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Neue Filmkommentare
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Unforgettable: Tödliche Liebe  (2017)
Kommentar von Gynther  25.04.2017 10:14 Uhr
Wirkt alles sehr trocken und synthetisch inszeniert. Enthält viele klassische Thriller Elemente, die auch teilweise funktionieren. Die anfangs zu kitschige Handlung bringt einen nicht wirklich näher an die Charaktere. An den Schauspielern hat es auf jeden Fall nicht gelegen.
Die versunkene Stadt Z  (2016)
Kommentar von Vielseher  24.04.2017 17:19 Uhr
Auch wenn Brad Pitt nicht mitspielt, sondern lediglich als ausführender Produzent angezeigt wird, hat es die Handlung dennoch verdient, vor einem größerem Publikum gezeigt und von ihm gesehen zu werden. Vermittelt wird ein Teil der Entdeckung des Inneren von Südamerika, vielleicht sogar etwas Kolonialisierung der dortigen Gegend, auch wenn vordergründig der Forschungsaspekt die tragende Rolle spielt. Es bestehen partielle Ähnlichkeiten zu dem Vorjahresfilm "Der Schamane und die Schlange", die unterschiedliche Herangehensweise und die eigentliche Darstellung überwiegen jedoch. Die Filme ergänzen sich vielmehr bezogen auf die gesamte Region. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen runden die Handlung ab. Einige Teilszenen wirken eher störend und hätten als Erklärung aus dem Off ausgereicht (1. Weltkrieg), was vermutlich wieder reine Ansichtssache ist.

Fast & Furious 8  (2017)
Kommentar von Vielseher  24.04.2017 17:00 Uhr
Also müssen wir uns jetzt um die Reifen kümmern??! Vielleicht lässt sich in der Blase der Werbung um den Film noch etwas erreichen??
Zu guter Letzt  (2017)
Kommentar von Vielseher  24.04.2017 16:52 Uhr
Die Handlung zeichnet sich durch einen offensichtlichen Gegensatz der Schauspieler aus, der vermutlich vom Regisseur nicht einmal so gewollt war. MacLaine zeigt wahre Schauspielkunst im Auftreten, in der Mimik, der Gestik und gerade in ihrer Entschlossenheit bei jeglicher ihrer "Aktionen". Seyfried ist bereits altersbedingt ein richtiger Gegenpol und wirkt dabei eher "unerfahren". Schauspielerisch merkt man gerade hier den deutlichen Unterschied zwischen beiden. Ansonsten sieht man eine recht solide und nachvollziehbare Handlung. Einiges wurde geglättet, schadet aber dem Film nicht, weil es nicht so sehr ins Gewicht fällt. Interessant ist ferner, dass sich die beiden Hauptdarstellerinnen dann auch bei einer bestimmten Form der Musik in einer wohl schon "historischen" Darbietung "treffen", was man in Filmen in der Gegenwart nicht mehr allzu oft findet. Dieser Film packt das "Altern" auf eine eher ungewöhnliche Art und Weise an.

Abgang mit Stil  (2016)
Kommentar von Vielseher  24.04.2017 16:36 Uhr
Das ist doch ganz nett gefilmt worden. Die drei Freunde - dargestellt von leider schon in die Jahre gekommenen Schauspielern - erhalten hier eine recht ordentliche Story, die sie souverän meistern und die frei von solch albernen und blöden Gags ist, wie sie bei anderen Darstellern eher zu erwarten wären. Das fortgeschrittene Alter der Hauptakteure, das man ja sieht, wurde dennoch auch in natürlicher Weise immer wieder ganz locker in die Handlung eingeflochten. Und so ein leicht ironischer Unterton schwingt überall mit. Es erscheinen dann noch so ein paar andere Figuren in Nebenrollen, die ebenso zu der gesamten Handlung passen. Der Film stellt zwar keine extrem tiefgründige Leistung dar; er ist jedoch auch alles andere als oberflächlich und daher einfach schön anzusehen.

Get Out  (2017)
Kommentar von WinstonSmith  24.04.2017 10:31 Uhr
Die Vorgeschichte bis es zur eigentlichen Action kommt umfasst bestimmt 2/3 des Films und ist unendlich langweilig! Der Handlungsfaden spinnt sich nur im Schneckentempo zusammen, da die Personen, ihre Beziehungen zueinander, der Weg zum Geschehen, der Ort, so langwierig geschildert werden als handle es sich um einen Arthaus-Film (nichts gegen Arthaus-Filme). Der letzte Teil des Filmes ist dann aber ein solider Splatter, brutal und blutig, so das es mich mit dem verquasten "Anfang" etwas versöhnt hat.
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Kommentar von pufmps  23.04.2017 12:26 Uhr
Honigfrauen
http://www.imdb.com/title/tt5940506/
Danke
Die Summe meiner einzelnen Teile  (2011)
Kommentar von WinstonSmith  22.04.2017 22:53 Uhr
Kommentar von WinstonSmith  22.04.17 22:52 Uhr
Einer der ganz wenigen Filme der, dank der hervorragenden schauspielerischen Leistung von Peter Schneider, auf sehr reale Weise vermittelt wir es ist wenn dir erst die Wahrnehmung und dann das Leben zerbricht. Die lebensnahe und realistische Darstellung der Folgen davon für die Hauptfigur, sowie die hilflose und überforderte Reaktion der Umwelt darauf gehen unter die Haut.
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Kommentar von Mortimer  22.04.2017 22:24 Uhr
Bitte eintragen:

Einsamkeit und Sex und Mitleid
D-Kinostart: 04.05.2017
http://www.imdb.com/title/tt4217878/

In Zeiten des abnehmenden Lichts
D-Kinostart: 01.06.2017
http://www.imdb.com/title/tt6020104/

Bob, der Baumeister - Das Mega Team - Der Kinofilm
D-Kinostart: 15.06.2017
http://www.imdb.com/title/tt6604334/

Sommerfest
D-Kinostart: 29.06.2017
http://www.imdb.com/title/tt5571724/

Vielen Dank!
Kommentar von pufmps  22.04.17 21:57 Uhr
Läuft schon in der Sneak:
Before I Fall
http://www.imdb.com/title/tt1691916/
Danke
Kong: Skull Island  (2017)
Kommentar von Jozilla  22.04.2017 03:16 Uhr
Ich schreib einfach mal wütend, entsetzt und ein wenig verwirrt drauf los.

Kong ist schlimmer als ich erwartet habe.
Es gab Kritiken die schrieben er sei unterhaltsam und aktionreich.
Aktion, joa... unterhaltsam, oh Gott nein!!!

Ich hab den Film mit meinem Nachbarn geschaut und ihn danach gefragt ob er mir noch irgendeinen Namen eines Charakters außer Kong nennen kann; keine Chance. Dabei war der Cast top besetzt: Sam Jackson, Tom Hiddlston, Brie Larson, Toby Kebbell, John C. Reilly und John Freakin' Goodman (und noch ein paar mehr).

Um den Film kurz zusammen zu fassen: Er beginnt mit Klischees, hat einen plotlosen Hauptteil voller chlichés und endet grandios..... oh... nein.... er endet mit tausend Handlungslücken und Klischees!
Die gepriesenen Aktionszenen sind zudem auch noch für jedes Kindergartenkind vorhersehbar. Außerdem ist Kongs erster Auftritt so lang und unübersichtlich, dass er fade wird. Es war schlichtweg langweilig ihm zuzusehen.
Bevor ich mein Fazit hinkotz, muss noch eins geschrieben werden: Der Film hat versucht mit schönen Trackingshots auf einer Trauminsel zu glänzen. Das ist aber nichts Wert, wenn all diese Bilder CGI sind.

Fazit: Nein! Jeder der Positiv über diesen Film redet: Nein!
Verstehen Sie die Béliers?  (2014)
Kommentar von ayla  21.04.2017 16:37 Uhr
Ich zücke mal die Höchstnote.

Louane kannte ich bisher nicht...glaube ich.
Sie machte mal bei The Voice France mit.
Interessant...kein Wunder, dass die Musik hier im Film ein großes Thema war.
Dagegen war mir die Österreichisch-Französische Schauspielerin Roxane Duran bekannt.
Sie kenne ich schon aus den Filmen '17 Mädchen' & 'Sonnwende'.

Also...französische Komödien sind ja bekannt dafür, dass sie etwas 'overacted' sind...und der Humor oftmals ziemlich schräg ist.
Ob jetzt 'Nichts zu verzollen, Micmacs oder bei den Sch'tis....

Auch hier bei den Beliers hatte ich anfnags echt bedenken.
So fand ich die Eltern z.b. ziemlich überzogen dargestellt...Mimik, Gestik....auch unabhängig von ihrem Handicap.
Dass die Mutter ständig grenzdebil dastand und grinste war bisweilen schwer auszuhalten.
Auch der Vater wirkte ziemlich überpefrormt...als ob ihn jedes mal die Augen ausm Kopf fallen würden.

Aber es ging dann doch irgendwie...mir gefiel der Humor.
Mir gefiel die Familie.
Die Übersetzungen von Louane für ihre Eltern waren echt toll.
Vor allem beim Gespräch mit dem Bürgermeister.
"Der ale Scheißer" :-D

Herasragend war natürlich der Plot um die Musik.
Der Lehrer war klasse...mit seinem Auswahlverfahren.
Und seinem Training für Louane.
Da wurde tolle Musik ausgewählt.
(vom homophoben Michel Sadou.
Das hat dem homophoben 'Patrioten' Michel Sardou wahrscheinlich nicht gefallen, dass ein schwuler Deutscher Sänger - Jürgen MArcus) eines seiner Chansons covert und dabei besser abschneidet als er selbst. )

sehr zu empfehlen...
Kleine Schiffe  (2013)
Kommentar von ayla  21.04.2017 16:28 Uhr
Die 3 passen entgenen meiner Erwartungen wunderbar zusammen.
Also Tezel, Riemann & Franke.
Auch mal schön zu sehen, dass Tezel mal einen anderen Charakter spielte.
Hier mal eine vorlaute und eher freche Person...

Eine gute, charmante TV-Komödie mit Tiefgang nach dem gleichnamigen Erfolgsroman von Silke Schütze.
Gedreht wurde der Film in Hamburg.
Ein Geschenk der Götter  (2014)
Kommentar von ayla  21.04.2017 16:27 Uhr
Ach...da hatte ich leider mehr erwartet.
Schubert macht das ganz gut...
Der restliche Cast um Adam Bousdoukos ebenso.
Leider wirkt die Story eben recht unglaubwürdig.

Dem fehlt es klar an einer Moral...
Die Personen hier ziehen keinerlei Lehren aus ihrer Schauspielerei.
Es werden keine Ziele verfolgt..außer das ganze vernünftig zu beenden.
Das war mir zu wenig.

Und das Ende war ja auch unnötig nichtssagend.
Neuland  (2013)
Kommentar von ayla  21.04.2017 16:25 Uhr
Höchstpunktzahl für den Lehrer...
Und gesunde 8 Punkte für diese Dokumentation.
Ja, das ist das Leben.
Mit allen positiven und negativen Erfahrungen, die die Leute hier machen müssen.

Hervorragende, gefühlvolle Doku über den Alltag einer Basler Integrationsklasse. Hautnah dabei, mit eindrücklichen Bildern und Erkenntnissen.
Der Film lebt auch von den sympathischen Porträtierten, wobei er für mich durchaus auch etwas kritischer hätte sein dürfen, etwa mit den Behörden oder auch der Bevölkerung.
Moulin Rouge  (2001)
Kommentar von ayla  21.04.2017 16:23 Uhr
Bildgewaltig...aber die Songs passen nicht.
Und teilweise auch echt zu albern - im negativen Sinne.

Ein schrilles, abgedrehtes, unerträgliches, viel zu hektisch geschnittenes Musical mit fürchterlich verunstalteten Songs.
Gedreht wurde der Film im Studio in Sydney und in Madrid, die wenigen Außenaufnahmen stammen ebenfalls aus Sydney.
Der Film erhielt doch tatsächlich zwei Oscars für die beste Ausstattung und für die besten Kostüme. Desweiteren gab es sechs Nominierungen:
-beste Hauptdarstellerin (Nicole Kidman), beste Kamera, bester Schnitt (wohl ein schlechter Scherz!), bestes MakeUp, bester Film (ebenfalls ein schlechter Scherz!) und bester Ton.
Ghostbusters  (2016)
Kommentar von Lotterbast  21.04.2017 12:30 Uhr
Für mich die Entäuschung des noch jungen Jahres. Ich muss zugeben das ich von Anfang an skeptisch war ob es eine gute Idee ist die Hauptdarsteller mit Frauen zu besetzen. Dennoch habe ich mich auf eine Fortsetzung der Ghostbusters gefreut. Leider wurde meine Befürchtung noch übertroffen. Da haben auch die Cameoauftritte der alten Garde nicht geholfen.

Sehr gute Tricks treffen hier auf plumpe und laute Hauptdarsteller die mir jedenfalls den letzten Nerv geraubt haben. Ich habe mich in einen alten hektischen Louis de Funes Film zurückversetzt gefühlt. Einzig die Tanzeinlage hat mir gut gefallen. Die Aussicht auf einen angekündigten zweiten Teil habe ich jedenfalls als Drohung empfunden. Es kann nur besser werden. 2 Punkte
Smalltalk (Offtopic)
Kommentar von Spreewurm  21.04.2017 09:56 Uhr
Bitte Kino ändern:

Frankfurt/Main: Kinocenter Hauptwache (alt)in Frankfurt/Main: E-Kinos (neu),


das habe ich 2015 schon gepostet, hat sich immer noch nichts geändert leider.
Kommentar von Spreewurm  21.04.17 09:55 Uhr
Bitte eintragen:

Kinos:

Rollberg Berlin, Creepy Crypt Sneak
Zittau, Filmpalast, Sneak
Cineplex Gotha, Sneak Preview
Rinteln, Kinocenter, Sneak Preview
Eschweiler, Primus-Kinocenter, Sneak Preview
Babylon Kino Fürth, Sneak Preview
Cineplex Freyung, Sneak Preview
Spreekino Spremberg, Sneak Preview
RING KINO Schwarzenberg/Erzgebirge, Sneak Preview
Wandelhof Schwarzheide, Sneak Preview
Cinedrom Donauwörth, Sneak Preview
Filmtheater Weltspiegel Cottbus, Sneak Preview
Cinema Münster, Sneak Preview
Filmburg Kronach, Sneak Preview
Bonn, Rex, Single-Sneak
Neustrelitz, Movie Star, Sneak Preview
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Anfragedauer: 0.011958 sek.