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Man of Steel (US 2013)

Superman: Man of Steel (US 2013)


Genre      Action / Adventure / Fantasy / Sci-Fi
Regie    Zack Snyder ... 
Buch    David S. Goyer ... (Story & Drehbuch)
Christopher Nolan ... (Story)
Joe Shuster ... (Charaktere)
Jerry Siegel ... (Charaktere)
Darsteller    Henry Cavill ... Clark Kent / Superman
Amy Adams ... Lois Lane
[noch 14 weitere Einträge]
 
Agent Muckl
 
Wertungen278
Durchschnitt
6.67 
     Meine Wertung
[Prognose] [Werten]


DVD-Erscheinungstermin:
25.10.2013

Start in den deutschen Kinos:
20.06.2013



26 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
30.01.2016 23:42 Uhr
Der gute Wille ist zu erkennen.
Aber insgesamt dann doch wieder nichts anderes als das übliche ausm Hause Hollywood.
Gewalt und Zerstörung ohne Pause.

Für solche Drehbücher habe ich kein Verständnis mehr.
Ist doch jedes mal der gleiche Mist.
Die Superhelden kann man doch x-beliebig tauschen...an der Story würde doch keiner mehr den Unterschied erkennen.

So große Zerstörungswut wie in diesem Film habe ich selten gesehen.
Und mittendrin statt nur dabei natürlich die amerikanischen Cops.
Ideal für Freunde des modernen Actionkinos, aber nicht für mich.

Die Zeitsprünge und die Rück-Rückblenden fand ich auch unnötig.
Colonel
29.04.2014 12:34 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 29.04.2014 um 12:41
Man of Steel ist trotz Nolan und Goyer eine seelenlose CGI Orgie geworden ohne jegliche Tiefe.
Viele Grautöne, Wackelkamera und Computeranimationen machen es schwer irgendeinen Bezug zu den Figuren in diesem Film aufzubauen und sie nur in irgendeiner Art menschlich wirken zu lassen. Als Beispiel sei hier die nicht nachvollziehbar erzählte Geschichte um Clark und Lois genannt, die zudem noch in beiden Rollen fehlbesetzt sind. Dadurch zieht die ganze Geschichte um Superman nicht mehr und das Ganze verkommt zu einem emotionslosen Fest der Special Effect Designer, welches nach dem zweiten zerstörten Hochhaus schon langweilig wird. Da hilft es auch nicht, das man zwischendurch auch mal eine Tankstelle oder einen LKW in die Luft jagt.
Schade schade, aber das kann Nolan auf jeden Fall besser. Zumindest bin ich froh, dass Zack Snyder auch mal ohne Zeitlupen auskommt und so ein markantes Störfeuer seiner Filme ausmerzen konnte.
Heroes81
23.08.2013 12:07 Uhr
Jetzt wurde bekannt gegeben, dass im 2. Streifen 2015 Ben Affleck die Rolle von Batman übernehmen wird. Man of Steel II soll demnach ein Superman-Batman-Streifen werden.

Ich hoffe Ben Affleck vertritt Batman gut. Da Christian Bale meines Erachtens Batman einfach am Besten verkörpert hat.

Der Streifen soll im Juli 2015 in die Kinos kommen. Zack Snyder soll wieder Regie führen.
Alle Darsteller wie im ersten Teil gleich bleiben.
Das klingt ja mal alles spannend. Ich hoffe nur das die Wackelkamera im Schrank bleibt ;-)

Ansonsten gute Aussichten auf 2015. Wir können gespannt sein.
ChimpTown.com
07.08.2013 12:27 Uhr / Wertung: 8
Um ihren Sohn zu vor der Vernichtung ihres Planten Krypton zu retten, schicken Jor-El (Russell Crowe) und Lara Lor-Van (Ayelet Zurer) ihren neugeborenen Sohn Kal-El zur Erde. Hier wird er von den Farmern Jonathan (Kevin Costner) und Martha Kent (Diane Lane) gefunden und als ihr Sohn aufgezogen. Doch schon früh merkt der Junge, dass er anders ist und hat Probleme sich anzupassen. Als der böse General Zod (Michael Shannon) plötzlich die Erde bedroht um ihn ausfindig zu machen, muss Clark (Henry Cavill) sich entscheiden, ob die Welt schon bereit ist sein Geheimnis zu erfahren. Nur er kann die Erde vor der Bedrohung durch Zod retten…

Nach den ersten vier Verfilmungen des ältesten Comic-Superhelden mit Christopher Reeves und eines Reboots aus dem Jahr 2006 mit Brandon Routh, widmen sich nun Regisseur Zack Snyder und Produzent Christopher Nolan dem Stoff und versuchen die Geschichte von Superman neu zu erzählen und zu dessen Wurzeln zurückzukehren.

Was man vorab schon in den Trailern sehen konnte kann ich jetzt bestätigen: Die Effekte sind überwältigend, so muss Bombast-Kino aussehen!! Den finalen Kampf kann man einfach in einem Wort beschreiben: EPIC! :) Locker kann Man of Steel hier die Messlatte der Avengers-Verfilmung erreichen und sogar noch etwas höher legen. Im zweiten Abschnitt fühlt man sich allerdings in manchen Szenen sogar fast verloren, so gewaltig geht es auf der Leinwand zu. Im Gegensatz dazu ist die etwas ruhigere erste Hälfte speziell in ihrer Erzählung wirklich klasse. Die mehrmaligen Rückblicke auf Clark Kents Jugend stellen die Entwicklung des Jungen, der zum Außenseiter verbannt ist, extrem gut dar.

Henry Cavill ist Superman! Dessen Besetzung war definitiv die richtige Wahl und sein frisches Gesicht passt perfekt zu seiner Rolle. Nur ungern hätte ich hier eine bereits bekannte Hollywood-Größe gesehen. Amy Adams ist toll, aber ihre Rolle der Daily Planet Reporterin Lois Lane wirkt den ganzen Film über seltsamerweise als Fremdkörper. Zu simpel und einfach steigt sie in das Geschehen ein und darf als Sensationsreporterin im Geschehen mitmischen. Michael Shannon als General Zod ist ebenfalls klasse, vielleicht etwas zu eindimensional, aber die Rolle des Gegenspielers steht ihm gut und er deutet zumindest mehrmals an was er kann.

Der Handlungsstrang rund um die Mitarbeiter der Zeitung Daily Planet und ihren Boss Perry White, gespielt von Laurence Fishburne, wirkt in weiten Teilen leider überflüssig. Und eben deshalb fiebert man bei deren Verwicklung in das Geschehen nicht wirklich mit. Hier hätte man sicherlich eine bessere Lösung finden können.

Nachdem Man of Steel in Amerika mit super Einspielergebnissen gestartet ist, wurde die Fortsetzung bereits für nächstes Jahr geplant. Daraufhin soll dann ein Film über die Justice League entstehen, das Äquivalent zu Marvels The Avengers.

Fazit: Ob man ein Fan von Superman ist oder nicht, der Film ist absolut sehenswert, keine Sekunde langweilig und macht definitiv Lust auf mehr.
Horatio
15.07.2013 13:28 Uhr / Wertung: 7 - Letzte Änderung: 15.07.2013 um 13:30
Horatio
15.07.2013 13:28 Uhr / Wertung: 7
Man Of Steel - Superman soll ernster werden! Echter! Realistischer! Das konnte man zumindestens erahnen, nachdem man den Trailer und die Namen Nolan und Snyder im Zusammenhang mit dem Projekt sah und ich muss sagen, dass der Film den ganzen Film über braucht, um dem Zuschauer das zu vermitteln. Dummerweise bleibt dabei die Geschichte so völlig auf der Strecke, denn im großen und ganzen findet man hier 140 Minuten Einleitung in den Kosmos von Clark Kent und Co. Eine mutige Entscheidung, die eigentlich erst mit dem zweiten Teil als sinnvoll oder verkorkst zu beurteilen ist. So ist Man of Steel handwerklich brillant inszeniert, die Action sitzt gut, die vielen neuen Ideen um Superman und warum er auf der Erde so ist wie er ist, sind für einen comicfremden Zuschauer nachvollziehbar und durchausgelungen. Das Ende gefällt auch nochmal sehr, ist es doch untypischer ausgefallen. Allerdings gibt es in der wenig vorhanden Story ein paar Stellen, die einem ein Augenrunzeln nicht verhindern lassen. Wenn Russel Crowe in der Figur von Supermans Vater gefragt wird, warum sie nicht mit Ihrem Sohn den Planeten verlassen kommt ein genialer Trick der Skripter nicht nur hier auf den Plan: "das geht nicht!". Oder die Rolle von Kevin Costner. Man fragt sich, ob er mit Clark jemals ein normales Wort gewechselt hat oder ihm immer nur Weisheiten des Lebens um die Ohren knallte. Ein Frühstück bei den Kents könnte im Flm so aussehen: "Dad, möchtest du Kaffee zum Frühstück?" "Clark, denke daran, dass jeder Mensch frühstücken muss, ganz gleich, ob Arm oder reich!"
Fazit: Man of Steel ist künstlerischer, als er sein müsste, aber durchaus sehenswert. Ein geradliniger Handlungsstrang hätte dem Film besser gestanden, als die diversen gedanklichen Rückblenden und Amy Adams in der Rolle der Lois Lane wirkt allerdings zu süß und nicht wirklich, wie eine harte Journalistin. Ansonsten oberer Wertungsbereich mit Luft nach oben.

-Yuna-
01.07.2013 10:01 Uhr / Wertung: 7
Nach dem 5. Hochhaus, dass durch menschliche Kollision eingestürzt ist, wurden mir dann sogar die Actionszenen irgendwie zu langweilig.
Optisch macht der Film zwar einiges her, aber leider kann man das vom Inhalt nicht behaupten.
HUND
28.06.2013 00:44 Uhr
Als ich las dass David S. Goyer und Christopher Nolan das Drehbuch schreiben war ich schon sehr gespannt auf den Film, schließlich hat Nolan mich noch nie enttäuscht und Goyer nur einmal (Jumper).

Aber was die beiden Herren hier abgeliefert haben bleibt hoffentlich ein Einmaliger Ausrutscher. Keine Wendung, keine interessanten Charaktere und auch keine besondere Erzählweise, es fehlt einfach das was ein Nolan-Buch ausmacht. Stur wird das alte Superhelden-Schema-F abgearbeitet, als ob man nichts aus den Miseren der Vergangenheit gelernt hätte. Beim letzten Superman-Film wurde wenigstens noch ein halbwegs interessanter Gegenspieler aufgefahren (Lex Luthor) aber auch hier war die Auswahl mit General Zod einfach falsch getroffen und schlichtweg langweilig - Ich gehe mal davon aus dass die Superman-Comics da sicher noch besseres auf Lager haben.
Was Effekte usw. angeht habe ich keine Kritik zu äußern, aber das würde mich bei dem Budget auch wundern wenns anders wäre.
Alles in allem Mittelmaß.
HarryBelafonte
25.06.2013 09:43 Uhr / Wertung: 6
Also Weltraum Nazies gegen den Rachsüchtigen Supermann..

Das ganze endet in einem tollem Fight der genau so ist wie Dragonball aka Matrix 3...
Dazu noch dieser christliche Blabla durch den ganzen Film hindurch.. der Gott der die Menschheit rettet... naja zu erst bringt er sie in ganz schöne Gefahr...
Der Pazifist Supermann zerlegt auch die ganze Stadt Metropolis..(10000 Opfer) Und tötet sogar am Ende so was gab es noch nie..
KeyzerSoze
24.06.2013 15:02 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 24.06.2013 um 15:04
Superman verkommt in dieser Version leider komplett zu einem Symbol, zu einer Jesus-Figur und lässt dabei seine Figuren komplett auf der Strecke. Das mag zum einen daran liegen, dass Hauptdarsteller Henry Cavill keinerlei Ausstrahlung besitzt, aber vor allen auch daran, dass Snyder / Nolan zu keinem Zeitpunkt eine wirklich nachvollziehbare Geschichte erzählen wollen, sondern einfach nur abgehakt eine symbolträchtige Szene nach der annderen präsentieren. Zwischendrin gibts ermüdende Action der immer gleichen Sorte, die zwar technisch gut ausehen mag und im Sounddesign schön rummst, aber den Zuschauer emotional so dermaßen kalt lässt, dass man als Superman-Fan fast schon weinend in seinem Kinosessel versinkt. Dazwischen noch unfreiwilig komische Tode, ein scheinbar bevölkerungsloses Metropolis und wie schon erwähnt: Figuren, die keinerlei Persönlichkeit besitzen und nur ihrer Symbolik willen da sind. Einzig Crowe und die erneut überzeugende Antje Traue retten den Film vor dem Supergau.
Heroes81
24.06.2013 08:21 Uhr
Einer der wenigen Filme, bei denen ich nicht so recht weiss wie ich sie bewerten soll.

Zunächst der "Aufwand" bei der Vorpremiere am Mittwoch: Vorm Kinosaal wurde darauf hingewiesen, dass alle Vorstellungen bis zum 22.06.13 per Nachtsichtgerät überwacht werden. Am Eingang zum Saal standen 2 Security Leute die im strengen Ton darauf hinwiesen, dass das Handy aus geschaltet werden muss.
Puh. Ich wartete nur noch auf eine Waffenkontrolle... nun denn. Muss wohl ein super Streifen sein, bei dem Aufwand, so mein Gedanke.
Da ich allerdings denke, dass heutzutage kaum einer noch Filme direkt im Kino abfilmt und ins Netz stellt und ich wohl kaum 13 Euro ausgebe sonst dafür, komme ich mir mit der Art schon sehr blöd vor. Somit hier 0 Punkte.

Dann die Ernüchterung. Ich bin ein riesen Fan von Superman und war sehr gespannt auf das "düstere" im Film.
Allerdings war ich den ganzen Film damit beschäftigt mich über die wahnsinnig schlechte Kameraführung aufzuregen. Mit nur wenigen Ausnahmen wackelt nämlich der ganze Film. Vielleicht ist dies in einer 2D Vorstellung weniger schlimm. Jedoch als 3D Version sehr nervig. Bei Kriegsfilmen mags noch nachvollziehbar sein. Bei Szenen wo Superman fliegt oder kämpft vielleicht auch. Aber bei ganz normalen Gesprächen zwischen den Leuten muss es nicht ständig wackeln. War der Kameramann nervös? Hatte er Parkinson? Man weiss es nicht so genau. Daher was die Kamera betrifft: 0 Punkte.

Die Story ist sehr gut. Auch generell sehr gut umgesetzt, wenn man die Kamera ausser Acht lässt. Die Darsteller passen sehr gut und Henry Cavill ist ein moderner Superman. Lediglich mit Brille sieht er irgendwie komisch aus. Liegt aber auch im Auge des Betrachters. Einziges Manko:
*SPOILER?* Mich persönlich stört es, dass Lois Lane von Anfang an weiss wer Superman ist. *SPOILER Ende*
Daher 9 Punkte.

3D kann man sich total schenken. Zwar sind einige Effekte drin und auch die Tiefenwirkung ansehlich. Allerdings durch die Kamera völlig versaut und zum Teil sehr künstlich wirkend.
Hier möchte ich nicht mehr wie 5 Punkte geben.

Der Sound ist passend. Kann man gross nicht meckern. 7 Punkte sind drin.

Rechne ich nun alle Punkte hier zusammen (0+0+9+5+7=21; 21/5=4,2 Punkte), müsste der Film unterirdische 4 Punkte bekommen. Was er allerdings dann doch nicht ganz verdient hat. Berücksichtigen wir also noch Fan Bonus, das tolle Outfit, die Tatsache das auf Kitsch verzichtet wurde und die gute Brise Humor, dann bin ich geneigt zwischen 6 und 7 Punkten zu geben.

Fazit: Muss man nicht zwingend im Kino gesehen haben, schon gar nicht in 3D. Die Kameraführung macht den Film kaputt. Und das, obwohl ausnahmsweise die Story richtig annehmbar ist. Das hätte besser gehen können.
mountie
22.06.2013 23:49 Uhr - Letzte Änderung: 22.06.2013 um 23:51
Als der andere bekennede Superman-Fan dieser Site neben KeyzerSoze kam ich nun auch ENDLICH dazu mir die neueste Inkarnation des Mannes aus Stahl im Kino anzusehen... und ich muß sagen ich verstehe das Bashing, das von vielen Kritikern und auch Superman-Fans betrieben wird, nicht ganz.
Eigentlich bietet Man of Steel nämlich wenig Neues im Gebiet der Superman-Verfilmungen. Die Origin-Story ist gleich wie immer, die Mann-Werdung von Clark und die Grundlage seiner Moral-Vorstellungen ist gleich, und auch die Figuren-Konstellation ist nix Neues. Es wurden viel mehr ein/zwei Kritikpunkte beseitigt, die ich seit jeher jedem Superman-Film angekreidet habe: Mehr Action, würdigerer Gegner, und laßt den Schmarn mit der Geheimidentität einfach weg. Nun wurden diese Punkte, bis auf letzteren, eigentlich ausgemerzt, aber dafür hielt man auch die massenUNkompatiblen Punkte bei: Die Auswalzung der ohnehin bekannten Vorgeschichte in eine gefühlte Ewigkeit, das übermoralische Pfadfindergehabe von Supis Gutmenschentum, und immer wieder die Betonung auf die Messiasgleiche Rolle Kal-Els. Aber wißt ihr was? Genau DIESE Punkte machen Superman für mich schon seit Kindesalter zu meinem Helden-Liebling! Ich kritisiere vielmehr die Tatsache, das nach all dem Brimborium um den Reboot, und die unzähligen Versionen der Origin-Story die bereits durch die Comic-Vorlage existieren, doch wieder nur dieselbe Geschichte erzählt wird. Superman Returns bekam seine Höchstpunktzahl damals durch Weiterentwicklung der Geschichte, und die Liebe der Macher für ihre Figuren. Beides vermisse ich bei Man of Steel schmerzlich, da es zwar ein guter Action-Film wurde (Fan-Boy-Bonus bereits eingeschlossen), aber für einen Superman-Film einfach wenig BEMERKENTSWERTES hängenblieb. Aber macht euch selbst ein Bild... ein Fan-Boy wird man durch diesen Film wohl aber eher nicht, wenn man nicht schon einer ist... :)
Patrick
22.06.2013 22:00 Uhr
Der langweiligste, actionreiche Film, der je gedreht wurde. Da weiss man doch endlich wieder eine gute Handlung zu schätzen!
Hatsepsut
20.06.2013 22:10 Uhr / Wertung: 5 - Letzte Änderung: 20.06.2013 um 22:36
Ach ich war vom Film insgesamt enttäuscht. Die Qualität ist zweigeteilt: ein sehr guter SF-Teil und Anfang (mit interessantem organischen Design und künstlicher Intelligenz als sich-selbstorganisierende Metallteilchen): 8 Design-Punkte, obwohl die meisten Ideen jedoch nicht neu waren. Zur Mitte flacht der Film dann ab (es gibt ein paar nette Rettungsaktionen von Superman zu sehen und er lernt seinen biologischen Vater kennen), aber am Schluss kloppen sich zwei Ausseridische mit den Fäusten: in der Stadt, durch die Luft düsend, im Weltall, etc. Ab der zweiten Hälfte kommt trotz der gehäuften (aber eben nicht innovativen) Action sogar Langeweile auf - Spannung wird eben durch die story und nicht durch Effekte erzeugt. Unterirdische 4 Punkte.
OV war ohne Probleme gut verständlich.
PS: in meinem Kino sind einige Sicherheitsleute mit 'Nachtbrillen' im Kinoraum gewesen, die durch häufiges Hinein- und Hinausgehen, Umdrehen zum Zuschauerraum, Knistern, etc. gestört haben. Angeblich sind sie auf der Suche nach Filmpiraten gewesen.
gottsardsch
20.06.2013 18:45 Uhr / Wertung: 7
U are not alone… bald auch als RSS-Feed ;-) Für viele als eines der Highlights des Jahres gestartet, bringt dieser Film leider nicht den erhofften Glanz, wie ihn die neuen Batman-Teile geschaffen haben.

Zwar ist der Film grundlegend düster und mit viel Pathos versehen, jedoch wirkt das ganze Konstrukt für mich sehr wirr und nicht so toll aufeinander abgestimmt. Die Aufarbeitung seiner Lebensgeschichte ist im stilistischen Durcheinander in der Zeit nicht wirklich flüssig anzuschauen. Die zweite Hälfte des Films wird dann durch massig Krach und bewegte Bilder komplettiert. 3D ist wie eigentlich immer für den Popo…

Unterhalten wurde ich, aufgrund der hohen Erwartungen bin ich aber leider etwas enttäuscht. Ich gebe gnädige sieben Superhelden-Punkte.
grillpils
18.06.2013 21:07 Uhr / Wertung: 4
Handwerklich gut gemachter Film, die ersten 20 Minuten sind echt spannend und werden durch das gute Design geprägt. Im Mittelteil wird das Sonderlingsproblem der Superhelden inzeniert (vgl X-Men). Dann ein endloses Finale im typischen Kampf der Welten und damit wird es dann auch endgültig langweilig, wordurch der Film für mich nicht mehr über mittelmäßig hinauskommt.
Kunutac
18.06.2013 17:21 Uhr
So gestern war es soweit, der Film kam als OV in der Sneak, noch dazu in 3D.
Leider war es nicht der erhoffte Blockbuster.
Zuviel Action, schreckliche Kamera. Aber trotzdem kam ab und zu noch das "Supermanfeeling" auf.
3D kann man sich auf jeden Fall sparen.
Muddi
19.12.2012 01:01 Uhr / Wertung: 6
gottsardsch
10.12.2012 15:53 Uhr / Wertung: 7
"Du wirst den Menschen ein leuchtendes Beispiel sein. Sie werden dir nacheifern. Sie werden stolpern. Sie werden fallen... doch schließlich werden sie zu dir in die Sonne aufsteigen. Mit der Zeit wirst du ihnen helfen, Wunder zu vollbringen."

Also ich muss sagen, ich bin trotzdem ziemlich gespannt und voller Vorfreude auf den Film ;)
Dr. Zoidberg
15.08.2011 15:03 Uhr / Wertung: 6
Naja, das ist ja auch kein Set, sondern eher billig gerendert...
Rusticus
04.08.2011 21:34 Uhr
Ich bin ehrlich gesagt mehr schockiert vom Set wie von ihm Oo Sieht ja extrem billig aus
KeyzerSoze
04.08.2011 18:59 Uhr / Wertung: 3
Du meine Güte...
TheRinglord1892
04.08.2011 17:32 Uhr / Wertung: 6
TheRinglord1892
27.03.2011 21:08 Uhr / Wertung: 6
Noch so eine tolle Casting-Meldung: Amy Adams ist Lois Lane
TheRinglord1892
30.01.2011 20:03 Uhr / Wertung: 6
Joey 4ever
11.10.2008 19:33 Uhr
Übrigens wurde inzwischen bekannt, dass das neue Superman-Sequel ernster und düsterer werden soll - in dieser Hinsicht also inspiriert von The Dark Knight.

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