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About a Boy (UK 2002)

About a Boy oder: Der Tag der toten Ente (DE 2002)


Genre      Comedy / Drama / Romance
Regie    Chris Weitz ... 
Paul Weitz ... 
Buch    Chris Weitz ... 
Nick Hornby ... (Novel)
Paul Weitz ... 
Peter Hedges ... 
Produktion    Nick Hornby ... 
[noch 16 weitere Einträge]
 
Agent wonderwalt
 
Wertungen871
Durchschnitt
7.10 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
03.04.2003

Start in den deutschen Kinos:
22.08.2002



9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
03.01.2015 00:03 Uhr - Letzte Änderung: 03.01.2015 um 00:24
Kommt als lockere Komödie daher, ist aber mehr und bietet vielfältige Anknüpfungspunkte tief zu graben.
Das Dasein des sich aus allem heraushaltenden, nur dem Hedonismus frönenden überzeugten Junggesellen Will gerät durch allerlei Verwicklungen in den Sog des Alltags und der Probleme der ihn umgebenden Menschen.
Hilflos versucht er, sich all dem zu entziehen und seine „Insel“ zu verteidigen.
Am Ende aber muss er doch kapitulieren, übernimmt Verantwortung und findet dadurch zu sich selbst und einem wirklichen Leben.
Ein sparsam und mit Understatement agierender souveräner Hugh Grant trifft auf den gut geführten, dreizehnjährigen Nicholas Hoult, der die Rolle des sensiblen und etwas altklugen von der Mutter zum Außenseiter gemachten kleinen Marcus glaubwuerdig trifft.
Unbedingt noch zu erwähnen eine wunderbare Toni Collette, die mit uneitler Präzision die handbestrickte alternative depressive Mutter gibt.
Gratulation an die Weitz-Brüder.
mountie
25.01.2006 14:50 Uhr
war früher auch kein hugh grant freund, aber der typ hat sich zum besseren gemausert. vor allem wenn er rollen spielt, die zu seiner art passen. und hier ist das eben der fall. bevor ich mir nochmal bridget jones geben muß, schau ich lieber nochmal diesen hier an.
Moociloc
13.05.2004 17:59 Uhr
Ich bin wirklich kein Freund von Hugh Grant, konnte er mir schon in Four Weddings a Funeral nicht zusagen, aber was er abliefert ist wirklich bemerkswert und ich war positiv überrascht von ihm. Auch sonst machte Film Spaß. Zum einen waren es die bissigen Kommentare aus dem Off, zum anderen die wriklichen sensiblen und kitschfreien ruhigen emotionalen Szenen. Auch beachtlich was der Nicholas Hoult hier abliefert. Die Story bringt zwar keine wirklichen Neuerungen und wird mit Sicherheit keinen Innovationspreis gewinnen, doch bildet sie einen guten Rahmen für diese spaßige und gefühlvolle Komödie.
Knille
23.01.2004 12:50 Uhr / Wertung: 8
Dass ich diesen Film gesehen habe, liegt im Großen und Ganzen nur daran, dass meine Liebe für die Bücher von Nick Hornby größer ist als mein Hass auf Hugh Grant. Und was soll ich sagen: Der Film ist natürlich gut, wenn er auch lange nicht an [i] High Fidelity [/i] rankommt. Selbst Hugh Grant spielt seine Rolle weitgehend kitschfrei und auch die sonstige Inszenierung ist sensibel und gelungen. [i] ABout a Boy [/i] ist eine weitgehend ruhige Charakterstudie mit allen Elementen Hornby'scher Erzählkunst. Die männliche Bindungsschwierigkeit findet man hier ebenso wieder wie Hornbys Liebe zur Musik, aber auch gut sitzende Pointen. Alles in allem ein schöner Film, der in seinen ruhigen, besinnlichen Passagen genauso überzeugt wie mit seinem teilweise recht bissigen Humor (auch wenn das Hauptaugenmerk natürlich eher auf den ruhigen Stellen liegt).
evelyn
17.09.2002 18:23 Uhr
"Niemand ist eine Insel" - oder doch? Ich fand About a Boy wirklich witzig. Der Film spielt gekonnt mit Klischees und Vorurteilen, auch wenn die Story insgesamt einem alten Strickmuster ähnelt, das aber durch ein paar intersannte neue Maschen aufgepeppt wurde. Fazit: Lohnt sich alle Mal!
lurchi
03.09.2002 07:41 Uhr
Die Story bietet - erwartungsgemäss - nicht viel Neues. Doch das Drehbuch ist sehr witzig geschrieben und dank Hugh Grant verdient der Film ein paar Extrapunkte. Als der Film fertig war, waren alle am Killing Me Softly summen; merkwürdig... ;-)
Peejot
01.09.2002 14:56 Uhr
Durchaus gelungene Hornbyverfilmung; Hugh Grant spielt sich selbst (diesmal einen Yuppie-single, der glaubt er wäre Ibiza). Beim Versuch alleinerziehende Frauen flachzulegen gerät er an den 12jährigen Markus und entdeckt den Sinn des Lebens; Markus findet in ihm einen Ersatzvater. Dazwischen liegt die klassische hornbysche Psychoanalyse des Alltages. Fazit: Amüsant, durchaus sehenswert aber sicherlich kein Film, der länger als ein paar Monate im Gedächniss bleibt...
kitkats
28.08.2002 21:41 Uhr
Ich bin im Kino eingeschlafen... muss ich mehr dazu sagen..?
wonderwalt
26.08.2002 23:22 Uhr / Wertung: 7
Nette Komödie nach bekanntem Strickmuster.

9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]