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Neue Filmkommentare
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Black Brown White  (2011)
Kommentar von ayla  21.09.2015 15:30 Uhr
Interessanter Ffilm über einen Schlepper von Flüchtlingen.
Der natürlich liebenswürdiger ist als die wahren Leute im real life.

Der Film ist ausm Jahr 2011 - wirkt natürlich jetzt aber aktueller dennje.
Dennoch schwer einzuschätzen wie gut hier recherchiert wurde.
Vieles im Film ist auch sehr vom Zufall geprägt und wirkt gezwungen.
(Grenzübergang ohne Gefahr, Antreffen des Docs).

Überzeugend fand ich die Landschaftsaufnahmen.
Nicht ohne deine Liebe (TV)  (2002)
Kommentar von ayla  21.09.2015 15:26 Uhr
Ein ergreifendes, gut gespieltes Drama um den Kampf gegen eine heimtückische Krankheit.

Schon von 2002...

Gutes Drama über ein wichtiges Thema.
Leider ohne viel Tiefgang...
eher mit zu vielen Melodram Szenen.
Matrix  (1999)
Kommentar von ayla  21.09.2015 15:21 Uhr
Habe mir den Film jetzt auch angesehen.
Hätte es aber dann doch sein lassen können.
Große und seltsame Typen, mit Waffen....und einer Story die jedem Verschwörungstheoretiker gefallen dürfte.
Ami-Blödsinn mit gesalbten Sprüchen.

'Du weißt warum du hier bist...die Zeit läuft gegen uns...bla bla bla'.
Star Trek: Into Darkness (3D)  (2013)
Kommentar von ayla  21.09.2015 15:17 Uhr
Im Grunde gibt es keinen Unterschied zum 2009er Film.
Nur eine neue Story.
Nicht besser und nicht schlchter als der Vorgänger.
Star Trek - Die Zukunft hat begonnen  (2009)
Kommentar von ayla  21.09.2015 15:14 Uhr
Die Synchronisation ist in der Tat ziemlich dürftig.
Stimmen ohne Charakter...es fehlt mittlerweile an guten und gelernten Sprechern.

Ein sehr unbeständiger Film.
Anfangs ziemlich überdreht..unfreeiwillig komisch aufgrund der schwachen Schauspielleistung einiger Darsteller.
Es war teilweise ziemlich 'overacted'...und zu viel Slapstick im Film.
Da fühlte man sich oft wie in einem Teenie-Film...
Zum Gglück gabs ungefähr zur Mitte des Films einen guten Leistungs-Anstieg.
Vor allem Chris Pine überzeigte.
Er kam dem Spiel von William Shatner schon äußerst nah.

Besser als gedacht...gute Bilder vom Raumschiff...gute Story.
Kann man als gelungen ansehen.
Aber das Original aus den 60ern bleibt natürlich unerreicht.
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Kommentar von c-schroed  20.09.2015 11:45 Uhr
Ich gehe mal kurz das Risiko ein, mich zu wiederholen: Die Serie "The Code" (http://www.imdb.com/title/tt3914672/) und den Film "Der dreiflügelige Spiegel" (www.imdb.com/title/tt0017938/) würde ich gern hier sehen. Danke!
Kommentar von Lowtzow  20.09.15 10:33 Uhr
Bitte Kino ändern/hinzufügen:

Hannover

Cinemaxx Nikolaistr (gibt es nicht mehr)

ändern in

Astor Grand Cinema

Dort findet jeden Montag eine OV-Sneak statt. Diese würde ich gerne eintragen - wie ist das möglich?
Kommentar von pufmps  20.09.15 00:49 Uhr
Au Pair (2013)
http://www.imdb.com/title/tt4254754/
Danke
Matrix Revolutions  (2003)
Kommentar von ayla  19.09.2015 23:22 Uhr
Schrottiges Hollywood Spektael.
Für die Visualität gebe ich gerne noch Pluspunkte.
Ansonsten ein übler Mist.

Zu Beginn noch mit etwas Tiefgang und dank des 'Orakels' noch intessant zu verfolgen....so entwickelt sich der Ffilm zu einem nervigen Rumgeballer.
Was muss man im Kopf haben um sich so eine Scheiße auszudenken?!

Die letzte Stunde war nahezu unerträglich.
Musste mir mehrmals an den Kopf fassen.
Anne liebt Philipp  (2011)
Kommentar von ayla  19.09.2015 23:18 Uhr
Die Geschichte ist zwar nicht neu, aber die DarstellerInnen wirken alle natürlich - und natürlich ist das grosse Plus die phantasievollen Details, etwa die Sendung mit den Köpfen und Stimmen der Kinder.
liebliher kinderfilm aus norwegen.
die filmmusik passte zu den jeweiligen momente...wunderschön.

Fand das Thema für die Story jetzt nicht besonders originell.
Kann auch mit den Argumentationen dort nie etwas anfangen.
Warum soll ein geschminktes Mädchen partout schöner sein als ein ungeschminktes Mädchen?!
Das wird mir allgemein immer zu lapidar und vereinfacht kommuniziert...
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Kommentar von c-schroed  17.09.2015 23:40 Uhr
Bitte "Cemetery of Splendour" (IMDB:http://www.imdb.com/title/tt4074512/) eintragen. Danke!
Kommentar von stella_argentea  17.09.15 19:55 Uhr
Bitt eintragen:

Dark Alien ( Lost Time ) (2014)
http://www.imdb.com/title/tt2564978/?ref_=fn_al_tt_1

Danke
Fargo (TV-Serie)  (2014)
Kommentar von Colonel  17.09.2015 14:39 Uhr
Hier ist den Machern zweifellos ein gelungener "spin off" zum ursprünglichen Film gelungen. Auch wenn die Serie nur am Rande etwas mit den Ereignissen in "Fargo" zu tun hat, lässt sich der gleiche Kosmos nicht abstreiten. Schräge Charaktere und eine dichte Atmosphäre prägen das Bild. Und um die Erwähnung von Billy Bob Thorntons Leistung kommt man bei einer Bewertung dieser ersten Staffel auch nicht drum herum. Als verschrobener und prinzipientreuer Auftragskiller spielt er sich hier in den Vordergrund und sticht aus dem sonst schon sehr guten Cast heraus.
Trotzdem hat die Staffel bei den vielen Höhepunkten auch mit einigen Hängern zu kämpfen. Sei es das overacting mancher Darsteller, unglaubwürdige und freierfunden scheinende Storystränge oder auch das Charakterdesign (man könnte meinen Amerika hat alle IQ-Artisten unterhalb der 90 in kleine verschneite Dörfer verfrachtet und einen großen Zaun drum gesetzt). Und bei Martin Freeman bin ich mir auch nicht sicher ob es er selbst oder die Figur des Lester Nygaard ist, die mir tierisch auf die Nerven ging. Wahrscheinlich Letzteres.
Insgesamt hat Staffel 1 viel Spass gemacht und begrüße sie daher in meinem aktuellen Favoritenkreis. Ich bin gespannt was sich die Autoren für Staffel 2 ausgeguckt haben.
Fifty Shades of Grey  (2015)
Kommentar von Gnislew  16.09.2015 13:49 Uhr
Okay! Wenn „Fifty Shades of Grey“ die Art von Film ist, die Hollywood das Geld bringt, dann bin ich froh, dass mein filmischer Horizont nicht nur auf die finanziell erfolgreichen Filme beschränkt ist.

Zunächst einmal haben wir da die Schauspieler. Zugegeben Dakota Johnson (21 Jump Street, Need for Speed) ist durchaus eine attraktive Frau und ich kann auch verstehen, dass die weiblichen Zuschauer für Jamie Dornan (X Returns, Shadows in the Sun) schwärmen, doch spielen können die beiden nicht. Zählen die Schauspieler im Teenieerfolg „Twilight“ für mich schon zu Darstellern, die nicht gerade gut spielen, unterbieten Johnson und Dornan Robert Pattinson und Kristen Stewart noch um Längen. Hölzern und lustlos haben die beiden auf mich gewirkt und mehr als einmal hatte ich das Gefühl, dass weder Johnson noch Dornan komplett bewusst war, auf was für einen dämlichen Film sich die beiden da einlassen.

Es ist ja schließlich nicht so, als ob die Buchvorlage oder das Drehbuch besonders komplex wären. So wird zum Beispiel immer wieder erzählt, was Grey doch für ein begehrenswerter Kerl ist, der gut aussieht und einen Haufen von Geld hat und genauso wird immer und wieder betont wie unerfahren Anastasia in sexuellen belangen doch ist. Ganz schlimm wird es, wenn Anastasia und Christian den Vertrag diskutieren. Da wird der Vertrag am Esstisch diskutiert, dann gibt es einen regen eMail-Austausch über die Bedingungen der Beziehung und ob Anastasia und Christian überhaupt irgendwann man zu einem Konsens kommen und der Vertrag unterschrieben wird, interessant dann einfach nicht mehr, weil man vor dem Fernseher fast eingeschlafen ist und darauf hofft, dass der Film doch mal irgendeinen tollen Dialog bereit hält oder zumindest eine spannend gefilmte Szene zeigt.

Doch man wartet vergebens. Vielmehr wird man 128 Minuten mit belanglosen Dialogen geplagt, unterbrochen von drei Sexszenen die diese Bezeichnung gar nicht verdient haben. Wo im Vorfeld ein ganz großes Fass aufgemacht wurde, wie skandalös und gewagt „Fifty Shades of Grey“ doch ist, dachte ich mir bei der Sichtung des Film nur, dass die Sexszenen und besonders die S/M-Szenen 1975 bei „Die Geschichte der O.“ schon deutlich expliziter und erotischer dargestellt wurden. Da die von mir gesehen Fassung ja um drei Minuten länger ist als die Kinofassung, bleibt dabei so zu befürchten, dass man im Kino noch weniger pseudoerotisches zu Gesicht bekommen hat und der Film dort dann sogar noch weniger „skandalös“ war als nun in der Heimkinoauswertung.
Slow West  (2015)
Kommentar von Gnislew  16.09.2015 12:57 Uhr
„Slow West“ hat mich gut unterhalten. Bereits in der Eröffnungsszene zeigt John Maclean, dass sein Western kein staubtrockener Film ist und er das Genre von einer anderen Seite angeht, als man es gewohnt ist. So macht er den Titel zum Programm und erzählt seine Geschichte entsprechend langsam und lässt sich für den Weg zu Rose wirklich Zeit. Doch ohne dabei zu langweilen. Immer wieder lässt er seine beiden Hauptfiguren bewegende Begegnungen haben, die mal schockieren, mal humorvoll sind und so hat man als Zuschauer das Gefühl bei der Reise hautnah dabei zu sein.

Wenn Jay und Silas so zum Beispiel in einen Drugstoreüberfall verwickelt werden und Jay in diesem Zusammenhang scheinbar zum ersten Wahl mit seiner Waffe auf einen Menschen schießt gelingt es Maclean dies so zu inszenieren, dass man die Ängste und Sorgen die Jay in diesem Moment plagen in jedem Bild sehen kann.

Überhaupt schafft es Maclean seine Figuren eine starke Entwicklung durchlaufen zu lassen. Ist Jay zu Beginn des Films noch ein verschüchterter „kleiner Junge“, der kaum überlebensfähig erscheint wird aus ihm im Laufe des Films ein gefestigter Mann und wo Silas zu Beginn eiskalt wirkt, kann er im Laufe des Films immer mehr seine menschliche Seite zeigen ohne dabei die Härte die sein „Beruf“ mit sich bringt zu verlieren.

Was mir an „Slow West“ wirklich gut gefallen hat, ist dass der Film wirklich seinen Titel zum Programm macht. Langsam aber nie langweilig wird die Reise zweier scheinbar völlig unterschiedlicher Menschen gen Westen gezeigt.

Langsam, aber dennoch ohne Stillstand wird der Zuschauer auf diese Reisemitgenommen und bekommt dabei eben dennoch mehr als eine reine Reise. „Slow West“ liefert auch eine Charakterstudie über zwei Menschen die unterschiedlicher nicht sein können. „Slow West“ erzählt eine Liebesgeschichte ohne sich auf die Liebenden zu fokussieren.

John Maclean findet dabei fast immer die richtige Balance zwischen Humor und Ernsthaftigkeit. Er weiß, wann es an der Zeit ist seine Geschichte auch ruhig mit einem eher einfachen Gag aufzulockern ohne dass es deplatziert ist. Weiß wo ein Schnitt gesetzt werden muss, wo die Kamera wegschwenken muss um benötigte Dramatik zu erzeugen. Man könnte meinen, dass Maclean hier nicht seinen ersten Langspielfilm abliefert, sondern schon zu den alten Hasen gehört und unter diesem Aspekt ist „Slow West“ gleich doppelt spannend. Einen so gelungenen Film wie „Slow West“ kann nicht jeder Regieneuling abliefern.

„Slow West“ ist allerdings auch ein Film auf den man sich einlassen muss. Die langsame Erzählstruktur sorgt halt auch dafür, dass die Einstellungen länger sind als in vielen anderen Filmen aus der heutigen Zeit und so muss man seine Sehgewohnheiten schon anpassen zu können um Gefallen am Film zu finden.
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Kommentar von pufmps  16.09.2015 09:21 Uhr
Love is blind
http://www.imdb.com/title/tt3905212/
Danke
Feedback (Off Topic)
Kommentar von malte_pj  15.09.2015 23:49 Uhr
In Gießen läuft die Sneak nur noch im "Kinopolis Gießen" - das Heli gibt es (leider) nicht mehr.

http://score11.de/sneakpreview.php?SPN=Sneak+Preview&SPK=Heli&SPO=Gie%DFen

http://score11.de/sneakprognose.php?SPO=Gie%DFen&SPK=Heli&SPN=Sneak%20Preview
Kommentar von Dr. Zoidberg  15.09.15 22:55 Uhr
Wir möchten Score11 mit euch zusammen neu bauen! Mehr Infos gibt es hier :)
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Kommentar von pufmps  15.09.2015 16:43 Uhr
All is by my Side
http://www.imdb.com/title/tt2402085/
Danke
#Zeitgeist  (2014)
Kommentar von Colonel  15.09.2015 10:38 Uhr
Reitman widmet sich in diesem Film den Gefahren der neuen vernetzten Welt und stellt gleichzeitig die Kommunikation untereinander in Frage. Episodenhaft erzählt er die Schicksale verschiedener mehr oder weniger verknüpfter Leben. Klingelt's da?! Mit einem ähnlichen Modell beschäftigte sich vor kurzem noch Henry Alex Rubin in seinem Film Disconnect. Auch dort wurden die Probleme des Internets in Episoden vorgetragen. Anders als Reitman schaffte es Rubin allerdings seinen Geschichten eine gewisse Lebhaftigkeit einzuhauchen und sie interessant zu gestalten. Bei Reitman bleibt dagegen vieles platt und schlicht harmlos. Er verpasst es vielen seiner Episoden gelungene Pointen zu schenken und den Film in irgendeiner Weise nachhaltig zu machen. Was bleibt ist die Feststellung, das Adam Sandler auch ohne Blödelwitze auskommen und etwas Seriöses spielen kann.
Wer Disconnect kennt, braucht Zeitgeist nicht. Wer Disconnect nicht kennt, sollte ihn als Alternative vorziehen.
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Anfragedauer: 0.126037 sek.