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23.03.06 16:53
Nominierungen Lola 2006
Bester Spielfilm

"Knallhart"
"Komm näher"
"Das Leben der Anderen"
"Paradise Now"
"Requiem"
"Sommer vorm Balkon"


Bester Dokumentarfilm

"Die große Stille"
"Lost Children"


Bester Kinder- und Jugendfilm

"Die Höhle des gelben Hundes"
"Der Schatz der weißen Falken"


Beste darstellerische Leistung - weibliche Hauptrolle

Inka Friedrich ("Sommer vorm Balkon")
Sandra Hüller ("Requiem")
Jasmin Tabatabai ("Fremde Haut")
Nadja Uhl ("Sommer vorm Balkon")


Beste darstellerische Leistung - männliche Hauptrolle

Moritz Bleibtreu ("Elementarteilchen")
Ulrich Mühe ("Das Leben der Anderen")
Milan Peschel ("Netto")


Beste darstellerische Leistung - weibliche Nebenrolle

Meret Becker ("Komm näher")
Martina Gedeck ("Elementarteilchen")
Imogen Kogge ("Requiem")


Bester darstellerische Leistung - männliche Nebenrolle

Burghard Klaußner ("Requiem")
Andreas Schmidt ("Sommer vorm Balkon")
Ulrich Tukur ("Das Leben der Anderen")


Beste Regie

Florian Henckel von Donnersmarck ("Das Leben der Anderen")
Andreas Dresen ("Sommer vorm Balkon")
Hans-Christian Schmid ("Requiem")


Beste Kamera / Bildgestaltung

Hagen Bogdanski ("Das Leben der Anderen")
Michael Hammon ("Willenbrock")
Jürgen Jürges ("Schatten der Zeit")


Bester Schnitt

Dirk Grau ("Knallhart")
Patricia Rommel ("Das Leben der Anderen")
Bernd Schlegel, Hansjörg Weißbrich ("Requiem")


Bestes Szenenbild

Nathan Amondson ("Don't Come Knocking")
Silke Buhr ("Das Leben der Anderen")
Christian M. Goldbeck ("Requiem")


Bestes Kostümbild

Gabriele Binder ("Das Leben der Anderen")
Lisy Christl ("Schatten der Zeit")
Bettina Marx ("Requiem")


Beste Filmmusik

T-Bone Burnett ("Don't Come Knocking")
Bert Wrede ("Knallhart")
Stéphane Moucha, Gabriel Yared ("Das Leben der Anderen")


Beste Tongestaltung

Christian Bischoff, Jörg Elsner, Marc Parisotto ("Wholetrain")
Stefan Busch, Michael Kranz ("Barfuß")
Lars Ginzel, Dirk Jacob, Marc Parisotto, Martin Steyer ("Requiem")
Hubertus Rath, Christoph von Schönburg, Arno Wilms ("Das Leben der Anderen")


Bestes Drehbuch

Hany Abu Assad, Bero Beyer ("Paradise Now")
Florian Henckel von Donnersmarck ("Das Leben der Anderen")
Wolfgang Kohlhaase ("Sommer vorm Balkon")
Bernd Lange ("Requiem")


Der Deutsche Filmpreis - die LOLA - ist die renommierteste und höchst dotierte Auszeichnung für den deutschen Film. Nach der Wahl durch die Mitglieder der Deutschen Filmakademie werden die Preise am 12. Mai 2006 auf einer Galaveranstaltung von Kulturstaatsminister Bernd Neumann verliehen. Auch in diesem Jahr wird die Gala wieder von Michael "Bully" Herbig moderiert.

Infos: http://www.deutsche-filmakademie.de
Quelle: filmportal.de
Agent: Muckl

21.03.06 09:53
Vendetta: Alan Moore distanziert sich
"Ich möchte mit dem Film nichts zu tun haben". So wird Comiczeichner Alan Moore zitiert, der unbedingt von der Credits-Liste zu Vendetta gestrichen werden will.

Der berühmte Künstler, zu dessen Werk auch "From Hell" (adaptiert mit Johnny Depp in der Hauptrolle) und "Liga der außergewöhnlichen Gentlemen" gehören, hasst offenbar Interpretationen seines Schaffens durch die Filmindustrie. In einem Interview richtete er sich zuletzt an die Produzenten von "V for Vendetta" mit folgender Bitte:

"Ich möchte, dass sie sagen: 'Wir werden Ihnen kein Geld für Ihre Arbeit geben, Sie werden keine Credits dafür bekommen, und wir werden auch nicht Ihren Namen draufschreiben.' Wenn ich eine Textzeile oder eine Figur sehe, in die ich meine ganzen Gefühle investiert hatte, wenn ich sehe wie sie ganz beiläufig verwässert und verzerrt zu Travestiegestalten werden... das tut schon weh. Da ist es viel besser, das alles zu meiden."

Quelle: imdb WENN
Agent: namecaps1

21.03.06 09:33
Sopranos-Finale: Streit um Beute
Passend zum Milieu der Serie liefern sich "die Sopranos" nach angekündigtem Ende der Serie mit Staffel 6 einen heißen Streit um das liebe Geld. James Gandolfini verhandelte nach - und ließ sich die letzten acht Folgen mit je 1 Million US$ Gage versüßen. Wichtige Nebendarsteller, allen voran Lorraine Bracco (Dr. Melfi) und Michael Imperioli (Christopher Moltisanti) fordern jetzt ebenfalls einen höheren Anteil.

Ihr Argument: Da HBO die sechste Staffel mit 20 Folgen auf zwei Dreh- und Ausstrahlungstermine aufgeteilt habe, handele es sich jetzt in Wirklichkeit um zwei Staffeln und nicht mehr um eine. Im US-Fernsehen üblich sind 13 Folgen pro Staffel des "Weekly-Formats", das ist seit Jahren so eingeführt. Eine Änderung des Produktionsschemas hat für Schauspieler, die in der Regel selbständig sind wesentlichen Einfluss auf die Termin- und Rollenplanung. Und damit direkt auf ihre Einkunftsmöglichkeiten. So kann man das Argument auch nicht einfach von der Hand weisen.

Die HBO-Bosse wehren sich natürlich gegen diese Sicht - und stehen durch die bereits erfüllten Forderungen des New Jersey Bosses der Serie Tony Soprano, aka. James Gandolfini, wohl nicht besonders gut da. Sie wollen dennoch nichts von den nachträglichen Gagenforderungen wissen und sind zuversichtlich, dass alle Darsteller auch für die letzten acht Folgen unterschreiben. Und das könnte man auch als Eingeständnis lesen, dass die Schauspieler eben noch nicht unterschrieben haben - und so einen wirkungsvollen Hebel in der Hand halten.

Einstweilen beschert die gerade angelaufene erste Hälfte der sechsten Staffel der Sopranos dem produzierenden Sender HBO eine kleine Enttäuschung, durch einen so nicht erwarteten Quoteneinbruch. Hauptgrund dafür dürfte aber nicht die Qualität der neuen Folgen sein, sondern eine knallharte Konkurrenzpositionierung im US-Fernsehen der jüngeren und ebenfalls sehr erfolgreichen Serie "Desperate Housewives" durch ABC. Mit einem zweifelhaften Ergebnis: Da sich die Seherschaften offenbar überschneiden, verloren beide Serien rund 20% ihres Publikums. Die neuen Folgen der "Sopranos" locken regelmäßig ca. 9,4 Millionen Zuseher, "Desperate Housewives" kommt auf zur Zeit 22,4 Millionen, dem schlechtesten Wert seit Ende 2004.

Quelle: imdb studio briefing, WENN
Agent: namecaps1

21.03.06 09:06
007: Produzentin glaubt an Daniel Craig
Barbara Broccoli, Produzentin der erfolgreichen Filmreihe glaubt offenbar an einen großen Erfolg mit Daniel Craig in der Rolle des Geheimagenten. Bereits jetzt bereitet sie die Fortsetzung zu Casino Royale vor. Craig wird speziell von der britischen Boulevardpresse sehr genau beobachtet, diverse negative Schlagzeilen von den Dreharbeiten machten die Runde ("Bond verliert zwei Zähne"). Und manche Besetzungsentscheidungen kamen sehr spät, Eva Green zum Beispiel war, soweit nachvollziehbar, offenbar nicht erste oder zweite, sondern gleich die fünfte Wahl der Produzenten.

Folgerichtig hat Barbara Broccoli auch bereits jetzt angekündigt, dass Craig auch im nächsten Bond-Film den Agenten spielen wird. Mit der Besetzung Craigs soll die Figur des James Bond einer Imagekorrektur unterzogen werden, der Agent soll rauher und auch mutiger rüberkommen.

Quelle: imdb wenn
Agent: namecaps1

20.03.06 19:50
X-Men: Teil 3 ist wohl der Letzte.
Brett Ratner, 36, hat sich mit Filmen wie "After the Sunset", "Rush Hour" 1 + 2, "Money Talks - Geld stinkt nicht" und "Red Dragon" als Regisseur und Produzent in den letzten zehn Jahren einen guten Ruf erarbeitet. Nun ist er Regisseur von Teil 3, "X-Men: The last stand". Er folgt auf Bryan Singer, der mit den ersten beiden Teilen zumindest solide Arbeit abgeliefert hat. In einem offiziellen Interview mit iesb.net (veröffentlicht 20.03.06) hat sich Ratner heute zur Zukunft der Filmreihe geäußert.

X-Men 3 wird der letzte Film über das Team X-Men sein. Laut Ratner liest sich zumindest das Drehbuch so, als wäre ein weiterer Film in bezug auf Emotionalität und Spannungsaufbau kaum denkbar. Ähnlich hatten sich zuvor auch bereits Tom Rothman (Co-Chairman Fox) und Hugh Jackman ("Wolverine") geäußert. Zu den Figuren Magneto und Wolverine wird es Spin-Offs geben, also Filme, die im selben Umfeld spielen, aber sich auf die jeweilige Figur konzentrieren. Das ganze Interview, inklusive Ratners Bericht von den Dreharbeiten zu Rush Hour 3 gibt es bei iesb.net



Infos: http://iesb.net/fox2006/032006.php
Quelle: darkhorizons.com, iesb.net
Agent: namecaps1

20.03.06 13:12
Star Wars: Kommt TV-Serie mit 100 Folgen?
Rick McCallum, Produzent bei Lucasfilm, bestätigte gegenüber BBC Radio 1 in einem Interview, dass eine live-action TV Serie zu Star Wars zur Zeit entwickelt wird. Die Serie soll in der Zeit zwischen Teil 3 ("Revenge of the Sith") und Teil 4 spielen, dem Originalfilm "Krieg der Sterne". Sofern die Serie angenommen wird, sind 100 oder auch mehr Folgen geplant.

Quelle: imdb studio briefing
Agent: namecaps1

20.03.06 13:00
Sin City: Neues vom Sequel
Rosario Dawson ("Gail") bestätigte laut moviehole.net und scifi.com, dass Angelina Jolie eine Rolle in Teil 2 übernehmen wird. Regisseur Robert Rodriguez ist an einer Besetzung Jolies offenbar sehr interessiert. Deshalb seien die Dreharbeiten momentan auch gestoppt - die Schauspielerin ist zur Zeit hochschwanger. Dawson selbst wird im zweiten Film wohl wieder als Gail auftreten.

Teil 2 beruht auf den Comics "A Dame to kill for" und "Lost, Lonely and Lethal" von Frank Miller, soweit bis jetzt bekannt. Für Comic-Fans, die sich vorab in Sin City wieder einlesen wollen, ist allerdings die Neuauflage von Frank Millers Werk sehr bedauerlich. Das Original-Format wurde verkleinert, das läuft auf einen inakzeptablen Beschnitt hinaus.

Quelle: imdb WENN, moviehole.net
Agent: namecaps1

13.03.06 17:13
Mathematische Oscar-Prognose: Die Schlüsse des Professors
Iain Pardoe, der für die Oscars ein Vorhersagemodell entwickelt hat (siehe Score11 News vom 03.03.06), lag mit seiner Prognose in den wichtigsten Teilen richtig - und zwar dort, wo er mit seinem Modell vorab die höchste Zuverlässigkeit errechnet hatte. Auf Anfrage äußerte sich Prof. Pardoe wie folgt:


"Ich war erfreut, dass die Vorhersagen meines Modells für Regie, Beste und Bester Hauptdarsteller/in sich als korrekt erwiesen - und ein wenig enttäuscht, das die Prognose für "Bester Film" falsch war. Wie auch immer, ich war beim Anschauen der Oscar-Zeremonie nicht besonders überrascht, dass Crash das Rennen vor Brokeback Mountain machte. Ähnliches ist ja letztes Jahr schon passiert, als die üblichen Vorzeichen (Golden Globe, PGA Award, Gesamt-Nominierungen) auf einen Sieg von Aviator deuteten, aber dann sich in Richtung Million Dollar Baby verlagerten, je näher der Oscar-Termin kam. Dieses Jahr ging es gefühlsmäßig immer mehr in Richtung Crash, je näher der Abstimmungstermin rückte, und das Modell das ich verwende ist nicht in der Lage, Gefühle zu verarbeiten (es gibt keine harten Daten zu "Gefühlen")

Iain Pardoe ist theoretischer Mathematiker und befasst sich mit Wahrscheinlichkeitsrechnung. Sein Modell trifft Aussagen über die Wahrscheinlichkeit, mit der ein nominierter Film ausgezeichnet wird und beruht auf einer Auswertung der Oscar-Wahlen, sowie diverser anderer Preise im Vorfeld der Oscars seit 1928. Über den Link unten gehts zu mehr interessanten Schlüssen des Professors.
===
Hier noch Iain Pardoe im Original (Email an den Autor am 08.03.06)

I was pleased that the model predictions for director, lead actor, and lead actress were correct this year, and a little disappointed that the model prediction for picture was incorrect. However, watching the Oscar ceremony, I wasn't too surprised when Crash won over Brokeback Mountain. A similar thing happened last year when the usual signs (Golden Globe, Producer's Guild, total nominations) pointed to a win for The Aviator, but then sentiment seemed to shift towards Million Dollar Baby as the 2004 Oscar ceremony drew near. This year, sentiment seemed to shift from Brokeback Mountain towards Crash in the run up to ballots closing (end of Feb I think), and the model I use is unable to make use of that (no hard data on "sentiment").

Infos: http://lcb1.uoregon.edu/ipardoe/oscars
Quelle: Email-Anfrage
Agent: namecaps1

10.03.06 22:14
Crash: Die Oscars, ihr Wert und ihr Preis...
Das Studio Lionsgate Entertainment gab alleine 2 Millionen Dollar dafür aus, den Oscar-Überraschungsfilm Crash bei den Mitgliedern der Academy bekannt zu machen. Glaubt man dem Toronto Star und der Los Angeles Times, wurden insbesondere Schauspieler unter den Mitgliedern gezielt bearbeitet. Ein weiterer Vorteil: Crash war bereits auf DVD erschienen, man musste sich also um die Verschwiegenheitspflicht rund um die Vorkopien für Academy-Mitglieder erst gar nicht kümmern.
Analysten zufolge ist der Oscar für Crash rund 6 bis 7 zusätzliche Dollarmillionen wert. Für das Studio Lionsgate war die auffällig gut dotierte Kampagne auf jeden Fall jeden Cent wert - das Studio gilt als einer der heißesten Übernahmekandidaten. Und der Marktwert hat durch die Oscars mit Sicherheit nicht gelitten.


Quelle: imdb studio briefing
Agent: namecaps1

10.03.06 22:13
Ang Lee von den Oscars enttäuscht
Der für seinen Film "Brokeback Mountain" mit dem Oscar für die "Beste Regie" hoch geehrte (und davor auch nicht zu kurz gekommene) Regisseur Ang Lee gab sich im Interview mt der BBC eher enttäuscht über die Wahl der Academy: "Seit September haben wir jeden Preis gewonnen, aber den letzten, größten eben nicht." sagte Ang Lee, und erklärte seine Enttäuschung mit der menschlichen Natur.

Quelle: imdb studio briefing
Agent: namecaps1

10.03.06 22:12
2005: Schlimmstes Hollywood-Jahr seit einem Jahrzehnt
Die MPAA, Motion Picture Association of America bestätigte am Donnerstag, dass 2005 für die US-Studios an der Kinokasse das Schlimmste seit zehn Jahren war. Mit 1,4 Milliarden verkauften Kinotickets bzw. gezählten Besuchern gingen 2005 so wenig Menschen ins Kino wie zuletzt 1997. Einziger Lichtblick: Die durchschnittlichen Produktionskosten pro Film gingen auf 23,5 Mio. Dollar zurück.

Quelle: imdb studio briefing
Agent: namecaps1

08.03.06 23:29
Gordon Parks 1912-2006
Am vergangenen Dienstag ist der Autor, Filmemacher und Fotograf Gordon Parks im Alter von 93 Jahren verstorben. Neben seiner Polularität als Fotograf wurde er im Filmgeschäft vor allem Anfang der 70er Jahre durch seine beiden Shaft-Filme (Shaft [1971], Shaft's Big Score! [1972]) bekannt. Im Jahre 1968 wurde er für sein Essay "Diary of a Harlem Family" mit einem Emmy ausgezeichnet.

Quelle: MovieMaze.de
Agent: Muckl

06.03.06 06:12
Oscars 2006
Best Motion Picture of the Year
Winner: Crash (2004) - Paul Haggis, Cathy Schulman

Best Performance by an Actor in a Leading Role
Winner: Philip Seymour Hoffman for Capote (2005)

Best Performance by an Actress in a Leading Role
Winner: Reese Witherspoon for Walk the Line (2005)

Best Performance by an Actor in a Supporting Role
Winner: George Clooney for Syriana (2005)

Best Performance by an Actress in a Supporting Role
Winner: Rachel Weisz for The Constant Gardener (2005)

Best Achievement in Directing
Winner: Ang Lee for Brokeback Mountain (2005)

Best Writing, Screenplay Written Directly for the Screen
Winner: Crash (2004) - Paul Haggis, Robert Moresco

Best Writing, Screenplay Based on Material Previously Produced or Published
Winner: Brokeback Mountain (2005) - Larry McMurtry, Diana Ossana

Best Achievement in Cinematography
Winner: Memoirs of a Geisha (2005) - Dion Beebe

Best Achievement in Editing
Winner: Crash (2004) - Hughes Winborne

Best Achievement in Art Direction
Winner: Memoirs of a Geisha (2005) - John Myhre, Gretchen Rau

Best Achievement in Costume Design
Winner: Memoirs of a Geisha (2005) - Colleen Atwood

Best Achievement in Music Written for Motion Pictures, Original Score
Winner: Brokeback Mountain (2005) - Gustavo Santaolalla

Best Achievement in Music Written for Motion Pictures, Original Song
Winner: Hustle & Flow (2005) - Jordan Houston, Cedric Coleman, Paul Beauregard("It's Hard Out Here For a Pimp")

Best Achievement in Makeup
Winner: The Chronicles of Narnia: The Lion, the Witch and the Wardrobe (2005) - Howard Berger, Tami Lane

Best Achievement in Sound
Winner: King Kong (2005) - Christopher Boyes, Michael Semanick, Michael Hedges, Hammond Peek

Best Achievement in Sound Editing
Winner: King Kong (2005) - Mike Hopkins, Ethan Van der Ryn

Best Achievement in Visual Effects
Winner: King Kong (2005) - Joe Letteri, Brian Van't Hul, Christian Rivers, Richard Taylor

Best Animated Feature Film of the Year
Winner: Wallace & Gromit in The Curse of the Were-Rabbit (2005) - Steve Box, Nick Park

Best Foreign Language Film of the Year
Winner: Tsotsi (2005) - Gavin Hood(South Africa)

Best Documentary, Features
Winner: Marche de l'empereur, La (2005) - Luc Jacquet, Yves Darondeau

Best Documentary, Short Subjects
Winner: A Note of Triumph: The Golden Age of Norman Corwin (2005) - Corinne Marrinan, Eric Simonson

Best Short Film, Animated
Winner: The Moon and the Son (2005) - John Canemaker, Peggy Stern

Best Short Film, Live Action
Winner: Six Shooter (2005) - Martin McDonagh

Ehren-Oscar
Robert Altman

Quelle: oscars.com
Agent: wonderwalt

05.03.06 12:54
Disney: Pixar holt Veteranen zurück
Die neuen Chefkreativen bei Disney, Pixar's Ed Catmull und John Lasseter, unternehmen sehr ernsthafte Anstrengungen einige kreative Köpfe zurückzuholen, die Disney offenbar im Groll verlassen hatten.

Disney und Pixar sollen künftig je einen Film pro Jahr veröffentlichen, dazu ein Sequel zu einem bereits erfolgreichen Film, dies aber nur, wenn das Drehbuch Innovation gegenüber dem bzw. den Vorgängern bieten kann. So soll ein Vertrag mit dem Komponisten Alan Menken ("Arielle - Die kleine Meerjungfrau") bereits unter Dach und Fach sein. Menken steuert außerdem fünf Songs für den neuen Live-Action/Animation Zwitter "Enchanted" bei. Der Deal erstreckt sich gleich auf mehrere Filme.

Catmull und Lasseter haben außerdem öffentlich gesagt, dass sie sehr gerne John Musker und Ron Clements wieder an Bord hätten. Dieses Duo hatte Regie, Drehbuch und Produktion einiger der qualitativ hochwertigsten Disney-Produktionen seit Mitte der Achtziger Jahre inne, darunter "Die kleine Meerjungfrau", "Aladdin" und "Der Schatzplanet".

Auf der Internetseite o-meon.com wurde ein anonymer Disney-Animationsmitarbeiter zitiert: "Wir sind alle so glücklich, dass das alles passiert. Wir können es kaum glauben, dass alles was wir dem alten Management über Jahre zu sagen versucht hatten endlich gehört wird. Mit Bob Iger haben wir endlich einen Chef, der versteht, was Kreativität für diese Firma bedeutet."
Wir werden es hoffentlich demnächst sehen können.


Quelle: imdb studio briefing
Agent: namecaps1

05.03.06 12:32
Star Trek TNG: Verschollen im Weltraum

Zur Zeit sind die Chancen eher sehr gering, dass die Star Trek - TNG Crew jemals wieder im Kino zu sehen sein wird. Ein Drehbuch für einen neuen Film namens "Star Trek: The Beginning" ist zwar fertig. Es stammt von Erik Jendresen, der auch "Band of Brothers" geschrieben hat. Dieses wurde aber abgelehnt. Die Gründe sind bisher nicht bekannt.

Doug Mirabello, Assistent des langjährigen Executive Producers der Reihe, Rick Berman, spricht außerdem von unterschiedlichen finanziellen Vorstellungen des Studios Paramount und Hauptdarsteller Patrick Stewart. Mirabello: "Was ich gehört habe, wird Patrick keinen weiteren Star Trek Film machen, es sei denn sie würden ihm eine Professor X Gage anbieten." Stewarts Gage für die von 20th Century Fox produzierten Filme ist nicht bekannt.

Quelle: imdb studio briefing, Dreamwatch
Agent: namecaps1

03.03.06 21:44
Oscars: Spoiler oder Geistesblitz? Mathematiker wagt Oscar-Prognose

Dieses Wochenende werden die Oscars vergeben. Kollege Iain Pardoe ist Entscheidungstheoretiker an der University of Oregon. Ein anderes Wort für theoretischer Mathematiker. Spannend? Spannend. Denn er hat abseits aller Theorie die praktische Anwendbarkeit seiner Modelle im Auge behalten. Und seine Aussagen liefern immerhin einen mathematischen Trend.

Pardoes Modell soll die Wahlergebnisse der Acsademy mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 Prozent vorhersagen können. Eine solche Vorhersage darf ganz allgemein als mathematischer Trend bezeichnet werden, d.h., es ist mit hoher Sicherheit anzunehmen, dass das vorhergesagte Ereignis auch tatsächlich eintritt. Interessant wird das Modell in der Kategorie bester Regisseur, mit einer Wahrscheinlichkeit von 93 Prozent. Das ist statistisch gesehen schon ganz in Ordnung.
Pardoe's Vorhersange (oder, trivialer, Wette) findet sich hier (englisch): http://lcb1.uoregon.edu/ipardoe/oscars/predict2005.htm

Der Spiegel online hat das ganze kommentiert: http://www.spiegel.de/wissenschaft/mensch/0,1518,400649,00.html

Mal sehen, was die Mathematik so leistet...

(Anmkg. Der Autor ist Statistiker)

Infos: Siehe Newstext
Quelle: Spiegel online, diverse
Agent: namecaps1

03.03.06 09:29
Gericht stoppt Kannibalenfilm
Das Oberlandesgericht Frankfurt hat ein Aufführungsverbot für den Kinofilm "Rohtenburg" verhängt. Der Film basiert auf der realen Geschichte des "Kannibalen von Rotenburg", Armin Meiwes, dessen Persönlichkeitsrechte das Gericht verletzt sieht.

Quelle: spiegel.de
Agent: delacroix

02.03.06 13:07
Hilton vs. Theron
Oscarpreisträgerin Charlize Theron sollte sich schon einmal warm anziehen. Das meint zumindest Partyluder/ Societygirl/ Schauspielerin (?) Paris Hilton.
Der Grund: Ihr Schauspiellehrer hat ihr gesagt, sie habe den selben "Schauspielstil" wie Theron (Was mit Schauspielstil wohl gemeint sein mag? Wahrscheinlich die Haarfarbe, denn sonst fallen mir keine Gemeinsamkeiten der beiden Blondinen ein), was Hilton zum Anlass nahm, selbstbewusst zu verkünden, sie und Theron würden demnächst wohl bei einigen Vorsprechen aufeinander treffen. Warum es für die Oscargewinnerin ein Problem darstellen soll, bei dem Weg zu ihrem Vorsprechen auf Partygirl/ Societyluder/ Pornoqueen Hilton zu treffen, die kurz zuvor wegen erwiesener Talentlosigkeit rausgeworfen wurde, lies sie allerdings offen. Wahrscheinlich weil Theron sich vor Mitleid nicht mehr konzentrieren kann.
Vielleicht sprach Hilton aber auch im Delirium, weil der Alkoholspiegel in ihrem Blut zu hoch (oder zu niedrig) war. Sorge um ihre Rollen braucht sich Theron angesichts dieser Konkurrenz wohl kaum zu machen. Eher verliert sie ein Vorsprechen gegen Marylin Monroe (und die ist tot). Oder gegen Marylin Manson. Herrgott, Ottfried Fischer hat bessere Chancen, Theron eine Rolle wegzuschnappen als diese eingebildete Schnepfe.
Da aber auch in Hollywood mediale Allgegenwärtigkeit gerne mit Popularität verwechselt wird (ein Konzept, dass hierzulande vor allem von Verona Feldbusch/ Pooth bewiesen wird), ist die Wahrscheinlichkeit, dass uns auch in Zukunft Kinoauftritte der "Schauspielerin" drohen, wohl dennoch recht groß.

Quelle: verschiedene Zeitungen (SZ, FZ)
Agent: Knille

28.02.06 22:44
Dennis Weaver 1924-2006
Dennis Weaver ist am 24.02. seiner Krebserkrankung erlegen. Weaver wurde als Darsteller der legendären Westernserie Gunsmoke bekannt (dt. Rauchende Colts), er spielte von 1955 bis 1964 den humpelnden Chester Goode. Dennis Weaver wurde vor allem in Western gecastet, abseits davon bleibt er als tragender Hauptdarsteller in Steven Spielbergs Debut "Duell" in bester Erinnerung.

Quelle: imdb wenn
Agent: namecaps1

28.02.06 20:17
Schon wieder Trouble für James Bond
Es wird immer bizarrer: Nachdem Daniel Craig bei seiner ersten Kampfszene für "Casino Royale" zwei Schneidezähne verloren hatte und nur wenig später gestehen musste, dass er den eigens eingeflogenen Aston Martin nicht fahren kann, werden die Dreharbeiten jetzt durch einen üblen Sonnenbrand erschwert, den sich der neue Doppelnullagent eingefangen hat, als er seinen Teint für die Dreharbeiten "aufbessern" wollte.
Die britische Zeitung The Sun zitiert ein Crewmitglied, das über Craigs schlimme Schmerzen und seine ständigen Beschwerden darüber berichtet.

Smart, sexy, verwegen? Das war einmal. Der neue Bond lässt sich von Stuntleuten verprügeln, kann nicht Auto fahren und weiß offenbar nicht, wozu man Sonnencreme benutzt. Deutlicher kann man "Ich bin der falsche Mann für diesen Job" wohl kaum sagen.


Infos: http://www.thesun.co.uk/article/0,,2-2006090531,,00.html
Quelle: The Sun
Agent: Knille

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