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Wanderlust (US 2012)

Wanderlust - Der Trip ihres Lebens (DE 2012)


Genre      Comedy
Regie    David Wain ... 
Buch    David Wain ... 
Ken Marino ... 
Produktion    Judd Apatow ... u.a.
Darsteller    Jennifer Aniston ... Linda
Malin Akerman ... Eva
Paul Rudd ... George
[noch 11 weitere Einträge]
 
Agent Joey 4ever
 
Wertungen151
Durchschnitt
5.62 
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DVD-Erscheinungstermin:
25.10.2012

Start in den deutschen Kinos:
21.06.2012



11 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Horatio
10.03.2014 15:03 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 10.03.2014 um 15:03
Wanderlust - Mittlerweile kann man für diese Art Filme ein neues Genre kreieren: Nennen wir es den klassischen Jennifer Aniston Film. Beinhaltet Formen der Komödie mit seichtem Humor auf Höhe der Gürtellinie, einen austauschbaren männlichen Hauptdarsteller und eine Geschichte, die meist von Tücken des Alltags handelt ohne auch nur ansatzweise Tiefgang zu zeigen. Wenn man es böse meint, dann kann man das ganze auch den wieblichen Adam Sandler Film nennen.
Wanderlust bietet keine Ausnahme. Man kann sich das ganze anschauen, lächelt kurz und dann hat man es auch schon wieder vergessen.
Fazit: Worum ging es in dem Film nochmal?
e-sTy
14.11.2012 13:55 Uhr / Wertung: 4
"Wanderlust" beginnt recht vielversprechend. Rudd und Aniston harmonieren gut und der Bruder von Rudds Charakter und dessen Frau sorgen für einige lustige, abgedrehte Momente. Als dann der eigentliche Hauptpart des Films, das Leben in der Kommune, beginnt, verliert der Film komplett den Faden und reiht einfach nur noch unlustige Szenen aneinander. Gegen Ende steigt der Unterhaltungswert dann zwar wieder etwas, was einmal mehr an einer Szene mit Paul Rudds Film-Bruder liegt, allerdings bleibt letztendlich kein guter Eindruck zurück. Da hätte man mehr daraus machen können, vor allem wenn man den Cast betrachtet.
Rusticus
30.10.2012 23:22 Uhr / Wertung: 9
Wenn man es kurz sagt, so macht der Film nichts neues und dennoch wirkt alles frisch und neu. Der Streifen erzählt die Geschichte auf eine packende Art und Weise, so dass keine Langeweile aufkommen kann. Die Szenen wurden interessant und spannend inszeniert, die Charaktere wirken echt und sympathisch.
KeyzerSoze
05.07.2012 13:49 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 05.07.2012 um 13:51
Über weite Strecken entpuppt sich Wanderlust als überaus amüsante Komödie, die keinerlei Tabus kennt und so richtig die Sau rauslassen darf. Das Ganze ist vor allen Dingen in den Nebenrollen gut gespielt; besonders Ken Marino hat sich selbst eine wunderbare Rolle aufs Auge geschrieben. Dennoch funktioniert Wanderlust nicht als großes Ganzes und vor allen Dingen in Sachen Figurenkonstellation gibt es große Defizite. Diese entpuppen sich in ihrer Entwicklung als unausgegoren und spätestens das moralisch überaus fragwürdige Ende wird sicherlich einige Zuschauer sauer aufstoßen. Schade, denn amüsant ist der Film definitiv, aber mit einer solch unausgegorenen Figurenentwicklung kann kaum ein Film letzte Endes als Ganzes überzeugen.
Heroes81
19.06.2012 16:23 Uhr
Ok, aber selbst wenn ich es mit "Fernweh" übersetze, finde ich es nicht ganz passend ;-)
Narcotic
19.06.2012 13:34 Uhr
Der "deutsche" Titel besteht eben nicht aus dem deutschen Wort Wanderlust, sondern aus dem englischen Wort wanderlust bzw dem Original-Filmtitel (plus natürlich ganz tollem deutschen Untertitel).
Muddi
19.06.2012 12:31 Uhr / Wertung: 5
Liegt wohl daran, daß der Übersetzungspraktikant keine Ahnung hatte, daß das englische Wort "wanderlust" einfach mit "Fernweh" zu übersetzen wäre.
Heroes81
19.06.2012 07:59 Uhr
Ich bin auch der Meinung, dass der Film gar nicht so schlecht war. Er bewegt sich auf gutem Mittelfeld. Für Gut reicht es bei mir persönlich jedoch nicht ganz.

Das liegt an zwei Dingen: Die Story und der irreführende deutsche Titel.

Zum Titel: Unter Wanderlust verstehe ich einen Film über Wanderer. Letztendlich wandern sie aber im Film überhaupt nicht. Warum dann so einen Titel?

Zur Story: Ich bin kein Fan von Hippie-Gemeinschaften, weil ich kein Fan von Drogen bin. Dennoch ist der Film gut anzusehen. Einige Stellen zum Lachen. Und die Grundstory völlig in Ordnung.

Wenn manche das hier jedoch schon als "Hartz 4" TV ansehen... ist ein wenig ungerechtfertigt. Auch zu sagen die Dialoge seien wie in einem Porno... ich weiss nicht so recht. In einer Szene ja ok. Kann man gelten lassen. Aber nicht der ganze Film.

Fazit: Gute, witzige Unterhaltung, mit einem irreführenden deutschen Titel.
Schneef
14.06.2012 10:32 Uhr / Wertung: 7
Der Film kommt meiner Meinung nach den Kommentaren zu urteilen deutlich schlechter weg als er eigentlich ist.

Klar, er ist teils oft niveaulos, ist dabei dennoch um Welten und Galaxien besser als Filme á la Date Movie, Fantastic Movie etc..

Da es hin und wieder doch einige Witze gibt, die gut platziert sind und die unser Kino unterhalten haben.
Natürlich lässt die Story zu wünschen übrig, aber das stört mich in diesem Film überhaupt nicht.
Den Film mit dem Mittagsprogramm von SAT1 etc zu vergleichen ist totaler Schwachsinn. Das kann man einfach nicht damit vergleichen. Unsinn.

Wie auch immer, ganz netter Film über eine Kommune in den Staaten die natürlich deutlich schräger dargestellt wird, als sie letztenendes sind.
DerRestDerWelt
13.06.2012 23:43 Uhr
Das Loch der Niveaulosigkeit scheint wirklich keinen Boden zu haben. Manche Sätze aus dem Film könnten 1 zu 1 aus einem Porno übernommen worden sein, das scheint ja leider nun so in Mode zu sein bei den amerikanischen Komödien :/
Ich finde das letzte Outtake am Ende des Film trifft es eigentlich auf den Punkt, Paul Rudd steht vor dem Spiegel und sagt "Ich fange schon an mich selbst anzuwidern"
ks34117
06.06.2012 00:02 Uhr / Wertung: 1
Die Handlung des Films erinnert starkt an das Mittagsprogramm von SAT1,pro7 und RTL2: Nur dumme Sprüche unter der Gürtellinie. Ggf. ist dieser Film im Original erträglicher in deutscher Sprache ist er es aus meiner Sicht nicht.

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