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25 km/h (DE 2018)


Genre      Comedy
Regie    Markus Goller ... 
Buch    Oliver Ziegenbalg ... 
Darsteller    Alexandra Maria Lara ... 
Bjarne Mädel ... Georg
Franka Potente ... Ute
Jella Haase ... 
Jördis Triebel ... 
[noch 5 weitere Einträge]
 
Agent KarlOtto
 
Wertungen131
Durchschnitt
7.18 
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DVD-Erscheinungstermin:
02.05.2019

Start in den deutschen Kinos:
31.10.2018



4 Meinungen   [Ihre Meinung zu diesem Film]

ayla
07.02.2022 22:35 Uhr
Hat sich doch gelohnt.
Wohlfühl-Roadmovie mit ein wenig Tiefgang und trotzdem genügend Leichtigkeit
Eidinger und Mädel geben ein tolles Brüder-paar ab. Passt perfekt.

Insgesamt ein besinnlicher, gut besetzter, kurzweiliger Roadmovie.

Gedreht wurde der Film in
Baden-Württemberg (Gengenbach, Gernsbach, Baden-Baden, Forbach, Freudenstadt),
Brandenburg (Zossen, Schorfheide),
Berlin und in
Scleswig-Holstein (Scharbeutz).
Gnislew
28.01.2021 15:49 Uhr / Wertung: 6
Viele schöne Momente und ein Lars Eidinger, der Bjarne Mädel leider etwas an die Wand spielt. Leider deshalb, weil Mädel auch ordentlich spielt. Die beiden harmonieren als ungleichen Brüderpaar ziemlich gut vor der Kamera und auch der Moped-Trip an die Ostsee sorgt für unterhaltsame Momente. Leider gibt es einige Szenen in Film, die ein wenig zu lang geraten sind und nicht immer stimmt das Timing zwischen Humor und Ernsthaftigkeit, doch unter dem Strich ist 25 km/h eine durchaus gelungene Unterhaltung für den gemütlichen Kinoabend.
Hatsepsut
10.11.2018 12:26 Uhr / Wertung: 4 - Letzte Änderung: 10.11.2018 um 12:29
Zwei alternde Männer in ihrer Midlifecrisis mit verkorksten Lebensläufen fahren auf zwei Mofas durch Deutschland, um sich einen Jugendtraum zu erfüllen - leider wird die Fahrt vom Schwarzwald bis zur Ostsee auf etwa 4 Stationen reduziert (Hessen, NRW, Berlin, Ostsee).

Die Charaktere sind banal und bleiben völlig oberflächlich; Entwicklungen finden nicht statt oder können vom Zuschauer nicht nachvollzogen werden. Konflikte und Problemfelder werden an der Oberfläche angerissen, aber nie bis in die Tiefe ausgearbeitet.
Der Film hat den Anspruch, ein psychologisierend-intellektuelles Drama zu sein, was er jedoch nicht einlösen kann. Die wenigen Ausflüge in das Reich der Situationskomik wirken da eher noch deplatziert. Da hilft auch nicht die Popmusikuntermalung aus den 1980er Jahren.

Positiv sind die Landschaftsaufnahmen und Wotan Wilke Möhring als Camping-Platz-Rülpel.

Insgesamt enttäuschend.

Altersempfehlung: Ü55 (!)

Alle anderen sind mit Klassentreffen 1.0 deutlich besser bedient.
Gynther
16.10.2018 10:25 Uhr / Wertung: 7
Wir werden auf einen Trip zur Selbstfindung und Problembewältigung zweier Brüder mitgenommen. Trotz das die Handlung immer locker, leicht und lustig präsentiert wird bleibt ein gutes Niveau und Ernsthaftigkeit immer bestehen. Die Hauptcharaktere sind gut gewählt und gut besetzt.

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