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Ascenseur pour l'échafaud (FR 1958)

Lift to the Scaffold (UK 1958)
Frantic (US 1958)
Fahrstuhl zum Schafott (DE 1958)
Elevator to the Gallows (1958)
Elevator to the Scaffold (1958)


Genre      Crime / Drama / Thriller
Regie    Louis Malle ... 
Buch    Louis Malle ... 
Noël Calef ... 
Roger Nimier ... 
Darsteller    Jeanne Moreau ... Florence Carala
Maurice Ronet ... Julien Tavernier
Georges Poujouly ... Louis
[noch 8 weitere Einträge]
 
Agent Fox
 
Wertungen44
Durchschnitt
7.80 
     Meine Wertung
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DVD-Erscheinungstermin:
14.07.2011



9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

Velociraptor
13.03.2012 21:09 Uhr / Wertung: 3
Abgesehen von der Musik, was soll an diesem Film gut sein? Irgendeiner Mörderschlampe bei ihren selbstmitleidigen Monologen zuzuhören ist nicht sehr unterhaltsam. Wenn's nur das wäre, alle anderen nennenswerten Protagonisten sind ebenfalls Schwachmaten und Verbrecher, deren Motive auch noch "unehrenhaft" sind. 88 Minuten Langweile.
KeyzerSoze
19.01.2007 19:40 Uhr / Wertung: 8
Der Film nimmt sich nicht viel Zeit für Geplänkel und schon von der ersten Minute an ist hier Hochspannung angesagt. Dabei ist die Geschichte gar nicht mal so ausgefallen, teilweise sogar arg konstruiert, aber dank des enormen Spannungsgrads, der guten Darsteller und vor allem der überzeugenden Inszenierung von Louis Malle, fällt dies zu keinem Zeitpunkt wirklich ins Gewicht. Ein guter, spannender und überraschend kurzer (und gerade deshalb vergisst man schnell die einfache story) Film.
bhorny
12.01.2007 11:58 Uhr
Wer hätte gedacht das ich bei einem solchen Klassiker mal die niedrigste Wertung der Community ansetzen würde... Ich fand den Film einfach nur langweilig. Das lag zum Großteil an der, für mich, total uninteressanten Geschichte des jungen Pärchens, die dann auch noch den Schwerpunkt der Geschichte. Die Story um Tavernier und Madame Carala kommt viel zu kurz und hätte in meinen Augen auch wesentlich mehr Potenzial gehabt.
namecaps1
15.11.2005 17:43 Uhr / Wertung: 8
Hllo Kazushi, ich muss das erst irgendwann mal aus den Tiefen meiner Umzugskisten rauskramen, ich hab das nur als VHS in OF. Dann kann ich dir aber die Stelle innerhalb der szenischen Abfolge genau sagen. Belmondo hat nach meiner Erinnerung ca. 2,5 Zeilen Text (in etwa: Guten Abend Madame, wohin?) und steht mit markanter Unterlippe und kleinem Chapeau Gitanes-rauchend in der Gegend rum, soweit ich das Bild noch parat habe - kanns aber gerade nicht dem Ablauf zuordnen. Dass es ein Auftritt ohne Credits ist, weiss ich sicher.
Kazushi
15.11.2005 08:48 Uhr / Wertung: 9
Wo spielt eigentlich Belmondo in diesem Film mit? Habe den nirgends entdeckt und auch keine Quelle im Inet dafür finden können. Er und Ventura traten laut mehreren Quellen spielten auch das erste Mal 1959 im selben Film...
namecaps1
14.11.2005 19:48 Uhr / Wertung: 8
Fahrstuhl zum Schafott ist ein für ein ganzes Genre maßgeblicher, in diesem Fall für die Epoche des französischen Film-noir. Ganz kühl, lapidar, abgebrüht und routiniert erzählt Louis Malle in seinem Kino-Erstlingswerk (!) die Geschichte einer Liebschaft, die in ein Mordkomplott mündet, das aufgrund hoch aufwogender Gefühle natürlich einige Fehler aufweist. Der Cast bietet einige französische Schauspieler in Höchstform, die wohl des lieben Geldes wegen fürderhin ihre Haut weit unter Wert in lukrativen Produktionen verkauft haben (etwa Jean-Paul Belmondo). Aus meiner Sicht Pflicht für cineastisch Interessierte.
Nessie
04.11.2005 21:47 Uhr
Der Film weiß durch seine sparsame Filmmusik zu beeindrucken - erstaunlich, wie sehr spannend ein Film auch ohne Untermalung mit bombastischem Sound sein kann. Eigentlich bezeichnend. Jedoch bricht die Spannung dann leider doch manchmal ab. Aber trotzdem ein gelungenes Debut von Louis Malle.
Kazushi
04.11.2005 18:05 Uhr / Wertung: 9
Mein erster Film von Louis Malle und der hat mir gleich gefallen. Die Story ist eigentlich recht simpel: Ein angesehener Mann will einen perfekten Mord am Ehemann seiner Geliebten begehen, doch ihm unterläuft ein kleiner Fehler, den er aber noch korrigieren kann. Doch beim Rückweg zum Tatort, bleibt er im Aufzug stecken. Der Anfang einer Pannenserie, die u.a. dazu führt, dass er plötzlich wegen eines, nicht von ihm begangenen, Doppelmordes gesucht wird. Trotz der recht trockenen und ruhigen Inszenierung ist der Film sehr spannend, was vor allem daran liegt, dass man nie weiß, was jetzt als nächstes passieren wird. Auch der bitterböse ironische Unterton weiß zu gefallen. Klasse!
Fox
The classic by Louis Malle.

9 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]