 22.12.2009 20:36 Uhr / Wertung: 9 | |
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 21.08.2009 16:12 Uhr / Wertung: 3 | |
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 20.08.2009 14:57 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 20.08.2009 um 14:58 | |
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 20.08.2009 14:32 Uhr / Wertung: 8 - Letzte Änderung: 20.08.2009 um 14:32 | |
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 20.08.2009 02:29 Uhr / Wertung: 3 - Letzte Änderung: 20.08.2009 um 02:29 | |
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 19.08.2009 13:59 Uhr / Wertung: 8 | |
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 25.05.2009 10:38 Uhr | |
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Sehr hoch rechne ich Haneke dabei an, dass er dieses Mal auf Spielereien und Meta-Manöver (direkte Zuschaueransprache etc.) wie in anderen seiner Filme verzichtet hat, die waren zwar sonst stets gerechtfertigt, hätten der Geschlossenheit und Glaubwürdigkeit dieses Werkes aber nur geschadet.
Etwas gestört hat mich lediglich das für meinen Geschmack etwas zu sehr betonte "Whodunit"-Element, das meines Erachtens von den wichtigeren Aspekten ablenkt.
Aber auch damit - 9 Punkte für einen der bemerkenswertesten Filme des Jahres.
@Kazushi: Ich sehe Haneke hier auf einer Linie mit Heinrich Manns "Der Untertan". Damit mag die Leier zwar alt sein, ausgeleiert muss sie deshalb aber noch lange nicht sein. ;) Ähnliche Analysen der Kaiserzeit-Gesellschaft gab es nämlich schon damals und können somit nicht rein auf Hitler-Erklärungs-Simplifizierungen reduziert werden.