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Neue Filmkommentare
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Turtles  (1990)
Kommentar von ayla  11.03.2017 11:40 Uhr
Ich war schon als Kind von den 3 Filmen damals begeistert.
Das waren für mich die richtigen Turtles....Wortwitz war genügend vorhanden.
Verschrobene Charaktere...aber mit dem Herz am rechten Fleck.

Wird Zeit, dass die Filme der 90er wieder mal im TV kommen.

Das Interessante hierbei sind die Kuckucks-Uhren, welche bei jedem K.O Schlag angewendet wurden.
Oder die Türklingeln bei jedem Tritt in den Hintern oder bei einer Faust ins Gesicht. ;-)
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Kommentar von pufmps  10.03.2017 17:41 Uhr
The Coroner
http://www.imdb.com/title/tt5194866/
Danke
Kommentar von pufmps  09.03.17 11:31 Uhr
No Entry
http://www.imdb.com/title/tt0451833/
Hedda

http://www.imdb.com/title/tt6041190/
Danke
I Origins - Im Auge des Ursprungs  (2014)
Kommentar von WinstonSmith  09.03.2017 11:24 Uhr
Die erste Stunde dümpelt der Film vor sich her mit einer nur leicht sonderbaren Liebesbeziehung und den Forschungen eines Biologen der gerne Augen fotografiert. Doch als dann das beginnt was der DVD Klappentext als "spirituelles Erwachen" bezeichnet, wird das Ganze deutlich interessanter, und umso "mysteriöser" es wird, umso glaubwürdiger erscheint mir das Handeln der Personen, sie werden mir auf einmal richtig sympatisch, und liefern unterhaltsame 30-40 Minuten Restlaufzeit. Das der Film "Intelligent Design" Propaganda sein soll wie "Jensjens" anführt ist mir nicht aufgefallen da das Thema nur ein Mal zur Sprache kommt, und Menschen wenn es um unerklärliche Phänomene geht gerne Religion ins Spiel bringen, besonders da ein Teil des Films in Indien spielt. Es besteht keine Gefaht von ID-Gehirnwäsche, sondern höchstens von etwas langeweile zu Beginn, und dann ein recht schneller wenn auch entschädigender Abschluß.
Warcraft: The Beginning  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  09.03.2017 10:58 Uhr
Wenn ich "Herr der Ringe" als Maßstab nehme, dann ist "Warcraft" ein ganz schlechter Abklatsch, und bietet mit seiner "bedrohtes Königreich"-Story nichts Neues. Die permanente heroische Musik nervt von der ersten Minute an, es ist zu viel zu offensichtlich Computeranimiert, und die meisten Wesen finde ich schlicht lächerlich, sowohl im Außsehen, als auch im Auftreten. Da schau ich mir lieber die Muppet Show an.
Pet  (2016)
Kommentar von cineman  09.03.2017 10:24 Uhr
Ein Thriller, bei dem es nach einem gemächlichen Aufbau ziemlich heftig zur Sache geht. Die Story hat einige nicht allzu vorhersehbare Wendungen und ein richtig böses Ende.
Der Hunderteinjährige, der die Rechnung nicht bezahlte und verschwand  (2016)
Kommentar von check0r0  09.03.2017 09:28 Uhr
Im Vergleich zum ersten Film, der wirklich grandios war, enttäuscht der zweite Teil.
Hauptcharakter Allan ist einfach nur senil und verwirrt, agiert kaum noch selbst und die Story ist dank dem ersten Teil zeitlich in ein sehr enges Korsett geschnürt und verzettelt sich so in vielen Randnotizen der Geschichte.
Sneakers - Die Lautlosen  (1993)
Kommentar von mountie  09.03.2017 00:18 Uhr
Es ist absolut richtig, das der Charme dieses Hacker-Heist-Spionage-Filmchen, vom Anfang der Neunziger, heutzutage in keinster Form mit aktuellen Filmen ähnlicher Thematik mithalten kann. Dafür ist das Tempo zu langsam, die Geschichte bietet wenig Originelles, und gerade das ach so genial angepriesene Experten-Truppe, um Robert Redford als Anführer, wirkt aus heutiger Sicht eher lächerlich naiv, als tatsächlich versiert und technisch hochbegabt.
Doch all diese Punkte sahen im Jahre 1993 in meinen Augen noch ganz anders aus. Ich sah einen charmanten Einbruchs-Thriller mit neuem technischen Firlefanz, einem hochkarätigem Cast, dessen Chemie einen positiven Eindruck hinterließ, und eine Geschichte, die schön mehrmals hin- und hersprang.
Sneakers ist einer dieser Film, die leider einfach schlecht gealtert sind. Wer ihn nicht in seinen ersten Jahren nach Release gesehen hat, der bekommt eher eine Heist-Komödie, mit nicht mehr ernst zu nehmenden Techno-Babble. Wer ihn sich aber früh genug zu Gemüte geführt hat, erinnert sich an eine sympathische Mischung aus Spannung und Humor, die von vielen Menschen leider schnell vergessen wurde. Ohne Nostalgie-Bonus allerdings auch zu recht...
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Kommentar von Cabal  08.03.2017 21:32 Uhr
Dann entschuldige und bedanke ich mich und wundere mich dass der Film mir mit den Suchbegriffen "Mühle" oder "Jungfrauen" nicht angezeigt wurde.
Kommentar von FreuleinUrst  08.03.17 19:34 Uhr
@Cabal: Nö, der fehlt nicht, wurde schon längst eingetragen:

http://sc11.de/details.php?movieID=127976
Personal Shopper  (2016)
Kommentar von Vielseher  08.03.2017 17:17 Uhr
Auf der einen Seite hat der Film irgendetwas, was man wohl kaum richtig beschreiben kann. Auf der anderen Seite lässt die Handlung an sich insgesamt sehr zu wünschen übrig. Insbesondere fügen sich das Mystische und der Shopper-Teil nicht so richtig zusammen. Es wäre wohl besser gewesen, hier eher zwei Filme zu drehen, die die entsprechenden Begehrlichkeiten jeweils separat behandeln. Die beiden deutschsprachigen Nebendarsteller wirken auch so, als wenn sie eher in die Handlung nachträglich 'reingequetscht wurden. Warum dort bestimmte Vorgänge passierten, erschloss sich für mich inhaltlich jedenfalls nicht. Vielleicht lag der eigentliche Sinn auch ganz woanders. Dennoch erfolgte hier wieder eine recht beeindruckende Rolle der schon auf dem Ausschnitt dargestellten Hauptperson Kristen Stewart.
Certain Women  (2016)
Kommentar von Vielseher  08.03.2017 16:49 Uhr
Im Zeitalter, in dem reihenweise Blockbuster durch die Kinos gejagt werden und immer wieder solche Gestalten wie King und Kong brüllend durch die Gegend hüpfen, entstehen hin und wieder auch amerikanische Filme ganz anderer Art, die sich als sehr ruhig und zurückgenommen erweisen. Auf diesen Film hier muss man sich einlassen wollen. Wenn man dazu bereit ist, dann dürfte er einem vermutlich auch gefallen. Drei sehr realistisch gezeigte Handlungsteile werden behutsam zusammengeführt, wobei hier viel Wert auf die Figuren (zunächst drei bekannte und eine für mich unbekannte Schauspielerin neben weiteren Darstellern) und dann die Landschaft gelegt wurde. Die Handlung(en) vermittelt/n einen Eindruck darüber, dass es auch eine ganz andere USA gibt, eine mit viel Ruhe und Alltäglichkeit, und im Vergleich zu "Paterson" nimmt man die Darstellung in dieser Form auch so ab. Jedenfalls kommt sie ohne irgendwelche Übertreibungen oder Zuspitzungen aus. Man kann natürlich geteilter Meinung sein, ob es nicht besser wäre, es bei einen einzigen Handlungsstrang zu belassen. Aber meine Bewertung dieses Films belegt, das hin und wieder die Art der Darstellung, wie es hier erfolgte, auch recht gut gelingen kann.
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Kommentar von Cabal  08.03.2017 16:38 Uhr
Bitte eintragen (Dritter Versuch, andere Wünsche wurden bereits eingetragen, dieser hier fehlt noch):

Die Mühle der Jungfrauen
http://www.imdb.com/title/tt0216427/reference
http://www.ofdb.de/film/101702,Die-M%C3%BChle-der-Jungfrauen
Neo Rauch - Gefährten und Begleiter  (2016)
Kommentar von Vielseher  08.03.2017 16:27 Uhr
Ein Dokumentarfilm über einen Maler, der zu den bekanntesten Künstlern des Landes bzw. im deutschsprachigen Raum zählen dürfte. Seine Bilder und Gemälde werden von einigen - vielleicht sogar vielen - umworben und von anderen kaum verstanden. Jedenfalls zeigt dieser Film einen Auszug aus dem Schaffen des Künstlers, einige seiner Sammler und auch sonstigen Begleiter. Es ist der Regisseuren und auch den anderen des Teams (insbesondere den Kameraleuten!!) sehr gut gelungen, dieses Wirken für den Betrachter eindrucksvoll zu vermitteln. Dabei bleibt der Film eher ruhig und zurückhaltend, so dass man sich auch auf die gezeigten Bilder bzw. seine Ausschnitte gut konzentrieren kann. Und es besteht die Möglichkeit, so einige kleine feine Details zu entdecken.

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Kommentar von pufmps  08.03.2017 14:03 Uhr
Ein großer graublauer Vogel
http://www.imdb.com/title/tt0067163/
Danke
Die Blumen von gestern  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  08.03.2017 12:46 Uhr
Ich finde es schwer diesen Film zu beurteilen. Im Grunde sind es die üblichen Schauspieler und die üblichen Themen die in jedem zweiten deutschen Film vorkommen. Das hat mich zu Beginn des Films fast veranlaßt den Saal zu verlassen. Doch dann kam das, und zwar in hoher Tacktung, was meinem Vorredner "Vielseher" nicht so zugesagt hat, nämlich die permanenten Übertreibungen, Ablenkungen, Nebenwege der Haupthandlung. Und gerade dieses ständige "over the top", ja geradezu hysterische ließ mich den Film bis zum Ende anschauen, und macht für mich auch das einzig Nennenswerte aus. Das übertrieben, besessene Agieren der Protagonisten läßt mich schon etwas mehr über das Sujet nachdenken als ich erwarte habe. Ich würde den Film weder als gut, noch als unterhaltsam bezeichnen, die schauspielerische Leistung von Lars Eidinger ist jedoch wieder hervorragend, wie mir schon bei anderen Filmen (zb. Familienfest) aufgefallen ist. Bei der Person als auch der Rolle von Adele Haenel weiß ich jedoch nicht ob grade diese das Besondere des Films ausmacht, oder ob ich sie einfach nur unerträglich finde.
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Kommentar von pufmps  07.03.2017 23:34 Uhr
Das letzte Drive-in Kino
http://www.imdb.com/title/tt3445484/
Danke
Free Fire  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  07.03.2017 23:27 Uhr
Was für ein grandioser Spaß! Eine irre Ballerei in stylischen 70ger Klamotten und jede Menge flotter Sprüche. Jeder der möchtegern Gangster versucht hipper und weltgewandter zu sein als der andere, und verrät dadurch doch nur seine Provinzialität. Ein toller Cast robbt mit sichtlich Spielfreude durch den Staub, und es macht(e) (mir) viel Spaß ihnen dabei zuzuschauen. Der Film bietet viele unerwartete Wendungen und einen Plot den ich nicht vorausahnen konnte. Einzig wundert mich wieviele Patronen die Knarren in diesem Film im Magazin haben.
The Choice - Bis zum letzten Tag  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  07.03.2017 23:18 Uhr
Schöne Menschen laufen durch eine schöne US-Kleinstadt am Meer, zeigen ihre jugendlichen Balzrituale und plappern dabei durchgehend Belanglosigkeiten vor sich hin. Zur Story braucht man nichts zu sagen, denn die ist in ihren Handlungselementen so schon hunderte Mal verfilmt worden. Ich schaue eigentlich recht gerne mal eine Romanze, aber das hier ist Rosamunde Pilcher auf amerikanisch, seichter geht es nicht mehr. Das einzig Interessante war zu sehen was für landschaftlich schöne Gegenden es in den USA doch gibt.
Lion: Der lange Weg nach Hause  (2016)
Kommentar von mountie  07.03.2017 23:10 Uhr
Lion ist ein Film der eine zweigeteilte Bewertung rechtfertigen würde. Denn die großen Stärken des Films befinden sich eindeutig im ersten Drittel, wenn wir die Herkunftsgeschichte des kleinen Saroo betrachten dürfen, und wie es zu dem Ereignis seiner letztlichen Adoption gekommen ist. Dieser Teil wirkt äußerst authentisch präsentiert und vom gesamten Cast, das auch noch zu einem großen Teil aus Kinder-Darstellern bestand, sehr überzeugend dargebracht wird.
Leider verliert diese Authentizität etwas an Wirkung, wenn wir dann zum Teil übergehen, der von der deutlich bekannteren Darsteller-Riege gespielt wird. Nicht das hier die schauspielerischen Leistungen der Grund dafür wären, sondern empfand ich den Verlauf der weiteren Geschichte, z. B. Saroos auf mich halbherzig wirkende Versuche seine Heimat zu finden, langgezogene Szenen, die eher belanglos für das Vorschreiten der Geschichte waren, etc., als ein Stück zu langatmig und ereignislos. Hier hätte ich 15-20 Minuten weniger dargestellten inneren Konflikt der Hauptfigur, bzw. die eine oder andere Füllerszene, nicht wirklich vermisst.
Lion wirkt zwar zum Ende hin, wie eine Film-Version von einen von diesen "Bitte-melde-dich"-Fernsehshows, ist aber alles in allem ein recht kurzweiliges Drama, das seine größten Stärken im ersten Drittel ansiedelt, danach zwar auch noch unterhält, aber das Tempo, meiner Meinung nach, unnötigerweise deutlich nach unten fährt. Kann man ansehen, aber ein Kinoticket rechtfertigt es nicht ganz. Wartet lieber bis der Streaming-Dienst eures Vertrauens ihn im Angebot führt...
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Anfragedauer: 0.005367 sek.