The Movie Community HomeLetzer Film Dienstag, 17. Mai 2022  10:18 Uhr  Mitglieder Online4
Sie sind nicht eingeloggt

A Nightmare on Elm Street 4: The Dream Master (US 1988)

Nightmare on Elm Street 4 (DE 1989)


Genre      Horror
Regie    Renny Harlin ... 
Buch    Brian Helgeland ... 
Jim Wheat ... 
Ken Wheat ... 
William Kotzwinkle ... 
Darsteller    Andras Jones ... Rick Johnson
Brooke Bundy ... Elaine
[noch 10 weitere Einträge]
 
Agent Fox
 
Wertungen96
Durchschnitt
5.99 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
20.05.2005



6 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Gnislew
12.05.2022 15:17 Uhr / Wertung: 4
Mit „Die Piratenbraut“ hat Renny Harlin einen Klassiker erschaffen. Mit „Stirb langsam 2“ den Actionknaller „Stirb langsam“ erfolgreich forgesetzt. Doch bevor es dazu kam, hat er mit Nightmare on Elm Street 4 die Nightmare-Reihe zwar nicht gegen die Wand gefahren, aber doch den bis hierhin schwächsten Teil der Reihe abgeliefert. Es fängt schon mit der seltsamen Entscheidung an die Rolle von Kristen Parker nicht mehr mit Patricia Arquette, sondern mit Tuesday Knight zu besetzen, die von Minute eins an deutlich weniger charismatisch erscheint. Auch wirkt der Film mehr wie eine Szenensammlung als wie ein zusammenhängender Film. Und welchen Ton man anschlagen wollte, ist auch nicht so wirklich klar. Mal wirkt der Film wie eine Horrorkomödie und dann wieder wie ein düsterer Horrorfilm. Die Kills sind zwar auch hier wieder gut und die Effekte gelungen, doch insgesamt wirkt der Film nicht stimmig. Schade.
mountie
02.07.2014 22:19 Uhr - Letzte Änderung: 02.07.2014 um 22:21
Hätte Teil 2 sich nicht so eklatant von der Serien-Mythologie entfernt, wäre Teil 4 für mich der neue Tiefpunkt, der Film-Reihe um den Traum-Killer Freddy Krueger, geworden...
The Dream Master bietet wenigstens im Bereich der Continuity eine ordentliche Leistung ab. Die Story wird gut mit Teil 3 verbunden, es gibt wieder einige herrlich einfallsreiche Traum-Kills, und auch die Auflösung am Ende war nicht unkreativ.
Die Auswechslung von Darstellern ist allerdings letztendlich nicht der Grund warum Teil 4 als einer der weniger gelungenen Freddy-Filme über die Ziellinie läuft. Diesen Platz nehmen teils die einfallslose Story, die grottig-schlechten Dialoge, und die grenzwertigen Darsteller-Leistungen unserer jungen Hauptdarsteller ein. Auch mag Renny Harlin ein guter Action-Regisseur sein, im Horror-Bereich konnte er mir hier kein einziges Mal Gänsehaut-Feeling erzeugen.
The Dream Master wirkt wie ein typisches Beispiel einer Cash-Cow, indem die Macher mit möglichst kostengünstigen Mitteln versuchen eine beliebte Figur auszuschlachten, ohne Rücksicht darauf zu nehmen, das mit einem respektvollerem und sorgenvollerem Umgang ein solches Franchise nicht in wenigen Jahren totgeritten werden könnte. Leider also nur Mittelmaß für Teil 4.
Mr.Blond
01.05.2010 13:32 Uhr / Wertung: 6 - Letzte Änderung: 01.05.2010 um 13:35
Teil 4 der Nightmare-Reihe stellt sich leider als äußerst mittelmäßig heraus. Und das obwohl Action-Routinier Renny Harlin Regie führte und er auch einige tolle Ideen mit einfliesen lässt (ich meine Martial Arts in einen Freddy Film einzubauen ist schon ne witzige Geschichte). Zudem schockt es doch, dass sich fürs Drehbuch Brian Helgeland verantwortlich zeichnet, ist man von ihm doch weitaus besseres wie z. B. Mystic River und L.A. Confidential gewöhnt. Die Darsteller sind OK aber auch nicht mehr als typische 80er Klischees. Aber damit nicht genug auch das Kostüm-Design und der Soundtrack (ekelhaftester 80's POP) schmieren einem so dick und fett aufs Brot in was für einem Jahrzehnt der Film spielt, das es einfach nur lächerlich wirkt. Robert Englund hat wieder mächtig Spiellaune und darf herrlich böse sein, mein Highlight hier war ganz klar das Pizzaessen ;-). Auch von den Gore- bzw. Make-Up-Effekten war ich begeistert aber trotzdem reicht das leider durch die recht schwache Story und die schwachen Darstellerleistungen nur fürs Mittelmaß. Aber immerhin noch wesentlich besser als Teil 2.
Clone
18.10.2006 13:24 Uhr
Unterhaltsam und aufgrund der ordentlichen Regie von Renny Harlin auch optisch wirklich gelungen. Hier gibt es Special Effects am laufenden Band. Freddy Krueger bekommt von Teil zu Teil mehr Szenen und wird auch immer cooler in Szene gesetzt. Hier will man einfach nur, dass er die unerträglichen Teens nacheinander möglichst kreativ ins Jenseits befördert (was er auch tut ;) ). Schlimm vor allem die Ersatzschauspielerin für Patricia Arquette. Logisch ist das ganze natürlich nicht und die Story bietet so gut wie gar nichts neues. Aber wie auch Teil 3 ein guter Film zum Abschalten und Spaß haben.
KeyzerSoze
30.03.2003 13:52 Uhr / Wertung: 6
PS: Die Szene mit dem Traum beim Gewichtheben ->> brrr *schüttel*
KeyzerSoze
30.03.2003 13:50 Uhr / Wertung: 6
Bei Renny Harlin als Regiesseur und Brain Helgeland (LA Confidential) als Drehbuchautor hab ich mir schon ein wenig mehr erwartet. Leider enttäuscht der 4. Teil auf ganzer Linie. Schade auch dass Patricia Arquettes Rolle von Teil 3 durch eine andere ersetzt wurde. Anscheinend taugen bei der Nightmarereihe nur die ungeraden Teile während die geraden eher Schrottig sind.

6 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]