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Riddick (US 2013)

Riddick - Überleben ist seine Rache (DE 2013)
Riddick: Dead Man Stalking (2013)


Genre      Action / Sci-Fi / Thriller
Regie    David Twohy ... 
Buch    David Twohy ... 
Jim Wheat ... 
Oliver Butcher ... 
Darsteller    Vin Diesel ... Richard B. Riddick
Karl Urban ... Vaako
Jordi Mollà ... 
Katee Sackhoff ... 
Studio    Radar Pictures ... 
Verleih    Universum Film (UFA) ... 
 
Agent Maddin
 
Wertungen222
Durchschnitt
5.21 
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DVD-Erscheinungstermin:
14.02.2014

Start in den deutschen Kinos:
19.09.2013



8 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

WinstonSmith
02.11.2017 18:11 Uhr / Wertung: 3
Vin Diesel kämpft auf einem Wüstenplaneten gegen Monster-Tiere und Kopfgeldjäger. Das ist nicht nur abgegriffen und die Kopie einer Kopie, sondern sowohl die Monster, als auch die Kopfgeldjäger sehen genau nach Standard aus, und verhalten sich auch wie gehabt. Es gibt schlicht keine Variation des Themas, einfach nur 08/15 Ware.
Auch eine Story im wirklichen Sinne kann ich nicht entdecken, nur "Überleben ist seine Rache" (Filmuntertitel) ist mir zu wenig. Natürlich war nicht alles schlecht, einige der Kämpfe waren gut gemacht, und der Effekt der Augen auch, aber es führte zu nichts, außer zu Ankunft - Kämpfen - Abreise.
Dono89
06.11.2013 12:22 Uhr
Naja. Finde Vin Diesel ja eigentlich perfekt in der Rolle des Richard B. Riddick, dennoch muss ich mich anschließen, dass er hier doch einige Male als zu cool dargestellt wird und es dadurch doch irgendwie sehr selbstverliebt wirkt. Man kommt sich zudem auch ein bisschen vor wie bei Pitch Black, da die Story doch schon sehr nah dran ist am ersten Abenteuer mit Vin Diesel. Fand ihn dennoch sehr unterhaltsam, halt genau was man vorher auch von dem Film erwartet hat.
mountie
27.09.2013 23:46 Uhr - Letzte Änderung: 27.09.2013 um 23:48
Im Grunde ging man mit dieser neuen/alten Riddick-Ausrichtung wieder in die richtige Richtung, nachdem man versuchte in Chroniken eines Kriegers etwas Episches um den Mann mit den Nachtsicht-Augen aufzubauen, und sich dabei ordentlich verhob...
So fängt Riddick (Teil 3) grundsätzlich mit der richtigen Stimmung an. Der Altballast aus dem Chroniken-Vorgänger wird möglichst schnell über Bord geworfen, hätte aber meiner Meinung nach, auch in einer Randnotiz erwähnt werden können, da sowieso kein Bezug mehr darauf genommen wird. Ab jetzt heißt es also Back-to-the-Roots. Riddick in einer einfachen Geschichte, in der er seinen Survival-Instinkt, seine Nehmerqualitäten, aber vor allem auch seine Vorzüge beim Austeilen beweisen darf. Und auch wenn der Film fast schon zweigeteilt wirkt, passen beide Teile ziemlich gut in dieses Schema. Und genau innerhalb solcher "einfacher" Schemata funktioniert die Figur Riddick am besten: Überlebenskampf, Gefängnisausbruch, Menschenjagd. Dabei zeigen sich die Macher leider ein paar Mal ZU SEHR verliebt in ihre tolle Figur des Riddick. Weniger wäre mehr, wenn Vin Diesel die One-Liner am Fließband raushaut, sich die Söldner im Rekordtempo schnappt, und Monster in mehreren Dutzend schnetzelt. Auch der Bezug zu Pitch Black ist irgendwie unnötig (Ist Matt Nable als Johns nicht deutlich zu jung?), sowie das der Film zum Ende hin immer mehr wie eine 1:1-Kopie von Pitch Black wirkt.
Somit ein zwiespältiges Ergebnis bei Riddick für mich. Einerseits mag ich die Figur (btw tolle deutsche Synchro-Stimme), und die Rück-Ausrichtung der Film-Reihe. Andererseits will man immer noch zu viel vom Übermann Riddick. Wie bei so vielen anderen Figuren funktionieren sie am Besten mit guten Gegenparts. Diese fehlen hier leider fast komplett. Bedenke ich zusätzlich die oben genannten Kritikpunkte von aufgesetzter Coolness, und ideenlosem Kopieren aus vorangegangenen Filmen verbleibe ich mit einem Punkt weniger als Pitch Black und vergebe ein "Ganz Gut".
Velociraptor
25.09.2013 22:48 Uhr / Wertung: 7
Ein unterhaltamer, actionreicher Film, aber ziemlich inhaltsleer. Die Handlung ist nur eine Variation von Pitch Black.

Positive Aspekte des Films sind die Atmosphäre und die kompromisslose Brutalität.

Riddicks Sprüche sind teilweise so peinlich, dass sie die ganze Figur lächerlich machen ("Schicke Nagellackfarbe, passt zu deinen Nippeln."), was meiner Meinung nach schade ist, er war ein cooler Antiheld. Sein Charakter ist in diesem Film abgewertet worden. Aus dem düsteren, mystischen Flüchtling ist ein perverser Killer geworden.
callingben
16.09.2013 23:47 Uhr / Wertung: 0
Einfach nur abgrundtief schlecht. Hauptdarsteller (gleichzeit Produzent) findet sich selbst wohl endgeil. Nur so ist dieser hirnlose Film voller pathetischer Selbstbeweihräucherung zu erklären.
Smilegirle
16.09.2013 23:02 Uhr / Wertung: 7
Meine Meinung ?
Meiner Meinung nach sollte der Streifen nicht unter "Riddick 2" sondern eher als "Pitch Black 2" laufen, dann schaute man ihn sich nicht mit so verfälschten Erwartungen an.
Schade eigentlich, separat hätten das 2 nette Filmreihen werden können, so sehe ich da nicht wirklich Blockbuster Zukunft.

Ganz gut, ganz nett kann man mal schauen, wird man aber sicher nicht groß in Erinnerung behalten :/
Schastin
10.09.2013 23:49 Uhr / Wertung: 7
Der Film nimmt sich null Ernst, was ihm einfach richtig gut tut! Ich wurde super unterhalten durch aberwitzige Kills und endcoole Sprüche, die immer von dem nächsten getoppt wurden. Auch optisch zufriedenstellend.

Das die Story etwas dünn und dabei auch noch vorhersehbar ist, naja, kann man das bemängeln? Hier empfand ich es nicht störend. Wie oben gesagt: Ein "ernster" Anstrich hätte es negativ lächerlich gemacht.

Insgesamt besser als erwartet!
SofieWalden
07.09.2013 03:46 Uhr - Letzte Änderung: 07.09.2013 um 03:47
Der Anfang ist richtig gut, ich hätte 'Riddick' noch 2 Stunden bei seinem Einmann-Überlebenskampf in dieser einsamen "Fremde Welt"- Wüstenlandschaft zuschauen können. Doch leider bekommt er Besuch und ab jetzt wird's ... naja, schaut selbst.

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