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Neue Filmkommentare
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Kommentar von 80s_Rocker  14.08.2015 23:27 Uhr
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TerrorVision - Visioni del terrore (1986)
http://www.imdb.com/title/tt0092074
Ich habe schon ein paar mal darum gebeten das dieser Film eingetragen werden sollte. wenn er aus irgendeinem Grund nicht aufgenommen wird währe es nett wenn ich diesbezüglich feedback bekommen könnte . Dann kann ich es aufgeben! Aber finden tue ich ihn nicht einmal unter den Französischen Namen

Hänsel und Gretel - Black Forest (2013)
http://www.imdb.com/title/tt2081194

Operation Nussknacker - The Nut Job (2014)
http://www.imdb.com/title/tt1821658

Below Zero - Das Schlachthaus (2011)
http://www.imdb.com/title/tt1641388

Shadow Hunter
http://www.imdb.com/title/tt0108100

Danke
Kommentar von 80s_Rocker  14.08.15 20:44 Uhr
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Die Beilight Saga: Breaking Wind - Bis(s) einer heult

http://www.imdb.com/title/tt1651323/

Danke
Knockout - Born to fight  (2012)
Kommentar von Gnislew  14.08.2015 14:02 Uhr
Die Story von „Knockout – Born to Fight“ klingt jetzt nicht gerade spannend und genauso ist es auch. Der Film entpuppt sich als belangloser Film über einen Underdog, der nicht nur unspannend inszeniert ist, sondern zusätzlich auch nicht gerade gut gespielt ist.

Im Prinzip erzählt der Film die Geschichte des Filmklassikers „Rocky“ neu und setzt dabei weniger auf die Dramaelemente, sondern vielmehr auf eine Erzählstruktur die für jüngere Zuschauer besser geeignet ist und den Fokus eher darauf legt zu zeigen, dass man seine Ziele erreichen kann, egal wie schlecht die Ausgangssituation ist.

Mit einem anderen Darsteller in der Rolle des Dan als Steve Austin und sympathischeren Kinderdarstellern hätte das Konzept vielleicht sogar aufgehen können, so allerdings langweilen sich nicht nur die erwachsenen Zuschauer bei dem Film auch in der Zielgruppe wird der Film wenig Begeisterung auslösen.

Was mich ebenfalls stört, ist das Thema des Films. Ich weiß nicht, ob man Kinder- und Jugendliche unbedingt den Boxsport näher bringen muss. Zwar macht der Film klar, dass es besser ist einen Konflikt nicht durch einen Straßenkampf zu lösen, aber ob ein Boxkampf dann unbedingt die bessere Wahl ist lasse ich mal dahingestellt. Warum wurde der Konflikt von Matthew und Hector nicht zum Beispiel im Zehnkampf entschieden? Wahrscheinlich weil man dann nicht Steve Austin hätte besetzen können.

Es muss auch kurz über die Altersfreigabe geredet werden. Während der Film selbst eine FSK Freigabe ab 12 Jahren bekommen hat, ist die Blu-ray erst ab 16 Jahren freigeben. Dies liegt an den Trailern die in der Trailershow enthalten sind, da diese zum Teil eine FSK 16 Freigabe haben, denn dadurch muss die ganze Scheibe die Freigabe erhalten, die am höchsten ist. Ich sehe dies als Problem an, da man so den Eindruck gewinnt, dass der Film selbst eine härtere Gangart einschlägt. Natürlich grenzt man so auch die eigentliche Zielgruppe des Films ein wenig aus und spricht ein Publikum an, die bei dem Titel und der Freigabe einen völlig anderen Film erwarten. So sollte eine Filmvermarktung nicht aussehen!
Vatertage - Opa über Nacht  (2012)
Kommentar von Gnislew  14.08.2015 13:18 Uhr
Ich selbst bin mit Punkmusik aufgewachsen. NoFX, die Sex Pistols, aber auch deutscher Punkrock wie Slime, gehörten für mich einfach dazu und auch heute noch ertönen die markanten drei Akkorde des Genres noch oft aus meinen Boxen. Auch grüne Haare hatte ich in meiner Jugend und schnorren war natürlich auch immer ein Thema. Und obwohl ich nie ein Hardcore Punk war, hat mich die Dokumentation „The other F word“ von der ersten Minute gepackt.

Andrea Blaugrund Nevins wirft bei ihrem Film zwar keinen Blick auf das Leben der „normalen“ Punks, sondern auf Musiker die durchaus gewisse finanziellen Rücklagen haben und auch sonst nicht das Leben eines durchschnittlichen Punks führen.

Dies verzeihe ich der Dokumentation allerdings, da sie schnell klar macht, dass der Fokus eben auf den Musikern liegt und wenn man sich auf diesen Ansatz einlassen kann, bekommt man einen tollen Blick auf die Punkrockväter und stellt schnell fest, dass die Umstellungen vom Berufsmusiker zum Vater sich in vielen Bereichen gar nicht so der Umstellungen eines normalen berufstätigen Vater unterscheidet.

Einen zusätzlichen Reiz stellte für mich der Faktor da, dass ich viele der gezeigten Musiker aus meinen eigenen Musikplaylisten kannte und die ein oder andere Band sogar schon einmal live gesehen habe. Dies machte es für mich noch etwas interessanter den Punkvätern zuzuhören und aus ihrem neuen Leben zu erfahren.
The Other F Word  (2011)
Kommentar von Gnislew  14.08.2015 12:55 Uhr
Ich selbst bin mit Punkmusik aufgewachsen. NoFX, die Sex Pistols, aber auch deutscher Punkrock wie Slime, gehörten für mich einfach dazu und auch heute noch ertönen die markanten drei Akkorde des Genres noch oft aus meinen Boxen. Auch grüne Haare hatte ich in meiner Jugend und schnorren war natürlich auch immer ein Thema. Und obwohl ich nie ein Hardcore Punk war, hat mich die Dokumentation „The other F word“ von der ersten Minute gepackt.

Andrea Blaugrund Nevins wirft bei ihrem Film zwar keinen Blick auf das Leben der „normalen“ Punks, sondern auf Musiker die durchaus gewisse finanziellen Rücklagen haben und auch sonst nicht das Leben eines durchschnittlichen Punks führen.

Dies verzeihe ich der Dokumentation allerdings, da sie schnell klar macht, dass der Fokus eben auf den Musikern liegt und wenn man sich auf diesen Ansatz einlassen kann, bekommt man einen tollen Blick auf die Punkrockväter und stellt schnell fest, dass die Umstellungen vom Berufsmusiker zum Vater sich in vielen Bereichen gar nicht so der Umstellungen eines normalen berufstätigen Vater unterscheidet.

Einen zusätzlichen Reiz stellte für mich der Faktor da, dass ich viele der gezeigten Musiker aus meinen eigenen Musikplaylisten kannte und die ein oder andere Band sogar schon einmal live gesehen habe. Dies machte es für mich noch etwas interessanter den Punkvätern zuzuhören und aus ihrem neuen Leben zu erfahren.
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Kommentar von 80s_Rocker  13.08.2015 22:35 Uhr
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Jagd auf den Totengott
http://www.imdb.com/title/tt2554856/?ref_=fn_al_tt_1

Danke

Sanfte Gewalt
Kommentar von Gnislew  13.08.2015 12:43 Uhr
Kevin Bacon liefert mit seiner Regiearbeit einen soliden Film ab. „Loverboy“ erzählt eine spannende Geschichte und es ist wirklich fesselnd Emily bei Ihrem Leben zuzuschauen. Dabei muss man sich allerdings auf den Film einlassen können, denn einfach ist „Loverboy“ nicht.

Dies liegt zum einen an der ernsten Geschichte und dem Schicksal von Emily und Paul, was sehr ergreifend ist. Zum anderen liegt es an der Leistung von Kyre Sedgwick (Gamer, Ein riskanter Plan). Sie transportiert die Gefühle ihrer Filmfigur wirklich gut, so dass man ihr ihre Rolle von der ersten Szene an abkauft und mit ihr mitfühlt.

Kevin Bacon hat bei seiner Inszenierung allerdings auch Fehler gemacht. So empfand ich es als störend, dass der Film zwar linear erzählt ist, die Erzählung allerdings immer wieder von Rückblenden in die Vergangenheit von Emily unterbrochen ist. Optisch machen die Ausflüge in ihre Vergangenheit zwar Spaß, vor allem die in die bunten 70er Jahre, doch inhaltlich wirken sie oft wie ein Bruch und machen es aus meiner Sicht unnötig schwer der Geschichte zu folgen.

Interessant finde ich auch die Besetzung vom Film. So spielt Regisseur Kevin Bacon den Vater von Emily. Seine Frau Kyre Sedgwick die Hauptrolle und auch die gemeinsamen Kinder Sosie Bacon (Wishin‘ and Hopin‘, Ana Maria in Novela Land) und Travis Bacon wirken in „Loverboy“ mit.

Neben dem Bacon-Clan ist der Film aber auch in anderen Rollen gut besetzt. So konnte Kevin Bacon Marisa Tomei (Was Frauen wollen, Born to be wild) für die Rolle seiner Filmfrau gewinnen und auch Matt Dillon (Verrückt nach Mary, L.A. Crash) und Oliver Platt (Briefe an Julia, Year One) gehören ja durchaus zu den bekannten Namen im Filmbusiness.
Vamperifica: The King is Coming Out  (2012)
Kommentar von Gnislew  12.08.2015 13:43 Uhr
„Vamperifica“ ist sicher kein filmischen Highlight, aber ein solider kleiner Genrevertreter. In dem als Komödie angelegten Film zündet zwar nicht jeder Gag und richtig gute Gags muss man auch mit der Lupe suchen, dennoch macht es durchaus Spaß sich den Film anzusehen.

Dies liegt an Hauptdarsteller Martin Yurkovic der einfach prima in die Rolle von Carmen passt. Regisseur und Drehbuchautor Bruce Ornstein (Liebe, Hass und Impotenz) hat diese Filmfigur ja bewusst sehr feminin angelegt und Yurkovic bringt eben diese feminine Art gut rüber. Er spielt seine Rolle Carmen dabei ein wenig tuckig, aber nie übertrieben und so gelingt es ihm die nicht zündenden Gags zumindest in einem gewissen Maße auszugleichen.

Es ist allerdings auch so, dass man dem Film oft sein geringes Budget ansieht und so wirkt manche Szene doch etwas trashig und gerade bei den Nebendarstellern merkt man, dass hier keine großen Namen vor der Kamera standen. Dass die deutsche Synchronisation die schwachen Darstellerleistungen noch unterstreicht kommt „Vamperifica“ dabei nicht gerade zu Gute, doch in englischen Originalton, sind die Dialoge dann doch ganz gut auszuhalten, aber eben mit dem genannten Trashfaktor.
Destination Death  (2009)
Kommentar von Gnislew  12.08.2015 13:08 Uhr
Die Idee hinter „Destination Death“ ist gar nicht mal schlecht, nur leider krankt diese Produktion, wie so viele andere Genrevertreter auch, an der Umsetzung und an den mittelmäßigen Darstellern. Für Regisseur Francesco Gasperoni stellt der Film sein Regiedebut da und leider zeigt er mit seinem ersten Langfilm, dass es für ihn noch ein langer Weg ist um zu den großen Regisseuren gehören zu können.

Gasperoni gelingt es leider nicht seine gute Idee spannend umzusetzen. Vielmehr hatte ich das Gefühl, dass er nach dem etwas langatmigen Auftakt einfach nur einen schockierenden Tod an den nächsten reiht. Zu allem Überfluss hatte er dann auch noch zusätzlich kein wirkliches Glück beim Casting. Keiner der Studenten schafft es sich in Herzen der Zuschauer zu spielen und die vorgetragenen Dialoge wirken leider stark auswendig gelernt.

Ich finde es wirklich schade, dass „Destination Death“ nicht der erhofft gute Horrorfilm geworden ist. Gerade weil Gasperoni seine Figur Clarissa früh viele Fotos mit der Polaroidkamera schießen lässt, ist dem Zuschauer zu schnell klar, was wohl als nächstes passiert und das Schicksal der beiden nichtfotografierten Protagonisten interessiert dann leider auch nicht wirklich. Gasperoni hat sich leider bei seiner Inszenierung keine Zeit für eine Charakterentwicklung gelassen und generische Horrorfilmopfer gibt es leider schon genug.
The Vatican Tapes  (2015)
Kommentar von SiesSchmier  12.08.2015 12:55 Uhr
Der schlechteste, weil langweiligste Teufel-Austreibungsfilm den ich je gesehen habe. Jedes weitere Wort wäre eins zu viel.
Ted  (2012)
Kommentar von Gnislew  12.08.2015 11:50 Uhr
Gerade in der Originalfassung ist „Ted“ ein anarchischer Spaß. Seth MacFarlane, der neben seiner Regiearbeit auch noch Ted spricht, hat ihr einen Film erschaffen, in dem kein Blatt vor den Mund genommen wird und vor allem davon lebt, dass Ted einfach in jeder Szene auf die eine oder andere Art daneben benimmt. Immer einen fiesen Spruch auf den Lippen sprudeln die Beleidigungen und unangebrachten Sätze nur so aus Ted heraus und wenn man bei menschlichen Protagonisten schnell das Gefühl hat, dass dieses Verhalten zu viel des Guten ist, kommt dies bei Ted nicht vor. Dies mag daran liegen, dass Ted eben ein Teddybär ist und man so ein Verhalten von einem Kuscheltier eben nicht erwartet.

Erstaunlich ist auch, wie gut Mark Wahlberg (Shooter, Vier Brüder) im Zusammenspiel mit dem chaotischen Teddybären funktioniert. Wahlberg hat sich in den letzten Jahren ja eher in Actionfilmen und ernsteren Produktionen positioniert, zeigt aber in „Ted“, dass er den „Over the top“-Humor genau beherrscht wie das Actionfach.

Und auch Mila Kunis (Black Swan, Ausgequetscht) darf man nicht vergessen. Kunis hat sich ja schon mehrfach in Komödien ausgetobt und beweist in „Ted“, dass sich auch in derberen Vertretern des Genres eine gute Figur macht.

„Ted“ bietet aber nicht nur derben Humor, sondern mindestens eine Szene, die in die Filmgeschichte eingehen wird, den Donnersong. Wenn John und Ted bei Gewitter im Bett liegen und ihr Lied singen und dabei das Unwetter wild beschimpfen, dann bleibt auch bei den Zuschauern kein Auge trocken, die ansonsten wenig mit dem Film anfangen können.

Insgesamt gesehen ist „Ted“ allerdings kein Meisterwerk. In erster Linie nutzt Seth MacFarlane seine Erfahrung die er mit der TV-Serie „Family Guy“ gesammelt hat und mixt den derben Humor der Serie mit neuen Figuren. Klar, mit dem gesellschaftsuntauglichen Ted präsentiert er dabei eine Figur, die man so auf der Leinwand noch nicht gesehen hat, er erfindet sich allerdings mit dem Film nicht neu, sondern erschließt mit „Ted“ nur eine neue Zielgruppe, nämlich die Komödienfans, die MacFarlane noch nicht von „Family Guy“ kenne, aber derbe Komödie wie z.B. „Hangover“ mögen.
True Detective (TV-Series)  (2014)
Kommentar von Colonel  12.08.2015 10:47 Uhr
Was für eine Ernüchterung. Die Fehler im Storytelling aus Staffel 1 werden auch in Staffel 2 fortgeführt und sogar noch auf die Spitze getrieben. Zunächst erlebt der Zuschauer noch einen tollen Einstieg mit der Auftaktepisode, die schnell klar macht, dass der Autor der Serie Nic Pizzolatto einen anderen Weg einschlägt. Mit gleich 4 Hauptdarstellern, darunter die Hollywood Stars Farrell, McAdams und Vaughn, wurden die Möglichkeiten des Plots und der Charakterentwicklung quasi verdoppelt. Leider ist gerade diese Figurenkonstellation der kasus knaxus, denn Pizzolatto schafft es im Folgenden nie einen roten Faden zu finden, um die Geschichten seiner sehr tief angelegten Protagonisten nachvollziehbar zu erzählen. Unnütze und verwirrende Handlungsstränge stauen sich auf und machen es schwer den Durchblick und den Unterhaltungswert zu halten. Dazu kommt noch das mit geschwollenen Dialogen aufwartende Skript, das teilweise jeder Realität fern ist und an der Glaubwürdigkeit der Figuren sägt. Vielleicht wirkt das in einem Buch anders, aber so redet doch keiner!"Someone hit the fucking warp drive and I'm trying to navigate through the blur." Einige wenige gelungene Momente sind einfach zu wenig um Staffel 2 als wirklich gut bezeichnen zu können.
Das gelungenste der Serie ist noch das hypnotische Intro und Leonard Cohens "Never Mind".
Man muss Pizzolatto aber Respekt zollen, das er versucht hat etwas ganz anderes aufzuziehen.
Dating Queen  (2015)
Kommentar von Spreewurm  11.08.2015 22:36 Uhr
dann haste nicht richtig aufgepasst, der Trailer ist viel schlechter als der Film selbst und auch total schlecht zusammengeschnitten alles, im Film wird einiges anders dargestellt und anders gesagt, als im Trailer gezeigt.

An sich nichts besonderes, eine typische Ami-Komödie, durchschnittlich.
Predestination  (2014)
Kommentar von Colonel  11.08.2015 15:37 Uhr
Ein Gedankenexperiment wird in einen Zeitreisefilm gepackt, in dem Ethan Hawke als Agent einer auf Zeitreisen spezialisierten Einrichtung versucht Verbrechen zu verhindern, bevor sie überhaupt entstehen können. Auch wenn völlig irrsinnig, ist die Idee der Auflösung doch sehr erfrischend. Mit gewitztem Charme schaffen die Spierig Brüder in ihrem Film das Zeitreiseparadoxon ad absurdum zu führen und dabei trotzdem einen unterhaltsamen Film zu liefern. Wer Zeitreisefilme mag, der sollte sich Predestination unbedingt mal gönnen.
Selfless - Der Fremde in mir  (2015)
Kommentar von Gynther  11.08.2015 09:11 Uhr
Erzählt wird eine interessante Geschichte, solide Produziert mit etwas einfältigen Charakteren in den Nebenrollen. Viel Genretypisches wird wird mit gutem Schnitt präsentiert. Leider wird es der Komplexität des Themas nicht immer gerecht und endet etwas kitschig.
Boy 7  (2015)
Kommentar von Mrvn  11.08.2015 07:36 Uhr
Letzte Woche in der Sneak gesehen (MTZ-Sulzbach).
Überraschend guter deutscher Film, den man sogar weiterempfehlen kann. Die Story wirkte an keiner Stelle langweilig, es hätte zwar hier und dort etwas mehr Action geben können, aber im Großen und Ganzen kann der Film gut unterhalten.
Kommentar von Ethan Hunt  10.08.15 23:58 Uhr
Heute in der UCI RuhrPark Sneak.
Überraschend guter Deutscher Film. Ob SyFy/Drama/Thriller die Sparte kann sich der Zuschauer selber Wählen.
Pay TV Sender sky hat Regisseur Yildrim die Möglichkeit gegeben Boy 7 zu Drehen.
Herausgekommen ist eine spannende Verfilmung.Flüssige Story ohne sinnlose Zwischenerzählung. So macht Deutsches Kino Spaß.
Kross und Schüle spielen Stark.
Daumen Hoch
Frank  (2014)
Kommentar von Spreewurm  10.08.2015 22:47 Uhr
Das ist schlicht und einfach britischer Humor. Wenn man sich drauf einlassen kann. Am besten funktioniert er in OV.Leider war es im Kino ohne Klimaanlage heißer als draußen mit 30 Grad.Also 35 ca
Terminator: Genisys  (2015)
Kommentar von Horatio  10.08.2015 20:15 Uhr
Terminator: Genisis - Der beste Schauspieler im Film ist Arnold Schwarzenegger. Keine einzige Idee, welche nicht schon im Trailer gezeigt worden ist, hat man nicht schon in den anderen Teilen zuvor gesehen.
Fazit: Die Gurke der Sommerblockbuster. Leider...
Hüter der Erinnerung - The Giver  (2014)
Kommentar von Horatio  10.08.2015 20:13 Uhr
Hüter der Erinnerung - Oh je, das war wohl nichts. Auf den Zug aufgesprungen und zu spät gemerkt, dass man gar kein Fahrschein hat, sondern nur ein paar dämliche Ideen.
The Giver möchte mit einer großen Fantasyidee daherkommen und vergisst dabei völlig, dass ein Film zwar ein Setting braucht, aber viel mehr eine Story. Diese gibt es hier gar nicht und wenn der Hauptdarsteller ein oder zweimal den ganzen Sinn hinter dem allem erfragt, tja, dann antwortet sein Lehrer einfach nicht. So geht es doch auch.
Fazit: Zurecht unter gegangen.
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