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Neue Filmkommentare
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Wonder Woman 3D  (2017)
Kommentar von KodyMonstah  19.06.2017 09:46 Uhr
Der Film war extrem lame trotz des optischen Blendwerks. Geradlinige Story ohne große Überraschung zieht sich so dahin, hohles Phrasengedresche, ziemlich nutzlose Nebenfiguren, keine Ecken & Kanten. Schon während des Films war mir klar, dass ich den nicht nochmal sehen muss. Bei den anderen Filmen aus diesem DC-Universum wurde wenigstens versucht, etwas Besonderes draus zu machen.
Kommentar von mountie  18.06.17 23:33 Uhr
Patty Jenkins läßt es mal ordentlich krachen! Optisch und akustisch wird bei Wonder Womans Solo-Debüt nämlich so einiges geboten! Da ist schon mal das Herz des Action-Freundes etwas geschmeichelt ob der opulenten Optik, gepaart mit einer wirklich krachend berstenden Soundkulisse. Hier und da vielleicht einen Tick zu viel CGI, aber welcher Genre-Film bedient sich in diesem Bereich heutzutage nicht dieser Technik, und wenn sie SO gut umgesetzt wird wie hier, sei darüber absolut hinweggesehen.
Story-mäßig hat man hier zwar keinen Überreißer ala Dark Knight vor sich, man ist aber immer noch einen deutlichen Schritt weiter in die richtige Richtung gegangen als alle bisherigen Filme im DC-Cinematic-Universe. Goldrichtig war hier die Entscheidung des unverbrauchten Settings. Der 1. Weltkrieg paßt perfekt als Gleichnis für die Brutalität und der Kriegstreiberei mit der sich die unschuldig-naive Diana konfrontiert sieht.
AB HIER SPOILER Einzig größerer Schwachpunkt war für mich wiedermal der Gegenspieler-Part. Dark Knight spielt vor allem deswegen auf einem anderen, höheren Level, weil er mit Heath Ledger aka Joker einen großartigen Bösewicht besitzt. Hier bin ich etwas hin- und hergerissen, ob der Showdown nicht anders besser gewesen wäre, indem man Ares nur den Mann im Hintergrund bleiben läßt, anstatt ihn aktiv kämpfen zu lassen. Andererseits wäre dadurch ein recht epischer Schlußspurt nicht ganz so dramatisch geraten. SPOILER ENDE
Letztendlich ist Wonder Woman aber der eindeutig beste Versuch von DC im Kino Fuß zu fassen. Kein Meisterwerk, aber ein absolut unterhaltendes Stück Superhelden-Kino mit einer äußerst sympathischen Hauptdarstellerin. Aber kann DC dieses Niveau halten? Zweifel sind leider berechtigt...
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Kommentar von Cabal  18.06.2017 14:09 Uhr
Bitte auch noch eintragen:

Zombie Nightmare
http://www.imdb.com/title/tt0092297/reference
https://ssl.ofdb.de/film/304,Zombie-Nightmare
Kommentar von Cabal  18.06.17 12:58 Uhr
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Söldner des Todes
http://www.imdb.com/title/tt0123915/reference
https://ssl.ofdb.de/film/13236,S%C3%B6ldner-des-Todes

Labor des Grauens
http://www.imdb.com/title/tt0070423/reference
https://ssl.ofdb.de/film/6098,Das-Labor-des-Grauens

Madhouse - Party des Schreckens
http://www.imdb.com/title/tt0093468/reference
https://ssl.ofdb.de/film/608,Party-des-Schreckens
Kommissarin Heller - Verdeckte Spuren (TV)  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  17.06.2017 21:38 Uhr
Wäre das kurz angedachte "alternative Ende" zum Tragen gekommen hätte es mehr Punkte gegeben, denn das wäre eine Überraschung gewesen die die ansonsten wirklich schlechte Produktion noch rausgerissen hätte.
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Kommentar von ayla  16.06.2017 18:27 Uhr
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Bouboule

http://www.imdb.com/title/tt3970310/?ref_=fn_al_tt_1


merci
Sherlock: Das letzte Problem  (2017)
Kommentar von Fox  16.06.2017 15:53 Uhr
"Saw" in noch schlechter.
Die Handlung ist zu unglaubhaftem Müll verkommen, nur noch ein Element zur weiteren Effekthascherei.
Mit dieser Folge ist die Serie storymäßig an ihrem absoluten Tiefpunkt angekommen.
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Kommentar von pufmps  16.06.2017 11:30 Uhr
I Love Dick
http://www.imdb.com/title/tt5478730/
Danke
Kommentar von Skorpionking  16.06.17 10:32 Uhr
iBoy

Netflix original

http://www.imdb.com/title/tt3171832/
Una und Ray  (2016)
Kommentar von Vielseher  15.06.2017 22:26 Uhr
Die Handlung ist sehr zurückgenommen, eher leise; aber der Film ist inhaltlich sehr stark. Eigentlich wird ein sehr ernstes Thema gezeigt, beschrieben und dargestellt; jedoch nicht in der Variante, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern in der "angenehmeren" Lolita-Form, die filmisch schon deswegen interessanter ist, weil versucht wird, die Komplexität einer Beziehung mit einer 13jährigen und was daraus bzw. danach entstanden ist, zu zeigen. In einigen Rückblenden erfährt man, was vor den 15 Jahren passierte, die Zeit dazwischen teilen die Hauptdarsteller untereinander mit, was im Film sehr gut umgesetzt wurde. Eine Schwäche hat die Handlung in der Beleuchtung, einige Szenen hört man eher, als das man die Personen sieht. Jedoch sind die beiden erwachsenen Hauptfiguren schauspielerische Profis, bei denen nichts auszusetzen ist. Von einigen Nebenfiguren bin ich nicht so rundherum überzeugt. Dennoch ist dieser Film sehenswert.
Kommentar von Vielseher  15.06.17 22:26 Uhr
Die Handlung ist sehr zurückgenommen, eher leise; aber der Film ist inhaltlich sehr stark. Eigentlich wird ein sehr ernstes Thema gezeigt, beschrieben und dargestellt; jedoch nicht in der Variante, wie man es vielleicht erwarten würde, sondern in der "angenehmeren" Lolita-Form, die filmisch schon deswegen interessanter ist, weil versucht wird, die Komplexität einer Beziehung mit einer 13jährigen und was daraus bzw. danach entstanden ist, zu zeigen. In einigen Rückblenden erfährt man, was vor den 15 Jahren passierte, die Zeit dazwischen teilen die Hauptdarsteller untereinander mit, was im Film sehr gut umgesetzt wurde. Eine Schwäche hat die Handlung in der Beleuchtung, einige Szenen hört man eher, als das man die Personen sieht. Jedoch sind die beiden erwachsenen Hauptfiguren schauspielerische Profis, bei denen nichts auszusetzen ist. Von einigen Nebenfiguren bin ich nicht so rundherum überzeugt. Dennoch ist dieser Film sehenswert.
Das Belko Experiment  (2016)
Kommentar von Vielseher  15.06.2017 22:06 Uhr
Das Milgram-Experiment in einer aufgepeppten Variante, also etwas moderner und "zeitgemäßer", dafür aber mit viel sinnloser Brutalität. Formal mag der Film schon ganz in Ordnung gehen, aber der Inhalt ...? Das Abschlachten untereinander (FSK 18!!) bringt es dann doch nicht so richtig. Interessant ist dennoch die Entwicklung einzelner Teilnehmer; man lernt sie kennen und wundert sich dann mehr oder weniger, wohin die Reise geht. So kleinere Logiklöcher bleiben jedoch bestehen (einerseits eine gemeinnützige Einrichtung, andererseits die Sache mit den Kugeln, auch wenn dafür eine Begründung geliefert wird). Welchen Sinn sollte das Ganze haben, abgesehen davon, dass hier eine Idee zu einem Film verarbeitet wurde?
Song to Song  (2017)
Kommentar von Vielseher  15.06.2017 21:52 Uhr
Die Filme von Terrence Malick sind schon eine Sache für sich, weil bei ihm so ziemlich alles gegen den Strich gebürstet ist, seine Stilmittel alles andere als konventionell sind und er sich dadurch von vielen Regisseuren deutlich abhebt, was nicht zwingend gut sein muss. Wenn man sich diesen Film ansehen will, sollte man so in etwas wissen, auf was man sich einlässt, um nicht bereits nach zwanzig Minuten frustriert zu sein. Eine Handlung findet faktisch nicht statt, man kann sich lediglich eine denken, die dann jedoch sehr einfach gestrickt ist: Zwei Leute lernen sich kennen, sind zusammen, gehen wieder auseinander und treffen sich dann erneut und alles findet im Umfeld der Musikbranche statt. Es kann jedoch auch völlig anders zu interpretieren sein, zumal ein zweiter Mann eine Rolle spielen soll und der Schnitt des ganzen Films wüst durch die Zeitebenen pendelt; manche Szenen sind wiederum so kurz, dass sie kaum richtig wahrgenommen werden können. In anderen Szenen, die vermutlich zeitlich unmittelbar nacheinander spielen sollen, bestanden dann sichtbare Veränderungen in der Kleidung, der Haarfarbe (Perücke) bzw. bei den Fingernägeln der Frau (rot, schwarz, farblos). Vielleicht waren die im wesentlichen wohl bereits 2012 gedrehten Szenen ein permanentes Gesichts-Casting von Rooney Mara, bei ihr war zumindest festzustellen, dass sie hinsichtlich der Darstellung eine gute Schauspielerin ist. Bei den beiden anderen Gosling und Fassbender zeigte sich eine bloße Monotonie im Auftreten; sie standen meist nur so herum und sagten auch mal etwas. Erneut wurde ein wesentlicher Teil des "Textes" aus dem Off hinein gesprochen; einige Passagen rutschten erneut rein in das Esoterische und Belanglose. Patti Smith und Iggy Pop nehmen auch mit so kleinen Szenen einschließlich ihrer Musik teil, letzterer entfaltete sich in seiner üblichen optischen Pracht. Eine Empfehlung wird hier nur selektiv geäußert; für mich war es nun der vierte seiner letzten Filme in einer ähnlichen "Bauart", irgendwann sollte es in dieser Form auch mal genug sein.

Es gaben hier Teilnehmer 9 und 2 Punkte ab. Was fand man denn an diesen Film so sehr gut bzw. so sehr schlecht? Es wäre interessant, diese entgegengesetzten Pole zu erfahren, weil dieser Film so völlig anders ist.
Sherlock: Der lügende Detektiv  (2017)
Kommentar von Fox  15.06.2017 18:52 Uhr
War der Beginn dieser Staffel schon ein starker Rückschritt gegenüber der Vorgängerstaffel, so zeigt diese Episode, dass man das Niveau weiter nach unten drücken kann. Inzwischen ist die Sache schon fast nicht mehr sehenswert.
Sherlock: Die sechs Thatchers  (2017)
Kommentar von Fox  15.06.2017 18:50 Uhr
Selten hat eine Serie so viele Höhen und Tiefen wie "Sherlock". Nach einem schwachen Auftakt und eher schlechterer zweiter Staffel kam die fulminante dritte, die auf ganzer Linie überzeugen konnte. Jetzt scheint das Pulver verschossen zu sein und man bewegt sich auf dem Niveau der ersten beiden Staffeln. Unlogische Schlüsse und Handeln und primitive Tricks gehen halt in einem Sherlock-Holmes gar nicht. Von der Verfilmung hat man etwas vom MTV-Flair (Schnelle Schnitte, Texteinblendungen) der dritten Staffel übernommen, aber eine Sherlock-Holmes-Verfilmung steigt und fällt halt mit der Story. Und das ist hier mal wieder die große Schwäche.

Schade auch, dass die geniale Titelmusik inzwischen praktisch ausschließlich auf den Vorspann/Abspann verbannt wurde.
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Kommentar von Cabal  15.06.2017 15:24 Uhr
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Madhouse - Party des Schreckens
http://www.imdb.com/title/tt0093468/reference
https://ssl.ofdb.de/film/608,Party-des-Schreckens
Du neben mir  (2017)
Kommentar von Meterfünf  13.06.2017 23:28 Uhr
Gute Idee mit guten Schauspieler zumindest am Anfang witzig umgesetzt, wird aber nach 1/3 langatmig und einschläfernd.
Passengers 3D  (2016)
Kommentar von DKTRUE  13.06.2017 17:06 Uhr
Nein der Film lief nicht 5 Jahre später in den deutschen Kinos. Er kam am 21. Dezember 2016 in die US-amerikanischen und am 5. Januar 2017 in die deutschen Kinos. Und auch ein Keanu Reeves spielt nicht mit. Zumindest habe ich ihn nicht entdecken können. Ich denke das hier was durcheinander gekommen ist.

Zu meiner Meinung zum Film.
Ich fand den Film durchaus Unterhaltsam und auch technisch gut gemacht. Mir gefällt sowohl Chris Pratt und auch Jennifer Lawrence in ihren Rollen.

In der Story sehe ich allerdings ein paar Schwachpunkte. Beispielsweise fällt es mir schwierig zu glauben das eine Reise und die Programmierung wie auch das Schiff in der Zukunft so geplant wird.

Sieht man aber darüber hinweg bekommt man durchaus einen Film den man sich angucken kann mit toller Schauspielerischer Leistung und guten Effekten.
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Kommentar von KodyMonstah  13.06.2017 10:24 Uhr
Die Mumins - Verrückte Sommertage im Mumintal (Finnland 2008)

http://www.imdb.com/title/tt1194618/?ref_=nv_sr_6

Kiitti!
Small Town Killers  (2017)
Kommentar von Gynther  13.06.2017 10:07 Uhr
Teilweise albern, immer etwas überspitzt in Sachen Humor und Charaktere. Dabei ist die schwarz humorige Komödie auf jeden Fall immer politisch unkorrekt. Die Schauspieler machen gute Arbeit. Insgesamt nichts besonderes aber kurzweilig unterhaltsam.
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Anfragedauer: 0.001154 sek.