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Neue Filmkommentare
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Certain Women  (2016)
Kommentar von Vielseher  08.03.2017 16:49 Uhr
Im Zeitalter, in dem reihenweise Blockbuster durch die Kinos gejagt werden und immer wieder solche Gestalten wie King und Kong brüllend durch die Gegend hüpfen, entstehen hin und wieder auch amerikanische Filme ganz anderer Art, die sich als sehr ruhig und zurückgenommen erweisen. Auf diesen Film hier muss man sich einlassen wollen. Wenn man dazu bereit ist, dann dürfte er einem vermutlich auch gefallen. Drei sehr realistisch gezeigte Handlungsteile werden behutsam zusammengeführt, wobei hier viel Wert auf die Figuren (zunächst drei bekannte und eine für mich unbekannte Schauspielerin neben weiteren Darstellern) und dann die Landschaft gelegt wurde. Die Handlung(en) vermittelt/n einen Eindruck darüber, dass es auch eine ganz andere USA gibt, eine mit viel Ruhe und Alltäglichkeit, und im Vergleich zu "Paterson" nimmt man die Darstellung in dieser Form auch so ab. Jedenfalls kommt sie ohne irgendwelche Übertreibungen oder Zuspitzungen aus. Man kann natürlich geteilter Meinung sein, ob es nicht besser wäre, es bei einen einzigen Handlungsstrang zu belassen. Aber meine Bewertung dieses Films belegt, das hin und wieder die Art der Darstellung, wie es hier erfolgte, auch recht gut gelingen kann.
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Kommentar von Cabal  08.03.2017 16:38 Uhr
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Die Mühle der Jungfrauen
http://www.imdb.com/title/tt0216427/reference
http://www.ofdb.de/film/101702,Die-M%C3%BChle-der-Jungfrauen
Neo Rauch - Gefährten und Begleiter  (2016)
Kommentar von Vielseher  08.03.2017 16:27 Uhr
Ein Dokumentarfilm über einen Maler, der zu den bekanntesten Künstlern des Landes bzw. im deutschsprachigen Raum zählen dürfte. Seine Bilder und Gemälde werden von einigen - vielleicht sogar vielen - umworben und von anderen kaum verstanden. Jedenfalls zeigt dieser Film einen Auszug aus dem Schaffen des Künstlers, einige seiner Sammler und auch sonstigen Begleiter. Es ist der Regisseuren und auch den anderen des Teams (insbesondere den Kameraleuten!!) sehr gut gelungen, dieses Wirken für den Betrachter eindrucksvoll zu vermitteln. Dabei bleibt der Film eher ruhig und zurückhaltend, so dass man sich auch auf die gezeigten Bilder bzw. seine Ausschnitte gut konzentrieren kann. Und es besteht die Möglichkeit, so einige kleine feine Details zu entdecken.

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Kommentar von pufmps  08.03.2017 14:03 Uhr
Ein großer graublauer Vogel
http://www.imdb.com/title/tt0067163/
Danke
Die Blumen von gestern  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  08.03.2017 12:46 Uhr
Ich finde es schwer diesen Film zu beurteilen. Im Grunde sind es die üblichen Schauspieler und die üblichen Themen die in jedem zweiten deutschen Film vorkommen. Das hat mich zu Beginn des Films fast veranlaßt den Saal zu verlassen. Doch dann kam das, und zwar in hoher Tacktung, was meinem Vorredner "Vielseher" nicht so zugesagt hat, nämlich die permanenten Übertreibungen, Ablenkungen, Nebenwege der Haupthandlung. Und gerade dieses ständige "over the top", ja geradezu hysterische ließ mich den Film bis zum Ende anschauen, und macht für mich auch das einzig Nennenswerte aus. Das übertrieben, besessene Agieren der Protagonisten läßt mich schon etwas mehr über das Sujet nachdenken als ich erwarte habe. Ich würde den Film weder als gut, noch als unterhaltsam bezeichnen, die schauspielerische Leistung von Lars Eidinger ist jedoch wieder hervorragend, wie mir schon bei anderen Filmen (zb. Familienfest) aufgefallen ist. Bei der Person als auch der Rolle von Adele Haenel weiß ich jedoch nicht ob grade diese das Besondere des Films ausmacht, oder ob ich sie einfach nur unerträglich finde.
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Kommentar von pufmps  07.03.2017 23:34 Uhr
Das letzte Drive-in Kino
http://www.imdb.com/title/tt3445484/
Danke
Free Fire  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  07.03.2017 23:27 Uhr
Was für ein grandioser Spaß! Eine irre Ballerei in stylischen 70ger Klamotten und jede Menge flotter Sprüche. Jeder der möchtegern Gangster versucht hipper und weltgewandter zu sein als der andere, und verrät dadurch doch nur seine Provinzialität. Ein toller Cast robbt mit sichtlich Spielfreude durch den Staub, und es macht(e) (mir) viel Spaß ihnen dabei zuzuschauen. Der Film bietet viele unerwartete Wendungen und einen Plot den ich nicht vorausahnen konnte. Einzig wundert mich wieviele Patronen die Knarren in diesem Film im Magazin haben.
The Choice - Bis zum letzten Tag  (2016)
Kommentar von WinstonSmith  07.03.2017 23:18 Uhr
Schöne Menschen laufen durch eine schöne US-Kleinstadt am Meer, zeigen ihre jugendlichen Balzrituale und plappern dabei durchgehend Belanglosigkeiten vor sich hin. Zur Story braucht man nichts zu sagen, denn die ist in ihren Handlungselementen so schon hunderte Mal verfilmt worden. Ich schaue eigentlich recht gerne mal eine Romanze, aber das hier ist Rosamunde Pilcher auf amerikanisch, seichter geht es nicht mehr. Das einzig Interessante war zu sehen was für landschaftlich schöne Gegenden es in den USA doch gibt.
Lion: Der lange Weg nach Hause  (2016)
Kommentar von mountie  07.03.2017 23:10 Uhr
Lion ist ein Film der eine zweigeteilte Bewertung rechtfertigen würde. Denn die großen Stärken des Films befinden sich eindeutig im ersten Drittel, wenn wir die Herkunftsgeschichte des kleinen Saroo betrachten dürfen, und wie es zu dem Ereignis seiner letztlichen Adoption gekommen ist. Dieser Teil wirkt äußerst authentisch präsentiert und vom gesamten Cast, das auch noch zu einem großen Teil aus Kinder-Darstellern bestand, sehr überzeugend dargebracht wird.
Leider verliert diese Authentizität etwas an Wirkung, wenn wir dann zum Teil übergehen, der von der deutlich bekannteren Darsteller-Riege gespielt wird. Nicht das hier die schauspielerischen Leistungen der Grund dafür wären, sondern empfand ich den Verlauf der weiteren Geschichte, z. B. Saroos auf mich halbherzig wirkende Versuche seine Heimat zu finden, langgezogene Szenen, die eher belanglos für das Vorschreiten der Geschichte waren, etc., als ein Stück zu langatmig und ereignislos. Hier hätte ich 15-20 Minuten weniger dargestellten inneren Konflikt der Hauptfigur, bzw. die eine oder andere Füllerszene, nicht wirklich vermisst.
Lion wirkt zwar zum Ende hin, wie eine Film-Version von einen von diesen "Bitte-melde-dich"-Fernsehshows, ist aber alles in allem ein recht kurzweiliges Drama, das seine größten Stärken im ersten Drittel ansiedelt, danach zwar auch noch unterhält, aber das Tempo, meiner Meinung nach, unnötigerweise deutlich nach unten fährt. Kann man ansehen, aber ein Kinoticket rechtfertigt es nicht ganz. Wartet lieber bis der Streaming-Dienst eures Vertrauens ihn im Angebot führt...
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Kommentar von Cabal  07.03.2017 18:41 Uhr
Bitte auch eintragen:

Die Leiche der Anna Fritz
http://www.imdb.com/title/tt4441280/reference
http://www.ofdb.de/film/278624,Die-Leiche-der-Anna-Fritz
Free Fire  (2016)
Kommentar von Gynther  07.03.2017 11:08 Uhr
Interessante Inszenierung dieses Themas. Teilweise schöne Bild und Ton Kompositionen. Allerdings verliert sich das Besondere des Films ein wenig nach dem ersten drittel. Es bleibt immer irgendwie unterhaltsam und lustig wobei die guten Charaktere und deren Beziehungen untereinander eine wichtige Rolle spielen.
Lommbock  (2017)
Kommentar von Smilegirle  07.03.2017 02:46 Uhr
Eine würdiger Nachfolger,es ist wahrscheinlich hilfreich den ersten teil gesehen zu haben, bin mir nicht komplett sicher ob man den Film bis zur gänze würdigen kann wenn man den nicht kennt, aber ich nehme an er findet recht breiten anklang, auch wenn man nicht jeden kl. Hinweis verstehen kann.

Meiner Meinung nach schafft der Film etwas das an dem die meisten Fortsetzungen scheitern.
Er bringt eine komplett andere Story bleibt sich und seinen Figuren aber trotzdem treu.
Dazu noch das hervorragende Cast, da bleiben eigentlich keine wünsche offen.

Wer das Original mochte, für den ist dieser Film Pflichtprogramm!
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Kommentar von Cabal  06.03.2017 15:12 Uhr
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Die Mühle der Jungfrauen
http://www.imdb.com/title/tt0216427/reference
http://www.ofdb.de/film/101702,Die-M%C3%BChle-der-Jungfrauen
Kommentar von pufmps  06.03.17 14:46 Uhr
Palm Springs Weekend
http://www.imdb.com/title/tt0057396/
Danke
Pretty Baby  (1978)
Kommentar von ayla  05.03.2017 15:12 Uhr
Den hatte ich glaube ich schon mal gesehen gehabt.
Der Film ist gut aufgebaut.
Kommt nicht sofort mit der Extreme an.

Für einen Film der 70er äußert provozierend - was als Lob gemeint ist.
Kommt gut rüber.

Irgendwie ein interessanter aber auch spezieller Film.
Besonders, weil die Hauptfigur wirklich ein Kind ist.
Für meinen Geschmack wird auch der Beruf der Prostituierten zu sehr verklärt, romantisiert, was gerade bei der Entjungferung der Kleinen deutlich wird.
Garp und wie er die Welt sah  (1987)
Kommentar von ayla  05.03.2017 15:10 Uhr
Ein Film...mehr nicht.
Aber genau deshalb sehr ansehnlich.
Lebensnahe Story, authentisch, symphatisch.

Wer etwas erwartet - egal was - der wird enttäuscht.
Wer aber einfach mal einen Film sehen möchte ohne groß etwas zu erwarten, der ist hier richtig.
Schön zu anschauen.

Eine Tragikomödie über Liebe, Leben und Tod, die Lebensweisheiten und -wahrheiten vermittelt, gut von Robin Williams gespielt.
Mir persönlich kommen da allerdings zu viel schrille und schräge Typen und Charaktere vor (vor allem die diversen Sekten können einem zur Weißglut treiben).

Gedreht wure der Film in New York und in New Jersey.
Der Film wurde in den Kategorien bester Nebendarsteller (John Lithgow) und in der Kategorie beste Nebendarstellerin (Glenn Close) für den Oscar nominiert.
Jackass: The Movie  (2002)
Kommentar von ayla  05.03.2017 15:08 Uhr
Ja, es gab Stellen die auch ich recht amüsant fand.
Aber vieles ist einfach nur dumm, dämlich...albern im negativen Sinne.
Eigentlich ist man peinlich berührt.

Keine Ahnung...als Film wertlos.
Da kann man sich auch von youtube selbst irgendwelche Clips raussuchen und zusammenstellen.
Also ich brauchs nicht.
Poseidon  (2006)
Kommentar von ayla  05.03.2017 15:06 Uhr
Nun ja, vielleicht weil ich nicht viel erwartet hatte, wurde ich auch nicht enttäuscht.
Man hätte besser die Charaktere etwas genauer entwickelt...
Dazu ist die Welle am Anfang natürlich fast schon unfreiwillig komisch.
Insgesamt genauso viel Tiefgang wie das Schiff hat...

Gedreht wurde der Film in Kalifornien.
Er erhielt eine Oscarnominierung für die besten visuellen Effekte.
V wie Vendetta  (2006)
Kommentar von ayla  05.03.2017 15:04 Uhr
Kleiner Spoiler

Besser und anders als erwartet..und es die Bilder vermuten lassen.
Es ist viel mehr Politik, als eine Gewaltorgie.

Vieles geht aber gewaltig aufn Keks.
Die Charaktere verhalten sich extrem schräg.
Normialität ist Fehlanzeige.

Zu viele bedeutungsschwangere, salbungsvolle Worte, dazu die seltsame Sache, dass der Held seine Helferin foltert "um ihr die Angst zu nehmen" (!?) -
Und am Ende noch eine unnötige Szene à la "Matrix". Schade, da wäre viel viel mehr möglich gewesen.
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Kommentar von ayla  05.03.2017 14:55 Uhr
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Empathie - Stumme Schreie

http://www.imdb.com/title/tt1534415/?ref_=fn_al_tt_1

merci
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