurier zur Verfügung, bevor er ihn an einen Freizeitpark weitergeben musste. Diese einmalige Gelegenheit sollte man natürlich nutzen und so wurde kurzerhand eine kleiner Low Budget Horrorkomödie auf die Beine gestellt.

Vielleicht war ich im Vorfeld aufgrund mancher euphorischen Meinungen ein wenig overhyped und hatte die Hoffnung ein zweites Trashmeisterwerk a la "Samurai Cop" zu sehen. Mit dem kann sich "Tammy and the T-Rex" zwar zu keiner Sekunde messen, aber dennoch kann man diesem weirden Film seinen Charme nicht absprechen.

Zunächst hab ich mich sehr an "The Toxic Avenger" erinnert gefühlt, nur eben mit heftigem 90s Teenieeinschlag. Die Figuren sind nervig, das Darstellerensemble um Paul Walker und Denise Richards könnte durch die Bank schlechter kaum sein und bekommt zudem kaum einen geraden Satz über die Lippen, die Figuren sind wandelnde Klischees und und und ... aber der Film ist sich dessen komplett bewusst und spielt gelungen mit diesen Elementen.

Die Stärke von "Tammy and the T-Rex" ist , dass die Macher wussten, worauf sie ihren Fokus legen sollen und so sind sie sich für keine Blödelei und keinen skurilen Moment zu schade. Erfreulich auch der (zumindest in der ungekürzten Fassung) hohe Gorefaktor, der zudem für eine solche Produktion gar nicht mal so schlecht aussieht.

Klar, objektiv ist das alles andere als gut und in Sachen Humor werden die Grenzen des guten Geschmacks durchaus mal überschritten, aber der Film macht das auf eine solch sympathische Art und Weise, dass man ihm nie wirklich böse sein kann. Ich meine, was kann man auch von einem Film, in dem das Gehirn eines Teenies in einen Dino verpflanzt wird und dieser nun auf Rache (und Nähe seiner Freundin) aus ist, auch erwarten?
Le Mans 66: Gegen jede Chance  (2019)
Kommentar von KeyzerSoze  15.09.2020 14:17 Uhr
Es ist beeindruckend, wie man einen 2 1/2 Stunden Film, der mich thematisch eigentlich kaum weniger interessieren könnte, so spannend, unterhaltsam und kurzweilig in Szene setzen kann.

Mangold weiß seine Charaktere interessant zu gestalten und hat zudem das Glück mit Matt Damon und Christian Bale auf zwei Schauspieler setzen zu können, die eigentlich immer abliefern. Gerade Bale zeigt sich von seiner besten Seite und reißt den Film als charismatischer Rennfahrer / Mechaniker in jeder Sekunde an sich.

Klar, der Film könnnte mainstreamiger kaum sein und einige der Figuren sind wandelnde Klischees, aber komischerweise stört das in diesem Fall überhaupt nicht, da die Symbiose aus Inszenierung, Figuren, Darsteller und der spannenden Geschichte perfekt ineinander übergreifen.

Kudos übrigens auch, dass die Macher Eier in der Hose hatten und den Film nicht mit den Ereignissen in Le Mans enden haben lassen, sondern auch darauf eingingen, was in den Folgemonaten geschehen ist.

Kann "Ford v Ferrari" eigentlich nur empfehlen ... ich meine: Wenn schon jemand für ich, der keinerlei Interesse an Autorennen hat, begeistert wurde, dann spricht das doch eindeutig für den Film, oder?
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