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Entourage (TV-Series) (US 2004)

Entourage (TV-Serie) (DE 2008)


Genre      Comedy
Buch    Doug Ellin ... (Creator)
Produktion    Mark Wahlberg ... (executive)
Darsteller    Kevin Connolly ... Eric Murphy
Adrian Grenier ... Vincent Chase
Kevin Dillon ... Johnny 'Drama' Chase
Jeremy Piven ... Ari Gold
Jerry Ferrara ... Turtle
 
Agent KeyzerSoze
 
Wertungen61
Durchschnitt
7.75 
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9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

KeyzerSoze
03.01.2012 23:14 Uhr / Wertung: 8
Leider entpuppt sich die letzte Staffel gemeinsam mit der Ersten als Schwächste der Serie. Das Thema Rehab steht im Vordergrund, sowie der Versuch allen Charakteren ein wunderbares Ende zu bescheren. Das wirkt leider in vielen Fällen schwach, aufgesetzt und nicht glaubwürdig. Sei das nun die Entwicklung von Turtles Tequila, das nervige Hin und Her zwischen E und Sloan oder Vince Sinneswandel: Nichts davon vermag zu überzeugen. Einzig Ari Gold bekam letzen Endes, inklusive seiner Entwicklungen in der Staffel, ein würdiges Ende beschert und Scott Caans Figur interessiert wie schon in der vorherigen Season kein Schwein. Nicht nur dass die Serie leider in den letzten zwei Staffeln irgendwie ihren Drive verloren hat: In dieser hier fehlt sogar noch über weite Strecken der Humor. Entourage hätte definitiv einen besseren Abschluss verdient; vielleicht kommt der ja noch in Form eines Kinofilmes; zumindest kursieren da schon seit einer Weile die Gerüchte. Ach ja: Nicht gleich zu Beginn des Abspanns in der letzten Episode ausschalten ...
KeyzerSoze
31.12.2011 17:54 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 31.12.2011 um 17:56
Nun folgt scheinbar so langsam der große Absturz des großen Hollywoodstars und gemeinsam mit dessen Absturz, geht es auch mit der siebten Staffel von Entourage ein ganzes Stück bergab. Ich weiß auch nicht so genau warum, aber ich hatte wohl ein Problem damit wie einfach sich die Hauptfiguren selbst ihr Leben kaputt machen; zumal leider ihre Missetaten viel zu ausufernd gezeigt werden. Die Tequilastory um Turtle (der sein BWL-Studium scheinbar in einem Jahr absolviert hat) hat ebensowenig funktioniert wie die unnötige Idee Sasha Grey mit ins Boot zu holen. Ihre Figur hätte im Grunde durch jede xbeliebige Figur ersetzt werden können, da man ihrem Charakter zu wenig Eigenleben zugesteht. Lustig ist das Ganze dennoch: Bob Saget macht sich wie gewohnt zum Affen, Mike Tysen regt sich darüber auf, dass er im Hangover-Sequel übergangen wurde und auch sonst gibt es viele Insidejokes. Doch der eigentliche rote Faden blieb in dieser Season leider so blass wie schon lange nicht mehr. Das Ende holt zwar durchaus nochmal ein paar Kohlen aus dem Feuer, aber ich hoffe doch, dass die finale Staffel sich nochmal fängt und der Serie einen würdigen Abschluss geben kann.
KeyzerSoze
17.12.2011 15:46 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 17.12.2011 um 15:50
Wenig Neues gibt es in der sechsten Staffel von Entourage zu berichten und auch den von einigen Seiten angekündigten Einbruch an Qualität kann ich nicht entdecken. Hauptaugenmerk legt die Staffel dieses mal darauf, wie die Jungs versuchen auf ihren eigenen Beinen zu stehen; zudem wird der Fokus auf das Beziehungsleben von E nochmasl verstärkt. So gefällt besonders das Sloan / Ashley Dreieck, welches zudem im Finale wunderbar zu Ende gebracht wird. Überzeugend ist ebenso die Geschichte um Meadow Soprano; einzig das Familiengerangel bei Gary Cole drückt den Gesamteindruck ein kleinwenig. Ansonsten werden dem Zuschauer wieder unzählige Gastauftritte und viel Humor (ich mach jedes Mal innerlich Freudensprünge, wenn sich Ari aus dem Fahrstuhl auf den Weg in sein Büro macht) geboten. So kann es weiter gehen. 2 to go...
KeyzerSoze
30.10.2011 15:13 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 30.10.2011 um 15:15
Die erste Änderung fält bei Staffel 5 schon im Vorspann auf: Längst überfallig ist die Herausnahme von Debi Mazar im Hauptcast; dafür haben nun Rex Lee und Perrey Reeves eine Erwähnung bekommen. Aber kommen wir nun zum Wesentlichen, denn diese Season legt ihr Hauptaugenmerk auf den Versuch eines Comebacks und wie schwierig es doch ist nach einem Megaflop Fuß zu fassen. Dabei ist es gewohnt amüsant dem Treiben der Jungs zuzusehen und vor allen Dingen Ari darf im Zoff mit seinen Gegnern ein ums andere mal so richtig aufdrehen. Zwar hat diese Staffel eine der schwächsten Episoden überhaupt (Magic Mushrooms) zu bieten, aber sonst gibts wenig Grund zur Klage: Aris Karriereentwicklung inkl. seiner Entscheidung gefällt (man freut sich zudem sehr für Constance Zimmers Charakter), das muntere Kevin Smith Bashing geht weiter, Stellan Skarsgård darf einen herrlich überzogenen deutschen Regisseur mimen und wie sich hier Seth Green selbst als größten Unsympath vor dem Herrn präsentiert ist schon sehr mutig. Dazu noch ein Ende das neugierig auf mehr macht, jedoch in seiner Konsequenz nicht unbedingt überzeugt. Macht weiterhin großen Spaß. Next!
KeyzerSoze
20.10.2011 11:23 Uhr / Wertung: 8
Direkt nach der ersten Folge von Staffel 4 kann man wirklich nur sagen: Wow! Diese Episode ist im Dokumentarstil aufgezogen und erinnert bisweilen herrlich an die Doku Heart of Darkness und hatte in Sachen Erzählstimme gar etwas von Werner Herzog. Schon ab diesem Moment sollte klar sein, dass die Serie nochmals zulegen kann und so bekommt der geneigte Filmfan auch in Staffel 4 wieder beste Unterhaltung geboten. Dabei gehen die Macher einmal mehr nicht gerade zimperlich mit den Größen von Hollywood um. Gerade Harvey Weinstein bekommt hier richtig sein fett weg (Harvey ist the guy you want to do this movie with. You had to see Shakespeare in Love before he got his scissorhands on it) und auch die unzähligen Gaststars wie M. Night Shyamalan veralbern sich auf herrliche Art und Weise selbt. Zwar muss ich zugeben, dass ich das Ende der Staffel etwas arg vorhersehbar fand, aber das tat dem Spaß keinen Abbruch. Und ich wünschte mir so sehr die Möglichkeit zu haben einmal Queens Blvd., Aquaman und Medellin zu sehen...
KeyzerSoze
08.10.2011 18:26 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 08.10.2011 um 18:28
Es wird immer besser, was vor allen Dingen weiterhin der Tatsache zu verdanken ist, dass die Hauptgeschichte deutlich schneller voran geht, den Zuschauer packt und man phasenweise sogar das Gefühl hat mit guten Freunden unterwegs zu sein. Dabei wird einmal mehr das Hollywoodbusiness auf herrliche Art und Weise aufs Korn genommen und inzwischen kann ich auch mehr und mehr verstehen, warum sich so viele Stars derart abfällig über die Serie äußern; vielleicht ist doch mehr Wahres in der Serie, als man auf den ersten Blick meinen könnte. Schön fand ich zudem, dass der Fokus etwas mehr in Richtung Johnny Drama gelenkt wurde und dass Jeremy Piven immer mehr zum eigentlichen Star der Show mutiert. Staffel 3 macht große Lust auf mehr ... bin gespannt wie es mit den Jungs weitergeht...
KeyzerSoze
24.09.2011 15:44 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 24.09.2011 um 15:46
In Staffel 2 geht es deutlich aufwärts. Grund dafür ist meiner Meinung nach, dass man weiterhin Spaß hat den Jungs bei ihren Abenteuern zuzusehen und vor allen Dingen, dass die Geschichte langsam voran kommt. Dabei hagelt es wieder eine Vielzahl von Gastauftritten und Jeremy Piven darf immer mehr die Sau rauslassen und entwickelt sich von Folge zu Folge zum Scene Stealer der Serie. Für Filmfans ist es zudem natürlich ein Genuss dem Handlungsverlauf zu folgen (James Camerons Aquaman :D), auch weil es eine Vielzahl von wunderbaren Insiderdialogen gibt und gerade das Starbashing einen deutlich höheren Stellenwert als bisher hat. Als das vielgepriesene Serienhighlight empfinde ich Entourage zwar noch immer nicht, aber ich hab inzwischen meinen Spaß und werde sicherlich noch weiter schauen.
KeyzerSoze
18.07.2011 14:55 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 18.07.2011 um 14:57
Hab mich lange gewehrt mit der Serie zu beginnen; zwar hörte ich von allen Seiten nur Lob, jedoch soll es zu Beginn noch recht schwächeln und bei Serien mit vielen Staffeln fehlt halt einfach auch oft die Motivation . Entourage punktet natürlich von Beginn an mit seiner Thematik, die einen aufstrebenden Hollywoodstar und dessen Freunde bei ihren ersten Gehversuchen zeigt. Dabei wird das Filmbusiness gehörig aufs Korn genommen und selten habe ich eine solche Gaststarfrequenz wie bei dieser Serie; zumal sich diese meist selbst spielen und gehörig parodieren. Doch die Serie funktioniert generell eher wegen ihren Hauptfiguren, einen sympathischen Haufen dem man einfach gerne zusieht. Das Ganze wird garniert mit einem herrlichen Scene Stealer Jeremy Piven; dem heimlichen Star der Serie. Zwar blieben die großartigen Folgen bislang aus und auch die Frage wohin der rote Faden führt, ist bislang noch sehr dürftig geklärt, aber dennoch: Das Potential ist nach der ersten Staffel durchaus zu erahnen, so dass ich auf jeden Fall zumindest noch eine weitere Staffel dran bleiben werde.
h03hn0r
08.10.2008 18:04 Uhr
Habe selten eine Serie erlebt, die zunächst mittelmäßig beginnt, erst in der zweiten Staffel so richtig aufdreht und dann teilweise geniale Episoden bietet:
Es geht um Vincent Chase (Adrian Grenier), einem aufstrebenden Sternchen Hollywoods, der ständig in Begleitung (=Entourage) seiner 3 engsten Freunde Unterwäsche-Models angräbt oder neuen Filmangeboten nachjagt, die ihm sein Agent Ari Gold ranholt. Einfach großartig, wie Jeremy Piven diesen von Ehrgeiz durchdrungenen, ständig wütenden Workaholic spielt und völlig zurecht 2 Emmys und einen Golden Globe gewonnen hat.
HBO hat diese Woche bekannt gegeben, dass 2009 Staffel 6 an den Start gehen wird - da auch Staffel 5 bis jetzt das Niveau halten kann, sind das tolle Aussichten ;>

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