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Neue Filmkommentare
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Licorice Pizza  (2021)
(NEU)  Kommentar von Pitty  19.01.2022 10:15 Uhr
Gestern in der Sneak gesehen. Wir hawren sehr geteilter Meinung über den Film.
Ich persönlich fand ihn nicht schlecht, Paul Thomas Anderson hat dieses Mal viel witz und Komik eingebaut, auch die "Romankik" kommt nicht zu kurz, wobei.. naja, es ist eher ein "hin- und her"...
Gen Ende etwas langatmig aber durchaus sehenswert.
König der Fischer  (1991)
(NEU)  Kommentar von ayla  19.01.2022 01:55 Uhr
Mir war das leider zu verwirrend und merkwürdig.
Da konnte auch Robin Williams nichts daran ändern.

Gut gespielt, sehr außergewöhnliche Story mit unheimlichen Zwischenelementen.
Ein Film über die dicken Straßen der Großstadt und die Menschen die hier leben, teils völlig entfernt von jeglichen Klischees und Normen.


Der Grinch  (2018)
(NEU)  Kommentar von ayla  19.01.2022 01:50 Uhr
Ein klarer Familienfilm.
Leider habe ich hier permanent Otto vor Augen...


Ein netter Familienfilm, in welchem mir der Grinch, mit seiner (berechtigten) Kritik an den (gerade in den USA) überbordernden Weihnachtsaktivitäten sympathischer denn je war.
Obwohl das vermutlich von den Machern nicht so beabsichtigt war.
Pets 2  (2019)
(NEU)  Kommentar von ayla  19.01.2022 01:47 Uhr
Gefiel mir besser als der erste Film.
Da waren schon ordentliche Lacher dabei.
Wie zum Beipiel die Situation im Wartezimmer beim Tierarzt.
"Ich renne und renne...und komme nicht vom Fleck."

Oder dann aufm Bauernhof
"Vielleicht tut dir etwas Abstand vom Stadtleben gut."

Sehr unterhaltsam. Fand ich gut.
Der König der Löwen  (2019)
(NEU)  Kommentar von ayla  19.01.2022 01:45 Uhr
Was bringt einem so ein Film, wenn man sich 1:1 am Zeichentrick halten möchte...
aber dabei die ulkigen Gags verloren gehen?!

Die Animation der Tiere ist sehr detailverliebt.
Hat man gut hinbekommen. Rafiki war klasse, Pumbaa...großartig.
Wobei es aber auch die ein oder andere Selbsbeweihrauchuung gab.
Die erste Aufnahme gleich mal nah an Scars Tatzen/Pfoten.
Damit man als Zuschauer gleich mal due Härchen sieht und fleißig hierfür applaudiert...naja.

Gutes Werk.
Bei dem gezwungenermaßen natürlich nicht alle Gags von '94 übernommen werden konnte.
Von daher...Soll erfüllt.
Nicht mehr, nicht weniger.

Kein Reinfal.. aber man brauchts eben nicht.
Die Entdeckung der Unendlichkeit  (2014)
(NEU)  Kommentar von ayla  19.01.2022 01:39 Uhr
Zu viel Liebelei.
Die Doku von und mit Hawking selbst war deutlich besser.

Stephen W. Hawking sagte mal, dass er teilweise dachte, er sei es selber im Film, nicht Eddie Redmayne.
Das sagt doch alles über die tatsächlich Oscar-würdige Leistung des Hauptdarstellers.
Sonst ein gutes BioPic, das zum Glück weder Hawking noch seine Ex dämonisiert, sondern das Scheitern der Ehe zeigt...den Umständen geschuldet - und trotzdem mit einem Happy End für beide.
tick, tick... Boom!  (2021)
Kommentar von Colonel  18.01.2022 14:14 Uhr
Lin-Manuel Miranda erzählt von den Endzwanziger Jahren des aufstrebenden Broadwaykomponisten Jonathan Larson. Um genau zu sein von den Vorkommnissen in seinem 29. Lebensjahr. Eben das Jahr vor der bösen 30. Mit krankhaftem Ehrgeiz möchte Jonathan nun endlich den Durchbruch und damit den Weg raus aus seinem alten Leben schaffen, welches stark geprägt ist von chronischem Geldmangel und einer verranzten WG Wohnung in Manhattan. Wo man anfangen soll um dieses Werk angemessen zu huldigen ist schwer zu sagen. Sowohl der vielschichtig angelegte Plot, in dem die Probleme eines Endzwanzigers aufgearbeitet werden, als auch die darstellerischen Leistungen sind absolut top. Andrew Garfield spielt sich bei der Darstellung des Jonathan Larson, welcher verzweifelt versucht gegen das vorbestimmte Scheitern anzukämpfen und wieder aufsteht, die Seele aus dem Leib. Getragen wird er von großartiger Musik und grandiosem Storytelling. Kreativität kennt hier kaum Grenzen. Da ist es zu verschmerzen, wenn der Film am vermeintlich tragischsten Punkt ein abruptes Ende nimmt und sich keine Zeit mehr für die Momente danach und den eigentlichen Nachlass dieses scheinbar hochtalentierten Komponisten nimmt. Wer auch nur ein klein wenig für Musicalfilme übrig hat, kommt an diesem Brett nicht vorbei.
The Tender Bar  (2021)
Kommentar von Colonel  18.01.2022 13:32 Uhr
George Clooney verfilmt die Kindheits- und Jugendtage von J.R. Moehringer und gelingt dabei ein schöner Wohlfühlfilm, der ohne große Ausreißer nach oben noch nach unten auskommt. Moehringer war mir überhaupt kein Begriff. Das ist aber überhaupt nicht schlimm. Vielmehr geht es um den transportierten Vibe dieses Coming of Age Dramas. Am ehesten wird einem Ben Affleck in Erinnerung bleiben, der hier eine obercoole Socke von einem Onkel/Ziehvater spielt und damit gleichzeitig auch eine seiner besten Schauspielleistungen abliefert.
Jupiter Ascending  (2014)
Kommentar von mountie  18.01.2022 02:00 Uhr
Leider können die Wachowskis sich hier nicht entscheiden welche Art von Weltraum-Epos sie dem Zuschauer erzählen wollen. Man schwankt immer zwischen Dune-haften politischen Ränkespielen und der üblichen Chosen-One-Variante, die sie ja selbst schon in Matrix zur genüge ausgequetscht hatten. Doch eigentlich bedienen sie aber im Endeffekt keine der Sci-Fi-Versionen so richtig. Das Politikum bewegt sich viel zu seicht an der Oberfläche, und Mila Kunis spielt eine viel zu bequem geschriebene Figur, die mal wieder alles super schnell lernt, akzeptiert und am Ende trotzdem nur eine banale Damsel in Distress geben darf.
Doch sie ist nicht der einzige Figuren-Ausfall. Obwohl das Cast aus erwiesen guten Schauspielern besteht, neigen alle mehr dazu unfreiwillige Lacher auszulösen, als das ich mit den Charakteren mitzufiebere. Allen voran Eddie Redmayne, dessen extremes Overacting einem so richtig auf den Zeiger gehen dürfte.
Allgemein beweist dieser Film aber eine wichtige These: Es reicht nun mal nicht nur gute Schauwerte zu liefern, sondern auch der Hintergrund muß stimmen. Wenn man sich hier z. B. an einer wilden, eigentlich richtig gut choreografierten und optisch ansprechenen Ballerei erfreuen darf, dann muß erstens auch der Grund für diese Auseinandersetzung bekannt sein, und zweitens plausibel erklärt werden. Ist dies nicht der Fall, nützt die beste Action nichts, wenn ich nicht weiß warum gekämpft wird, und was die jeweiligen Konsequenzen sein könnten, ist mir der Ausgang recht egal.
"Jupiter Ascending" ist ein unausgegorenes Stück Sci-Fi-Kino, das durch seine Schauwerte und epischem Look in Momenten immer mal wieder zu gefallen wußte. In seiner Gesamtheit aber versagt der Film eine spannende und mitreißende Geschichte zu erzählen, oder Gefühle für die handelnden Figuren aufzubauen. Für eine schöne Grafik-Demo eigentlich zu lang geraten, ist "Jupiter Asending" Sci-Fi-Kino der eher vergessenswürdigen Art...
The Morning Show (TV-Serie)  (2019)
Kommentar von Colonel  17.01.2022 16:36 Uhr
War Staffel 1 noch eines der Aushängeschilder von Apple TV+, welches gut produziertes Behind the Scenes-Drama einer amerikanischen Frühstücksfernsehsendung lieferte, das sich noch dazu mit aktuellen Gesellschaftsthemen (damals vor allem MeToo) auseinandersetzte, kann man in Staffel 2 verfolgen wie man diese guten Ansätze deftig gegen die Wand fährt. Während der Cast noch immer gut aufgelegt ist und einiges nach oben rausreist, fragt man sich ein ums andere Mal, um was es den Autoren in dieser Staffel eigentlich ging? Von MeToo über Cancel Culture, Familienknatsch, Rassismus sowie Homosexualität wird ein buntes Potpourri an Themen abgefrühstückt und wirkt nicht mehr glaubhaft, sondern aufgesetzt. War für vernünftige Autoren einfach kein Budget mehr übrig? War man selbst zu überambitioniert und hat sich zu viel zugemutet, oder haben sich vielleicht die Mega Stars dieser Serie zu sehr in den Plot eingemischt, weil sie zu den jeweiligen Themen auch einfach mal ihren Senf abgeben wollten? So kann und darf es in der nächsten Staffel bitte nicht weitergehen, denn Lichtblicke guter Unterhaltung sind durchaus vorhanden. So wirkt der schließende Satz von Alex Levy aka Jennifer Aniston „Wir sehen uns wieder“ schon eher wie eine Drohung denn freudige Erwartung.
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Kommentar von pufmps  17.01.2022 15:24 Uhr
The House (TV)
https://www.imdb.com/title/tt11703050/
Danke
Matrix Resurrections  (2021)
Kommentar von itseme  17.01.2022 13:33 Uhr
Karate Kid, Big Bang Theory, How I Met Your Mother und unsere zwei Prinzen aus aus Zamunda und Bel-Air. Diese und mehr Serien bzw. Filme haben schon oder werden uns in mit (eher unerwarteten) Spin-Offs und Fortsetzungen bescheren. Und dann kommt Warner Brothers die Idee: "Lasst und doch einen 4. Film zu einer Trilogie dazudichten." Mit dieser Einstellung bin ich ins Kino. Und versteht mich nicht falsch, viele der zuvor genannten Neuerfindungen sagen mit total zu. Aber die Hoffnungen war nicht groß, dass ich jetzt mehr als einen kleinen Nostalgie-Flash bekomme. Noch einmal das Rad neu zu erfinden wirkt auf mich einfach unrealistisch. Und auch etwas deplatziert. Matrix braucht keine Bullet Time Schlagzeilen mehr. Allein die Worte Matrix und Keanu Reeves ziehen genug Aufmerksamkeit auf sich.

Und so kommt es auch. Der neue Matrix ist nicht die schönste Perle moderner CGI. Die Story ist nicht die genialste des Jahres 2021. Und trotzdem erstrahlt Matrix in einem ganz neuen Glanz. Eben weil es ein Publikum anspricht, das nicht danach sucht, sondern nach einem Weg die guten alten Zeiten wieder aufleben zu lassen. Auch wenn ich es nicht für möglich gehalten hätte, wurde dafür wirklich ein reibungsloser Einstieg gewählt. Der deutlich weniger an den Haaren herbei gezogen wirkt, als ich es jemals erwartet hätte. In alter Matrix Manier grüßt der Film mit viel Mysterium, rasanten Action Szenen, dem Hang zum Detail und ein wenig Humor. Das Setting in einer modernen Welt wirkt ähnlich zum alten und trotzdem nicht veraltet. Bis auf Neil Patrick Harris ist dann doch alles fast so wie früher. Und dessen Rolle bindet sich echt super ein. Aber ist das schlimm? Für mich weckte das die Hoffnung doch noch das Happy End zu sehen, auf das ich doch beim ersten Schauen ganze Zeit hingefiebert habe.

Überspitzt könnte man sagen, wer nichts erwartet kann nur mehr bekommen. Aber das würde dem Film sicher nicht gerecht. Wer hier erwartet die Revolution des Jahres 2021 zu sehen, kann sich das Geld sparen. Wer aber schon immer darauf gebrannt hat mehr als nur drei Teile Matrix zusehen, wird hier sicher bedient. Es ist eben mehr als einfach nur eine Fortsetzung um Geld zu machen. Und trotzdem doch nur eine Fortsetzung in altem Stil.
Beckenrand Sheriff  (2021)
Kommentar von Spreewurm  16.01.2022 23:07 Uhr
Schwimm-Meister, nicht Bademeister :-D
Hotel Transsilvanien - Eine Monster Verwandlung  (2021)
Kommentar von Spreewurm  16.01.2022 20:13 Uhr
Streaming-Start: 14.1.22: Amazon Prime Video
Verlorene Liebe  (2022)
Kommentar von Spreewurm  16.01.2022 17:34 Uhr
Streaming-Start: 13.1.22: Netflix
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Kommentar von keitel  16.01.2022 17:32 Uhr
Die Schüler (F,It., 1959)
https://www.imdb.com/title/tt0052690/
danke
Kommentar von pufmps  16.01.22 03:08 Uhr
Tatort - Des Teufels langer Atem
https://www.imdb.com/title/tt16897858/
Danke
Kommentar von mamaotoschi  15.01.22 14:26 Uhr
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Ray Donovan: The Movie
https://www.imdb.com/title/tt14124268/
Kommentar von pufmps  15.01.22 14:07 Uhr
Alien Thunder
https://www.imdb.com/title/tt0069688/
Danke
Ich war noch niemals in New York  (2019)
Kommentar von mountie  15.01.2022 00:32 Uhr
Musicals stehen und fallen mit der Inszenierung ihrer Musiknummern! Und genau hier kommt dieser Film nie über ein besseres Bühnen-Feeling hinaus...
Denn wenn auch die Udo-Jürgens-Songs nicht unbedingt meinen Musik-Geschmack treffen, so muß ich anerkennen, das sie zwar die Highlights dieser Musical-Verfilmung darstellen, aber ihre filmische Umsetzung weit unter den Möglichkeiten zurückblieb. Die extreme Künstlichkeit der Kulissen und sonstiger Ausstattung, kann vielleicht noch mit der Wirkung eines Bühnenstückes schön geredet werden, aber warum man die guten Songs mit teilweise nur bemühten Gesangs-Leistungen von bekannten SchauspielerInnen verschandelt, bleibt wohl ein Geheimnis der Produktion, die lieber bekannte Gesichter als gute Sangeskünste bevorzugte. Hier liegt einfach ein großes Problem dieser Verfilmung: die guten Schauspieler können meist nicht singen, und die guten Sänger können meist nicht schauspielern. Das schlägt sich natürlich auf die Stimmung und die Atmosphäre nieder, und macht die ohnehin nur als Staffage dienende Story noch emotionsloser.
Wer sich aber an ein paar ganz originellen Versionen von alten Udo-Jürgens-Klassikern erfreuen kann, der wird das ein oder andere Mal durchaus munter mitsummen können, und sich am Rest nicht unbedingt besonders stören. Objektiv ist "Ich war noch niemals..." ein eher bemühtes, als richtig gutes deutsches Musical, das einfach an seiner überzogenen Bühnenoptik, seinen amateurhaften Gesangseinlagen, und seiner banalen Theater-Story scheitert. Schlecht will ich den Film nicht bewerten, aber viel darüber wird es nun mal auch nicht werden...
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